CH650601A5 - Vorrichtung zum transport eines datentraegers in einer datenerkennungseinrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport eines Datenträgers gemäss des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus dem IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 20, No. 2, July 1977,564,566, bekannt. Bei dieser erfolgt der Transport des Datenträgers über Antriebsrollen, die um eine senkrecht zur Ebene des Datenträgers angeordnete Achse schwenkbar sind. Die Antriebsrollen sind mittels eines Drehantriebes drehbar und um die senkrechte Achse mittels eines separaten Schwenkantriebes schwenkbar. In geschwenkter Stellung sind die Antriebsrollen schräg zu einer Anschlagkante angeordnet und üben auf einen Datenträger eine Kraft aus, die eine zur Anschlagkante hin gerichtete Komponente aufweist. Die Schwenkung erfolgt mittels des Schwenkantriebes erst dann, wenn sich der Datenträger bereits in Eingriff mit den Antriebsrollen befindet.
Aus dem IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 14, No. 5, Oct. 1971,1484,1485, ist eine Vorrichtung zum Transport eines Datenträgers bekannt, bei der der Einzug des Datenträgers über eine Antriebsrolle erfolgt, die senkrecht zur Einzugsrichtung und zu einer Anschlagkante ausgerichtet ist und die auf einer Oberfläche des Datenträgers angreift. Auf der gegenüberliegenden Seite des Datenträgers ist eine Laufrolle vorgesehen, deren Achse schräg zur Achse der Antriebsrolle s so angeordnet ist, dass die Laufrolle bei Einzug des Datenträgers eine Komponente zur Anschlagrichtung hin ausübt. Damit der Datenträger eingezogen wird, ist dieser zunächst so weit einzuführen, dass er vollständig von den Rollen erfasst wird. Anschliessend wird er an der Anschlagkante ausgerichtet eingezogen.
Aus der DE-AS 21 19 430 ist eine Vorrichtung zum Transport eines Datenträgers bekannt, bei der ein Beleg in eine von zwei senkrecht zueinander befindlichen Bezugskanten begrenzte Arbeitsstellung gebracht werden soll. Zu diesem is Zweck befindet sich das Element zunächst in einer Stellung, in der es den Beleg mit nur einer Kraftkomponente einzieht. Erst wenn der Beleg so weit eingezogen ist, dass er an der Bezugskante anschlägt, ändert das Element seine Stellung so, dass es eine zu der ersten Kraftkomponente senkrechte Kraft-2c komponente auf den Datenträger ausübt und dieser zu der zweiten Bezugskante ausgerichtet wird. Ist die Endstellung erreicht, wird der Beleg bearbeitet. Nach Beendigung des Ausrichtens kehrt das Element unter der Wirkung einer Zugfeder von der zweiten Stellung in seine Ausgangslage zurück, womit 25 die Vorrichtung zum Einziehen eines neuen Beleges bereit ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der der Datenträger selbsttätig erfasst bereits beim Einziehen zu einer Anschlagkante hin ausgerichtet bewegbar ist.
30 Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist die erste Stellung so gewählt, dass die Antriebsrolle in dieser Stellung auf den Datenträger eine Kraft ausübt, die eine Kraftkompo-35 nente entgegengesetzt der Einzugsrichtung und eine Kraftkomponente zur Anschlagkante hin aufweist. Dadurch wird erreicht, dass auch zur Rückführung des Datenträgers zum Ausgabeschütz die Antriebsrolle zunächst in eine Stellung läuft, in der sie den rückzuführenden Datenträger wieder er-40 greift und danach eine Kraft auf ihn ausübt, die eine Komponente entgegen der Einzugsrichtung und eine zweite Kraftkomponente zur Anschlagkante hin aufweist. Dadurch wird auch eine Ausrichtung an der Anschlagkante beim Bewegen entgegen der Einzugsrichtung erreicht. Auf diese Weise kön-45 nen beim Einziehen im Datenträger vorhandene Daten ausgelesen und bei der Rückführung des Datenträgers zum Ausgabeschlitz zurück neue Daten eingeschrieben werden.
Gemäss einer Weiterbildung ist die Antriebsrolle in einer Ebene senkrecht zur Datenträgerebene auslenkbar gelagert. 50 Auf diese Weise können Datenträger unterschiedlicher Dicke verwendet werden.
Im weiteren wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Von den Figuren zeigen:
55 Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise in weggebrochener Darstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Figur 1 gezeigten Vorrichtung entlang der Linie II-II in Figur 1; und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung. 60 Die insgesamt mit 1 bezeichnete Vorrichtung weist eine Grundplatte 2 und eine Deckplatte 3 auf. Zwischen diesen beiden Platten sind an den Seiten Leisten 4,5 angeordnet, durch die die Platten in einem Abstand gehalten werden. Zwischen den Platten und den seitlichen Leisten wird ein schlitz-65 artiger Bereich 6 gebildet, der zum Aufnehmen eines Datenträgers 7 dient.
An einem Ende des Bereiches 6 weisen die Grundplatte 2 und die Deckplatte 3 kreissegmentförmige Ausnehmungen
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auf. Wie am besten aus Figur 1 ersichtlich ist, sind die die Wie am besten aus Figur 3 ersichtlich ist, ist in der Grund-
Ausnehmungen begrenzenden Wandungen 8,9 zum Schlitz- platte 2 ein Magnetkopf 39 einer Lese- bzw. Schreibeinrich-inneren hin abgeschrägt. Auf diese Weise ist eine Öffnung des tung angeordnet. Dieser ist so angeordnet, dass er auf einer schlitzförmigen Bereiches gebildet, in dem der Datenträger 7 Geraden liegt, die durch die von der Achse 17 gebildete Drehleicht hineingeschoben werden kann. Beim Herausnehmen ist 5 achse geht und die senkrecht zur Längsrichtung des schlitzför-der Datenträger so weit in die Öffnung zurückgeschoben, migen Bereiches 6 und insbesondere zur Anschlagkante 28 dass er in die kreissegmentförmige Ausnehmung hinausreicht liegt. Wie in Figur 3 ersichtlich, ist der Magnetkopf 39 in einer und ergriffen werden kann. Halterung 40 montiert, die eine Einstellung und insbesondere
In Längsrichtung des schlitzförmigen Bereiches 6 gesehen eine Justierung um eine Achse ermöglicht, die durch die vor-in der Mitte ist ein Rad 10 vorgesehen. Dieses ist auf einer i0 genannte Gerade geht und senkrecht zur Ebene des schlitzför-Welle 11 befestigt, welche von einem Motor 12 antreibbar ist, migen Bereiches gerichtet ist.
Die Welle 11 ist in Wangen 14,15 gelagert, welche mit einem In der Grundplatte 2 und/oder Deckplatte 3 sind Bohrun-
Träger 16 verbunden sind, der mit einer senkrecht zu der gen 41,42 vorgesehen, in die geeignete Sender bzw. Empfän-
Ebene des schlitzförmigen Bereiches 6 angeordneten Achse 17 ger zum Erfassen von Informationen des Datenträgers 7 anverbunden ist. Die Achse 17 wiederum ist mit einem Träger 15 geordnet sind.
18 verbunden, und zwar so, dass der Träger 16 in einer Ebene Im Betrieb wird nun zunächst der Datenträger 7 in Rich-parallel zur Ebene des schlitzförmigen Bereiches schwenkbar tung des Pfeiles 43 auf der Seite der kreissegmentförmigen ist. Der Träger 18 ist mittels einer Achse 19 mit mit dem Rah- Ausnehmung in den schlitzförmigen Bereich 6 so weit einge-men verbundenen seitlichen Wangen 20,21 um die Achse 19 schoben, bis sich ein Widerstand dadurch anzeigt, dass der schwenkbar verbunden. Dabei ist die Achse 19 senkrecht zu 20 Datenträger 7 an dem Rad 10 angelangt. Soll nun eine etwa der Achse 17 und parallel zur Längsrichtung des schlitzförmi- auf dem Datenträger 7 bereits eingespeicherte Information gen Bereiches 6 angeordnet. Dadurch wird ein Kardangelenk ausgelesen oder auf dem Datenträger eine Information einge-13 für die Aufhängung der Welle 11 bzw. des Rades 10 ge- schrieben werden, dann wird der Motor 12 so eingeschaltet, schaffen. Die Wangen 20,21 weisen mit dem Träger 16 seit- dass sich das Rad 10 in Fig. 1 gesehen im Gegenuhrzeigersinn lieh in Eingriff bringbare Einstellschrauben 22,23 auf, mit de- 25 dreht. Das Rad 10 läuft aufgrund der Federvorspannung zu-nen die horizontale Auslenkung des Trägers 16 um die Achse nächst auf der Grundplatte 2, wodurch eine Schwenkung der 17 einstellbar begrenzbar ist. Welle 11 um die Achse 17 zur Eingangsseite des schlitzförmi-
Die Deckplatte 3 weist eine Ausnehmung 25 auf, durch gen Bereiches 6 zum Datenträger hin erfolgt. Dadurch die das Rad 10 durch die Deckplatte 3 hindurchgreifend auf kommt das Rad 10 mit dem eingeschobenen Datenträger 7 in die Grundplatte 2 bzw. einen in den schlitzförmigen Bereich 6 30 Eingriff und bewegt diesen über den Magnetkopf 39 hinweg eingeschobenen Datenträger aufliegt. Mittels einer geeigneten in Richtung des Pfeiles 44 so lange weiter, bis der Datenträger Federvorspannung, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel unter dem Rad 10 hindurchgeschoben ist, so dass das Rad 10 durch eine um die Achse 19 angeordnete Feder 24, die mit ei- mit seiner Oberfläche wieder mit der Grundplatte 2 in Ein-nem Ende in geeigneterweise an einem Anschlag der Wange griff steht. Aufgrand der oben beschriebenen Schwenkung 21 anliegt, wird der Träger 16 und damit das Rad 10 zu der 35 der Welle 11 des Rades 10 wirkt bei der oben beschriebenen Grundplatte 2 hin nach unten vorgespannt. Vorschubbewegung für den Datenträger eine Kraftkompo-
Die Achse 17 ist, wie am besten aus Figur 3 ersichtlich ist, nente in Richtung des Pfeiles 44 und eine zweite Kraftkompo-nahe eines seitlichen Randes 26 des schlitzförmigen Bereiches nente in einer dazu senkrechten Richtung (Pfeil 47) zu der An-6 und in Längsrichtung in der Mitte des schlitzförmigen Be- schlagkante 28 hin. Das hat zur Folge, dass der Datenträger reiches 6 angeordnet. Die Länge des Trägers 16 ist so gewählt, 40 7, der vorzugsweise schmaler als der schlitzförmige Bereich 6 dass das Rad 10 in der am besten aus Figur 3 ersichtlichen ist, bei seiner Vorschubbewegung stets mit einer seiner Seiten-Weise bis etwa zur Mitte des schlitzförmigen Bereiches 6 kanten 45 stets im Anschlag mit der Anschlagkante 28 ausge reicht. Dadurch kann das Rad einmal in einer Ebene parallel richtet ist.
zur Ebene des schlitzförmigen Bereiches 6 in Richtung des
Pfeiles 27 um die Achse 17 schwenken. Die Grund- und Deck- 45 Soll der über den Magnetkopf 39 hinweggeführte Datenplatte 2,3, die Träger 16,18 und die Wangen 20,21 können träger 7 in die entgegengesetzte Richtung zum Eingang in den beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt schlitzförmigen Bereich wieder zurückbewegt werden,so wird sein. Die Leisten 4,5, die gleichzeitig als Anschlagkante die- der Motor 12 so eingeschaltet, dass sich das Rad 10 in Figur 1 nen können, sind vorzugsweise aus einem geeigneten abrieb- gesehen im Uhrzeigersinn dreht. Da sich das Rad 10 mit der festen Material gebildet. Die Verbindung von Grund- und so Grundplatte 2 in Eingriff befindet, erfolgt dadurch zunächst Deckplatte mit den Leisten 4,5 kann beispielsweise mittels wiederum eine Schwenkung der Welle 11 und somit des Ra-Verklebens erfolgen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel des 10 um die Achse 17 von dem Eingang des schlitzförmigen sind die Wangen mit der Deckplatte verschraubt, aber auch Bereiches weg zum Datenträger hin, wodurch das Rad 10 mit hier ist eine Verklebung möglich. Der Motor 12 ist im dem ge- dem vorher hindurchbewegten Datenträger 7 in Eingriff gezeigten Ausführungsbeispiel mit der Wange 15 mittels nicht 55 langt und diesen über den Magnetkopf 39 hinweg zum Eingezeigter Schrauben verbunden. gang des schlitzförmigen Bereiches 6 hin bewegt. Aufgrund Wie am besten aus Figur 3 ersichtlich ist, sind auf der Sei- der Schwenkung der Welle 11 und somit des Rades 10 in der te des schlitzförmigen Bereiches 6, auf der die senkrechte Ach- oben beschriebenen Weise übt das Rad 10 auf den Datenträ-se 17 der kardanischen Aufhängung vorgesehen ist, auf der ger 7 jetzt eine Kraftkomponente entgegengesetzt in Richtung Seite des schlitzförmigen Bereiches 6 jeweils in einem Abstand 60 des Pfeiles 49 und eine zweite wiederum senkrecht zur An-von der Achse 17 Ausnehmungen 29,30 in der Seitenwan- schlagkante 28 aus, wodurch der Datenträger 7 einerseits dung vorgesehen, durch die mittels geeigneter Halterungen über den Magnetkopf 39 hinweg zu der Eingangsseite zurück-31,32 um senkrechte Achsen 33,34 gehaltene Gleitrollen 35, bewegt und andererseits mit seiner Seitenkante 45 stets im 36 in den schlitzförmigen Bereich 6 hineinragend gehalten Anschlag zur Anschlagkante 28 ausgerichtet bewegt wird, werden. Die Halterungen 31,32 sind an dem äusseren Ende 65 Die Ausrichtung des Datenträgers 7 an der Anschlagkante 28 mittels an der Aussenwandung der Vorrichtung festge- wird noch durch die Vorspannung mittels der Gleitrollen 35, schraubter Blattfedern 37,38 leicht in den schlitzförmigen Be- 36 verstärkt.
reich 6 hinein vorgespannt. Mittels der Einstellschrauben 22,23 ist die jeweilige
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Schwenkung der Welle 11 um die Achse 17 einstellbar be- Im obigen Ausführungsbeispiel ist das Element zum Be grenzbar. wegen des Datenträgers als Rad wiedergegeben. Grundsätz-
Durch die Federvorspannung des Rades 10 zur Grund- lieh können aber auch andere geeignete Elemente verwendet platte 2 hin in Richtung des Pfeiles 46 ist es möglich, auch bei werden, die den Datenträger so bewegen, dass stets eine
Verwendung verschieden dicker Datenträger jeweils einen 5 Kraftkomponente in der Bewegungsrichtung und eine zu der ausreichenden Kontakt zwischen Rad 10 und Datenträger Anschlagkante hin wirksam ist. Ein anderes Ausführungsbei-zum Bewegen des letzteren zu erzielen. Das Rad 10 weist zum spiel für ein solches Element ist etwa ein in Form eines Zweiguten Ineingriffkommen mit dem Datenträger vorzugsweise zacks ausgebildeter Mitnehmer, der an Stelle des Rades 10 eine Gummimantelung auf, die einen guten Reibungswider- vorgesehen ist und der so angetrieben wird, dass er zum Bewe-
stand besitzt. io gen der Karte in eine Richtung jeweils mit einer Zacke an-
Mit der oben beschriebenen Vorrichtung wird also er- greift, wobei er so angetrieben wird, dass seine dem Träger 16 reicht, dass ein Datenträger mit einem einfachen Mechanis- bzw. der Welle 11 entsprechende Mittenachse jeweils von der mus in eine Datenerkennungseinrichtung zum Auslesen bzw. zur Karte hin erfolgten ausgelenkten Stellung in die neutrale Einschreiben von Daten in einer vorgegebenen Positionierung Stellung hin bewegt wird. Bei einer Bewegung in die entgegen-
mit hoher Genauigkeit einbringbar ist. 15 gesetzte Richtung greift der Zweizack dann mit seinem zweiin dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde ten Angriffselement zu der Karte und führt diese von der zur die einzuziehende Karte stets allgemein als Datenträger be- Karte hin gerichteten ausgelenkten Stellung in die neutrale zeichnet. Dabei kann es sich insbesondere um Kreditkarten, Null-Stellung.
Scheckkarten, andere Wertkarten oder Ausweiskarten handeln. 20
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Transport eines Datenträgers in einer Datenerkennungeinrichtung mit einem den Datenträger aufnehmenden Bereich mit einer den Boden des Bereiches bildenden Führungsplatte, einer einen Anschlag bildenden seitlichen Führungsleiste und einer Öffnung zum Einziehen des Datenträgers sowie mit einer Bewegungsvorrichtung zum Bewegen des Datenträgers, die eine um eine Antriebswelle drehbare Antriebsrolle und einen Antrieb zum Drehen der Antriebswelle aufweist, wobei die Antriebswelle um eine senkrechte zur Grundplatte angeordnete Achse von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung schwenkbar ist, in der die Antriebsrolle beim Einziehen des Datenträgers auf diesen eine Kraft mit einer ersten Komponente parallel zur Führungsleiste und einer zur Führungsleiste hin gerichteten zweiten Komponente ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsrolle (10) in der zweiten Stellung zur Öffnung hin geschwenkt ist und die Antriebsrolle (10) zur Grundplatte (2) hin derart vorgespannt ist, dass die Antriebsrolle (10) mit der Grundplatte (2) immer dann in Eingriff ist, wenn der Datenträger (7) nicht von der Antriebsrolle (10) ergriffen ist, so dass der Antrieb (12) durch Drehen der Antriebswelle (11) dieselbe von der ersten Stellung in die zweite Stellung schwenkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsvorrichtung derart ausgebildet ist, dass bei umgekehrter Drehrichtung der Antriebswelle (11) diese zusammen mit der Antriebsrolle (10) um die Achse (17) von der Öffnung weg in die erste Stellung schwenkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Stellung so gewählt ist, dass die Antriebsrolle (10) bei umgekehrter Drehrichtung auf den Datenträger eine Kraft mit einer parallel zur Führungsleiste (4) zur Öffnung hin gerichteten Komponente (49) und einer zur Führungsleiste (4) hin gerichteten Komponente (47) ausübt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (11) um die Achse (17) lim einen einstellbaren Winkel auslenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Bewegung der Antriebswelle
(11) um die Achse (17) Einstellschrauben (22,23) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (11) in einer Ebene senkrecht zu der durch den Bereich (6) bestimmten Ebene auslenkbar gelagert ist.
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