DE404476C - Reglerduese fuer Peltonraeder u. dgl. - Google Patents

Reglerduese fuer Peltonraeder u. dgl.

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DE404476C
DE404476C DEH91787D DEH0091787D DE404476C DE 404476 C DE404476 C DE 404476C DE H91787 D DEH91787 D DE H91787D DE H0091787 D DEH0091787 D DE H0091787D DE 404476 C DE404476 C DE 404476C
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DE
Germany
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needle
guide body
nozzle
regulator
water
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Expired
Application number
DEH91787D
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Hofmann Raimund
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Hofmann Raimund
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B15/00Controlling
    • F03B15/02Controlling by varying liquid flow
    • F03B15/20Controlling by varying liquid flow specially adapted for turbines with jets of high-velocity liquid impinging on bladed or like rotors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung- bezieht sich
auf Reglerdüsen für Peltonräder u. dgl., bei welchen der Austrittsquerschnitt durch einen in der Düse verschiebbaren Dorn, eine Nadel
o. dgl. verengt oder erweitert werden kann.
Es sind Reglerdüsen dieser Art bekannt,
bei welchen der die Nadel oder den Dorn aufnehmende Führungskörper seiner Gänze nach im Zuleitungsrohr liegt und durch einen Stutzen o. dgl. mit der Rohrwandung verbunden ist, durch welchen Stutzen der VersteHhebel für den Dorn oder die Nadel hindurchgeführt ist. Durch die Anordnung derartiger Stutzen wird der freie Zufhißquerschnitt für das Wasser stark verringert und werden außerdem Wirbelbildungen ausgelöst.
Um den freien Zuflußquerschnitt möglichst groß zvL erhalten und Wirbelbildungen nach Möglichkeit zu vermeiden, ist es erforderlich, diesen Stutzen möglichst gering zu bemessen und ihm eine Form zu erteilen, welche Wirbelbbildungen in der Wasserführung vermeidet.
Um dies zu erreichen, ist gemäß der Erfindung der innerhalb des Zuleitungsrohres liegende Führungskörper für die Nadel nach hinten entgegen der Richtung des zuströmenden Wassers abgeschlossen, wodurch die Nadel vollständig bzw. nahezu vollständig vom Wasserdruck entlastet wird und nur geringe Kräfte zu ihrer Verstellung benötigt.
Diese Herabsetzung der Kraft gestattet es, statt eines reichlich dimensionierten Stutzens eine schmale Rippe vorzusehen, innerhalb welcher der Verstellhebel gelagert ist.
Für die Verstellung der Nadel auf teilweise oder gänzlich hydraulischem Wege kann neben dem Stellhebel oder statt desselben diese schmale Rippe auch dazu dienen, das zur hydraulischen Verstellung dienende Druckmittel dem Nadelführungskörper zuzuführen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zeigt Abb. 1 eine Reglerdüse mit Hebelverstellung in Aufriß, teilweise in Längsschnitt, Abb. 2 in Draufsicht und Abb. 3 teils in Vorderansicht, teils in einem Schnitt nach I-I der Abb. 1.
Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist das Wasserzuleitungsrohr α an seinem vorderen Ende nach einer Kugelfläche b geformt, an welche sich das gleichartig· ausgebildete Ende des Düsenkörpers c anschließt, wobei die beiden Leitungsteile durch die Flanschen d, e durchsetzende Schrauben in jeder gewünschten Lage zueinander festgestellt werden können. Der Düsenkörper c trägt an einer Rippe / den Führungskörper g für die in letzterem achsial verschiebbare1 hohl ausgebildete Nadel h, deren Spitze durch die Öffnung / des Mundstückes k hindurchragt. Die Nadel h ist stufenförmig abgesetzt und paßt mit ihrem zylindrischen Teil / in
die entsprechende Bohrung des Führungsteiles g. An den zylindrischen Teil / schließt sich ein Teil m an, in dessen Ausnehmung das untere Ende η eines doppelarmigen Hebels greift, der um den am Düsenteil c befestigten Zapfen ο schwingbar ist und dessen freies Ende ρ vom Regulator oder von Hand aus verschwungen werden kann. An dem Teil m der Nadel h schließt sich ein ίο weiterer zylindrischer Teil r an, der in entsprechender Bohrung der Führung g gleitet. Der vordere Nadelteil gleitet mit geringem Spielraum im vorderen Ende der Führung g, wobei eine Öffnung s vorgesehen ist, durch welche eingedrungenes Wasser abfließen kann. Der nach abwärts reichende Arm « des Doppelhebels ist in einer Ausnehmung t der Rippe / verschwenkbar. Zur Schmierung der Laufflächen der Nadel h in der Führung g sind Schmierkanäle ti vorgesehen.
Wie das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, bewegt sich die Nadel h in einer Führung 0·, welche an der der Strahlrichtung entgegengesetzten Seite geschlossen ist und welche mit dem umschließenden Düsenteil aus einem Stück besteht bzw. mittels der Rippe / verbunden ist. Die Nadel ist durch diese Anordnung sohin vollständig bzw. nahezu vollständig vom Wasserdruck entlastet. Wie Abb. 2 in Ergänzung zu Abb. ι zeigt, ist die Formbildung der Führung g wie auch die Querschnittsausbildung der Rippe/ derart gewählt, daß eine Wirbelbildung des durchfließenden Wassers nicht begünstigt wird, wodurch ein größerer Wirkungsgrad erzielt und die hydraulischen Verluste verringert werden. Durch die Verbindung der Düse e mit dem Zuleitungsrohr a kann eine universelle Einstellung der Strahlrichtung gegenüber den Schaufehl des Peltonrades erzielt werden, und zwar durch Verstellung sowohl in der Vertikalebene als auch seitlich hierzu.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Reglerdüse für Peltonräder u. dgl., mit einer Reguliernadel, die im Düsenrohr in einem Führungskörper angeordnet ist, der von einer Düse und Führungskörper verbindenden Stütze getragen wird, durch die der Verstellhebel der Nadel bzw. das zur hydraulischen Verstellung dienende Druckmittel hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb des Zuleitungsrohres liegende Führungskörper (g) für die Nadel (I) nach hinten entgegen der Richtung des zuströmenden Wassers abgeschlossen ist.
  2. 2. Reglerdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Führungskörper (g) als auch die Nadel (I) an einer Stelle auf ein bestimmtes Maß abgesetzt sind, wobei der hierdurch gebildete freie Raum durch eine oder mehrere Bohrungen (s) o. dgl. mit dem den Führungskörper umgebenden Druckwasser in ständiger Verbindung steht, um den einseitigen Wasserdruck auf die Nadel durch einen gleich oder nahezu gleich großen entgegengesetzt gerichteten Wasserdruck aufzuheben und hierdurch die Nadel vollständig zul entlasten.
    Abb
    Mk3.
DEH91787D 1922-02-13 1922-11-19 Reglerduese fuer Peltonraeder u. dgl. Expired DE404476C (de)

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DE404476C true DE404476C (de) 1924-10-20

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DEH91787D Expired DE404476C (de) 1922-02-13 1922-11-19 Reglerduese fuer Peltonraeder u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE404476C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080939B (de) * 1957-03-12 1960-04-28 Voith Gmbh J M Regelduese fuer Freistrahlwasserturbinen, Nadelventile od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080939B (de) * 1957-03-12 1960-04-28 Voith Gmbh J M Regelduese fuer Freistrahlwasserturbinen, Nadelventile od. dgl.

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