DE309804C - - Google Patents

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DE309804C
DE309804C DENDAT309804D DE309804DA DE309804C DE 309804 C DE309804 C DE 309804C DE NDAT309804 D DENDAT309804 D DE NDAT309804D DE 309804D A DE309804D A DE 309804DA DE 309804 C DE309804 C DE 309804C
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gas
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L17/00Non-electric torches; Non-electric flares

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

KAISERLIGHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4«. GRUPPE
Gassturmfackel mit umlegbarem Lichtmast.
.'■■■: Zusatz zum Patent 308071.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Februar 1917 ab. Längste Dauer: 20.April 1931.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausbildung der durch Patent 308071 geschützten Gassturmfackel mit umlegbarem Lichtmast und verfolgt in erster Linie den Zweck, derartige Gassturmfackeln dadurch zu vervollkommnen, daß der die. Gasabschlußvorrichtung enthaltende Drehzapfen aus, zwei Teilen besteht, die durch ein mit dem Lichtmast in Verbindung stehendes und an der
Drehung des geteilten Drehzapfens teilnehmendes Zwischenstück starr verbunden sind und von denen der eine die für den Gasdurchtritt bestimmten Kanäle und die die ; Abdichtung bewirkenden Flächen hat, während der andere zur Lagerung des eigentlichen Gasabschlußorganes dient.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Vorderansicht der: in Betracht kommenden Teile einer Gassturmfackel,
Fig. 2 in größerem Maßstäbe einen senkrechten Längsschnitt durch das Lager des Drehzäpfens, und;
Fig. 3 ebenfalls in größerem , Maßstabe/eine Ansicht des Zapfenlagers von rechts gesehen. ■■. ■■;■'■; ;- ■.■-■,■-.;; .;'· .;-■ "- ■·· .'. . ; ';.":".'■' : ' /
Auf dem Gasentwickler α der Sturmfackel ist ein gegabelter Lagerbock δ befestigt; zwischen dessen Armen δ1 und δ2 ein mit einer senkrechten und einer wagerechten Bohrung c1 bzw. c2 versehenes Zwischenstück c unter Vermittelung eines zweiteiligen Lagerzapfens d, d1 drehbar gelagert ist (Fig. 2). In dem Arm δ1 des Lagerbockes δ ist ein Kanal δ3 vorgesehen, der, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, nach dem Gasentwickler α führt und durch eine in dem mit einem Konus versehenen und mit dem Zwischenstück c starr verbundenen. Teile d des Zapfens vorgesehene Ringnut dz und eine zentrale Bohrung ds mit der Bohrung c2 des Zwischen: Stückes in Verbindung gebracht ist. In einer achsialen Bohrung dl des in dem Arme δ2 des Lagerbockes gelagerten und .mit dem Zwischenstück c starr verbundenen Teiles d1 des Lagerzapfens ist eine mit einem Handrade h versehene Schraubenspindel g eingeschraubt, die an ihrem freien Ende einen Ventilkegel g1 trägt, der zum Abschluß der Bohrung d* dient und für den das innere Ende des Zapfenteiles d den Sitz bildet. Zum Feststellen des mit dem Zwischenstück verschraubten Lichtmastes in der Gebrauchsstellung dient ein zwischen den Lagerbock δ und das Zwischenstück eingeschobener Flachkeil f. Schrauben s sichern die Zapfenteile d bzw. d1 gegen Drehung gegenüber dem Zwischen- ■ stück c. Eine mit der Bohrung d3 des Zapfenteiles d in Verbindung stehende Bohrung d5 kann zur Anbringung eines Gashahnes dienen. Die dargestellte und beschriebene Ausbildung
, der Gassturmfackel mit umlegbarem Lichtmast hat den Vorteil der Einfachheit und Billigkeit in der Herstellung, da sich sämtliche, die Abdichtung bewirkenden und zu diesem Zwecke besonders genau zu bearbeitenden Flächen an einem verhältnismäßig kleinen, leicht auswechselbaren und leicht zu bearbeitenden Teil befinden, der auch sämtliche für · den Gasdurchtritt bestimmten
ίο Kanäle enthält. Da das Drehgelenk für den Lichtmast, die Gasabschlußvorrichtung für den Brenner und die Gasabzapfstelle in einem einzigen Organe vereinigt sind, hat die Einrichtung den weiteren Vorteil einer besonders gedrängten Bauart, die es gestattet, das Lager für den umlegbaren Lichtmast so tief anzuordnen, daß der Schwerpunkt der ganzen Einrichtung möglichst tief zu liegen kommt und dadurch die Standfestigkeit der Sturm-, 20 fackel wesentlich erhöht wird.
Die dargestellte und beschriebene Ausbildung des die Gasabschlußvorrichtung enthaltenden Drehzapfens für den Lichtmast aus zwei Teilen hat den Vorteil, daß das mit dem Lichtmast in Verbindung stehende Zwischenstück in dem Lagerbock leicht zentriert werden kann und daß die beiden Teile des Drehzapfens für sich leicht zu bearbeiten sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ·■.■■,
    .Gassturmfackel mit umlegbarem Lichtmast nach Patent 308071, dadurch gekennzeichnet, daß der die Gasabschlußvorrichtung enthaltende Drehzapfen des Lichtmastes aus zwei Teilen (d und d1) besteht, die durch ein mit dem Lichtmast in Verbindung stehendes und an der Drehung des geteilten Drehzapfens (d, d1) teilnehmendes Zwischenstück (c) starr verbunden sind, und von denen der eine (d) die für den Gasdurchtritt bestimmten Kanäle und die die Abdichtung bewirkenden Flächen besitzt, während der andere ((Z1) zur Lagerung des eigentlichen Gasabschlußorganes dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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