DE306702C - - Google Patents
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- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 7
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C13/00—Wear-resisting attachments
- A43C13/12—Releasable protecting-soles of metal
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Ersatzsohle für
Schuhwerk, bestehend aus einer Drahtgewebesohle und einem Drahtrahmen, dessen Drähte
dazu benutzt werden, Lederlamellen aufzunehmen, die ihr Widerlager in Drahtgewebe
finden. Die Verwendung eines Drahtgewebes an sich bei Sohlen ist bekannt, desgleichen
die Verwendung eines Drahtrahmens. Neu , dagegen ist die Kombination von Drahtgewebesohle
und Drahtrahmen. Diese Kombination schließt nicht nur die größtmögliche Elastizität
von Sohlen der vorliegenden Art in sich und die denkbar größte Freiheit in der Befestigung
des Drahtrahmens an der Sohle, sondern es wird das Drahtgewebe zugleich, zum
Widerlager der auf den Drähten aneinandergereihten Lederlamellen.
Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dar, und
zwar bedeutet:
Fig. ι einen Grundriß des Drahtrahmens,
Fig. 2 einen, Schnitt gemäß Linie X-Y von Fig. i.
In der Zeichnung bedeuten a die Drähte, b die.Lederscheiben, die zwischen die Führungsdrähte eingeschoben werden. Der äußere Draht
ist zweckmäßig nach der Form der Stiefelsohle geführt, die inneren Drähte so, daß entsprechende
Führungen für die Lederlamellen entstehen. Die Anzahl der Führungen ist naturgemäß
beliebig. An einzelnen Stellen, beispielsweise an den Stellen c, sind die Drähte
miteinander verbunden, am besten verlötet. Um bei der Befestigung des Drahtgestelles am
Stiefel völlig frei zu sein und um zugleich ein Widerlager zu besitzen zwischen Lamellen und
Sohle, ist zwischen Drahtrahmen und Sohle eine Metallgaze vorgesehen. Die Verbindung
der Gaze mit dem Stiefel erfolgt an beliebigen Stellen durch beliebige Mittel, etwa Ösen,
Nägel, U-Stifte usw. Die Lederplättchen, die in den Führungen, des Drahtgestelles dicht
aneinandergereiht werden, können natürlich die verschiedenartigste Form besitzen; sie sind
zweckmäßig gewölbt und da, wo sie mit dem Draht in Berührung kommen, entsprechend
ausgehöhlt. Um ein Herausfallen der Lederplättchen zu verhindern, sind im Anschluß an
die Höhlung Schwänze vorgesehen, die sich beim Gehen aneinander und gegen die Metallgaze
als Widerlager pressen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ersatzsohle für Schuhwerk, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer Drahtgewebesohle mit einem Drahtrahmen, dessen Rand- und Innen-(Längs-) Drähte zur Aufnahme bzw. Aufreihung von Lederlamellen dienen, deren Widerlager das Drahtgewebe bildet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE306702C true DE306702C (de) |
Family
ID=560095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT306702D Active DE306702C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE306702C (de) |
-
0
- DE DENDAT306702D patent/DE306702C/de active Active
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