DE314191C - - Google Patents

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DE314191C
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Germany
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sole
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footwear
rear ends
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DENDAT314191D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/061Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers
    • A43C15/063Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers with ice-gripping means projecting from the front foot region

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht s^ich auf eine am Schuhwerk anzubringende, das Gleiten des Fußes und die Abnutzung der Sohle verhindernde Einrichtung, welche im wesentlichen aus zwei scherenartig miteinander verbundenen und in bekannter Weise mit Eisnägeln besetzten Schienen besteht, welche mit je zwei gegen den -Rand der Sohle sich legenden Backen versehen sind, und deren hintere Enden in zum Gelenkzapfen der Schienen konzentrische Stücke auslaufen, an deren eines ein zum Feststellen der Einrichtung an der Sohle dienender Hand- und Klemmhebel angelenkt ist, der mittels Stift- und Schlitzverbindung einstellbar in das . andere konzentrische Stück eingreift.
Die Erfindung ist in einigen Ausführungsformen auf der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig ι das Schaubild einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung an der Unterseite des Schuhwerks angebracht.
Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform der Einrichtung, bei welcher der Feststellhebel •mittels zweier Gelenke auf die; beiden Gelenkschienen wirkt.
Fig. 4 endlich zeigt eine besondere Ausführungsform des Feststellhebels.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung besteht aus zwei scherenartig miteinander verbundenen Schienen α und b,, deren vordere Enden zu Haken oder Backen 1 nach oben gebogen sind, die so ausgestaltet sind, daß sie. den Sohlenrand umgreifen; ebenso sind an den hinteren Enden derSchienen entsprechende Backen 2 angeordnet. Die hinteren Enden der Schienen laufen in zum Gelenkzapfen konzentrische Stücke aus, deren eines oder beide mit Löchern 5 versehen sind. Mit dem Ende der einen Schiene b ist ein Feststellhebel 8 drehbar verbunden, der, mittels eines Zapfens 6 in das eine oder andere der Löcher 5 eingreifen kann. Der Feststellhebel 8 trägt am Ende eine Backe 3, mittels, deren er sich, nachdem die Feststellung vollzogen ist, gegen den Rand der Sohle im Gelenkteile des Schuhwerks legt. Zur besseren Handhabung des Hebels 8 ist er auf der einen Seite mit einem Ansatz 4 versehen. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung geht aus der Fig. 2 ohne weiteres hervor.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform des Feststellhebels 8 zur Darstellung gebracht. Er besteht aus zwei in der Längsrichtung mittels Stift und Schlitzführung 10 und 11 gegeneinander verschiebbaren und mittels Zapfens 13 des einen Teiles und entsprechender Löcher 12 des anderen Teiles verstellbaren Teilen c und d. Durch gegenseitige Verschiebung und Feststellung der Teile c und d wird die Länge des Feststellhebels 8 geändert, und es kann demgemäß die Einrichtung an verschieden breiten . Sohlen angebracht werden.
Bei der in= Fig. 3 dargestellten Ausführungs-

Claims (1)

  1. form der neuen Einrichtung sind die hinteren Enden der beiden Schienen α und b nach Fig. ι als Gelenke ausgebildet, an welche der Feststellhebel 8 angreift. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Einrichtung den -stark wechselnden Breiten der Sohlen des Schuhwerks anpassen zu können.
    Der Vorteil der neuen Einrichtung besteht darin, daß die scherenförmige Anordnung der Schienen sich leicht den verschieden breiten Schuhen anpaßt, und daß mittels des Feststellhebels alle Haken oder Backen ι und 2 gleichzeitig gegen den Rand der Schuhsohle gedrückt werden. Durch das Festgreifen der Haken 2 über die Sohle am Gelenkteile wird ein Abgleiten von der Sohle oder ein Lockerwerden der Einrichtung verhindert.
    Patent-Akspkuch:
    Sohlenschoner und Gleitschutzvorrichtung für Schuhwerk, gekennzeichnet durch zwei scherenartig miteinander verbundene und in bekannter Weise mit Eisnägeln besetzte, mit je zwei gegen den Rand jder Sohle sich legenden Backen (1, 1) versehene Schienen (a, ~b), deren hintere Enden in zum Gelenkzapfen der Schienen konzentrische Stücke auslaufen, an deren eines (5) ein zum Feststellen der Einrichtung an der Sohle dienender Hand- und Klemmhebel (8) an^- gelenkt ist, der mittels Stift- und Schlitzverbindung (6, 5) einstellbar in das andere (α) konzentrische Stück eingreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE314191C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2435169A (en) * 1945-12-06 1948-01-27 Vorsanger Fritz Antislip device for footwear
US2445926A (en) * 1946-10-15 1948-07-27 Melvin A Robinson Detachable shoe cleat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2435169A (en) * 1945-12-06 1948-01-27 Vorsanger Fritz Antislip device for footwear
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