DE306702C - - Google Patents

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DE306702C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/12Releasable protecting-soles of metal

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Ersatzsohle für Schuhwerk, bestehend aus einer Drahtgewebesohle und einem Drahtrahmen, dessen Drähte dazu benutzt werden, Lederlamellen aufzunehmen, die ihr Widerlager in Drahtgewebe finden. Die Verwendung eines Drahtgewebes an sich bei Sohlen ist bekannt, desgleichen die Verwendung eines Drahtrahmens. Neu , dagegen ist die Kombination von Drahtgewebesohle und Drahtrahmen. Diese Kombination schließt nicht nur die größtmögliche Elastizität von Sohlen der vorliegenden Art in sich und die denkbar größte Freiheit in der Befestigung des Drahtrahmens an der Sohle, sondern es wird das Drahtgewebe zugleich, zum Widerlager der auf den Drähten aneinandergereihten Lederlamellen.
Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dar, und zwar bedeutet:
Fig. ι einen Grundriß des Drahtrahmens, Fig. 2 einen, Schnitt gemäß Linie X-Y von Fig. i.
In der Zeichnung bedeuten a die Drähte, b die.Lederscheiben, die zwischen die Führungsdrähte eingeschoben werden. Der äußere Draht ist zweckmäßig nach der Form der Stiefelsohle geführt, die inneren Drähte so, daß entsprechende Führungen für die Lederlamellen entstehen. Die Anzahl der Führungen ist naturgemäß beliebig. An einzelnen Stellen, beispielsweise an den Stellen c, sind die Drähte miteinander verbunden, am besten verlötet. Um bei der Befestigung des Drahtgestelles am Stiefel völlig frei zu sein und um zugleich ein Widerlager zu besitzen zwischen Lamellen und Sohle, ist zwischen Drahtrahmen und Sohle eine Metallgaze vorgesehen. Die Verbindung der Gaze mit dem Stiefel erfolgt an beliebigen Stellen durch beliebige Mittel, etwa Ösen, Nägel, U-Stifte usw. Die Lederplättchen, die in den Führungen, des Drahtgestelles dicht aneinandergereiht werden, können natürlich die verschiedenartigste Form besitzen; sie sind zweckmäßig gewölbt und da, wo sie mit dem Draht in Berührung kommen, entsprechend ausgehöhlt. Um ein Herausfallen der Lederplättchen zu verhindern, sind im Anschluß an die Höhlung Schwänze vorgesehen, die sich beim Gehen aneinander und gegen die Metallgaze als Widerlager pressen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ersatzsohle für Schuhwerk, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer Drahtgewebesohle mit einem Drahtrahmen, dessen Rand- und Innen-(Längs-) Drähte zur Aufnahme bzw. Aufreihung von Lederlamellen dienen, deren Widerlager das Drahtgewebe bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.·
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