DE3126040C2 - Hydraulische Steuervorrichtung - Google Patents

Hydraulische Steuervorrichtung

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DE3126040C2 DE3126040A DE3126040A DE3126040C2 DE 3126040 C2 DE3126040 C2 DE 3126040C2 DE 3126040 A DE3126040 A DE 3126040A DE 3126040 A DE3126040 A DE 3126040A DE 3126040 C2 DE3126040 C2 DE 3126040C2
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Abstract

Bei einer hydraulischen Steuervorrichtung mit einer verstellbaren Drossel sind zwei relativ zueinander drehbare Drehschieberelemente (2, 3) vorgesehen, die einer gemeinsamen Dichtfläche (4) zugeordnete, parallelgeschaltete Drosselstellen (7) bildende, erste bzw. zweite Steueröffnungen (8, 9) aufweisen, die mindestens auf einer Seite durch eine sich quer zur Drehrichtung erstreckende Kante (11, 12, 13, 14) begrenzt sind. An die Kante der zweiten Steueröffnung (9) schließt sich über mindestens den größten Teil ihrer Länge eine Begrenzungsfläche (15, 16) an, deren Abstand zur Dichtfläche (4) in Drehrichtung abnimmt. Daher ergibt sich bei einer Relativdrehung zwischen Begrenzungsfläche (15) und Dichtfläche (4) ein flacher Drosselkanal (17) mit gegenüber seiner Tiefe (t) großer Breite (b) und veränderbarer Länge (l). Zumindest der überwiegende Teil der parallelgeschalteten Drosselstellen (7) ist mit solchen Drosselkanälen (17) ausgestattet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische
« Steuervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Steuervorrichtung dieser Art (DE-OS 23 53 068), nämlich einer Lenkeinrichtung, sind zwei hülsenförmige Drehschieberelemente in einer Gehäusebohrung vorgesehen, die mittels eines Lenkhandrades gegen die Kraft von Rückstellfedern aus einer Neutralstellung um einen begrenzten Winkel gegeneinander verdreht werden können. Die Schieberelemente weisen Steueröffnungen auf, die mehrere Drosseln bilden. Hierzu gehört eine Neutralstellungsdrossel, die in der Neutralstellung geöffnet ist um Druckflüssigkeit von der Pumpe direkt zum Behälter abzuführen, und nach einer Relativbewegung um einen vorgegebenen Drehwinkel schließt während gleichzeitig im Vorlauf und Rücklauf liegende Drosseln öffnen, um Druckflüssigkeit über einen Meßmotor zum Stellmotor der Lenkeinrichtung und von diesem zurück zum Behälter zu leiten. Die Neutralstellungsdrossel besteht aus vier Drosselstellen eines ersten Typs und acht Drosselstellen eines zweiten Typs, die sämtlich parallel geschaltet sind. Die Drosselstellen des ersten Typs weisen Steueröffnungen auf, die durch in Achsrichtung verlaufende Kanten begrenzt sind. Beim zweiten Typ bestehen die Steu-
3 4
«"öffnungen in der äußeren Drehschieberhülse aus grö- Die Ausgestaltung nach den Ansprüchen 2 und 3 führt
Beren Bohrungen und in Umfangsrichtung versetzten zu einem außerordentlich großen Wert für die Summe
kleineren Bohrungen. Die Steueröffnung an der inneren der Breiten aller gleichzeitig wirkenden Drosselkanäle,
Drehschieberhülse weist einen ersten Axialnutabschnitt so daß der Kanalquerschnitt auch für große DurchfluS-
mit der Breite der größeren Bohrungen und einen zwei- 5 mengen ausreicht
tea Axialnutabschnitt mit der Breite der kleineren Bon- Be; der Weiterbildung nach Anspruch 4 ergibt sich rungen auf. Mit Hilfe der letztgenannten Drosselstellen eine in beiden Drehrichtungen wirksame Drossel,
soll die Neigung der Kennlinie des Druckabfalls flacher Vorzugsweise beträgt nach Anspruch 5 die größte gestaltet werden. Allerdings hat es sich gezeigt, daß bei Tiefe des Drosselkanals weniger als 0,1 mm. Die größte einer solchen Drossel zumindest dann, wenn sie sich io Tiefe wird, wenn die Kante im Querschnitt einen Winkel nahe der Sperrstellung befindet, erhebliche Geräusche bildet, am Scheitel dieses Winkels und, wenn die Kante auftreten. In manchen Fallen wurden sogar Kavitations- im Querschnitt gerundet ist, an dem der Begrenzungserscheinungen beobachtet fläche zugewandten Ende der Rundung gemessen.
Es ist ferner eine hydraulische Steuervorrichtung be- Besonders günstig ist die Bemessung der Breitensum-
kannt (US-PS 39 08 376), bei der eine als Radialkanal 15 me nach Anspruch 6.
ausgebildete Steueröffnung mit äußeren Kanten vorge- Die Bemessung des Drosselkanals nach den Ansprü-
sehen ist, an welche sich nach beiden Seiten hin ein chen 7 und 8 erlaubt es, schon bei einer verhältnismäßig
Drosselkanal anschließt, der sich zwischen einer zylin- kleinen R«lativdrehung eine starke Änderung des Dros-
drischen Dichtfläche der äußeren Hülse und einer am selwiderstandes zu erzielen. Hierbei genügen verhält-
Umfang des inneren Drehschieberteils ausgebildeten 20 nismäßig kleine Durchmesser.
Begrenzungsfläche befindet, deren Verlauf nicht näher Bei der Bemessung der Weite der Steueröffnungen beschrieben ist Die Steueröffnung einschließlich der nach den Ansprüchen 9 und 10 setzt die Drosselwirkung beiden Begrenzungsflächenabschnitte erstreckt sich schon nach kurzer Relativdrehung voll ein. Andererseits über fast 90° des Umfangs des inneren Drehschieber- ist aber die Drosselkennlinie in der Nähe des Nullpunkts teils. Die Breite des Drosselkanals ist zwar um ein Mehr- 25 flach ausgebildet. Diese Form der Kennlinie ermöglicht faches größer als seine Tiefe; sie dürfte aber nicht die es, den Druckabfall und damit die Energieverluste bei axiale Breite des als Steueröffnung dienenden Radial- einer Steuervorrichtung mit »open center« so klein wie kanals überschreiten. Des weiteren ist aus Fertigungs- möglich zu halten, auch wenn die tatsächliche Neutralgründen anzunehmen, daß die Steueröffnung kreisrun- stellung im Betrieb nicht genau mit der theoretisch vorden Querschnitt hat und keine parallelen Kanten besitzt 30 gesehenen Neutralstellung übereinstimmt
Auch bei einer solchen Drossel treten zumindest dann, Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 11 lassen sich wenn sie sich nahe der Sperrstellung befindet, erhebli- verhältnismäßig schmale Schlitze von der Stirnseite her ehe Geräusche auf. einschneiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hy- Bei der Weiterbildung nach Anspruch 12 ist die mit draulische Steuervorrichtung der eingangs beschriebe- 35 den Begrenzungsflächen zu versehene Umfangsfläche nen Art anzugeben, bei der über den gesamten Arbeits- konkav gekrümmt Daher können Werkzeuge zur Herweg stärkere Geräusche vermieden werden. stellung der Begrenzungsflächen leicht angreifen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Durch das Schleifen gemäß Anspruch 13 lassen sich
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst verhältnismäßig kleine Materialabtragungen erzielen,
Bei dieser Konstruktion durchströmt die Flüssigkeit 40 wie sie für die Herstellung des flachen Drosselkanals
den flachen Drosselkanal als vergleichsweise dünner erwünscht sind Es bestehen aber auch andere Möglich-
FiIm, der über eine große Oberfläche mit der Dichtflä- keiten, wie eine chemische Materialabtragung oder ein
ehe bzw. der Begrenzungsfläche in Berührung steht Funkenerosionsverfahren.
Aufgrund der Reibung an diesen Oberflächen und der Günstig für die Geräuschminderung ist auch die Wei- Reibung zwischen benachbarten Flüssigkeitsschichten 45 terbildung nach Anspruch 14.
im Film wird die Flüssigkeit insgesamt stark gebremst Die Tiefenänderungen des Drosselkanals sollten ver-Es genügen daher verhältnismäßig kurze Drosselkanäle, hältnismäßig klein sein, wie es Anspruch 15 vorschlägt um eine starke Drosselung zu bewirken. Diese Art der Dies kann auf sehr einfache Weise dadurch erreicht Drosselung führt nicht zu störenden Geschwindigkeits- werden, daß ebene Begrenzungsflächen nach Anspruch erhöhungen; es treten daher weder zu starke Geräusche 50 16 benutzt werden. Eine solche ebene Fläche kann noch Kavitationserscheinungen auf. Das Vorhandensein durch Überschleifen hergestellt werden,
der Drosselkanäle führt zu Drosselkennlinien, die durch Die Merkmale der Ansprüche 17 und 18 führen zu Wahl der Länge und der Form der Begrenzungsflächen verschiedenen Durchflußmengen zugeordneten Kennliden jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden können, nien, die bei einem vorgegebenen Druckabfall etwa gleiso daß auf Steueröffnungen in der Form von Mehrfach- 55 ehe Neigung haben. Dies ergibt ein sehr stabiles Regelbohrungen u. dgl. verzichtet werden kann. Um die er- verhalten, das unabhängig von der Fördermenge der strebte Geräuscharmut und Kavitationsfreiheit zu errei- Pumpe ist, beispielsweise wenn diese von einem Fahrchen, muß die Tiefe des Drosselkanals sehr gering ge- zeugmotor angetrieben ist
wählt werden. Um trotzdem einen ausreichend großen Die Ausgestaltung nach Anspruch 19 ergibt weitere
Kanalquerschnitt zu erhalten, muß dessen Breite ent- 60 Vorteile, die noch später erläutert werden,
sprechend groß gewählt werden. Dadurch, daß zumin- Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter,
dest der überwiegende Teil der parallel geschalteten in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele nä-
Drosselstellen mit solchen Drosselkanälen ausgestattet her erläutert Es zeigt
ist, bereitet es trotz des begrenzten Raumes auf einem Fΐig. 1 einen Querschnitt durch eine mittels eines
Drehschieber keine Schwierigkeiten, der Summe der 65 Drehschiebers mit hülsenförmigen Drehschieberele- Breiten aller gleichzeitig wirksamen Drosselkanäle eine menten gebildete Drossel einer erfindungsgemäßen
solche Größe zu geben, daß die gewünschte geringe Steuervorrichtung,
Kanaltiefe erzielbar ist F i g. 2 eine Teildraufsicht auf einen stirnseitigen Ab-
schnitt der Oberfläche der inneren Drehschieberhülse,
F i g. 3 einen vergrößerten Teilquerschnitt durch den Drehschieber der F i g. 1,
F i g. 4 eine schematische Darstellung eines Drosselkanals,
F i g. 5 eine schematische Darstellung eines abgewandelten Drosselkanals,
F i g. 6 eine schematische Darstellung eines weiteren Drosselkanals,
F i g. 7 einen Teilschnitt durch einen Drehschieber mit scheibenförmigen Schieberelementen,
F i g. 8 schematisch die Anordnung der Drossel der F i g. 1 in einer Steuervorrichtung und
F i g. 9 eine Drosselkennlime, wie sie dem Drosselkanal der F i g. 6 entspricht 1 s
In F i g. ί ist eine verstellbare Drossel1 veranschaulicht, die an einem Drehschieber ausgebildet ist, der eine äußere Drehschieberhülse 2 und eine innere Drehschieberhülse 3 aufweist Zwischen beiden befindet sich eine zylindrische Dichtfläche 4. Im Raum 5 außerhalb des Drehschiebers herrsche der Pumpendruck P\. Im inneren Hohlraum 6 herrsche der Behälterdruck Pi. Der Drehschieber kann im übrigen einen üblichen Aufbau haben, beispielsweise wie es in der DE-OS 23 53 068 gezeigt ist
Die Drossel 1 besteht aus einer Vielzahl von parallelgeschalteten, gleichartigen Drosselstellen 7. Jede dieser Drosselstellen 7 weist eine erste Steueröffnung 8 in der äußeren Drehschieberhülse 2 und eine zweite Steueröffnung 9 in der inneren Drehschieberhülse 3 auf. Die Steueröffnungen sind als von der Stirnseite 10 der Hülsen ausgehende Schlitze ausgebildet, wie es für die Steueröffnung 9 in F i g. 2 veranschaulicht ist
Jede Steueröffnung 8 weist zwei Kanten 11 und 12, jede Steueröffnung 9 weist zwei Kanten 13 und 14 als Begrenzung auf. Alle diese Kanten verlaufen parallel zueinander. Die Kanten können im Querschnitt, wie veranschaulicht, winklig ausgeführt sein, sie können aber auch gerundet sein. An die Kanten 13 und 14 schließt je eine Begrenzungsfläche 15 bzw. 16 an, die zusammen mit der Dichtfläche 4 einen Drosselkanal 17 zu bilden vermag. Der Drosselkanal 17 jeder Drosselstelle 7 hat eine maximale Tiefe t, die in der Zeichnung stark übertrieben dargestellt ist, eine maximale Länge / und eine Breite b. Die Breite b ist groß gegenüber der maximalen Tiefe i; sie beträgt mindestens das Zwanzigfache, zumeist mehr als als 50fache und sehr häufig das lOOfache und mehr der maximalen Tiefe £ Bei π parallel geschalteten, gleichartigen Drosselstellen ist die Summe B der Breiten b aller Drosselkanäle wirksam, also B = nb. Die Weite w\ der Steueröffnung 8 und die Weite »'2 der Steueröffnung 9 sind einander gleich. Ihre Breite entspricht der Breite b.
Bei einem Ausführungsbeispiel waren folgende Abmessungen vorgesehen:
Weite Wi 0,6 mm
Weite W2 0,6 mm
Länge/ 1,5 mm
Breite b 10,0 mm 60
Tiefe t 0,06 mm
Drosselstellen π 12
Durchmesser dder Dichtfläche 4 32 mm
Hieraus berechnet sich eine Breitensumme B der Drosselkanäle 17 von 120 mm, ein Umfang der Dichtfläche 4 von 100 mm und ein Arbeitsweg a von der offenen Neutralstellung in die Schließstellung von 2,1 mm. Damit ergibt sich, daß die Breitensumme B größer ist als der Umfang der Dichtfläche 4.
Bei den nachstehenden F i g. 4 bis 7 sind die entsprechenden Teile jeweils um 100,200,300 bzw. 400 gegenüber der Ausführungsform der F i g. 1 bis 3 erhöht Auch hier ist die Größe der Drosselkanäle stark übertrieben dargestellt
In Fig.4 ist veranschaulicht, daß der Drosselkanal 117 durch eine gerade Begrenzungsfläche 115 begrenzt ist Das Schieberelement 102 ist um den Winkel θ aus der Neutralstellung herausgedreht Bei dieser Drehung wird der Tangentenwinkel <*, der in Verlängerung der Kante 112 der Steueröffnung 108 zwischen der Tangente an die Dichtfläche 104 und der Tangente an die Begrenzungsfläche 115 gemessen wird, allmählich größer. Er nimmt daher zur Steueröffnung 109 hin ab.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 ist eine Begrenzungsfläche 215 für den Drosselkanal 217 vorgesehen, bei der sich der Tangentenwinkel λ zur Steueröffnung 209 hin vergrößert
Fig.6 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Begrenzungsfläche 315 aus zwei geradlinigen Abschnitten 315a und 315c und einem Verbindungsabschnitt 315A besteht In den Abschnitten 315a und 315c nimmt daher der Tangentenwinkel λ zur Steueröffnung 309 hin ab. Im Verbindungsabschnitt 315fc nimmt der Tangentenwinkel <x zu; er hat die Form eines Exponentialabschnitts, dessen Abstand von der Dichtfläche 304 in Längsrichtung des Drosselkanals 317 ewa gemäß einer e-Funktion verläuft
Bei der Ausführungsform nach F i g. 7 sind keine hülsenförmigen Schieberelemente vorgesehen. Vielmehr ist der Drehschieber aus zwei scheibenförmigen Schieberelementen 402 und 403 ausgebildet Die Steueröffnungen 408 und 409 verlaufen radial. Die Dichtfläche 404 liegt in einer Ebene. Die Begrenzungsfläche 415 für den Drosselkanal 417 besteht wieder aus drei Abschnitten, wobei der mittlere Verbindungsabschnitt 415& einen zur Steueröffnung 409 hin sich vergrößernden Tangentenwinkel <x aufweist, während die beiden Endabschnitte 415a und 415c einen abnehmenden Tangentenwinkel λ aufweisen.
In F i g. 8 ist eine Steuervorrichtung 18 einer Lenkeinrichtung für Kraftfahrzeuge veranschaulicht die von einer beispielsweise vom Fahrzeugmotor angetriebenen Verdrängerpumpe 19 gespeist ist und zur Steuerung eines Servomotors 20, dessen Kolbenstange 21 mit zu lenkenden Rädern verbunden ist, in Abhängigkeit von der Drehung eines Handrades 22 dient In der Steuervorrichtung 18 gibt es die verstellbare Drossel 1, die den Pumpenanschluß 23 direkt mit einer zum Behälter 24 zurückführenden Leitung 25 verbinden kann, zwei in Reihe geschaltete Zulaufdrosseln 26 und 27, zwischen denen sich ein Meßmotor 28 befindet und eine Rücklaufdrossel 29. Die Drosseln 1, 26, 27 und 29 werden gemeinsam von einer Stellvorrichtung 30 betätigt die in Abhängigkeit vom Lenkhandrad 22 und vom Meßmotor 28 verstellt wird. Die Schaltung ist für eine Arbeitsrichtung des Servomotors 20 dargestellt In der entgegengesetzten Betriebsrichtung werden die zum Servomotor 20 führenden Arbeitsleitungen 31 und 32 mit den zugehörigen Drosseln durch eine Umschaltung innerhalb der Steuervorrichtung 18 vertauscht In der Neutralstellung ist die verstellbare Drossel 1 vollständig geöffnet, so daß die Pumpendruckseite direkt mit dem Behälter 24 verbunden ist; die Zulaufdrosseln 26 und 27 sowie die Rücklaufdrossel 29 sind geschlossen. Bei einer Verstellung aus der Neutralstellung heraus schließt die verstellbare
Drossel 1 allmählich, während sich die Zulaufdrosseln 26 und 27 öffnen. Die Rücklaufdrossel 29 öffnet etwas später.
In Fig.9 ist die Drosselkennlinie für die Ausführungsform der F i g. 6 dargestellt Für F i g. 7 gilt ähnliches. Es ist für eine vorgegebene Durchflußmenge der Druck P\ über dem relativen Drehwinkel θ veranschaulicht Kennlinien für andere Durchflußmengen haben einen ähnlichen Verlauf. Die Kennlinie £hat in der Neutralstellung einen flachen Abschnitt Ei, der sich dadurch ergibt, daß sich die Steueröffnungen 308 und 309 nicht nur in der Neutralstellung, sondern auch noch zu deren beiden Seiten weitgehend überdecken und daher eine geringe Drosselung vorhanden ist Für die Einstellung des Druckes P\ ist es daher unschädlich, wenn sich die Ruhestellung der Steuervorrichtung geringfügig außerhalb der genauen Neutralstellung befindet Wenn die Begrenzungsfläche die Kante 312 überlappt, ändert sich die wirksame Querschnittsfläche des Drosselkanals 317 zunächst wenig mit dem Drehwinkel. Aus diesem Grund ergibt sich in der Kennlinie eine Flachstelle £2. Diese ist so gelegt, daß sie bei einer Steuervorrichtung, bei der die Vorlaufdrossel 26,27 bei einem geringeren Winkel θ öffnet als die Rücklaufdrossel 29, eine geringfügige Ungenauigkeit im Öffnungszeitpunkt der Rücklaufdrossel 29 auf die Druckverhältnisse keinen störenden Einfluß hat Der Abschnitt £3 der Kennlinie schließlich dient dem eigentlichen Drucksteuervorgang. Durch Verwendung eines Exponentialflächenabschnitts 3156 erhält dieser Abschnitt £3 eine geringere Neigung. Darüber hinaus haben Kennlinien für unterschiedliche Durchflußmengen für den gleichen Druck P\ etwa gleiche Neigung. Dies ergibt eine hohe Stabilität bei dem Regelvorgang.
35
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Hydraulische Steuervorrichtung mit einer verstellbaren Drossel, bei der zwei relativ zueinander drehbare Drehschieberelemente einer gemeinsamen Dichtfläche zugeordnete, parallel geschaltete Drosselstellen bildende erste bzw. zweite Steueröffnungen aufweisen, die mindestens auf einer Seite durch eine sich quer zur Drehrichtung erstreckende Kante begrenzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Kante der zweiten Steueröffnung (9; 109; 209; 309; 409) über mindestens den größten Teil ihrer Breite (b) eine Begrenzungsfläche (15,16; 115; 215; 315; 415) anschließt, deren Abstand zur Dichtfläche (4; 104; 204; 304; 404) in Drehrichtung abnimmt, so daß sich bei einer Relativdrehung zwischen Begrenzungsfläche und Dichtfläche ein flacher Drosselkanal (17; 117; 217; 317; 417) mit gegenüber seiner Tiefe #J großer Breite (b) und veränderbarer Länge (I) ergibt, daß die größte Tiefe (t) des Drosselkanals (17) maximal 0,2 mm beträgt, und daß zumindest der überwiegende Teil der parallel geschalteten Drosselstellen (7) mit solchen Drosselkanälen ausgestattet ist
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle parallel geschalteten Drosselstellen (7) gleichartig mit Drosselkanälen (17) ausgebildet sind.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen 8 und 18 gleichartige Drosselkanäle (17) parallel geschaltet sind.
4. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Steueröffnungen beidseitig durch parallele Kanten begrenzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich an beide Kanten (13,14) der zweiten Steueröffnungen (9) je eine Begrenzungsfläche (15,16) anschließt
5. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Tiefe (t) des Drosselkanals (17) weniger als 0,1 mm beträgt
6. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Summe (B) der Breiten φ) aller Drosselkanäle (17) größer ist als der Umfang des größten Kreises, auf dem sich ein Drosselkanal bei der Relativdrehung bewegt.
7. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Länge (I) des Drosselkanals (17) einem Zentriwinkel zwischen 4° und 15° entspricht
8. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die größte Länge (I) des Drosselkanals (17) zwischen 1,0 und 4,5 mm liegt
9. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite (w\, w$ der Steueröffnungen (8, 9) einem Zentriwinkel von höchstens 5° entspricht
10. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die Weite (Vi, W2) der Steueröffnungen (8,9) etwa 0,6 mm bis 1 mm beträgt
11. Steuervorrichtung mit hülsenförmigen Drehschieberelementen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß alle Steueröffnungen (8, 9) als von einer Stirnseite her ausgehende Schlitze ausgebildet sind.
12. Steuervorrichtung mit hülsenförmigen Drehschieberelementen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen (15,16) an der äußeren Umfangsfläche des
inneren Drehschieberelements (3) ausgebildet sind.
13. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen (15,16) geschliffen sind.
14. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß sich die Tiefe
(t) des Drosselkanals (17) in Richtung des Druckabfalls vergrößert
15. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß der zwischen den in Verlängerung der Kante (U, 12) der ersten Steueröffnung (8) an Dichtfläche (4) und Begrenzungsfläche (15) angelegten Tangenten gemessene Tangentenwinkel (λ) höchstens 10° beträgt
16. Steuervorrichtung nach Anspruch 12 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsfläche
(115) eine ebene Fläche ist
17. Steuervorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tangentenwinkel («) zumindest über einen Abschnitt (3156J der Begrenzungsfläche (315) zur zweiten Steueröffnung (209) hin zunimmt
18. Steuervorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsflächenabschnitt (3156; 4\Sb) zunehmenden Tangentenwinkels ein Exponentialabschnitt ist, dessen Abstand von der Dichtfläche (304; 404) in Längsrichtung des Drosselkanals (317; 417) etwa gemäß einer e-Funktion verläuft
19. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet daß ein Begrenzungsflächenabschnitt (4156J mit zunehmendem Tangentenwinkel (ar) zwischen zwei Begrenzungsflächenabschnitten (415a, 415c,) mit abnehmendem Tangentenwinkel angeordnet ist
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