DE3048810C2 - Hub- und Transportvorrichtung für ein Korrekturband in Schreib- und ähnlichen Maschinen - Google Patents
Hub- und Transportvorrichtung für ein Korrekturband in Schreib- und ähnlichen MaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J33/00—Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
- B41J33/02—Ribbon arrangements
- B41J33/06—Ribbons associated, but not moving, with typewriter platens, e.g. extending transversely to the length of the platen
- B41J33/08—Ribbons associated, but not moving, with typewriter platens, e.g. extending transversely to the length of the platen and extending parallel to the length of the platen
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Hub- und Transportvorrichtung für ein Korrekturband in Schreiboder ähnlichen Maschinen nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1. K.orreklurbänder müssen zum Zwecke
einer Korrektur angehoben und wieder abgesenkt werden. Sie müssen außerdem um eine Teilung weiter
transportiert werden, um eine unverbrauchte Stelle des Bandes vor der nächsten Korrektur in die Druckposition zu bringen. Hierzu sind nach dem Stand der
Technik mehr oder weniger aufwendige Vorrichtungen bekannt So zeigt z.B. die DE-AS 23 31080 eine
Korrekturvorrichtung, die aus sehr vielen Einzelteilen besteht. Wird eine solche Vorrichtung in einer
elektronisch gesteuerten Schreibmaschine verwendet, so sind zusätzliche Antriebe, wie z. B. Motoren und/oder
Magnete notwendig. Außerdem ist aus der CH-PS μ
IS 805 eine mit Hilfe einer Schaltklinke angetriebene
Transporteinrichtung für ein Farbband bekannt. Dabei erfolgt das Anheben des Farbbandes aufgrund einer aus
mehreren Hebeln bestehenden Anordnung, die über eine Dämpffeder mit dem Hebelgestänge für die
Transporteinrichtung verbunden ist. Abgesehen davon, daß diese Vorrichtung aus vielen Einzelteilen besteht,
weist sie noch den Nachteil auf, daß durch die vielen
notwendigen Gelenke viel Reibiing"1 entsteht. Wollte
nifin diese VornoKtung mittels eines Magneten aptreibenr wörde ma.n einen verhältnismäßig stajken Magneten benötigen, ']:· \'·;ϊ ,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde; eine Hub-
und Transportvorrichtung für das Korrekturband derart zu gestalten, daß die Hebung und der Transport mittels
eines einzigen noch dazu verhältnismäßig schwachen Magneten auskommt und die hierzu erforderlichen
Einzelteile gering gehalten werden* pjese gemeinsame
Aufgabe wird gelöst mit einer Anordnung nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches L Dort ergibt sich für die Schaltklinke zum
Transport des Korrekturbandes eine zwangsläufige Bewegung, so daß auf einen zusätzlichen Antrieb dieser
,"linke verzichtet werden kann. Die Merkmale der Ansprüche 2 bis 5 ergeben eine besonders einfache
Ausführung und eine sichere Führung für die schwenkbare Brücke, auf der die Korrekturbandspulen angeordnet sind.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispie! der Erfindung in schematischer Darstellung. Es
zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung auf der Aufwickelseite der Brücke,
Fig.2 eine etwas vereinfachte Draufsicht auf die
gesamte Vorrichtung und
F i g. 3 eine Seitenansicht der wesentlichen Teile der
Vorrichtung.
Die Vorratsspule 1 sowie die Aufwickelspule 2 für das Korrekturband 3 sind auf einer Brücke 4 angeordnet, die
aus den beiden Seitenstegen 5 und 6 sowie einer Verbindungsstange 7 besteht Die Brücke ist an zwei
Schwenkzapfen 8 und 9 an Lappen 10 und 11 an den Seitenarmen 12 und 13 einer Lagerplatte 14 schwenkbar
gelagert Die Lagerplatte 14 kann z. B. als Gestellteil eines Druckkopfschlittens ausgebildet sein und gleichzeitig zur Aufnahme einer aus der Zeichnung nicht
ersichtlichen Farbbandkassette dienen. Aus Gründen zeichnerischer Deutlichkeit is* die Lagerplatte in F i g. 1
abgebrochen und in F i g. 2 lediglich mit strichpunktierten Linien dargestellt
An einem Winkel 15 des Seitensteges 5 der Brücke 4
greift ein Magnet 16 an, dessen Anker 17 bei Bestromung des Magneten 16 die Brücke in Richtung
des Pfeiles A anzieht Der Magnet wird dann bestromt, wenn die an sich bekannte, in der Zeichnung nicht
dargestellte, Korrekturtaste betätigt wird.
Der Seitensteg 5 der Brücke 4 weist an seinem freien Ende eine Abwinkelung 18 auf, auf der drehbar ein
gezahntes Rad 19 mit einer Rücksperrfeder 20 gelagert ist Auf das gezahnte Rad 19 kann in bekannter Weise
dif. Aufwickelspule 2 für das Korrekturband 3 aufgesteckt werden. Zweckmäßigerweise wird dabei
das Korrekturband 3 noch um eine Umlenkung 21 herumgeführt Ähnlich ist die Anordnung auf der
anderen Seite der Brücke 4 für die Vorratsspule 1 des Korrekturbandes 3. Diese Anordnung ist jedoch nicht
Gegenstand der Erfindung und deshalb auf der Zeichnung nur angedeutet
Unterhalb der Abwinkelung 18 am Seitensteg 5 der Brücke 4 ist eine Schaltklinke 22 um einen Bolzen 23
schwenkbar gelagert. Die Schaltklinke 22 kann sich im oberen Bereich, in welchem sie in das gezahnte Rad 19
eingreift, in Achsrichtung des Bolzens 23 bewegen. Eine Feder 24, die sich an einer Scheibe 25 abstützt, ist jedoch
bestrebt, die Schaltklinke 22 in ständigem Eingriff mit dem gezahnten Rad 19 zu halten. Die Schaltklinke 22 ist
winkelförmig a,usgebitä?v iffld. ihr Arm 26 weist einen
Schute 27 a«f. In diesen ragt ein Stift 28, der am
Seitenarm 1? der Lagerplatte 14 befestigt ist. Hinter
dem Arm 26 befindet sich am Seitensteg 5 eine Ausnehmung 29t die es ermöglicht, daß die Brücke 4 um
die Schwenkzapfen 8 und 9 geschwenkt werden kann, ohne mit-dem Stift 28 in Kollision zu geraten, Die Uge
der Schaltklinke 22 ist in Fig,2 nicht exakt dargestellt.
Aus Gründen zeichnerischer Deutlichkeit ist sie etwas weiter links dargestellt als es eigentlich sein müßte.
Am Seitensteg 5 der Brücke 4 ist eine abgewinkelte Lasche 30 vorgesehen, die in der Ruhestellung der
Brücke 4,auf der Kante 31 des Seitenarmes 12 der Lagerplatte 14 aufliegt Dadurch wird die untere Lage
der Brücke 4 begrenzt Die obere Begrenzung erfolgt durch eine Nase 32, die oberhalb der Kante 31 am
Seitenarm 12 der Lagerplatte 14 angeordnet ist und ebenfalls mit der Lasche 30 des Seitensteges 5 der
Brücke 4 zusammenwirkt Durch Verbiegen der Lasche 30 nach oben öder unten kann die obere Begrenzung der
Brücke 4 justiert werden. Die Lasche 30 ist auch noch mit einer Fahne 33 versehen, die seitlich etwa an der mit
34 bezeichneten Stelle des Seitenarmes 12 um liesen herumgreift Dadurch erhält die Brücke 4 eine Führung
und kann nicht seitlich ausweichen. In der einen Richtung würde eine derartige Bewegung durch die
Fahne 33 begrenzt werden, während eine Begrenzung nach der anderen Seite durch das Anliegen des
Seitensteges 5 am Seitenarm 12 erfolgt.
Wird, wie vorher beschrieben, ein Korrekturvorgang ausgelöst, erfolgt eine Bestromung des Magneten 16.
Dessen Anker 17 zieht am Winkel 15 des Seitenarmes 5 der Brücke 4 und verschwenkt diese aus der unteren
Ruhelage in Pfeilrichtung A soweit bis die abgewinkelte Lasche 30 des Seitensteges 5 an der Nase 32 des
Seitenarmes 12 anliegt Dadurch kommt das Korrekturband 3 auf die Höhe der geschriebenen Zeile.
Die Schwenkbewegung des Seitensteges 5 bewirkt außerdem, daß die Schaltklinke 2 eine Schwenkbewegung
in Richtung des Pfeiles B ausfährt Die? kommt
dadurch zustande, daß sich der Arm 26 der Schaltklinke
;j2 mittels des Schlitzes 27 am ortsfesten Stift 28
B&stütztt Die Schwenkbewegung der Schaltklinke 22 in
Pfeilrichtung ß bewirkt, daß während der Hubbewejjung
der Brücke 4 das-gezahnte Rad 19 um einen
liestimmten Betrag in Pfeilrichtung C gedreht wird,
Dadurch wickelt sich das Korrekturband 3 auf der Aufwickelspule 2 auf. Solange die Brücke 4 in der
ίο Iiochgeschwenkten Lage ist, bleibt auch die Schaltklinke
;j!2 in ihrer verschwenkten Stellung. Nach erfolgter
Korrektur wird der Elektromagnet 16 abgeschaltet, so
daß die Brücke 4 mit dem Korrekturband 3 in die Grundstellung zurückkehrt, bis die Lasche 30 auf der
!Kante 31 des Seitenarmes 12 der Lagerplatte 14 aufliegt Pabei wird auch die Schältklinke 22 in die Stellung
gesteuert, die aus F i g. 3 ersichtlich ist Die Schaltklinke
upringt dabei gegen die Wirkung der Feder 24 über einen oder mehrere Zähne des gezahnten Rades 19
?n hinweg. Damit dieses nicht ungewollt entgegen der
Richtung des Pfeiles C gedreht wird, ist die bereits erwähnte Rücksperrfeder 20 vorgesehen Die Feder 24
drückt jedoch die Schaltklinke 22 nach ihrer Rückkehr in die Ausgangsstellung wieder in eine Bereitschaftsstellung
in bezug auf das gezahnte Rad 19.
Wie die Beschreibung und die Zeichnungen erkennen lassen, kon.rnt eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit
einem einzigen Magneten zum Heben und Transportieren des Korrekturbandes aus. Dadurch, daß nur wenige
jo Teile bewegt werden müssen, kann der Magnet zudem
noch verhältnismäßig schwach sein. In den meisten Fällen braucht die Brücke 4 keine Rückstellfeder, da die
Masse ausreicht, um die Anordnung in die Grundstellung zurückzubewegen, wenn der Magnet 16 abgeschal-
J5 tet wird. In bestimmten Fällen könnte jedoch an einer
geeigneten Stelle an der Brücke 4 eine zusätzliche Rückstellfeder vorgesehen sein, die bestrebt ist, die
Lasche 30 zur Anlage mit der Kante 31 zu bringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hub- und transportvorrichtung für ein Korrekturband uv Schreib- unmännlichen Maschinen, in
welchen das Korrekturband auf einer Brücke bebu'nd senkbar angeordnet.ist und abschnittsweise
mittels einer Schaltklinke, die mit einem gezahnten
Rad der Aufwickelspule zusammenwirkt, weitertransportierbar ist und eine Hebevorrichtung für die f
Brücke vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daßan einem Seitensteg (5) der Brücke
(4) ein um ,einen Bolzen (23) schwenkbare und in dessen Achsrichtung federnd.gegen das gezahnte
Rad (19) der Aufwickelspul&(2) für das Korrekturband (3) vorgespannte Schaltklinke (22) angeordnet
ist, die mit einem Arm (22) mit dem gezahnten Rad (19) in Eingriff steht und sich mit dem anderen
gabelförmig auslaufenden Arm (26) an einem ortsfesten Stift (28) abstützt
2. Vorricftjing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Stift (28) an einem
Seitenarm (12) einer Lagerplatte (14) angeordnet ist und die Brücke (4) schwenkbar an der Lagerplatte
(14) gelagert ist
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine, in die durch die Kante (31)
und Nase (32) begrenzte Ausnehmung am Seitenarm (12) ragende Lasche (30,33) des Seitensteges (5) die
Schwenkbewegung der Brücke (5) begrenzt jo
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitensteg (5) der Brücke
(4) an einer Seite des Seitenarmes (12) der Lagerplatte (14) anliegt und mittels einer abgewinkelten Lasche (30/33) den Seitenarm (12) von der
anderen Seite her umgreift
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem über die Lagerstelle des
Seitensteges (5) hinausragenden Winkel (15) ein Hubmagnet (16) angreift
Priority Applications (6)
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| DE3048810A DE3048810C2 (de) | 1980-12-23 | 1980-12-23 | Hub- und Transportvorrichtung für ein Korrekturband in Schreib- und ähnlichen Maschinen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TA TRIUMPH-ADLER AG, 8500 NUERNBERG, DE |
|
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