DE300596C - - Google Patents

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DE300596C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B17/00Ploughs with special additional arrangements, e.g. means for putting manure under the soil, clod-crushers ; Means for breaking the subsoil
    • A01B17/002Means for putting manure, debris, straw or the like under the soil

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Nachteil aller bis jetzt bekannt "gewordenen rotierenden Düngereinleger mit wagrecht liegender Zinkenwelle, die beim Einpflügen von Dünger das Wegräumen oder Einlegen vor dem Sech oder Pflugschar besorgen, besteht darin, daß keine dieser Vorrichtungen eine Anordnung besitzt, die es ermöglicht, sie für rechts- und linkswendende Pflüge zu verwenden.
ίο Der auf der Zeichnung dargestellte Düngereinleger wird unabhängig vom Pflug hergestellt und ist bei allen Pflugsystemen anwendbar, also bei Rechts- und Linkspflügen und auch bei den sogenannten Kehrpflügen.
Er wird mit dem Pfluggrindel α durch eine Befestigungsklammer verbunden. Durch die Bewegung des Pfluges dreht sich das Antriebsrad c, ah dem ein konisches Zahnrad β festsitzt, um die Achse d, wodurch die Bewegung auf die kleinen Zahnräder f oder g und dadurch auf die mit Zinken versehene Welle h übertragen wird, welche in einem an der gabelförmigen Stange b befestigten Bügel gelagert ist. Durch Verschieben der Zinkenwelle h, auf der die kleinen Zahnräder f, g befestigt sind, wird entweder das eine oder das andere kleine Zahnrad mit dem großen Kegelzahnrad e in Eingriff gebracht, so daß sich die Zinkenwelle h in der einen oder anderen Richtung umdreht. Das Verschieben der Zinkenwelle und dadurch das Ein- und Ausschalten der kleinen Zahnräder erfolgt durch Schieben oder Ziehen der Stange i.
Das Neue der vorliegenden Erfindung gegenüber den bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art liegt insbesondere in einem Wendegetriebe, wodurch eine nach rechts oder links umlaufende Drehbewegung der Zinkenwelle erreicht wird, so daß der Düngereinleger auch für die sogenannten Kehrpflüge, also abwechselnd rechts- oder linkswendende Pflüge verwandt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Düngereinleger mit wagrecht liegender Zinken welle, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Zinkenwelle (ti) ein Wendegetriebe (e, f, g) vorgesehen ist, so daß die Zinkenwelle (h) in der einen oder anderen Richtung umlaufen kann und somit der Düngereinleger für rechts- oder linkswendende Pflüge und auch für Kehrpflüge verwendbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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