DE3046940C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3046940C2 DE3046940C2 DE3046940A DE3046940A DE3046940C2 DE 3046940 C2 DE3046940 C2 DE 3046940C2 DE 3046940 A DE3046940 A DE 3046940A DE 3046940 A DE3046940 A DE 3046940A DE 3046940 C2 DE3046940 C2 DE 3046940C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disc
- coil
- wire
- spring
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 18
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 16
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 7
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 23
- 230000008569 process Effects 0.000 description 22
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
- D07B3/02—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position
- D07B3/04—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine
- D07B3/045—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine with the reels axially aligned, their common axis coinciding with the axis of the machine
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H59/00—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
- B65H59/02—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package
- B65H59/04—Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package by devices acting on package or support
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B7/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
- D07B7/02—Machine details; Auxiliary devices
- D07B7/06—Bearing supports or brakes for supply bobbins or reels
Landscapes
- Ropes Or Cables (AREA)
- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
- Superconductors And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verseilmaschine umfassend
eine Mehrzahl von Einheiten, die eine Hohlwelle, an welcher
Paare von Spulen frei drehbar angebracht sind, ein Paar von
Scheiben, die an der Hohlwelle zwischen den Spulen eines Paares
frei drehbar angebracht sind, eine Einrichtung zum Verbinden
einer Spule mit der ihr zunächst liegenden Scheibe während der
Verseilungsphase und zum Trennen dieser Bauteile in der Aufspulphase
aufweist, wobei eine Bremseinrichtung für die Spulen
und die Scheiben vorgesehen ist.
Verseilmaschinen dieser Art werden dazu verwendet,
mehrere Drähte od. dgl. miteinander zu verseilen oder mehrere
Drähte um einen mittleren Kern zu verseilen, wobei der Kern
beispielsweise gebildet sein kann durch ein Seil, den Leiter
eines elektrischen Kabels oder durch ein ähnliches Element
beträchtlicher Länge, welches in Richtung seiner Achse vorbewegt
wird.
Bei solchen Verseilmaschinen werden während des Verseilvorganges
der Draht oder die Drähte von einer der Spulen
aller Paare, die an jeder Hohlwelle frei drehbar angeordnet
sind, mittels eines zugehörigen benachbarten Abzugselementes
zunehmend abgezogen, wobei das Abzugselement sich in dieser
Arbeitsphase in fester Verbindung mit der Hohlwelle befindet.
Der Draht bzw. die Drähte werden mittels der Scheiben durch die
Mehrzahl von Hohlwellen hindurch in Richtung gegen die Verseilstation
geführt, und die erforderliche Spannung wird von einer
geeigneten Spanneinrichtung ausgeübt oder angelegt.
Die zweiten Spulen der verschiedenen Spulenpaare, die
an der gleichen Hohlwelle nahe den Spulen angeordnet sind, von
denen beim Verseilvorgang Draht abgezogen wird, werden in Drehung
versetzt, um mit neuem Draht gefüllt zu werden, und diese
Spulen werden nachfolgend für den Verseilvorgang verwendet,
wenn die zuerst genannten Spulen erschöpft sind.
Bei Maschinen dieser Art ist es erforderlich, dem
Draht eine richtige Abzugsspannung zu erteilen und eine
zweckentsprechende Spannungsregelvorrichtung vorzusehen. Es ist
weiterhin wichtig, wenn die Maschine anhält, eine betreffende
Bremswirkung hervorzurufen, die größer ist als die Bremswirkung
in der Phase des Abziehens von Draht von den Spulen, so daß die
Spule oder die Spulen zu dem gleichen Zeitpunkt anhalten, zu
welchem die Maschine in den Stillstand gelangt.
Wenn die Drehrichtung in der Phase des Abziehens von
Draht von der Spule oder den Spulen mit der Drehrichtung des
Abzugselementes übereinstimmt, so daß das Abzugselement die
betreffende Spule dauernd in Drehung versetzt, ist die absolute
Geschwindigkeit der Spule gleich der Geschwindigkeit des
Abzugselements und sie liegt beispielsweise in der Größenordnung
von 600 bis 700 U/min plus der Abzugsgeschwindigkeit, die
beispielsweise in der Größenordnung von 50 U/min liegt.
Wenn im Gegensatz dazu die Drehrichtung in der Phase
des Abziehens von Draht der Drehrichtung des Abzugselementes
entgegengesetzt ist, ist die absolute Geschwindigkeit der Spule
gleich der Geschwindigkeit des Abzugselementes abzüglich der
Abzugsgeschwindigkeit. Sie ist jedoch immer noch sehr hoch.
Daher ist es bei Maschinen der oben beschriebenen Art
erforderlich, Mittel oder Maßnahmen vorzusehen, mit denen abgesehen
davon, daß der Draht unter Spannung gesetzt wird, an die
Spule beim Stillstand der Maschine ein starkes Bremsmoment
angelegt werden kann, weil zur Drehung der Spule nicht nur die
Abzugsgeschwindigkeit, sondern auch die Drehgeschwindigkeit
gehört, die um das Zehnfache oder mehr höher ist als die
Abzugsgeschwindigkeit.
Die Schaffung einer zufriedenstellenden Lösung ist
kompliziert infolge der Notwendigkeit, nicht nur die Arbeitsbedingungen
der Maschine dahingehend zu erfüllen, daß eine gute
Verseilung erhalten wird, sondern auch diejenigen Bedingungen
zu erfüllen, die hervorgerufen werden durch ein Anhalten aus
irgendeinem Grunde. Dies muß gewährleistet werden durch Mittel,
die in der Lage sind, einen automatischen oder selbsttätigen
Übergang zu ermöglichen, und zwar aus der Situation, in welcher
an den abzuziehenden Draht geringe Spannung angelegt wird, zu
der Situation, in welcher eine starke Bremswirkung angelegt
wird, wie sie erforderlich ist, um die Spule anzuhalten. Ein
weiteres wichtiges Merkmal besteht darin, daß die Möglichkeit
vorhanden sein muß, die Spule schnell freizugeben, um es ihr zu
ermöglichen, nach der Verwendung beim Verseilvorgang dazu verwendet
zu werden, neuen Draht auf sie aufzuwickeln.
Weiterhin muß eine geschaffene Lösung so beschaffen
sein, daß sie für einfache und wirtschaftliche Anwendung bei
einer Mehrzahl von Spulen geeignet ist, wobei die Anzahl der
Spulen manchmal beträchtlich ist und beispielsweise achtzehn
Spulenpaare oder sogar mehr Spulenpaare betragen kann.
Es ist weiterhin zu bemerken, daß bei den obengenannten
Maschinen die auftretenden Geschwindigkeiten zu Problemen
führen, die sich aus den hohen Zentrifugalkräften ergeben, welche
die Wirkung der Mittel beeinträchtigen oder behindern können,
die dazu vorgesehen sind, den Draht unter Spannung zu setzen
und die Spulen abzubremsen.
Es wird daher angenommen, daß bei der Ausführung von
Verbesserungen an Verseilmaschinen der obengenannten Art die
drei nachstehend angegebenen Eigenschaften gewährleistet sein
müssen: ein unmittelbares Abbremsen der Spulen, wenn die
Maschine anhält; das Hervorrufen einer Spannung des zum Verseilen
verwendeten Drahtes, die automatisch an alle Spulen angelegt
werden kann, die an der Welle in zentraler Stellung angebracht
sind, und ein schnelles Freigeben der Spulen im Hinblick
auf ihr nachfolgendes Wiederfüllen.
Bei einer bekannten Verseilmaschine der einleitend
genannten Art (GB-PS 14 21 706) weist die Bremseinrichtung
einen komplizierten Mechanismus auf mit starren Elementen, die
gelenkig miteinander verbunden sind. Eine solche Bremseinrichtung
kann nicht nahe der Hohlwelle bzw. der Drehachse der
Maschine angeordnet werden, so daß im Betrieb vergleichsweise
hohe Zentrifugalkräfte auftreten, welche die richtige Wirkung
der Bremseinrichtung beeinträchtigen können.
Darüber hinaus ergibt sich bei der bekannten Verseilmaschine,
wenn die Maschine angehalten wird, keine Bremswirkung
auf die Spulen. Eine Bremswirkung wird erst hervorgerufen in
direkter Funktion mit der Spannung, die an den von einer Spule
abgezogenen Draht angelegt wird. Wenn daher eine Spule
erschöpft ist, was bedeutet, daß keine Spannung mehr an den
Draht angelegt wird, ist die Bremswirkung automatisch null,
und, um die Spule anzuhalten, ist es erforderlich, einen Bremsvorgang
einzuleiten, wofür eine gewisse Zeit erforderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verseilmaschine
der einleitend genannten Art derart auszuführen, daß unter Vermeidung
hoher Zentrifugalkräfte ein Abbremsen der Spulen beim
Anhalten der Maschine und ein schnelles Freigeben der Spulen
gewährleistet sind.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung
dadurch, daß die Bremseinrichtung eine Bremstrommel aufweist,
die mit der Spule einheitlich verbunden ist und mit der ein
Bremsband über eine Platte im Eingriff steht, die gegen den
Widerstand einer Feder schwingt, die mit der Einrichtung zum
Verbinden der Spule mit und zum Trennen von der zunächst liegenden
Scheibe verbunden ist, und daß die Platte über ein
biegsames Zugelement mittels eines Hebelsystems betätigbar ist,
welches eine Scheibe aufweist, über welche der von der Spule
abgezogene Draht läuft.
Die Bremseinrichtung bei einer Verseilmaschine gemäß
der Erfindung kann infolge ihrer Ausbildung und insbesondere
infolge der Verwendung eines Bremsbandes nahe der Drehwelle
angeordnet werden, so daß auch bei hohen Drehzahlen nur geringe
Zentrifugalkräfte auftreten. Gleichzeitig ist ein sicheres
Bremsen beim Stillstand der Maschine mit maximaler Bremskraft
gewährleistet, wobei die Bremskraft beim nachfolgenden Abziehen
von Draht von einer Spule in Abhängigkeit von der Drahtspannung
verringert wird. Gleichzeitig ist ein schnelles Freigeben der
Spulen für ein Wiederauffüllen gewährleistet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung
beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Verseilmaschine,
welche aus Zwecken der Einfachheit nur mit zwei Spulenpaaren
ausgerüstet dargestellt ist.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht einer Scheibe neben
einer zentralen Spule, und in dieser Ansicht sind die Einrichtung
zum Einstellen der Drahtspannung, die Einrichtung zum Abbremsen
der Spule und die Einrichtung zum Freigeben der Spule
wiedergegeben.
Fig. 3 ist eine Teilansicht der Einrichtung zum Einstellen
der Drahtspannung in einer Längsteilansicht der Maschine,
wobei die Bandbremse nicht dargestellt ist.
Fig. 4 ist eine schaubildliche Teilansicht einer
Verseilmaschine, wobei der Weg des Drahtes über die Führungsscheiben
bis in das innere der Maschinenwelle dargestellt ist.
Fig. 5 ist eine Teilansicht einer Einzelheit der
Einrichtung zum Freigeben der Spule.
Die Maschine 1 umfaßt mehrere Einheiten 4, deren Anzahl
gleich der Anzahl der zu verseilenden Drähte 2 ist.
Jede Einheit 4 umfaßt eine Hohlwelle 5 (Fig. 1 und 3), die
an einem mittleren Träger 6 frei drehbar ist, zwei Spulen
7 und 8, die an der Welle 5 auf beiden Seiten des Trägers 6
frei drehbar angeordnet sind und sowohl für den Verseilvorgang
als auch für einen Aufwickelvorgang (neuer Draht wird
auf die Spule gewickelt) verwendet werden, wobei ihre Funktion
in aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgängen umgekehrt wird,
ferner zwei Scheiben 9 und 10, die an der Welle 5 auf beiden
Seiten des Trägers 6 frei drehbar angeordnet sind, wobei
jede Scheibe 9 bzw. 10 mit Bezug auf die betreffende Spule
7 bzw. 8 in einer axial inneren Stellung angeordnet ist,
ein Abzugselement oder Abzugsarm 11 an jeder Scheibe 9, 10
mit einer zugehörigen Führungsscheibe 12 zum Abziehen von
Draht 2 von den Spulen und zum Führen des Drahtes 2 mittels
einer weiteren Führungsscheibe 13, die an der Drehwelle 5
befestigt ist, in die Hohlwelle 5, eine einzige
Abgabeeinrichtung 14 (Fig. 1), um Draht 2 abwechselnd auf
jede der Spulen 7, 8 des Spulenpaares zu wickeln, und eine
Einrichtung, um den Spulen 7, 8 während des Aufwickelvorganges
Drehbewegung zu erteilen.
Die Einheiten der Maschine 1 - die Maschine ist aus
Gründen der Einfachheit mit zwei Einheiten 4 dargestellt -
sind so angeordnet, daß ihre Hohlwellen 5 miteinander ausgerichtet
und voneinander getrennt sind derart, daß vorteilhafte
Verbindung zwischen dem Ende des beispielsweise
von der Spule 8 während des Verseilvorganges abgezogenen
Drahtes und dem Ende des Drahtes auf der benachbarten Spule
7′ der anderen Einheit 4 ermöglicht ist, die mittels der
Abgabeeinrichtung 14 während der Zeitperiode, während welcher
die Spule 8 am Verseilvorgang teilnahm, mit Draht gefüllt
worden ist.
Eine Hilfswelle 15 versetzt mittels Zahnrädern
oder mittels einer anderen äquivalenten Antriebseinrichtung,
die an den Träger 6 vorgesehen ist, die Hohlwellen 5
in Drehung sowie auch die an den Hohlwellen 5 angeordneten
Scheiben 9, 10 während der Teilnahme der der betreffenden
Scheibe zugeordneten Spule am Verseilvorgang.
Alle Einheiten 4 (Fig. 1) sind zwischen einer Station
16, an welcher ein Kern 3 abgezogen wird, und einer Endstation
17 angeordnet, die eine Lochplatte 18 für den Durchtritt
der Drähte 2 aufweist und die sich zusammen mit der
Hohlwelle 5 der letzten Einheit 4 dreht. Die Endstation 17
weist weiterhin eine Form 19, die an einem Fundament 20 befestigt
ist, und übliche, nichtdargestellte Sammel- und
Spannmittel auf.
Somit werden die Drähte 2 und der Kern 3 in das Innere
der Mehrzahl von Hohlwellen 5 geführt und sie werden durch
die Spanneinrichtung bzw. durch die Spannmittel einer Spannung
unterworfen.
Wenn mit der Maschine 1 mehrlagige Seile,
beispielsweise zweilagige Seile
hergestellt werden, werden die Maschineneinheiten 4 in zwei aufeinanderfolgende
Gruppen unterteilt, und zwar eine Gruppe für jede Lage, und
jede Gruppe hat Einheiten, deren Drehrichtungen und Drehgeschwindigkeiten
gleich oder verschieden von den Drehrichtungen
und Drehgeschwindigkeiten der Einheiten der anderen Gruppe
sind, und zwar in Abhängigkeit davon, ob die Lagen abwechselnde
Verseilrichtungen oder nicht haben. Jede Gruppe
ist weiterhin mit der zugehörigen Lochplatte versehen für
den Durchgang der Drähte, und auch mit der der Platte zugeordneten
Form.
Die Abgabeeinrichtungen 14 für das abwechselnde Wickeln
von Draht auf jede der Spulen eines Spulenpaares, und die
Einrichtung, die dazu verwendet wird, den Spulen während des
Aufwickelvorganges Drehung zu erteilen, können gleich den
Einrichtungen sein, die in der
DE-OS 30 40 974 beschrieben sind.
Die Abgabeeinrichtung
14 weist einen Arm 21 auf, der sich über einen Winkel von
180° von einer Spule 7 zu der anderen Spule 8 drehen kann und
in einer Richtung parallel zur Achse der Maschine 1 mit einem
Hub bewegt werden kann, der dem Abstand zwischen den beiden
Flanschen einer Spule 7 oder 8 entspricht. Weiterhin umfaßt
die Abgabeeinrichtung 14 eine Endscheibe 22, die in der Lage
ist, den von einer Liefertrommel kommenden Draht auf die bestreffende
Spule 7 oder 8 zu führen, und diese Endscheibe 22
bewegt sich zusammen mit dem Arm 21.
Die Betätigungseinrichtung für die Spulen 7, 8 beim
Aufwickelvorgang kann eine mittlere Welle, die zwischen den
Scheiben angeordnet und von einem von der Hauptwelle 5 unabhängigen
Motor angetrieben ist, und zwei seitliche Wellen
umfassen, die an den Scheiben frei drehbar angeordnet und
mit Zahnrädern der Spulen verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform
sind besondere Klauenkupplungen zwischen den
seitlichen Wellen und der mittleren Welle vorgesehen.
Die Verbindungsmittel zwischen einer Spule 7 oder 8 und den zugehörigen Scheiben 9 oder 10 umfassen (Fig. 2) eine Bandbremse
23, die auf die Spule 8 wirkt, ein Hebelsystem 24, welches
auf Änderungen der Spannung des von der Spule 8 abgezogenen
Drahtes anspricht, und ein zwischen dem Hebelsystem 24
und der Bandbremse 23 angeordnetes Element 25, welches dazu
dient, eine Änderung der Spannung des abgezogenen Drahtes 2,
die höher als ein vorbestimmter Wert ist, zu übertragen, wobei
das Element 25 in der Lage ist, die Bremswirkung der Bandbremse
23 an der Spule 8 zu ändern, so daß demgemäß die Spannung
des abgezogenen Drahtes 2 praktisch auf einen konstanten
Wert eingestellt wird.
Das Bremsband 23 ist mit einem vorbestimmten Umschlingungswinkel
um den Umfang einer Bremstrommel 26
der Spule 8 gewickelt. Ein Ende 27 des Bremsbandes 23 ist an
einer festgelegten Stelle an der Scheibe 10 angeschlossen,
und das andere Ende 28 des Bremsbandes 23 ist der Wirkung
einer ersten Feder 29 unterworfen, die solche Charakteristiken
hat und die in einer solchen Weise an der Scheibe 10 angebracht
ist, daß auf das Bremsband 23 ein Bremsmoment übertragen
werden kann, welches in der Lage ist, die Spule 8, die
mit Draht 2 gefüllt ist und sich mit ihrer Nenngeschwindigkeit
dreht, zu dem gleichen Zeitpunkt anzuhalten, zu welchem die
Maschine 1 angehalten wird.
Die Bandbremse umfaßt eine Platte 30, die
sich um einen Zapfen 31 parallel zur Achse der Scheibe 10
dreht und an der Scheibe 10 getragen ist. Die Platte 30 trägt
mit Bezug auf den Zapfen 31 an gegenüberliegenden Teilen ein
erstes Ende 32 der ersten Feder 29, deren zweites Ende 33
an einem an der Scheibe 10 befestigten Teil 34 befestigt und
gespannt ist, sowie ein Ende 35 des Elementes 25, welches eine
Änderung der Drahtspannung zwischen dem Hebelsystem 24 und dem
Bremsband 23 überträgt.
Die Platte 30 trägt weiterhin das Ende 28 des Bremsbandes
23, und diese Verbindung liegt mit Bezug auf den
Zapfen 31 auf der gleichen Seite der Platte 30, auf welcher
das erste Ende 32 der ersten Feder 29 der Platte 30
getragen ist.
Mittels der obenbeschriebenen Ausführung ruft die erste
Feder 29, die durch die Wirkung, welche an dem an der Scheibe
10 befestigten Ende 33 ausgeübt wird, einer Spannung unterworfen
wird, mit Bezug auf den Zapfen 31 eine Drehung der
Platte hervor, und die Drehrichtung ist gemäß Fig. 2 derart,
daß das Bremsband 23 fester um die Bremstrommel 26 der Spule
8 gewickelt wird, so daß der Spule 8 maximales Bremsmoment
erteilt wird.
Das Aufheben dieser Bremswirkung hängt von der Wirkung
ab, die auf die Platte 30 von dem Element 25 in Übereinstimmung
mit den Schwingungen des Hebelsystems 24 ausgeübt wird, welches
die Einstellung der Spannung für den Draht 2 schafft,
wie es nachstehend beschrieben wird.
Das Hebelsystem 24 basiert im wesentlichen auf der Verwendung
eines Hebels, der einen Drehzapfen an einem
Träger hat, der an der Scheibe 10 befestigt
ist, wobei die Hebelseiten oder Hebelenden der Wirkung des
Drahtes 2 bzw. der Wirkung einer entgegenwirkenden Feder unterworfen
sind.
Die Feder hat vorbestimmte Charakteristiken in dem Sinne,
daß sie eine unveränderte Stellung des Hebels gewährleistet,
solange die Spannung des Drahtes keinen vorbestimmten Wert
überschreitet. Wenn diese Spannung einen vorbestimmten Wert
überschreitet, wirkt eine Verschwenkung oder Schwingung des
Hebels auf das Übertragungselement 25, und die Spule 8 wird
freigegeben, so daß die Drahtspannung auf den gewünschten
Wert zurückgebracht wird und demgemäß eine praktisch konstante
Drahtspannung aufrechterhalten wird.
Die Einrichtung zum Einstellen der Drahtspannung umfaßt einen Hebel 36, dessen
Dreh- oder Schwenkzapfen 37 an einem Träger 38 (siehe Fig. 3
und 4) angeordnet ist, der sich in einer Richtung im wesentlichen
parallel zur Achse der Spule 8 erstreckt. An der gemäß
Fig. 3 rechten Seite 39 des Hebels 36 trägt der Hebel 36
eine Führungsscheibe 41 mit einer Drehachse 42, während die
gemäß Fig. 3 linke Seite 40 des Hebels 36 der Wirkung einer
zweiten Feder 43 unterworfen ist, welche die bereits beschriebene
Funktion hat und in Fig. 2 dargestellt ist. Der Schwenk-
bzw. Drehzapfen 37 des Hebels 36 verläuft radial zur Achse
der Spule 8 (siehe Fig. 3 und 4), so daß der Hebel 36 sich
entlang von Ebenen verschwenken kann, die rechtwinklig zu der
genannten Richtung verlaufen, mit dem vorteilhaften Ergebnis,
daß er keinen Zentrifugalkräften unterworfen ist, die sonst
die gesamte Einstelleinrichtung beeinträchtigen könnten.
Die zweite Feder 43 hat ein Ende 44 welches an einer
festen Stelle an der Scheibe 10 angebracht ist, und das andere
Ende 45 der zweiten Feder 43 ist an einem weiteren Hebel
46 (Fig. 2 und 3) befestigt, der einen Schwenkzapfen 47
hat, der rechtwinklig zur Ebene der Scheibe 10 verläuft und
an der Scheibe 10 angebracht ist. Die gemäß Fig. 3 obere Seite
48 des Hebels 46 ist an der Stelle 48′ mit dem Hebel 36
verbunden, und zwar mittels nichtdargestellter Verbindungsmittel,
die einen Bolzen aufweisen, der in Übereinstimmung
mit den Schwingungen oder Schwenkbewegungen verschiebbar ist
und am Gabelende der Seite 40 des Hebels 36 vorgesehen ist.
Das Ende 44 der Feder 43 kann an der Scheibe 10 an
einer anderen Stellung angeordnet sein, um die Belastung
der Feder 43 zu ändern. Einstellmittel oder Regelmittel üblicher
Art (nicht dargestellt) sind für diesen Zweck vorgesehen.
Der zweite Hebel 46 trägt weiterhin (Fig. 2) das Ende
49 des Übertragungselementes 25 zwischen dem Hebelsystem 24
und der Bandbremse.
Das Übertragungselement
25 ist biegsam und überträgt lediglich Zugkräfte.
Es ist ein Metallseil oder ein Kunststoffseil,
beispielsweise Polyamidseil, dessen Ende 49 mit dem Hebel 46
an einer Stelle verbunden ist, die mit Bezug auf die Lage
des Schwenkzapfens 47 auf der Seite liegt, die der Seite gegenüberliegt,
an welcher die Feder 43 angeschlossen ist, wie
dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Da das
Metallseil oder Kunststoffseil biegsam ist, kann es gebogen werden, indem
es beispielsweise über eine Scheibe 25′ geführt wird, die an
der Scheibe 10 angebracht ist (Fig. 2 und 5). Hierdurch ist
eine bequeme Anordnung beider Federn 29 und 43 innerhalb des
Raumes möglich, der von dem Seil selbst begrenzt ist. Im wesentlichen
können bei einer solchen Ausführung die beiden
Federn 29 und 43 sehr nahe dem Drehzentrum der Scheibe 10
angeordnet werden, wodurch der Einfluß der Zentrifugalkraft
verringert wird und außerdem der Vorteil eines richtigen Bremsens
der Spule 8 erhalten wird.
Nachstehend wird noch unter Bezugnahme auf die bevorzugte
Ausführungsform mit dem Hebelsystem 24 der Weg des
von der Spule 8 abgezogenen Drahtes 2 beschrieben, und zwar
vor und hinter der Scheibe 41, die sich um den Zapfen 37
verschwenkt.
Der von der Spule 8 abgezogene Draht 2 wird zunächst
zu einer Rückkehrrolle 50 (Fig. 4) gerichtet, die an einem
Schaft 11 in einer Richtung parallel zur Achse der Spule 8
und unmittelbar außerhalb des einen Spulenflansches 51 frei
drehbar angeordnet ist. Danach läuft der Draht 2 um die
Scheibe 41 des Hebels 36, wonach er um eine Führungsscheibe
52 läuft, die an dem Schaft 11 unabhängig von der Rolle 50
frei drehbar angeordnet ist. Danach wird der Draht 2 in
Richtung gegen die an der Hohlwelle 5 befestigte Führungsscheibe
13 und dann in die Hohlwelle 5 hinein in Richtung
gegen die Verseilstation geführt.
Der Draht 2 wird im wesentlichen mehrfach umgelenkt
mit einer Verringerung des maximalen Drehradius
der Maschine 1 als Folge des Vorhandenseins der Rückkehr-
oder Umlenkrolle 50, über welche der Draht 2 läuft, bevor
er zur Scheibe 41 gelangt. Hieraus ergibt sich die Möglichkeit,
die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine 1 zu erhöhen,
da als Folge der Verringerung der radialen Abmessungen die
Probleme hinsichtlich des Gleichgewichts und der konstruktiven
Gestaltung geringer sind, wobei weiterhin geringerer Energieverbrauch
wegen verringerten Luftwiderstandes erzielt ist.
Nachstehend wird die Einrichtung 53 zum Freigeben der Spule
8 von der Scheibe 10 zum Vorbereiten der Spule 8 zum Füllen
mit neuem Draht und während des Aufwickelvorganges beschrieben.
Die Einrichtung 53 (Fig. 2, 5) wirkt auf eines von zwei Enden der
ersten Feder 29 der Bandbremse, und sie wirkt nach dem Prinzip,
die Feder 29 während des Verseilvorganges zu spannen
und eine Annäherung der Federenden 32, 33 und damit eine
Verringerung ihrer Spannung zu ermöglichen,
wobei eine Freigabe der Bremse ermöglicht ist, wenn die Maschine
1 anhält.
Wie in der Zeichnung dargestellt, wirkt die Einrichtung
53 auf das zweite Ende 33 der Feder 29, und sie umfaßt einen
Zapfen 54 und einen Sitz 55 an der Scheibe 10, der das Ende
des Zapfens 54 aufnimmt, welcher mittels einer kleinen Feder
56 in Richtung in den Sitz 55 hinein belastet ist.
Der Zapfen 54 kann seinerseits an dem Ende eines Hebels
57 angeordnet sein, der einen Drehzapfen 58 an der Scheibe 10
hat, wobei das Ende 33 der Feder 29 an dem Hebel 57 an einer
Stelle angebracht ist, die der Stelle gegenüberliegt, an welcher
der Zapfen 54 angebracht ist. Die Einrichtung 53 umfaßt
weiterhin einen Handgriff 58′, mittels welchem der Hebel 57
gemäß Fig. 2 in Uhrzeigerrichtung gedreht werden kann, wodurch
die Feder 29 entspannt und das Bremsband 23 geöffnet wird.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Maschine 1
erläutert. Begonnen wird mit der
Erläuterung der Ausführung gemäß Fig. 1, bei welcher die
Spulen 7 und 7′ der Einheiten 4 der Maschine 1 einen Aufwickelvorgang
ausführen, und wobei die Spulen 8 und 8′ der
Einheiten 4 beim Verseilvorgang teilnehmen.
Während des Füllens mit neuem Draht ist die Scheibe 9
der Spule 7 mittels eines Zapfens an dem
mittleren Träger 6 in einer entsprechenden Ausrichtung festgelegt,
die so ausgewählt ist, daß der Abzugsarm 11 nach unten
bewegt wird und jede Störung mit der Drahtabgabeeinrichtung
14 vermieden ist.
Die Spule 7 wird von einem Motor in Drehung versetzt,
der für das Aufwickeln von Draht vorgesehen ist, der von
einer Liefertrommel und/oder einer Lieferspule kommt. Eine
Wirkung hinsichtlich des richtigen Legens der Drahtwindungen
auf der Spule 7 ergibt sich durch die Abgabeeinrichtung
14, welche den Arm 21 und die Scheibe 22 abwechselnd in entgegengesetzten
Richtungen mit einer Geschwindigkeit verschiebt,
die in Relation zu der Drehgeschwindigkeit der Spule 7 steht.
Das Aufwickeln neuen Drahtes auf die Spule 7′ wird in
analoger Weise ausgeführt.
Während des Verseilvorganges ist die Scheibe 10 der
Spule 8 mittels eines Zapfens mit einem nichtdargestellten
geeigneten Flansch der Hohlwelle 5 verbunden,
die von der Hilfswelle 15 in Drehung versetzt wird, wobei
die Übertragung von Bewegung auf die Spule 8 zum Bewickeln
der Spule mit neuem Draht 2 unterbrochen ist.
Die Spule 8 wird als Folge
der Spannung, die auf den Draht 2 durch die Spanneinrichtung
ausgeübt wird, um die Hohlwelle 5 gedreht
und der Draht 2 läuft auf seinem Weg von außen
in das Innere der Hohlwelle 5 zuerst über den Umfang
der Rückkehrrolle 50 (Fig. 4), dann über die Scheibe 41 des
Einstellhebels 36, dann über die Scheibe 52 an dem Ende der
Rolle 50, und zuletzt über die Scheibe 13, die sich mit der
Hohlwelle 5 dreht.
Gleichzeitig mit dem Draht 2 tritt der Kabelkern 3 in
die Hohlwelle 5 ein. Auch der Kern 3 wird der Spannung unterworfen,
die von der Spanneinrichtung ausgeübt wird, und der
Kern 3 läuft von der Lieferstation 16 durch die Hohlwellen 5
aller Einheiten 4 der Maschine 1 in Richtung gegen die Verseilstation
18, 19.
Während des Verseilvorganges wird die Spannung des über
die Scheibe 41 und damit über den Schwenkhebel 36 laufenden
Drahtes 2 durch die Reaktionskraft der Feder 43 (Fig. 2) ausbalanciert.
Die sich aus diesem Ausgleich ergebende Spannung
übt über das Metallseil 25 eine Wirkung hinsichtlich einer
Verringerung der Bremswirkung des Bandes 23 aus, und zwar
hervorgerufen durch eine Verringerung der Spannung der Feder
29, die zu einem Öffnen des Bremsbandes 23 führt.
Wenn die Maschine 1 aus irgendeinem Grund anhält, wird
die Scheibe 10 von einer Bremse getrennt gebremst,
beispielsweise mittels einer pneumatisch betätigten Bremse,
und die Spule 8 hat noch das Bestreben, sich relativ zu der
Scheibe 10 zu drehen.
Demgemäß ergibt sich eine Lose in dem Draht 2, so
daß die Wirkung aufgehoben wird, die von dem Draht 2 auf
das Bremsband 23 über die Scheibe 41 und den Schwenkhebel
36 ausgeübt wird und die das Bestreben hat, die Bremswirkung
zu verringern. Daher ist die Bandbremse der von dem
Metallseil 25 ausgeübten Spannung nicht länger unterworfen
und sie kann ihr maximales Bremsmoment anlegen, was zu
einer engeren Verbindung zwischen der Scheibe 10 und der
Spule 8 führt, bis die relative Bewegung zwischen ihnen
auf Null zurückgeführt ist.
Die Arbeitsweise der Spule 8′ während des Verseilvorganges
ist analog der Arbeitsweise, wie sie für die Spule 8
beschrieben ist.
In den Zwischenzeiten ergibt sich die Umkehrung der
Funktion der Spulen 7, 8 ein- und derselben Einheit 4 wie
folgt:
Wenn die Maschine 1 angehalten ist, wird die Spule 7
von dem Motor für den Aufwickelvorgang getrennt, und die
Scheibe 9 wird mit dem bereits genannten geeigneten Flansch
der Hohlwelle 5 in Verbindung gebracht. Danach wird das
Ende des auf der Spule 7 befindlichen Drahtes 2 mit dem Ende
des Drahtes von der bereits erschöpften Spule verbunden,
die sich in der benachbarten Einheit 4 befindet, die der
Verseilstation 19 am nächsten liegt.
Eine analoge Arbeitsweise wird angewendet, um in allen
Einheiten 4 der Maschine 1 die während des vorhergehenden
Arbeitsvorganges mit neuem Draht 2 gefüllt worden sind, für
die Teilnahme am Verseilvorgang vorzubereiten.
Dann wird die bereits geleerte Spule 8 für den nachfolgenden
Arbeitsvorgang des Bewickelns mit neuem Draht vorbereitet.
Dies wird ausgeführt durch Betätigung des Handgriffes
58′ (Fig. 2 und 5) der Einrichtung 53 derart, daß
der Zapfen 54 außer Eingriff mit seinem Sitz 55 an der Scheibe
10 (Fig. 5) gebracht wird. Daraus ergibt sich eine
Entspannung der Feder 29, die wiederum zu einer Freigabe
derSpule 8 führt.
Wenn dann die Spule 8 frei drehbar ist, werden die nachstehend
beschriebenen Arbeitsvorgänge ausgeführt:
Zuerst wird die Scheibe 10 im Winkel derart bewegt, daß der
Abzugsarm 11 Bewegung der Abgabeeinrichtung 14 mit dem Drahtführungsarm
21 nicht stört. Der Arm 21 wird dann über 180°
gedreht, bis die Scheibe 22 mit der Spule 8 ausgerichtet ist.
Die Scheibe 10 wird dann an dem Träger 6 festgelegt und der
Motor für das Bewickeln der Spule 8 wird mit der Spule 8 mechanisch
verbunden. Zuletzt wird der von der Liefertrommel
oder Lieferspule kommende Draht um die Scheibe 22 geführt
und dann rund um die Spule 8 gelegt, wonach das Bewickeln
der Spule 8 begonnen wird.
Die Länge einer Hohlwelle
5 ist im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen
den äußeren Flanschen der beiden Spulen 7, 8, die zu jeder
Einheit 4 gehören.
Claims (9)
1. Verseilmaschine, umfassend eine Mehrzahl von Einheiten,
die eine Hohlwelle (5), an welcher Paare von Spulen (7, 8)
frei drehbar angebracht sind, ein Paar von Scheiben (9, 10), die
an der Hohlwelle (5) zwischen den Spulen eines Paares frei
drehbar angebracht sind, eine Einrichtung (58′) zum Verbinden
einer Spule (8) mit der ihr zunächst liegenden Scheibe (10)
während der Verseilungsphase und zum Trennen dieser Bauteile in
der Aufspulphase aufweist, wobei eine Bremseinrichtung für die
Spulen und die Scheiben vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung
eine Bremstrommel (26) aufweist, die mit der Spule (8)
einheitlich verbunden ist und mit der ein Bremsband (23) über
eine Platte (30) im Eingriff steht, die gegen den Widerstand
einer Feder (29) schwingt, die mit der Einrichtung (58′) zum
Verbinden der Spule (8) mit und zum Trennen von der zunächst
liegenden Scheibe (10) verbunden ist, und daß die Platte (30)
über ein biegsames Zugelement (25) mittels eines Hebelsystems
(48) betätigbar ist, welches eine Scheibe (41) aufweist, über
welche der von der Spule abgezogene Draht läuft.
2. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden des Bremsbandes (23), welches den Umfang der Bremstrommel
(26) auf einem vorbestimmten Winkel umschlingt, mit
einer Stelle an der Scheibe (10) bzw. an einer Stelle der Platte
(30) angeschlossen sind, die Feder (29) mit der Platte (30)
derart verbunden ist, daß auf das Bremsband (23) ein Bemsmoment
übertragen wird, welches in der Lage ist, die mit Draht
gefüllte und sich mit ihrer Nenndrehzahl drehende Spule (8)
zum Zeitpunkt des Anhaltens der Maschine anzuhalten, das Hebelsystem
(48), welches mittels des biegsamen Zugelements (25)
mit der Platte (30) verbunden ist, um einen Stift (47) an der
Scheibe (10) gegen den Widerstand einer zweiten Feder (43)
schwingbar ist, der Seite (49) des Hebelsystems (48) ein zweites
Hebelsystem (24) zugeordnet ist, dem der von der Spule (8)
abgezogene Draht zugeordnet ist und das mittels des biegsamen
Zugelementes (25) eine Spannung des Drahtes, die höher als die
Gegenkraft der zweiten Feder (43) ist, auf die Bandbremse (23)
überträgt, um die Bremswirkung zu ändern und einen konstanten
Wert der Spannung des abgezogenen Drahtes einzustellen.
3. Verseilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Trennen der Spule (8) von der Scheibe (10),
wenn die Maschine angehalten ist, eine Einrichtung (53) vorgesehen
ist, die der Scheibe (10) dauerhaft zugeordnet ist
und die eine Zugwirkung auf ein Ende (33) der beiden Enden der
ersten Feder (29) während der Verseilungsphase ausübt und in
der Lage ist, die Wirkung der ersten Feder (29) aufzuheben,
wenn die Maschine angehalten ist.
4. Verseilmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der von der Spule (8) abgezogene Draht vor dem Laufen über
die schwingende Scheibe (41) des Hebelsystems (48) über eine
Rückkehrrolle (50) läuft, die parallel zur Achse der Spule unmittelbar
außerhalb des Spulenflansches angeordnet ist.
5. Verseilmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückkehrrolle (50) frei drehbar an einem Schaft (11)
angebracht ist, der an der Scheibe (10) befestigt ist.
6. Verseilmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende des Schaftes (11) eine Führungsscheibe (52) trägt,
die an dem Schaft frei drehbar angeordnet ist und über die
der von der schwingenden Scheibe (41) des Hebelsystems kommende
Draht läuft.
7. Verseilmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte (30) sich um einen Zapfen (31)
dreht, der parallel zu der Hohlwelle (5) angeordnet und der
Scheibe (10) zugeordnet ist, die Platte (30) mit Bezug auf den
Zapfen (31) auf gegenüberliegenden Seiten ein erstes Ende (32)
der ersten Feder (29), deren zweites Ende (33) an einer Stelle
der Scheibe befestigt und gespannt ist, bzw. ein Ende (35) des
biegsamen Zugelementes (25) trägt zum Übertragen der Drahtspannung
von dem Hebeleinstellsystem (24) auf das Bremsband (23),
eines (28) der beiden Enden des Bremsbandes (23) mit der Platte
(30) mit Bezug auf den Zapfen (31) auf der gleichen Seite wie
die erste Feder (29) verbunden ist, und daß das Moment, welches
sich aus der Spannung der Feder (29) an der Scheibe (10) und
aus dem Abstand zwischen dem Zapfen (31) und der Feder (29)
ergibt, an dem Bremsband (23) eine Bremswirkung entsprechend dem
Bremsmoment hervorruft, welches erforderlich ist, die mit Draht
gefüllte Spule zum gleichen Zeitpunkt wie die Maschine (1) anzuhalten.
8. Verseilmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Zugelement (25) ein
an der Scheibe (10) in gekrümmter Lage angeordnetes Seil ist
und über eine Kreisführung (25′) läuft, und daß die Bewegungsbahn
des Seiles derart ist, daß die erste Feder (29) und die
zweite Feder (43) nahe dem Drehzentrum der Scheibe (10) angeordnet
werden können.
9. Verseilmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Scheibe (10) permanent zugeordnete
Einrichtung (53) zum Trennen der Spule (8) auf ein
Ende (33) der ersten Feder (29) einwirkt, welches dem von der
Platte (30), die sich um den Zapfen (31) an der Scheibe (10)
dreht getragenen Ende (32) gegenüberliegt, das eine Ende (28)
des Bremsbandes (23) mit der Platte (30) mit Bezug auf den
Zapfen (31) auf der gleichen Seite verbunden ist und das Ende
(35) des biegsamen Zugelementes (25) mit Bezug auf den Zapfen
(31) mit der gegenüberliegenden Seite mit der Platte (30)
verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT07219/79A IT1165923B (it) | 1979-12-12 | 1979-12-12 | Macchina cordatrice a bobine centrali |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046940A1 DE3046940A1 (de) | 1981-09-03 |
| DE3046940C2 true DE3046940C2 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=11124822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803046940 Granted DE3046940A1 (de) | 1979-12-12 | 1980-12-12 | Verseilmaschine fuer mehrere draehte o.dgl. |
Country Status (15)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS56107092A (de) |
| AR (1) | AR223258A1 (de) |
| AU (1) | AU532071B2 (de) |
| BR (1) | BR8008139A (de) |
| CA (1) | CA1126711A (de) |
| DE (1) | DE3046940A1 (de) |
| DK (1) | DK156837C (de) |
| ES (1) | ES498314A0 (de) |
| FI (1) | FI69319C (de) |
| FR (1) | FR2471439A1 (de) |
| GB (1) | GB2064611B (de) |
| IT (1) | IT1165923B (de) |
| NO (1) | NO157185C (de) |
| NZ (1) | NZ195534A (de) |
| SE (1) | SE462878B (de) |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20040609A1 (it) * | 2004-03-29 | 2004-06-29 | Cortinovis Spa | Macchina cordatrice tubolare |
| CN101737566B (zh) * | 2008-11-07 | 2012-11-14 | 江苏江扬建材机械有限公司 | 一种预制管缠丝机 |
| CN103440930B (zh) * | 2013-09-12 | 2016-08-31 | 兰州众邦电线电缆集团有限公司 | 电缆成缆机的放线绞体 |
| CA2957654C (en) | 2014-08-18 | 2023-09-26 | Eddy Current Limited Partnership | Latching devices |
| CA2957642C (en) | 2014-08-18 | 2023-10-03 | Eddy Current Limited Partnership | Tuning of a kinematic relationship between members |
| EP4084307B1 (de) | 2014-08-18 | 2025-03-26 | Eddy Current Limited Partnership | Abstimmung einer kinematischen beziehung zwischen elementen |
| DE102014219356A1 (de) * | 2014-09-25 | 2016-03-31 | Zf Friedrichshafen Ag | Schwingungsdämpfungssystem |
| SG11201704342RA (en) | 2014-12-04 | 2017-06-29 | Eddy Current Ltd Partnership | Latch activation between elements |
| EP3912685A1 (de) | 2014-12-04 | 2021-11-24 | Eddy Current Limited Partnership | Verfahren zur änderung von wirbelstrominteraktionen |
| EP3227991A4 (de) | 2014-12-04 | 2018-08-01 | Eddy Current Limited Partnership | Getriebe mit wirbelstrombremsung |
| CN112972922B (zh) | 2014-12-04 | 2023-02-28 | 涡流有限合伙公司 | 能量吸收装置 |
| EP3227990B1 (de) | 2014-12-04 | 2023-10-11 | Eddy Current Limited Partnership | Konfigurationen einer wirbelstrombremse |
| JP7044444B2 (ja) | 2015-12-18 | 2022-03-30 | エディ・カーレント・リミテッド・パートナーシップ | 動力システムのための可変挙動制御機構 |
| CN108221419A (zh) * | 2018-01-25 | 2018-06-29 | 河南四达石墨新材料有限公司 | 一种用于石墨玻纤复合带的立式制股机 |
| CN109626124B (zh) * | 2019-02-15 | 2023-12-26 | 江苏俊知光电通信有限公司 | 一种室外光缆用精密张力控制自动绞笼机 |
| CN110459365B (zh) * | 2019-04-03 | 2024-08-27 | 广西松发线缆有限公司 | 一种电缆管绞机 |
| CN110911058B (zh) * | 2019-10-29 | 2025-02-14 | 南京引力工业焊接技术研究院有限公司 | 一种绞合机 |
| CN110911057B (zh) * | 2019-10-29 | 2025-02-14 | 南京引力工业焊接技术研究院有限公司 | 一种具有减震功能的绞合机 |
| CN114242343B (zh) * | 2021-11-27 | 2023-10-03 | 杭州普天乐电缆有限公司 | 一种电缆成缆机 |
| CN114420381B (zh) * | 2022-02-08 | 2023-08-22 | 青岛海河特种电缆制造有限公司 | 一种用于光伏电缆加工的线芯单丝绞合设备 |
| CN115009926B (zh) * | 2022-05-30 | 2024-03-22 | 江苏俊知光电通信有限公司 | 一种用于层绞式室外缆的束管放线张力自动调整配重装置 |
| CN115142285B (zh) * | 2022-08-03 | 2023-08-04 | 兰陵县瑞生绳业有限公司 | 一种用于加强外层绳皮包裹绳芯紧密度的装置 |
| CN118800523B (zh) * | 2024-08-26 | 2025-01-24 | 江苏全兴电缆有限公司 | 一种双向电线电缆绞线牵引机及其使用方法 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1216321A (fr) * | 1958-10-06 | 1960-04-25 | Cta Comp Ind Textiles | Dispositif perfectionné de retordage-câblage |
| US2331648A (en) * | 1942-07-23 | 1943-10-12 | Western Electric Co | Strand twisting apparatus |
| DE1510103A1 (de) * | 1966-01-21 | 1970-02-12 | Kabel Metallwerke Ghh | Spulenbremse |
| JPS4845635A (de) * | 1971-10-19 | 1973-06-29 | ||
| DD106066A1 (de) * | 1973-08-24 | 1974-05-20 | ||
| JPS5138820A (en) * | 1974-09-27 | 1976-03-31 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Suiheihenkoshutsuryokusochi |
-
1979
- 1979-12-12 IT IT07219/79A patent/IT1165923B/it active
-
1980
- 1980-11-10 AU AU64237/80A patent/AU532071B2/en not_active Expired
- 1980-11-12 NZ NZ195534A patent/NZ195534A/en unknown
- 1980-11-21 FI FI803638A patent/FI69319C/fi not_active IP Right Cessation
- 1980-12-03 FR FR8025671A patent/FR2471439A1/fr active Granted
- 1980-12-09 AR AR283545A patent/AR223258A1/es active
- 1980-12-10 BR BR8008139A patent/BR8008139A/pt not_active IP Right Cessation
- 1980-12-10 GB GB8039603A patent/GB2064611B/en not_active Expired
- 1980-12-10 SE SE8008684A patent/SE462878B/sv not_active IP Right Cessation
- 1980-12-11 JP JP17520280A patent/JPS56107092A/ja active Granted
- 1980-12-11 CA CA366,612A patent/CA1126711A/en not_active Expired
- 1980-12-11 NO NO803743A patent/NO157185C/no not_active IP Right Cessation
- 1980-12-12 DK DK532880A patent/DK156837C/da not_active IP Right Cessation
- 1980-12-12 ES ES498314A patent/ES498314A0/es active Granted
- 1980-12-12 DE DE19803046940 patent/DE3046940A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU6423780A (en) | 1981-06-18 |
| ES8202449A1 (es) | 1982-02-01 |
| CA1126711A (en) | 1982-06-29 |
| FR2471439B1 (de) | 1983-11-25 |
| ES498314A0 (es) | 1982-02-01 |
| IT1165923B (it) | 1987-04-29 |
| AR223258A1 (es) | 1981-07-31 |
| BR8008139A (pt) | 1981-06-30 |
| GB2064611A (en) | 1981-06-17 |
| FR2471439A1 (fr) | 1981-06-19 |
| AU532071B2 (en) | 1983-09-15 |
| FI803638L (fi) | 1981-06-13 |
| SE8008684L (sv) | 1981-06-13 |
| NO803743L (no) | 1981-06-15 |
| NO157185B (no) | 1987-10-26 |
| DK532880A (da) | 1981-06-13 |
| DK156837B (da) | 1989-10-09 |
| NZ195534A (en) | 1984-07-06 |
| SE462878B (sv) | 1990-09-10 |
| FI69319C (fi) | 1986-01-10 |
| GB2064611B (en) | 1983-06-02 |
| JPH0128153B2 (de) | 1989-06-01 |
| DE3046940A1 (de) | 1981-09-03 |
| JPS56107092A (en) | 1981-08-25 |
| FI69319B (fi) | 1985-09-30 |
| NO157185C (no) | 1988-02-03 |
| DK156837C (da) | 1990-03-12 |
| IT7907219A0 (it) | 1979-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3046940C2 (de) | ||
| DE2505556A1 (de) | Spulmaschine zum kontinuierlichen aufwickeln auf spulen, insbesondere von draht | |
| DE2823718C2 (de) | Aufwickelvorrichtung für fadenförmiges Gut | |
| EP0865732B2 (de) | Maschine zum automatischen Abbinden von in einer Wursthaut eingefülltem Fleisch | |
| DE2739066A1 (de) | Vorrichtung zum zusammenbringen einer mehrzahl von feinen faeden o.dgl. | |
| DE2508896A1 (de) | Maschine zur herstellung eines kabels durch verseilen von einzeldraehten | |
| DE1937530B2 (de) | Vorrichtung zur Spannungsregelung beim gleichzeitigen Abhaspeln der Fäden von mehreren antreibbaren Ablaufspulen | |
| DE3042518A1 (de) | Vorrichtung zur ausformung eines langen anfangsendes in einem draht beim aufwickeln von draht auf eine haspel | |
| WO1995012023A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von stahlcord | |
| DE2550612A1 (de) | Wickelmaschine | |
| DE2725511C2 (de) | Einrichtung zur Verstärkung eines Spulendrahtabschnittes | |
| EP0505515B1 (de) | Rotierender aufwickler für verseilgut | |
| DE3040974C2 (de) | ||
| CH630129A5 (de) | Verseiler. | |
| DE2519691C2 (de) | Verseilmaschine | |
| DE2132602A1 (de) | Vorrichtung zum Aufspulen kontinuierlich zulaufender Faeden | |
| DE2345720A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von litze | |
| EP0129209A2 (de) | Bandspeichermaschine | |
| DE2729303C3 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Aufspulen von Draht oder anderem fadenförmigem Gut und Spulapparat hierfür | |
| DE2248409C3 (de) | Abbindeeinrichtung für Verseil· maschinen | |
| DE1640199A1 (de) | Maschinenanlage zur Telefonkabelherstellung | |
| EP0932165B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen einer Kabelverseilung | |
| DE1035231B (de) | Bandzugsteuervorrichtung fuer eine Maschine zum Bewickeln elektrischer Kabel | |
| DE2902744C2 (de) | ||
| DE3131986A1 (de) | Druckgasspleissvorrichtung fuer textilfaeden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SOCIETA CAVI PIRELLI S.P.A., 20123 MILANO, IT |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GERNHARDT, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: D07B 7/06 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PIRELLI CAVI S.P.A., MAILAND/MILANO, IT |