AT238111B - Reiterloser Webschaft - Google Patents

Reiterloser Webschaft

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AT238111B
AT238111B AT7263A AT7263A AT238111B AT 238111 B AT238111 B AT 238111B AT 7263 A AT7263 A AT 7263A AT 7263 A AT7263 A AT 7263A AT 238111 B AT238111 B AT 238111B
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Grob & Co Ag
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  Reiterloser Webschaft 
Die Erfindung betrifft einen reiterlosenSchaftrahmen mit Weblitzen, die durch J-hakenförmige End- ösen in bekannter Weise ungehindert durch die für die Litzentragschienen erforderlichen Träger über die gesamte nutzbare Breite des Schaftrahmens verschoben werden können. 



   Die Endösen bekannter Ausführung von Weblitzen. für reiterlose Schaftrahmen sind seitlich offen, C-förmig ausgebildet. Der mittlere freie Durchgang ihrer Endöse erlaubt, dass die Weblitze ungehindert an dem seitlich an der Litzentragschiene befestigten Träger vorbeigleiten kann. Diese Form der Endösen bedingt verhältnismässig hohe Litzentragschienen ; anderseits wird die Weblitze durch die auf der durchbrochenen Seite   verbleibendenEndösenschenkel   vor   unbeabsichtigtem Aushängen vonderLitzentragschie-   ne geschützt. 



   Andere bekannte Weblitzen für reiterlose Webschäfte haben   J-hakenförmige   Endösen. Diese umfassen die Litzentragschiene nur von aussen her, und die Litzentragschienen sind nur so hoch zu wählen, dass ihr an der gegen die offene Endösenseite gerichteten Fläche befestigter Träger ausserhalb des Bereiches des nach innen gerichteten Hakens der Endöse liegt. Diese Litzen haben aber den Nachteil, dass sie sich von den Litzentragschienen aushängen können, sobald der obere und der untere Schaftstab bzw. die obere und die untere Litzentragschiene sich einander über ein minimales Mass annähern. Bei breiten Webmaschinen'ist ein gewisses Durchbiegen der   Schaftstäbe   unvermeidlich, besonders wenn die Webschäfte durch Stossen am unteren Schaftstab gesteuert werden.

   Durch Verlängerung des nach innen gerichteten Hakens kann das Aushängen verhindert werden, doch muss die Litzentragschiene im gleichen Masse höher gewählt werden, und ein Vorteil der   J-hakenförmigen   Endösen geht verloren. Werden die Weblitzen mitsamt den Litzentragschienen aus dem Schaftrahmen herausgenommen, so können sich die Litzentragschienen frei verschieben, wobei die J-hakenförmigen Endösen aushängen und der Litzenstapel in Unordnung gerät. 



   Es ist vorgeschlagen worden, die Litzentragschiene mindestens an ihrer äusseren Schmalkante mit einerwulstartigenVerdickungzu versehen, um dem vorbeschriebenen Nachteil der J-hakenförmigen End- ösen zu begegnen. Diese Ausführung hat aber die Unzulänglichkeit, dass der J-förmige Haken der Endöse in bezug auf die senkrechte Achse der Litzentragschiene beidseitig erweitert werden muss und auch derjenige Endösenteil, welcher die gegen die Mittelebene des Webschaftes gerichtete Zugbeanspruchung aufnehmen muss, geschwächt wird. Hat die Endöse der Weblitze das Bestreben, sich von der Litzentragschiene auszuhängen, so übt die kreisförmige Verdickung der Litzentragschiene eine Keilwirkung auf die End- öse aus und kann dadurch die Sicherung lösen.

   Um eine freie Verschiebbarkeit der Weblitzen auf den Litzentragschienen sicherzustellen, muss   die Endöse   auch in der Laufrichtung der Webkette seitliches Spiel aufweisen. In Anbetracht der bei beispielsweise 10 mm Geschirrteilung äusserst beschränkten Platzverhältnisse wird sich nur der eine Vorsprung einhängen   können. und   die erzielte Auflagefläche wird darum kaum einen sehr wirksamen Halt gegen das ungewollte Aushängen der Weblitze bieten können. 



   Die vorliegende Erfindung hat einen reiterlosen Webschaft mit Weblitzen zum Gegenstand, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass   am freienschenkel derEndösen   ein   der Litzentragschiene zugekehrter Vor-   sprung vorgesehen ist und dass an   der Litzentragschiene eineFührungs-undHalterippe   angeordnet   ist ; wel-   che den Vorsprung untergreift und dass gegebenenfalls an den Litzen eine schräg zur Litzen-Längsrichtung verlaufende Leitkante vorgesehen ist, welche mit einem Teil des Schaftstabes oder der Litzentragschiene zusammenwirken kann. 



     Zweckmässigerweise   übergreifen die J-hakenförmigen Endösen die mit Führungs- und Haltekanten versehenen Litzentragschienen mit seitlichem Spiel, und es sind Mittel vorgesehen, um bei einer gegen- 

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   seitigen Verschiebung von Litzen und Litzentragschienen in der Längsrichtung der ersteren einen Eingriff der Vorsprunge der Endösen mit den Führungs- und Haltekanten zwangsläufig herbeizuführen. 



  Weitere Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnungen, in denen als Beispiele einige Ausführungsformen des erfindungsgemässen reiterlosen Webschaftes für mit J-hakenförmigen Endösen versehenen Weblitzen dargestellt sind. Fig ; l zeigt den reiterlosen Webschaft mit einer Anzahl Weblitzen inFrontalansicht, Fig. 2 zeigt einen vergrösserten, teilweisen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. l, Fig. 3 zeigt die obere Litzentragschiene aus Fig. 2 mit der angehobenen Weblitze in Endstellung, und Fig. 4 - 9 zeigen eine Anzahl verschiedener Ausführungen des Erfindungsgegenstandes mit unterschiedlicher Ausbildung der oberen Litzentragschiene, der oberen Endöse usw. 



  Bei dem in Fig. l dargestellten Webschaft besteht der Schaftrahmen in üblicher Weise aus dem oberen Schaftstab l, der mit dem unteren Schaftstab 2 durch Seitenstützen 3 und 4 verbunden ist. Je eine obere Litzentragschiene 5 und eine untere Litzentragschiene 6 sind mittels Haltern 7 in bekannter Weise mit dem zugehörigen Schaftstab 1 bzw. 2 verbunden. Auf den Litzentragschienen sind die Weblitzen 8 aufgereiht. 



  In Fig. 2 sind die Schaftstäbe 1 und 2, sowie die Seitenstützen 3 und 4 der Einfachheit halber weggelassen. Die Halter 7 tragen über Zwischenstücke 9 die obere Litzentragschiene 5 bzw. die untere Litzentragschiene 6. Die Litzentragschienen 5 und 6 haben an ihrer äusseren Längskante eine Rippe 10 bzw. 



  11, welche gegen die offene Seite der J-hakenförmigen Endöse der Weblitze 8 gerichtet ist. Die Weblitze 8 hat eine obere Endöse 12 und eine untere Endöse 13, die beide nach der gleichen Seite geöffnet sind. Es ist auch möglich, die untere Endöse 13 und. den zugehörigen Schaftstab 2 mit der Litzentragschiene 6 und dem Halter 7 sowie dem Zwischenstück 9 seitenverkehrt anzuordnen. 



  Die Weblitze 8 weist in ihrem Mittelteil mindestens ein Fadenauge 14 sowie, falls erforderlich, die bekannten zusätzlichen Durchbrechungen für die Steuerorgane der automatischen Ketteneinziehmaschinen auf. Die dargestellte Weblitze 8 ist aus einem flachen Stahlband oder ähnlichem zweckentsprechenden Material gefertigt, und ihre Abschnitte vom Fadenauge 14 bis zu den Endösen 12 bzw. 13 können in an sich bekannter Weise unterschiedlich geformt sein. 



  Die Weblitze 8 ist in Ruhelage dargestellt, d. h. sie hängt mit der oberen Endöse 12 an der Litzentragschiene 5. Der nach der Litzentragschiene weisende Vorsprung 15 bzw. 16 mit nach innen gerichteten Hakenschenkeln 17 bzw. 18 der Endösen 12 und 13 stehen mit den Längsrippen 10 und 11 der Litzentragschienen nicht in Eingriff. Das seitliche Spiel in der Laufrichtung der Webkette der Endösen 12 und 13 ist zur Litzentragschiene annähernd symmetrisch aufgeteilt. 



  Am Übergang von der Endöse 12 bzw. 13 zum Litzenmittelteil ist die Leitkante 19 bzw. 20 angeordnet. 



  Fig. 3 zeigt den oberen Teil der Weblitze 8 gemäss Fig. 2 in der oberen Endlage. Die obere Endlage der Weblitze wird durch das Zusammenwirken des Vorsprunges 15 an dem nach innen gerichteten Teil des   
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  Ein Aushängen würde während des Webens Störungen verursachen, oder während der Vorbereitung der Webgeschirre würden Litzen verloren gehen. Damit der Vorsprung 15 wegen des   seitlichen Spieles der Endöse 12   auf der Litzentragschiene 5 mit der Längsrippe 10 über die ganze Breite der   Auflagefläche   in Eingriff kommt, ist am Übergang von der Endöse 12 zumLitzenmittelteil zusätzlich eine Leitkante 19 angebracht. 



  Sobald die Weblitze über das für ihre freie Verschiebbarkeit erforderliche Spiel angehoben wird, kommt die Leitkante 19 mit der gegen die Webschaftinnenseite weisenden Kante der Litzentragschiene 5 in Berührung. Weil die Leitkante 19 schräg zur senkrechten Achse der Weblitze 8 bzw. des Schaftrahmens ver-   läuft, übernimmt   sie die Aufgabe, die Weblitze 8 und damit die geschlossene Seite der Endöse 12 von der Litzentragschiene wegzuschieben. In gleichem Masse wird der Vorsprung 15 auf der offenen Endösenseite gegen die Litzentragschiene gezogen, so dass er über seine ganze Breite auf   der Längsrippe 10auf.'   liegt und die auftretende Zugbeanspruchung aufnehmen kann. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt, liegt die Leitkante 19 nicht an der Litzentragschiene 5 an, wenn die Weblitze 8 an ihr hängt bzw. im Hochfach gegen sie gezogen wird ; die freie Verschiebbarkeit wird in dieser Stellung in keiner Weise behindert. 



   Die Weblitze 8 in Fig. 3 hat in der Nähe der Endöse 12 zusätzlich eine Durchbrechung 21. Diese kann in bekannter Weise zur Aufnahme einer Führungsschiene dienen. 



   Fig. 4 zeigt eine Rundstahllitze. Ihre Endöse 22 ist seitlich aufgeschnitten. und die sich ergebenden freien Enden sind derart umgebogen, dass einerseits ein Vorsprung 24 und anderseits ein als Leitkante dienender Schenkel 23 gebildet werden. Die Litzentragschiene und der Träger sind aus einem Stück 25 ge- 

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 fertigt. Seine Längsrippe 26 hat überdies etwas Anzug, ebenso der Vorsprung 24. 



   In Fig. 5 ist die Litzentragschiene 27 an der inneren Kante mit einer zusätzlichen, gegengleich angeordneten Längsrippe 28 ausgerüstet, und diese wirkt mit einer als Leitkante dienenden Aussparung 29 zusammen. 



   Fig. 6 zeigt eine weitere mögliche Endösenform. Die Litzentragschiene weist eine zusätzliche Längsrippe 31 auf, um die Litzentragschiene bezüglich ihrer Querachse symmetrisch ausbilden zu können. Ein Vorsprung 32 übernimmt die Aufgabe der Leitkante. 



   In Fig. 7 sind der Schaftstab 33, der Halter 34 und die Litzentragschiene 35 aus einem Stück gefertigt. Die Leitkante 36 ist am Endösen-Fortsatz der Weblitze angebracht und wirkt mit einer Längsrippe 37 des Halters 34 zusammen. 



   In Fig. 8 ist der Schaftstab 38 mit einem Vorsprung 39 versehen, der als Rippe wirkt, indessen der Endösenfortsatz der Weblitze bei 40 abgesetzt ist und eine Leitkante bildet. 



   In Fig. 9 ist der durchgehende Halter 41 verlängert und an einem gegen die Schaftmitte gerichteten Ende gegen die Weblitze hin umgebogen und trifft auf die Leitkante 42. Diese Litze ist mit einer länglichen Durchbrechung 43 versehen, in welche eine flache Schiene 44 eingeschoben werden kann. Der Vorsprung 45 ist an seiner unteren Kante abgeschrägt, um das nachträgliche Einsetzen von Weblitzen zu erleichtern. 



   Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen bilden die Längsrippen 10,11 bzw. 26 die Führungs- und Haltekanten, welche durch die Vorsprünge   der Endösen Untergriffen werden. An Stelle dieser Rippen könnten   selbstverständlich auch die gleiche Wirkung ausübende Nuten in den Litzentragschienen angeordnet werden. 



   PA TENT ANSPRÜCHE : 
1. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen, die durch J-hakenförmige Endösen frei verschiebbar an den Litzentragschienen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Schenkel der Endöse (12,   13 : 22)   ein der Litzentragschiene (5,   6 ; 25 ; 27 ; 35)   zugekehrter Vorsprung (15, 16 ; 24 ; 45) vorgesehen ist und dass an der Litzentragschiene eine Führungs- und Halterippe (10,   11 ; 26 ; 37 ;   39) angeordnet ist, welche der Vorsprung untergreift und dass gegebenenfalls an den Litzen (8) eine schräg zur Litzen-Längsrichtung verlaufende Leitkante (19,20   ; 23 ; 29 : 32 ; 36 ; 40 ;   42) vorgesehen ist, welche mit einem Teil des Schaftstabes oder der Litzentragschiene zusammenwirken kann. 
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Claims (1)

  1. te bei Rundstahllitzen durch einen Schenkel (23) der Litze gebildet ist (Fig. 4).
    3. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkante von einer Seite einer Aussparung (29) der Endöse gebildet ist, in welche Aussparung die Rippe (28) der Litzentragschiene ragt (Fig. 5).
    4. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkante (36) am Endösen-Fortsatz der Weblitze angeordnet ist (Fig. 7, 8).
    5. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (45) an seiner von Führungs- und Halterippen (10, 11) abgekehrten Seite abgeschrägt ist (Fig. 9).
    6. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungund Halterippe (10) nur an einer Seite der Litzentragschiene (5,6 ; 25 ; 27 ; 35) vorsteht.
    7. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Vorsprung (15, 16, 45) zusammenwirkende Fläche der Führungs. und Halterippe schräg zur Litzenlängsrichtung verläuft und dass auch die ihr zugekehrte Seite des Vorsprunges schräg verläuft (Fig. 4).
    8. Reiterloser Webschaft mit Weblitzen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkante (42) im Anschluss an die Endöse am Mitelteil der Litze angeordnet ist (Fig. 9).
AT7263A 1963-01-04 1963-01-04 Reiterloser Webschaft AT238111B (de)

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