DE314103C - - Google Patents

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DE314103C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/24Bypassing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/225Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves with throttling valves or valves varying the pump inlet opening or the outlet opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Wenn Fördermittel, die unter wechselndem Druck stehen, mittels Pumpen abgesaugt bzw. gefördert werden sollen, muß unter Umständen an der Saugseite der Pumpen ein konstanter Ί 5 Druck gehalten werden, μηι die Aufrechterhaltung des Betriebes zu sichern. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn es sich darum handelt, Gase, die in Erdölgegenden dem Boden entströmen, zu Heizzwecken nutzbar zu machen,
ίο indem man sie etwa Kesselfeuerungen zuführt. Da ein Gemisch dieser Gase mit Luft sehr explosibel ist, ist es wichtig, das Gas möglichst unvermischt zu gewinnen. Wenn solche Gase, die mit sehr geringem Überdruck aus der Erde austreten, mittels Pumpen abgesaugt werden, so ist dies, so lange unbedenklich, als in der Saugleitung ein gewisser, Überdruck gegen die Atmosphäre herrscht, so daß Gas wohl durch undichte Stellen der Saugleitung ausströmen kann, jedenfalls aber keine Luft in die Saugleitung eintreten kann. Der Druck solcher Gase ist aber keineswegs konstant, sondern sehr schwankend. Man- muß damit rechnen, daß eine Zeitlang kein oder nur wenig Gas der Erde entströmt. Die Pumpe saugt aber wdter, und so kann leicht der Fall eintreten, daß Luft durch undichte- Stellen der Saugleitung in diese gelangt und dann die Pumpe ein sehr explosibles Gasluftgemisch fördert, das dann beim Austritt aus der Pumpenleitung nicht brennt sondern explodiert.
Man könnte dieser Gefahr begegnen, wenn man durch einen Wärter den Überdruck in der Saugleitung an einem Manometer ablesen· ließe, der beim Unterschreiten eines gewissen Druckes den Zufluß des Gases zum Saugstutzen der Pumpe so beeinflußt, daß kein unzulässiger Unterdruck in der Saugleitung entstehen kann. Die Betriebssicherheit verlangt jedoch, die Betätigung eines Drosselorganes nicht' einem Wärter zu überlassen, dessen Aufmerksamkeit dauernd auf das Manometer gerichtet sein müßte. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zu treffen, die die Förderung des Gases selbsttätig herabsetzt, wenn der Druck des der Erde entströmenden Gases ein zulässiges Maß unterschreitet. Als Mittel hierzu dienen nach der Erfindung zwei mit Flüssigkeit gefüllte kommunizierende Röhren, deren eine dem Druck der Saugleitung ausgesetzt ist. und von denen eine einen Schwimmer enthält, der ein Drosselorgan, in Bewegung setzt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.·
In Fig. ι ist die Pumpe 11 von beliebiger Bauart mittels der Saugleitung an die Erdgasquelle 13 angeschlossen. 14 ist die eine der beiden kommunizierenden Röhren, die durch die Leitung 15 mit der Saugleitung verbunden ist und einen Schwimmer 16 enthält, der einen Absperrschieber 17 in der Saugleitung 12 bewegt. Der andere Zweig 18 ;der kommunizierenden Röhren ist offen.
Die Einrichtung wirkt in folgender Weise: Ist der Überdruck des der Erde entströmenden Gases groß, so ist auch der Druck im Zweig 14
der kommunizierenden Röhren groß und verdrängt die Flüssigkeit, so daß der Schwimmer 16 und mit ihm der Schieber 17 herabsinkt. Die Pumpe 11 kann dann normal fördern. Strömt wenig Gas aus der Erde und läßt demgemäß der Druck in der Saugleitung 12 nach, so heben sich der Schwimmer und der Absperrschieber, so daß die Pumpe 11 weniger Gas fördert.
Fig. 2 zeigt eine andere Anordnung. Der Schwimmer 16 betätigt ein Drosselorgan 21 nicht in der Saugleitung 12, sondern in einer Umlaufleitung 19, die die Saugleitung 12 mit der Druckleitung 20 der Pumpe verbindet. Wenn nun der Druck in der Leitung 12 sinkt, so steigt die Flüssigkeit im Zweig 14 der kommunizierenden Röhren und der Schwimmer 16 sinkt herab und öffnet ein Ventil 21 in der Umlaufleitung 19, so daß ebenfalls die Förderung des Gases durch die Pumpe 11 herabgesetzt wird.
Bei der beschriebenen Anordnung ist der Schwimmer 16 beispielsweise im offenen Zweig 18 der kommunizierenden Röhren angeordnet, was den Vorteil hat, daß seine Bewegung nicht durch eine Stopfbüchse gehemmt wird. ■ .

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur Erhaltung eines konstanten Druckes an der Saugseite von Pumpen bei Fördermitteln von wechselndem Druck, dadurch gekennzeichnet, daß beim Herabsinken des natürlichen Druckes des Fördermittels unter ein gewisses Maß die'Förderung des Fördermittels selbsttätig herabgesetzt wird, indem ein Schwimmer in einem Zweig zweier kommunizierenden Röhren, von dem ein Zweig an die Saugleitung der Pumpe angeschlossen ist, ein Drosselorgan betätigt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselorgan in einer Umlaufleitung zwischen Saug- und Druckseite der Pumpe angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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