DE3025980C2 - Vorrichtung zum Verstellen des Farbmessers bei Druckmaschinen-Farbwerken - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen des Farbmessers bei Druckmaschinen-Farbwerken

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DE3025980C2
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
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Description

Diese Konstruktion erfordert, daß der untere Teil des Farbkastens zum Duktor hin offen sein muß, was die Steifigkeit des Farbkastens, der durch die am Farbmesser auftretenden sehr hohen Kräfte stark belastet wird, beeinträchtigt. Auch liegen wesentliche Getriebeteile, nämlich der Schwenkbolzen des einarmigen Hebels, die schlitzartige Ausnehmung dieses Hebels und der in dieser Ausnehmung liegende Querzapfen, der an der Unterseite des Farbmessers befestigt ist, im Bereich der von der Farbmesser-Vorderkante herabtropfenden Farbe, was mit Verschmutzung dieser Teile und Erschwerung der Reinigung von angetrockneter Farbe verbunden ist. Außerdem nutzt sich die schlitzartige Ausnehmung wegen der nur linienartigen Berührung des Schwenkbolzens sehr schnell ab, wodurch die genaue, formschlüssige Regulierung des Farbspaltes dann nicht mehr gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines formschlüssig arbeitenden Getriebes zwischen Einstellschraube und freiem Ende des Farbmessers, das bei Gewährleistung der gewünschten, starken Weguntersetzung sich aus besonders wenigen Teilen zusammensetzt und räumlich gut unterzubringen ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung, ausgehend von der bekannten Konstruktion mit einem formschlüssigen Getriebe und an der Unterseite des Farbmessers in Nähe seiner Vorderkante befestigte querverlaufende Bolzen aufweist, wobei das Getriebe einen Stellhebel zwischen jeder Einstellschraube und jedem Bolzen in der betreffenden Zone zur zwangsweisen Vergrößerung oder Verkleinerung der Zustellung des Farbmessers umfaßt, dadurch gelöst, daß auf einem kurzen, aus dem Farbkasten, in welchen jede Einstellschraube eingeschraubt und gelagert ist, hervorstehenden Ende jeder Einstellschraube ein Gelenk in Form eines Kugelkopfs vorzugsweise lösbar befestigt ist, mittels dessen das eine Ende des Stellhebels, der etwa senkrecht zum Farbmesser verläuft, schwenkbar an der Einstellschraube gelagert ist, während sein anderes Ende unmittelbar auf dem an der Unterseite des Farbmessers befestigten querverlaufenden Bolzen schwenkbar gelagert ist.
Infolge der Anordnung und Lage des Stellhebels einerseits gegenüber der Einstellschraube und andererseits gegenüber dem freien Ende des Farbmessers befindet sich dieser Schwenkhebel in Nähe des sogenannten Totpunktes und bewirkt daher eine beträchtliche Weguntersetzung und Kraftübersetzung zwischen Einstellschraube und Farbmesser. Die Bean-Spruchungsverhältnisse der einzelnen Getriebeteile sind günstig, denn der Stellhebel wird ausschließlich auf Druck oder Zug beansprucht, und von der Einstellschraube wird nur das kurze, aus dem Farbkasten herausragende freie Ende auf Biegung beansprucht. Der Farbkasten kann bis zu seinem vorderen, in Nähe der Farbmesser-Kante*' liegenden Ende massig und daher sehr steif ausgebildet werden. Dieser massive, ' vordere Teil wird lediglich durch die in ihn eingeschraubten Einstellschrauben unterbrochen, die natürlich die Steifigkeit des Farbkastens nicht beeinflussen.
Die Ausbildung des Gelenks zwischen Einstellschraube und Stellhebel als Kugelkopfgelenk hat den Vorteil, daß hierdurch mit absoluter Sicherheit verhindert wird, daß vom Verstellantrieb her auf das Farbmesser unerwünschte Zwangseinwirkungen, zusätzlich zu der erwünschten Biegelinieneinstellung, ausgeübt werden können. Bei einem einfachen Gelenk mit nur einer Schwenkachse wäre dies, beispielsweise in Hinblick auf Herstellungs- und Montagetoleranzen, nicht gewährlei
stet. Außerdem können die Verstellschraube und die zugehörige, der Lagerung dienende Stange aus einem Stück bestehen, wodurch eine Verbindungsstelle, beispielsweise in Form eines Drucklagers wegfällt. An einer solchen Verbindungsstelle könnte ein Spiel entstehen, das dann stark übersetzt an das Farbmesser bzw. in dessen Einstellung weitergeleitet werden würde.
Die lösbare Befestigung des Kugelkopfs auf der Einstellschraube führt zu einer einfachen Herausnahmemöglichkeit des Farbmessers zwecks Reinigung oder zwecks Erneuerung.
Es ist zweckmäßig zu vermeiden, daß der Stellhebel innerhalb des Verstellbereichs der Zustellung des Farbmessers in die tatsächliche Totpunktstellung gelangen kann, und zwar auch bei ungünstigem Zusammentreffen der Herstellungstoleranzen sämtlicher beteiligten Bauteile. Aus diesem Grunde wird, in weiterer Ausbildung der Erfindung, die Anordnung so getroffen, daß der Stellhebel im gesamten Verstellbereich der Zustellung des Farbmessers unter einem Winkel von etwas weniger als 90° zum Farbmesser verläuft.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Zeichnung (Fig. 1) zeigt einen vertikalen Schnitt durch den Farbkasten mit dem angrenzenden Teil des Duktors, und zwar genau durch die Mittellinie einer der Einstellschrauben des Farbmessers, wobei an die Stelle des Farbmessers auch einzelne, ebenfalls durch Einstellschrauben einzeln verstellbare Farbdosierelemente treten können.
F i g. 2 zeigt eine Ansicht in Richtung auf die Farbmesserkante und die einzelnen Stellhebel mit ihren Gelenkpunkten. Das Farbmesser ist in einem zwangsverstellten Profil dargestellt.
Am Farbkasten 1 ist in üblicher Weise mittels Schrauben 2 das Farbmesser 3 befestigt, und zwar, wie ebenfalls üblich, insgesamt in Richtung auf die Farbkastenwalze 4 hin und von dieser weg insgesamt verstellbar. Die Vorderkante 5 des Farbmessers 3 arbeitet mit der Farbkastenwalze 4 zwecks Bildung eines einstellbaren Spalts, dessen Größe die Menge der von der Fabkastenwalze 4 übertragenen Farbe bestimmt, zusammen. Die Verstellung des Farbmessers 3 bzw. der an dessen Stelle tretenden einzelnen Farbdosierelemente erfolgt mittels Einstellschrauben 6, die mittels eines Gewindeteils 7 in den Farbkasten 1 eingeschraubt sind. Die Verstellung der Einstellschraube 6 zwegks Vergrößerung oder Verkleinerung des Spalts zwischen Farbmesserkante 5 und Farbkastenwalze 4 kann mittels eines Schraubenkopfes 8 der Einstellschraube 6 erfolgen oder aber über einen Elektromotor 9 mit Ritzel 10 und Zahnrad 11. Das Ritzel 10 treibt außerdem noch das Zahnrad 12 eines Istwertgebers 13, beispielsweise eines Potentiometers, an, welcher für Anzeige- und Verstellzwecke benutzt wird.
Die Einstellschraube 6 trägt an ihrem aus dem Farbkasten 1 herausragenden, kurzen Ende ein Gelenk mit quer zur Mittellinie der Einstellschraube 6, und zwar parallel zur Ebene des Farbmessers 3, verlaufender Schwenkachse. Dieses Gelenk ist als Kugelkopf 14 ausgebildet, der mittels einer Mutter 15 auf dem freien Ende der Einstellschraube 6 lösbar befestigt ist. Auf dem Kugelkopf 14 ist, um die genannte Schwenkachse verschwenkbar, ein Einstellhebel 16 gelagert, dessen anderes Ende über einen Schwenkbolzen 17, der über Lappen 18 in Nähe der Farbmesserkante 5 mit der Unterseite des Farbmessers 3 fest verbunden ist,
schwenkbar mit dem Farbmesser 3 verbunden ist. Dieser Stellhebel 16 verläuft etwa rechtwinklig zum Farbmesser 3, jedoch ist die Anordnung so getroffen, daß dieser Winkel im gesamten Verstellbereich der ■ Zustellung des Farbmessers 3 etwas weniger als 90° beträgt, so daß der Stellhebel 16 sich im gesamten Verstellbereich nahe seiner Totpunktlage gegenüber dem Farbmesser 3 befindet, aber nicht ganz in die Totpunktstellung gelangen kann.
In nächster Nähe der Vorderkante 5 des Farbmessers 3 ist mit der Unterseite des Farbmessers 3 über ein elastisches Verbindungsteil 20 ein Farbableitblech 19 verbunden, das am Farbkasten 1 mittels Schrauben 21 befestigt ist.
Liste der verwendeten Bezugsziffern
1 Farbkasten
2 Schrauben für 3
3 Farbmesser
4 Duktor
5 Vorderkante von
6 Einstellschraube
7 Gewindeteil von
8 Schraubenkopf von
9 Elektromotor
10 Ritzel
11 Zahnrad auf 6 ίο 12 Zahnrad für 13
13 Istwertgeber
14 Kugelkopf
15 Mutter
16 Stellhebel
17 Schwenkbolzen
18 Lappen an Unterseite von
19 Farbableitgblech
20 elastisches Verbindungsteil
21 Schrauben für 19
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Verstellen des Farbmessers gegenüber der Farbkastenwalze in einzelnen Breitenzonen bei Druckmaschinen-Farbwerken, mittels von Hand oder ferngesteuert, verdrehbarer Einstellschrauben, mit einem formschlüssigen Getriebe und an der Unterseite des Farbmessers in Nähe seiner Vorderkante befestigten querverlaufenden Bolzen, wobei das Getriebe einen Stellhebel zwischen jeder Einstellschraube und jedem Bolzen in der betreffenden Zone zur zwangweisen Vergrößerung oder Verkleinerung der Zustellung des Farbmessers umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem kurzen, aus dem Farbkasten (1), in welchen jede Einstellschraube (6) eingeschraubt und gelagert ist, hervorstehenden Ende jeder Einstellschraube (6) ein Gelenk in Form eines Kugelkopfs (14) vorzugsweise lösbar befestigt ist, mittels dessen das eine Ende des Stellhebels (16), der etwa senkrecht zum Farbmesser (3) verläuft, schwenkbar an der Einstellschraube (6) gelagert ist, während sein anderes Ende unmittelbar auf dem an der Unterseite des Farbmessers (3) befestigten querverlaufenden Bolzen (17) schwenkbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (16) im gesamten Verstellbereich der Zustellung des Farbmessers (3) unter einem Winkel von etwas weniger als 90° zum Farbmesser (3) verläuft.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen des Farbmessers in einzelnen Breitenzonen bei Druckmaschinen-Farbwerken.
Die Farbdosiereinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 kann ein einziges, über die gesamte Druckbreite durchlaufendes Teil (Farbmesser) sein, oder aber auch aus einzelnen Farbdosierelementen bestehen, wobei sowohl dieses Farbmesser als auch die einzelnen Farbdosierelemente im Farbkasten mit der Farbkastenwalze, auch Duktor genannt, zusammenarbeiten.
Die Farbführung an einer Druckmaschine muß dem individuellen Farbbedarf des jeweiligen Druckbildes zonenweise angepaßt werden können. Sie hängt aber auch von anderen Einflüssen ab; hierzu gehören die Temperatur im Farbwerk, die Temperatur der Druckplatte, die. Farbkonsistenz, die Feuchtführung, die Umfangsgeschwindigkeit der Farbkastenwalze und der damit im Zusammenhang stehende hydrostatische Druck der Farbe auf das Farbmesser oder die einzelnen Dosierelemente und anderes. Die beim Fortdruck eintretende Änderung dieser Einflüsse macht es notwendig, den Farbfluß von der Farbkastenwalze in das Farbwerk über die Breite des Farbwerks zu verändern, und die allgemein gebräuchlichste Möglichkeit hierzu besteht in einer Veränderung der Einstellung, der sogenannten Zustellung, der einzelnen > Bereiche des Farbmessers bzw. der einzelnen Farbdosierelemente, welche dieses Messer ersetzen, gegenüber der Farbkastenwalze.
Bei bekannten Farbwerken wird das Farbmesser von einer Vielzahl von Einstellschrauben aus, die von Hand oder über je einen Stellmotor, also ferngesteuert, verdrehbar sind, über ein jeder Einstellschraube zugeordnetes Getriebe, das auf das freie Ende des Farbmessers einwirkt, in einzelnen Zonen verstellt. Dabei kann das Farbmesser einstückig sein, es kann aus einem Stück mit Längsschlitzen zu Definierung einzelner Zonen bestehen, es kann aber auch durch einzelne Farbdosierelemente ersetzt sein. Bei fast allen Getrieben zwischen Einstellschraube und Farbmesser sind kraftschlüssig arbeitende Elemente vorgesehen, wie z. B. Nocken, Schrägflächen, konische Schraubenspitzen und dergleichen, so daß mit ihnen nur eine Vergrößerung der Zustellung, also eine Verkleinerung des Spalts zwischen Farbmesser und Duktor gegenüber der Farbmesser-Grundstellung, bewirkt werden kann. Bei einem anderen, ebenfalls bekannten Farbwerk (DE-PS 12 43 696) kann dagegen das Farbmesser nach beiden Seiten aus seiner ebenen Grundeinstellung heraus zwangsverstellt werden; dieses Getriebe arbeitet also formschlüssig.
Nun betragen die gewünschten Verstellwege am freien Ende des Farbmessers bzw. der Farbdosierelemente oft nur Hundertstel-Millimeter-Bruchteile; da man die Gewindesteigung der Einstellschrauben nicht beliebig klein wählen kann, sind für die erforderliche starke Weguntersetzung zwischen Einstellschraube und Farbmesser bzw. Farbdosierelement ziemlich aufwendige, vielteilige und mit erheblichen Reibungswiderständen verknüpfte Getriebe erforderlich, und das für jede einzelne Einstellschraube. Bei der erwähnten, bekannten Vorrichtung mit Zwangsverstellbarkeit des Farbmessers in beiden Richtungen besteht dieses Getriebe aus einem ziemlich genau unterhalb des freien Endes des Farbmessers schwenkbar gelagerten einarmigen Hebel, der eine Ausnehmung aufweist, in welche ein an der Farbmesser-Unterseite in Nähe seiner Vorderkante befestigter querverlaufender Bolzen eingreift. Der einarmige Hebel verläuft etwa parallel zum Farbmesser, unterhalb desselben, und trägt an seinem freien Ende ein Zahnsegment, in das ein Gewinde an der Einstellschraube eingreift.
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