DE304804C - - Google Patents

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DE304804C
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Germany
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stage
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/18Swinging bridges, e.g. for compensating for differences in level between car or cage and landing

Landscapes

  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 304804 KLASSE 35«. GRUPPE
C. EICKELBERG in WERNE, Bez. Münster i.W.
Förderkorbanschlußbühne. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Februar 1917 ab.
Die bekannten Förderkorbanschlußbühnen, bei welchen eine durch Gegengewicht ausgeglichene Schwingbühne an einer am Ende des festen Gleises, angeordneten Drehachse befestigt ist, werden von Hand eingestellt, und es besteht bei ihnen der Übelständ, daß die Bühne unter der Einwirkung des auffahrenden Förderwagens mit Wucht auf den För-. derkorb herabgeschlagen wird, wenn die Bedienung nachlässig erfolgt. Die das Ende der Bühne bildenden Gelenkstücke und andere Teile werden dadurch leicht zerstört.
Die Erfindung betrifft eine Förderkorbanschlußbühne der angegebenen Art, diet von dem auffahrenden Förderwagen selbst einge-,. stellt wird, so daß beim Auffahren des Wagens auf die Bühne deren Enden auf dem Förderkorb aufliegen. Es erübrigt sich somit eine besondere Bedienung für die Bühne und diese wird geschont.
Die Anordnung und Gewichtsausgleichung der Bühne werden so eingerichtet, daß die Bühne in der Ruhestellung aufwärts gerichtet ist und somit nicht in den Schacht hineinragt. Die Abwärtsbewegung erfolgt durch den Förderwagen, sobald dieser auf das letzte Ende des Gleises vor die Bühne gelangt ist. Zu diesem Zweck wird am Ende des festen Gleises ein Schwinghebel angeordnet, welcher durch den Förderwagen vor dem Auffahren auf die Bühne ausgeschwenkt wird und der durch eine beliebige Übertragung die Bühne nach abwärts bewegt. Zweckmäßig wird der Schwinghebel aus zwei Auffahrstücken gebildet, die an der Innenseite der Schienen, deren Köpfe etwa zur Hälfte abgeschnitten werden, gelagert sind. Die Auffahrstücke bilden somit eine Fortsetzung der Schienenköpfe, so daß die Laufkränze der Räder sie befahren und dabei herabdrücken.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Bühnenanordnung,
Fig. 2 die Verbindung der Auffahrstücke mit der Bühne in größerem Maßstabe.
Die in bekannter Weise den Anschluß zwischen dem festen Gleis α und 'dem Förderkorb b bildende, an der Drehachse c befestigte Bühne e wird außer Gebrauch durch das Gegengewicht d in die aufwärts gerichtete, in Fig. ι punktiert dargestellte Lage gebracht. Mit der Achse c steht durch die Hebel f, r, g die Achse h in Verbindung, auf welcher die beiden Auffahrstücke i befestigt sind. Diese Stücke liegen dicht an den Endstücken I der festen Schienen a, deren Köpfe zur Hälfte abgeschnitten sind, und ragen in der Ruhestellung der Bühne über die Schienenköpfe hinaus. In Fig. 1 ist diese Lage punktiert ,dargestellt. ,
Sobald ein Förderwagen η' die Schienen I befährt, laufen die Spurkränze der Räder auf die Auffahrstücke i auf und drücken diese herab, so daß die Achse h gedreht und der an ihr befestigte Hebel g entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne ausgeschwenkt wird. Da dessen Ende durch das Verbindungsstück r mit dem Ende des Hebels f verbunden ist, so wird auch dieser nach oben ausgeschwenkt und die Achse c damit so gedreht, daß sich die an ihr befestigte Bühne unter Überwindung der Wirkung des Gegengewichtes d senkt und
mit dem freien Ende auf den Förderkorb auflegt.
In bekannter Weise ist die den Übergang
des abrollenden Wagens vermittelnde Bühne q durch Hebelübertragung so mit der Bühne β verbunden, daß
diese ausführt.
sie gleiche Bewegungen wie

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Förderkorbanschlußbühne, dadurch gekennzeichnet, daß die in Ruhestellung aufwärts gerichtete Bühne (e) durch den ankommenden Förderwagen (w) nach unten ausgeschwenkt wird, so daß beim Auffahren des Wagens auf die Bühne deren Enden auf dem Förderkorb aufliegen.
  2. 2. Bühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des festen Gleises vor der Bühne ein Schwinghebel angeordnet ist, der von dem Forderwagen («) ausgeschwenkt wird und durch eine Hebelübertragung o. dgl. die Bühne (e) bewegt.
  3. 3. Förderkorbanschlußbühne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Einstellung der Bühne dienende Schwinghebel aus zwei an einer Achse (h) angebrachten Auffahrstücken (i) besteht, die an den teilweise abgeschnittenen Köpfen der Auffahrschienen (I) so angeordnet sind, daß der Laufkranz der Räder sie befährt.
    Hierzu. 1 Blatt Zeichnungen.
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