DE313334C - - Google Patents

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DE313334C
DE313334C DENDAT313334D DE313334DA DE313334C DE 313334 C DE313334 C DE 313334C DE NDAT313334 D DENDAT313334 D DE NDAT313334D DE 313334D A DE313334D A DE 313334DA DE 313334 C DE313334 C DE 313334C
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ejector hole
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ejector
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A35/00Accessories or details not otherwise provided for
    • F41A35/02Dust- or weather-protection caps or covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 11. JULI 1919
; REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE
FRITZ WALTHER in ZELLA ST. BLASII, Thür.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Juni 1918 ab.
Dieser Verschluß für das Auswerferloch an selbsttätigen Handfeuerwaffen benützt in bekannter Weise einen vom Verschlußteil bewegten Schieber. Während aber bei bekannten Einrichtungen das Auswerferloch bei geschlossenem Verschluß durch den Schieber verdeckt wurde, ist hier die Einrichtung vorgesehen, daß lediglich ,-bei offenem Verschluß das Auswerferloch verdeckt ist, während bei
ίο vorliegendem Verschlußteil das Auswerferloch, das durch den Verschlußteil schon bedeckt wird, wieder durch den Schieber freigegeben wird. ·
Die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber mittels seiner Kante von der Fläche des zurückgehenden Verschlusses mitgenommen wird, so daß er nach Auswerfen der Patrone das Auswerferloch verdeckt und daß der Schieber beim Wiedervorschnellen des Verschlusses durch, eine Kante des Verschlusses zur Freigabe des Auswerferloches wieder mitgenommen wird, wobei die Bewegung des Schiebers nach beiden Richtungen durch einen in einen Schlitz greifenden Nocken des Laufes begrenzt wird. Eine Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes liegt darin, daß der Schieber als Blattfeder ausgebildet ist, um eine selbsttätige . Veränderung der Lage : desselben zu ver-
hindern. . ■
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, und, zwar zeigt '
Fig. ι den Verschluß α in der Schußstellung, ,35
Fig. 2 den Verschluß beim Auswerfen der Patrone,
Fig. 3 die Endstellung des Verschlusses bei Ansicht gegen das Auswerferloch.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch den \^erschluß mit Verschlußschieber.
Fig. 5 veranschaulicht den Verschlußschieber c in ungespannter Lage.
Der-Auswerferlochverschluß wird gebildet von einem Schieber c, der das Auswerferloch b bedeckt und mittels seiner Kante e von der Fläche d. des Abschlusses von diesem nach rückwärts genommen wird, während eine andere Kante g des Verschlusses den Schieber in seine Anfangsstellung zurückbringt. . Der Schieber c ist in Form einer Blattfeder gebogen (Fig. 5)' und in eine Vertiefung des Laufes eingesetzt (Fig. 4). Seine Bewegung wird begrenzt durch den am Lauf angebrachten in einen Schlitz h1 des Schiebers c greifenden Nocken h. Daraus ergibt sich folgende Wirkung:
Fig. ι zeigt den Verschluß α in der Schußstellung. Wird der Verschluß ο durch die Explosionskraft des Schusses nach rückwärts in.Bewegung gesetzt, so wirft derselbe in bekannter Weise zunächst mit seinem Auswerfer die abgeschossene Patronenhülse aus dem Auswerferloch b (Fig. 2). Ist dies geschehen, so nimmt der Verschluß α beim weiteren Rückwärtsgleiten mit seiner Fläche d
den Schieber c an der Kante e mit. In. der Endstellung des Verschlusses (Fig. 3 und 4) hat der Verschluß α den Schieber c so weit zurückgenommen, daß dieser das Auswerferloch b vollständig verdeckt hat. Beim Wiedervorschnellen des Verschlusses α wird ■ der Schieber c durch die Kante g des Verschlusses in seine Anfangsstellung (Fig. 1) bewegt. Der Schieber c findet seine Bewegungsgrenze nach
ίο beiden Richtungen durch einen Nocken h des Laufes,.der in einen Schlitz /ι1 des Schiebers eingreift. Der Schieber ist zum Zwecke der Selbsthemmung als Feder gebogen (s. Fig. 5), so daß eine Veränderung seiner Lage, ausgenommen durch den Einfluß des Verschlusses, ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verschluß für das Auswerf er loch an selbsttätigen Handfeuerwaffen mittels eines vom Verschlußteil betätigten Schiebers, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (c) mittels seiner Kante (e) von der Fläche (d) des zurückgehenden Ver-Schlusses (a) mitgenommen wird, so daß er nach Auswerfen der Patrone das Auswerferloch (b) verdeckt, beim Wiedervorschnellen des Verschlusses durch eine Kante (g) des Verschlusses zur Freigabe des Auswerferloches (b) wieder mitgenommen wird, wobei die Bewegung des Schiebers nach beiden Richtungen durch einen in einen Schlitz (/ι1) desselben greifenden Nocken (h) des Laufes begrenzt wird.
    1 2. Eine Ausführungsform. des Verschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (c) als Blattfeder (i) ausgebildet ist, um eine selbsttätige Veränderung der Lage desselben zu verhindern.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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