DE829430C - Webstuhl-Geschirrahmen - Google Patents

Webstuhl-Geschirrahmen

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Publication number
DE829430C
DE829430C DEST2367A DEST002367A DE829430C DE 829430 C DE829430 C DE 829430C DE ST2367 A DEST2367 A DE ST2367A DE ST002367 A DEST002367 A DE ST002367A DE 829430 C DE829430 C DE 829430C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loom harness
rod
harness frame
flange
rail
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Expired
Application number
DEST2367A
Other languages
English (en)
Inventor
John Jacob Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steel Heddle Manufacturing Co
Original Assignee
Steel Heddle Manufacturing Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Steel Heddle Manufacturing Co filed Critical Steel Heddle Manufacturing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE829430C publication Critical patent/DE829430C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Webstuhl-Geschirrahmen I )ie Erfindung bezieht sich auf Webstuhlgeschirre und hesonders auf die Ausbildung und Anordnung der Rahmen für die Litzen oder Helfen. \xelclie die Kettenfäden in aufeinanderfolgenden l,':iclierii für den Durchgang des Schützens für die 1 >nrchüihruiig der Weharbeit trennen.
  • Bisher sind die hei Weltstühlen für die Litzen verwendeten IZabinen meistens mit oberen und unteren Schienen oder Schäften aus Holz hergestellt %vorden, die an ihren Eiiden durch Seitenstreben verbunden sind, Nvelch letztere für gewöhnlich aus flachen Metallstreifen bestehen, die an den Enden der oberen und unteren Schienen oder Schäfte befestigt sind.
  • Es ist vorgeschlagen Norden, an Stelle der aus holz hergestellten ol>ereii und unteren Schienen oder Scli;ifte solche aus Leichtmetallegierungen zu verwenden, die durch Formen in der gewünschten Querschnittsgestalt durch SpritzguB oder ähnliche Verfahren hergestellt werden. Solche Schienen oder Schäfte sind gewöhnlich jedoch hohl, und es sind infolge der Verwendung solcher metallischen Schienen oder Schäfte gewisse Schwierigkeiten entstanden, hauptsächlich in Verbindung mit den Mitteln zum Befestigen der Betätigungskordeln oder -streifen sowie auch in Verbindung mit den Mitteln zum Unterstützen der Litzenstangen in dem Rahmen zwischen ihren Enden.
  • Ein Hauptzweck der vorliegenden Erfindung bestellt in der Schaffung einer neuen und wirksamen Form von Litzenrahmen, bei denen die oberen und unteren Schienen oder Schäfte aus spritzgegossenen oder nach ähnlichen Verfahren hergestellten hohlen Metallprofilen hergestellt sind, wobei der Rahmen so ausgebildet und angeordnet ist, daß verbesserte Mittel zum Anbringen der Haken oder anderen Befestigungsmitteln geschaffen werden, mit .denen die Kordeln oder Streifen für die Betätigung der Rahmen verbunden sein können, sowie ferner verbesserte Mittel zur UnterstützungderLitzenrahmen zwischen ihren Enden.
  • Die Erfindungbezweckt weiter -dieSchaff ung eines Webstuhl-Geschirrahmens der vorbeschriebenen Art, in welchem die auf den Tragstangen angebrachten Litzen vollständige Bewegungsfreiheit von einem Ende zum anderen des Rahmens besitzen, so daß das Einziehen der Kette vermittels selbsttätiger Einziehmaschinen bewirkt werden kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i ist eine Vorderansicht eines Webstuhl-Geschirrahmens mit den Hauptmerkmalen der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt eines Teiles in vergrößertem :Maßstab nach Linie 2-2 von Fig. i, und Fig.3 ist eine schaubildliche Ansicht von einzelnen Teilen des Geschirrahmens, wobei diese in getrennter Beziehung zueinander dargestellt sind, um die Erfindung klarer zu veranschaulichen.
  • Wieerwähnt, ist dieErfindung beispielsweiseveranschaulicht und beschrieben. Es sind daher Abänderungen möglich, ohne aus dem Wesen und Rahmen der Erfindung herauszutreten.
  • Die oberen und unteren Schienen oder Schäfte io des Rahmens sind an ihren Enden durch Seitenstreben i i verbunden. Die Streben i i können aus Holz hergestellt werden und sind vorzugsweise aus Holz hergestellt, wogegen die oberen und unteren Schienen oder Schäfte io aus spritzgegossenen '.Metallprofilen zweckmäßig hohl 'hergestellt sind. Dadurch sind sie mit verhältnismäßig dünnen Seitenwänden 12 sowie mit äußeren und inneren Randteilen 13 und 14 versehen, die etwas dicker sind als die Seitenwände 12.
  • Der äußere Randteil 13 jeder Schiene io ist mit einer V-förmigen Nut 30 versehen, die sich außen von einem Ende bis zum anderen der Schiene io erstreckt. Auf diese Weise ist eine Bohrstellenführung zum Bohren des Teils 13 an jeder erforderlichen Stelle auf dessen Länge geschaffen, wo es erwünscht sein mag, einen Haken 15 zum Verbinden der nicht dargestellten Arbeitskordeln oder -streifen anzuordnen, die zum Heben und Senken des Rahmens in dem Webstuhl in der üblichen und gebräuchlichen Weise verwendet werden.
  • Nach innen von dem inneren Rand 14 jeder Schiene oder jedes Schaftes io nach der Mitte des Rahmens ragt ein Längsflansch 16. Eine Seitenfläche dieses Flansches liegt vorzugsweise in gleicher Flucht mit einer -der Seitenflächen des Hauptteils der Schiene, und auf der anderen Seite des Flansches 16 ist zweckmäßig eineLängsrippe 17 in Abstand von dem Innenrand des Flansches 16 vorgesehen (vgl. Fig. 2 und 3).
  • :1n jeder Rippe 17 ist eine Stange 18 zumTragen von Gleithaken durch Niete oder andere geeignete Befestigungsmittel an gewünschten Stellen auf die Länge des Rahmens befestigt. Die Stangen 18 bestehen vorzugsweise aus härterem Nfetall, beispielsweise Stahl, und sind etwas breiter als die Breite der Rippe 17 des Flansches 16.
  • Jede Stange 18 dient zurr Tragen einer Anzahl von hakenartigen Teilen i9, die gleitbar angeordnet sind und durch lippenartige Teile 20 und 21 gehalten werden. Die Lippen 20 und 21 sind innerhalb der durch die Rippe 17 geschaffenen Räume angeordnet, und zwar zwischen der Innenfläche des Flansches 16 und der Stange 18.
  • Die Gleithaken i9 sind mit nach innen gerichteten Hakenteilen 22 versehen, in denen die Litzentragstangen 23 zwischen ihren Enden gehalten werden. Die Litzen 25 sind auf den Stangen 23 in der üblichen Weise gleitbar angeordnet.
  • Die Enden der Litzenstangen 23 sind vorzugsweise in Einschnitten oder Schlitzen 2t in den Seitenstreben i i untergebracht und werden darin für gewöhnlich durch federnde Haken 26 festgehalten, die eine beliebige Ausführung besitzen können, vermittels welcher die Litzenstangen schnell an jedem Ende von dem Rahmen abgenommen werden können, um Litzen hinzuzufügen oder fortzunehmen, entweder um gebrochene Litzen zu ersetzen oder um die Zahl der Kettenfäden in dem zu webenden Stoff zu vergrößern oder zu verringern.
  • Durch die vorbeschriebene Anordnung können in Webstühlen, bei denen die Kette durch selbsttätige Einziehmaschinen eingezogen wird, gewöhnliche Litzen aus dünnem flachen Metall oder Draht verwendet werden, die an den verschiedenen Stellen geschlitzt und gestanzt sind, wo die Schlitze 27 zum Anbringen der Litzen auf den Tragstangen 23 sich befinden sowie auch wo die Kettenaugen 28 zwischen den Enden der Litzen 25 vorgesehen sind. Natürlich können gewünschtenfalls andere Arten von Litzen in Rahmen gemäß vorliegender Erfindung auch verwendet werden.

Claims (6)

  1. P A T E N T A N S P R I #7 C H E i. Webstuhl-Geschirrahmen mit hohlen metallischen Ober- und Unterschienen, die an ihren Enden durch Seitenstreben verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene einen nach innen gegen die Mitte des Rahmens gerichteten Flansch besitzt, jeder Flansch mit seitlichem Abstand eine Stange trägt, und daß Gleithaken auf diesen Stangen, Litzenstangen zwischen ihren Enden in diesen Haken und Litzen auf den letzteren Stangen angeordnet sind.
  2. 2. Webstuhl-Geschirrahmen nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Fläche im wesentlichen in gleicher Flucht mit einer der Seitenflächen des Hauptkörpers der Schiene liegt und die Stange auf der anderen Seitenfläche jedes Flansches in Abstand von diesem angeordnet ist.
  3. 3. Webstuhl-Geschirrahmen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleithaken auf einer Seite offen ist, so daß der Haken frei auf der Stange von einem Ende zum anderen Ende des Rahmens bewegt werden kann. .
  4. 4. Webstuhl-Geschirrahmen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stange tragende Seitenfläche des Flansches mit einer Rippe versehen ist, an welcher die Stange befestigt ist.
  5. 5. Webstuhl-Geschirrahmen nach Anspruch r, 2, 3 oder ,4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand jeder Schiene eine mittlere Nut besitzt, die sich über die ganze Schiene erstreckt.
  6. 6. Webstuhl-Geschirrahmen nachAnspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut im wesentlichen V-förmig ist.
DEST2367A 1949-05-24 1950-09-28 Webstuhl-Geschirrahmen Expired DE829430C (de)

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DEST2367A Expired DE829430C (de) 1949-05-24 1950-09-28 Webstuhl-Geschirrahmen

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