DE29909C - Kistennagelmaschine - Google Patents
KistennagelmaschineInfo
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- DE29909C DE29909C DENDAT29909D DE29909DA DE29909C DE 29909 C DE29909 C DE 29909C DE NDAT29909 D DENDAT29909 D DE NDAT29909D DE 29909D A DE29909D A DE 29909DA DE 29909 C DE29909 C DE 29909C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F7/00—Nailing or stapling; Nailed or stapled work
- B27F7/02—Nailing machines
- B27F7/13—Nail feeding devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F7/00—Nailing or stapling; Nailed or stapled work
- B27F7/02—Nailing machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
-'Λ
PATENTAMT. \%
■V W
Kistennagelmascliine.
In den Zeichnungen sind Fig. 1 a, 2 a und 3 a bezw. Vorder-, Hinter- und Seitenansicht der
Maschine und Fig. 4 a, 5 a, 6 a, 7 a, 8, 9 und ι ο Detailansichten einzelner Theile derselben. Fig. ι
und 2 sind bezw. Seiten- und Vorderansicht der Maschine in modificirter Form, Fig. 3 eine
Kopfansicht des unteren Theiles, Fig. 4 und 5 D.etailansichten, Fig. 6 ein Schnitt durch einen
Zuführungsapparat und Fig. 7 eine Kopfansicht von letzterem.
Auf dem Rahmen A, Fig. 3, ruhen die Wellen DEm den Lagern B; die Welle D
trägt eine lose aufgesetzte Riemscheibe F, die durch einen Riemen mittelst beliebiger motorischer
Kraft rotirt wird, und die eine konische Aussparung G hat, in welche eine entsprechend
konisch geformte Frictionsscheibe H eintritt. Letztere hat einen Hals K mit Flantsch L und
sitzt ebenfalls lose auf der Welle D, wird aber durch Nuth M und Feder N an einer Drehung
auf derselben verhindert. Die Frictionsscheibe H wird auf D hin- und hergeschoben, um die
Welle von der Riemscheibe F periodisch mitnehmen zu lassen, und zwar erfolgt diese Verschiebung
durch den auf K sitzenden Ring O und den Kniehebel P. O wird mittelst der
Zapfen Q beweglich zwischen der Gabelung R des kurzen Armes »S des Kniehebels P gehalten,
welch letzterer seinen Drehpunkt in der oscillirenden Welle T hat, die im Rahmen A
gelagert ist. Der lange Arm W von P hat einen Fufstritt X und eine Zugfeder K Durch
Niederdrücken von X wird die konische Frictionsrolle H in die Aussparung G der rotirenden
Riemscheibe F hineingeprefst und von letzterer sammt der Welle D mitgenommen.
Das Getriebe Z auf dem Ende von D treibt ein Zahnrad A1 auf dem Ende der Welle E
und dadurch diese letztere selbst. Auf E ist ein Getriebe ΒΛ und eine Curvenscheibe C'
mit seitlicher Curve D1 aufgekeilt. Auf der Welle T sitzt der verschiebbare, durch eine
Klemmschraube G1 festgehaltene Arm E\ der
an seinem oberen Ende eine Rolle F1 trägt, die auf der Curve D1 der Scheibe C1 läuft.
Wird der Fufstritt X niedergedrückt, so rotiren die Wellen C D infolge der Friction zwischen
H und F, und wird der auf X ausgeübte Druck dann plötzlich wieder aufgehoben, so
arbeitet die Rolle F1 auf der Curvenscheibe C1
und hält die Scheibe H in Friction mit der Scheibe F, bis C1 eine Umdrehung gemacht
hat, wonach die Rolle F1 in die Auskerbung IP auf Z>' fällt und Scheibe F von Scheibe H
frei wird; letztere wird dann von der Zugfeder Y aus gegen den justirbar auf dem Rahmen
A sitzenden Bremsklotz K* zurückgezogen und auf diese Weise die Bewegung der Welle D
unterbrochen. Wie die Bewegung der Welle D, so ist auch die Bewegung der Welle E eine
intermittirende und hängt von der Wirkung des Kniehebels P1 der Frictionsscheibe H, der
Rolle F' und der Curvenscheibe C1 ab. Auf
dem Ende der Welle E sitzt die Kurbel Z1 mit Zugstange JV1, Fig. 2 und 8, die von E
aus intermittirende Bewegung erhält, welche durch JV] auf die mit ihr verbundenen Segmente
P1 übermittelt wird. Letztere sitzen auf
den Enden der kurzen, in Lagern S1 im Rahmen
A gelagerten Wellen Q1, die auf ihren anderen Enden die Kurbeln 7" tragen, die
mittelst kurzer Zugstangen F1 und Bolzen W*
mit dem Kreuzkopf X1 verbunden sind und die ihtermittirende Bewegung der Segmente Px
auch auf letzteren übertragen. Derselbe hat V-förmige Nuthen Y1 und bewegt sich im Rahmen
A an den V-förmigen Führungen Z1 intermittirend auf und ab, Fig. 3 a.
A%, Fig. 4a, sind die Nagelhämmer, die
excentrische Köpfe 2?5 haben und in einer T-förmigen Aussparung an der unteren Seite
des Kreuzkopfes X1 aufgehängt sind. Dieselben treten in Kanäle D in den Nagelkästen E&
ein und werden durch den Kreuzkopf X1 auf- und abbewegt, ohne dabei jedoch aus E%
herauszutreten. Ihre Anzahl kann eine den Bedürfnissen entsprechende sein. Die Nagelkästen
Ei haben Aussparungen Ei, mittelst
deren sie auf einer Querstange ir5 in Position
geschoben und durch Druckschrauben H* nebst den Nagelhämmern A* festgehalten werden.
Die Nagelkästen bestehen aus zwei Theilen K* und Z5, die bei Ms mittelst Zugschrauben zusammengehalten
werden; jeder dieser beiden Theile hat eine Aussparung iV5, in welche die
Backen O5 und Druckfedern Ph eingesetzt
und in denen sie mittelst der Schlitze Q5 und
Zapfen R 5 an einem der Theile Kh aufgehängt
werden. Diese Backen haben correspondirende Nuthen Ss, die zusammen die Nagelführungen
jT5 bilden, die am unteren Ende IVs aus
einander und wieder zusammengebracht werden. Die Druckfedern P5 halten die Backen O* und
folglich auch die unteren Enden der Führungen T5 zusammen, bis sie durch die niedergedrückten
Nagelhämmer A5 aus einander gezwängt werden. Die Theile Ks Zs sind bei
Vs so ausgekehlt, dafs Führungsnuthen £/s für
die Nägel gebildet werden, in welche die Zuführungsröhren .X"5 münden. Die Nägel fallen
durch Xs Uh und Sb auf die geschlossenen
Enden Ws und ruhen mit ihren Spitzen auf
letzteren, bis die Hämmer As auf ihre Köpfe
herabgebracht werden, die Backen O5 aus einander
zwängen und die Nägel durch die Nagelkästen Bs hindurch in die zu nagelnden Kisten
u. s. w. treiben. Letztere werden auf den Tisch Y5, Fig. 3 a, gelegt und unter die Nagelkästen
E* und gegen eine Rückenplatte Z5 gebracht,
die ebenso wie der Tisch der Gröfse des Arbeitsstückes entsprechend verstellbar ist.
Die Verstellbarkeit des Tisches wird durch die Arme A6 erzielt, Fig. 2 a, die durch Schlitze Be
in der Rückenplatte Z5 hindurchtreten und mit
einem Block C6 verbunden sind, durch welchen eine Stellschraube Z?6 hindurchgeht, die mit
ihrem unteren Ende im Lager .S6 am Rahmen
A ruht und oben das Winkelrad Ee hat, welches mit dem Winkelrad G6 auf der durch
Handrad K* gedrehten Welle H* in Eingriff
steht. Durch einfache Drehung von K& wird
demnach das unter den Nagelkästen E* befindliche
Arbeitsstück nach Bedürfhifs gehoben oder gesenkt. Die Rückenplatte Z5 ist je nach
der Höhe der zusammenzunagelnden Bretter verstellbar. Die in Gleitnuthen im Rahmen A
sich verschiebenden Gleitstücke Z6 haben an ihren inneren Enden Excenter Νβ, Fig. 10, die
auf der durch Hebel Ps gedrehten Welle O6
sitzen und mittelst der Gleitstücke Z6 die Nagelkästen Es so weit vor- und zurückschieben,
wie dies die Dicke der gegen die Rückenplatte Z5 placirten Bretter erheischt. Eine
Verbindung oder ein Spleifsen der letzteren wird durch die mit V-förmigen Enden R6,
Fig. 5 a und 1 a, versehenen Klampen Q 6 verhindert,
welche die Bretter festhalten. Q6 gleiten in Führungsnuthen S6, die durch die Stücke Ts
am Rahmen A gebildet werden, und erhalten ihre Bewegung, um die Bretter gegen die
Rückenplatte Z5 zu drücken, durch die Zapfen U&
in den Curvenführungen V& in den Stangen W6,
die bei Xe am Kreuzkopf X1 hängen, durch
den sie auf- und abbewegt werden.
An einem Ende des Tisches F5 ist ein schräger Tisch f?8, Fig. 9, angeordnet, durch
den die Bretter durch ihre Schwerkraft gegen die Rückenplatte Z5 gleiten, um dann aufrecht
ihrer Länge nach vor Z5 her in die für das Zusammennageln erforderliche Lage geschoben
zu werden; hierzu dient ein in den Nuthen Z>8, Fig. 8, im Rahmen Es geführter Schlitten C8,
der intermittirend durch einen Zapfen E* im Schlitz Gs des Winkelhebels Bs bewegt wird.
Zf3 sitzt mittelst Zapfens K% bei Z8 drehbar
am Rahmen A und erhält durch Schlitz Ms und Zapfen iV'8 intermittirende Bewegung vom
Kreuzkopf X1 aus. Auf der Welle O6, Fig. 7a,
sitzen Excenter O 8, die gegen pendelnde
Arme P", Fig. 10, wirken, welche durch
Zapfen Q* bei R* am Rahmen A aufgehängt
sind und an ihren unteren Enden Stifte S% tragen, die durch Aussparungen B* in der
Rückenplatte Z5 hindurchtreten und gegen die vor der letzteren stehenden Bretter drücken,
um deren Lage in Bezug auf die aufzunagelnden Bretter zu reguliren, so dafs letztere beispielsweise
ein Stück über erstere wegragen können, um auf diese später etwa aufzuklebende Etiquettes oder dergleichen vor Beschädigung
zu schützen.
Oben am Rahmen A ist eine ringförmige Platte C, Fig. ia und 6a, befestigt, auf der
wieder eine Stange D1 festgemacht ist, die
eine gelochte Platte Z7, mittelst des Bolzens N1
drehbar, trägt. Die Platte Z7 hat an ihrer
unteren Seite ein Sperrrad E7, in welches eine mit Gegengewicht versehene Schiebklaue E'
eingreift, um die Lochplatte Zr zu drehen. Die
Schiebklaue F7 wird durch einen Winkelhebel
G7 bewegt, der bei M7 seinen Drehpunkt
hat und dessen langer Arm P7 in einem Schlitz den Bolzen Q7 der Zugstange H7
trägt, die mit dem Querkopf X^ verbunden ist,
von dem aus intermittirende Bewegung auf die Lochplatte L7 übermittelt wird. An der unteren
Seite der Ringplatte C7 befindet sich ein Nagelbehälter K7, in den die Nägel durch die
Löcher T7 der Lochplatte L7 und durch eine
Oeffnung in der Ringplatte C7 fallen und von dem aus Nagelröhren Xs nach den Nagelführungen
T* in den Nagelkästen F.5 führen.
Um einem Hochheben der Lochplatte L7 durch die Schiebklaue F7 vorzubeugen, wird erstere
mit der Ringplatte C7 durch Klammern V7 zusammengehalten.
Die Nägel werden mit der Spitze nach unten von Hand in die Perforationen T7 der Lochplatte L7 eingesetzt und
fallen bei Drehung der letzteren reihenweise in den Nagelbehälter K7 und die Röhren oder
Zuführungen Xs, von wo sie so in die Führungen. T* in den Nagelkästen E% gelangen,
dafs sie von den Hämmern in die Kisten eingetrieben werden können. Die Lochplatte L7
ist mit einer Vertiefung Y7 construirt, die in die Oeffnung Z1 der Ringplatte C7 pafst; das
Sperrrad E7 befindet sich am Boden der Vertiefung
Y%, die als Vorrathsbeh älter für die
■ Masse der Nägel dient. Die Ringplatte C ist
mit einer Oemiung W versehen, die vor dem
Nagelbehälter K7 liegt und durch welche die
unrichtig eingesetzten Nägel durchfallen. Die Lochplatte wird in ihren Bewegungen durch
eine justirbare Frictionsbremse A* regulirt, die durch Stellschrauben B* am Rahmen A gehalten
wird (s. Fig. ι a).
Eine selbsttätige Zuführung der Nägel anstatt des Einsetzens mit der Hand ist in den
Fig. 6 und 7 in gröfserem Mafsstabe dargestellt. Das Triebrad B\ Fig. 3, auf der Welle E
überträgt intermittirende Bewegung auf das Kammrad Y1, welches auf dem Ende der
kurzen, in Lagern A3 auf dem Rahmen A gelagerten
Welle Z1 sitzt. Letztere trägt eine Kurbel B3, die bei C mit einer Zugstange D2,
Fig. i, verbunden ist, welche durch eine Stellmutter E2 zusammengehalten wird und von der
Welle Z1 aus intermittirende Bewegung erhält. Oben ist Z>2 durch einen Schlitz und Stellzapfen
F2 mit einer Kurbel G2 auf dem Ende
einer in Lagern P auf dem Rahmen A ruhenden Achse H3 verbunden. Letztere trägt den
mittelst Stellschrauben K3, Fig. 6, befestigten Trichter Z2, der intermittirende Bewegung durch
die Zugstange D2 erhält; L3 hat vorn schräge
Mündungen M2, Fig. 7, und zu denselben führende Gossen N2. Vor jeder Mündung M2.
sind Regulirfedern O2 angebracht, die durch das Gewicht der Nägel bei Seite gedrückt werden.
Wenn Nägel in Masse in den Trichter L2 gefüllt werden, so werden sie infolge der intern
mittirenden Bewegung des letzteren durch die Gossen N2 nach vorn in die Mündungen M2
und hinter den Federn O2 her in die schrägen
Kanäle F2 geworfen, die durch die V-Stangen
Q2 gebildet werden, zwischen denen die schrägen Führungen R2 liegen. In. letztere
fallen die Nägel, mit ihrer Spitze voran, hinein, werden durch ihre Köpfe darin gehalten und
gleiten einzeln die Führungen hinab. Die V- Stangen haben Verlängerungen S2 ohne
V-Form und ihre Führungen können, den verschiedenen Nagelgröfsen entsprechend, durch
die Stellschrauben T2 verengt oder erweitert werden. Diejenigen Nägel, welche in den Führungen
nicht hängen bleiben, fallen durch die offenen Räume U2\ . eine Schutzplatte V2 ist
angebracht, um zu verhindern, dafs diese nicht placirten Nägel nicht nach vorn gelangen; doch
ist V2 mit Aussparungen W2 versehen, durch
welche die richtig in den Führungen R2 gleitenden
Nägel hindurchtreten können. Die V-Stangen ruhen auf Querbalken X2 auf dem
Rahmen A. An einer Verlängerung Y1, Fig. 1
und 2, des Querkopfes X1 ist mittelst eines Bolzens Z2 die Zugstange A3 beweglich befestigt,
welche mit ihrem oberen Ende durch Bolzen B3 mit der Kurbel C3 der im Rahmen
A gelagerten oscillirenden Welle £>3 drehbar
verbunden ist. Auf letzterer werden durch Stellschrauben die Daumen F3G3 festgehalten.
Die Daumen F3 wirken intermittirend auf die in schrägen Schlitzen /3 im Rahmen A liegende
Stange ZT3 ein und schieben dieselbe in den Schlitzen nach hinten, wonach sie von den
Zugfedern K3 wieder nach vorn gezogen wird. Die Daumen G3 und Druckfedern Z3 wirken
in ähnlicher Weise auf die in den Schlitzen JV3 geführte Stange M3 ein. Durch Oeffnungen in
den Stangen IP und M3 sind mit letzteren in selbstjustirender Weise die Greifer O3 F3 verbunden,
die durch Schlitze Q3 in der am Rahmen A befestigten Stange R3 hindurchtreten.
Diese Greifer haben Druckfedern S8 und Muttern
T3, um sie federnd und selbstjustirend zu machen. Die Greifer O3 werden in einer Stellung
durch die Zugfeder K3 und die Druckfedern S3 gegen die Enden der Führungen R2
gehalten, und verhindern, dafs Nägel aus denselben in die Nagelröhren Xb und in die
Nagelkästen Es unter die Hämmer A5 gelangen;
wenn sie aber durch die Daumen F3 zurückgezogen werden, so gestatten sie den
Nägeln, in die Nagelröhren hineinzufallen. Beim Zurückziehen der Greifer O3 werden gleichzeitig
die Greifer P3 vorgeschnellt, so dafs nur ein einziger Nagel aus jeder Führung R2 herabfallen
kann. An der Stange ZT3 sind ferner die gebogenen Arme X3 angebracht, an welchen
die durch Schrauben und Muttern Y3 justirbaren Arme Z3 sitzen, die an ihren Enden
Lager Ai für die auf Führungen Di laufende
Walze Ci haben. Bei der Vorwärtsbewegung
der Stange H3 drückt die Walze C1 gegen die
Nägel in den Führungen i?2 und hindert sie in ihrer Abwärtsbewegung; wenn aber Zf3 zurückgezogen
wird, so wird C1 von den Nägeln ab- und auf die Führungen Z>4 gehoben, und die
Nägel können vorangleiten. Auch an der Seite des Trichters Z2 sind Arme E* drehbar befestigt,
die in ähnlicher Weise eine Walze F* tragen und hin- und herbewegen, um die Nägel
in den Führungen R2 gleichmäfsig zu vertheilen.
Eine mit Absätzen Us und Schlitzen Vs
construirte Platte Ts wird unter die Muttern T3
der mittleren der Greifer O3 gebracht, während die äufseren dieser Greifer Os freibleiben. Die
Platte Ts ist bei W% mit dem Hebel X% drehbar
verbunden und wird von diesem so bewegt, dafs sie mit ihren Absätzen U* unter die Muttern
T% der mittleren Greifer O3 gezwängt
wird, um die letzteren in oder aufser Thätigkeit zu setzen; hierdurch werden auch die
Nägel in den entsprechenden Führungen T?2
zurückgehalten oder aus denselben herausgelassen, so dafs also auf diese Weise die Anzahl
der gleichzeitig einzuschlagenden Nägel variirt werden kann.
Claims (15)
1. den aus der Welle D mit Frictionskupplung
Hund Scheibe F, den Stirnrädern Z A^
und der Welle E mit Getriebe B1 und
Curvenscheibe D1 bestehenden Antriebsmechanismus,
wobei das Getriebe B1 Bewegung auf die Welle Z1 und diese wieder
durch die Zugstange Z>2 oscillirende Bewegung auf den Nageltrichter Z2 überträgt,
um die Nägel aus demselben in die nach den Nägelkästen _£5 führenden Nagelführungen
R2 zu bringen;
2. die Verbindung des Kreuzkopfes X1 mit der Welle E . durch die Zugstange JV1
. und Kurbeln Z1 T\ um den Kreuzkopf
, auf- und abzubewegen und durch die an demselben angebrachten Hammer A^ die
Nägel durch die Führungen T5 der Nagelkästen E5 hindurch in das Arbeitsstück
einzutreiben;
3. die Anordnung der wechselweise gegen die Enden der Nagelführungen R2 wirkenden
Greifer O3F3, um die Nägel in den Führungen
R 2 festzuhalten und bei jeder Be-
' wegung des Kreuzkopfes immer nur einen Nagel aus jeder Führung R2 in jede der
Führungen Tb fallen zu lassen;
4. die Verstellbarkeit der Nagelkästen E5 auf den Gleitstücken Z6 mittelst der auf
der oscillirenden Welle Oe sitzenden Excenter
JVe, um die Nagelkästen in Bezug auf das darunter befindliche Arbeitsstück
in jede gewünschte Lage bringen zu können;
5. die , Anordnung der mit Stiften Ss durch
die Rückenplatte Z 5 hindurchtretenden pendelnden
Arme P*, die durch Excenter OB
von der oscillirenden Welle Oe aus bewegt
werden, um die Lage der vor der Rückenplatte aufrecht stehenden Bretter in Bezug
auf die horizontal auf den letzteren liegenden aufzunagelnden Bretter ändern zu können;
6. die Anordnung der mit schrägen Enden R6
construirten Klampen Q6, die durch, die mit Curvenführungen Vs versehenen Stangen
JV6 vom Querkopf X1 aus bewegt werden und die Bretter festhalten;
7. die Construction des zur Aufnahme der Bretter dienenden schrägen Tisches Be
mit dem Schlitten Cs, der durch den Kniehebel ZT8 vom Kreuzkopf X1 aus bewegt
wird, um die Bretter vor die Rückenplatte Z5 zu schieben;
8. die Verbindung der Greifer O3 mit der
verschiebbaren, mit geschlitzten Absätzen Us
versehenen Platte Ts, die durch den Hebel Xs verschoben wird, um die Greifer O3
aufser Thätigkeit setzen zu können;
9. die Construction des Trichters Z2 mit den nach den Mündungen M2 führenden V-förmigen
Gossen iV2;
10. die Anordnung der Federn O2 vor den
Mündungen M2 des Trichters Z2, um den Austritt der Nägel aus letzterem zu reguliren;
11. die Verbindung des Trichters Z2 mit der
auf den Nagelführungen R2 laufenden Vertheilungswalze F5, um die Nägel in den
Führungen R2 regelmäfsig zu vertheilen;
12. die Anordnung der mit Schlitzen W2 versehenen
Schutzplatte V2 auf den Nagelführungen R2, um die nicht richtig placirten
Nägel zurückzuhalten;
13. die Construction der Nagelhammer A5 mit
excentrischen Köpfen, um bei Verschiebung der Nagelkästen deren selbsttätige
Justirung in Bezug auf letztere zu gestatten; ■ ·
14. die Verstellbarkeit des Tisches Y5 an der
verticalen Schraube D6, die mittelst der Winkelräder F6 Gs und des Handrades K*
gedreht wird, um den freien Raum zwischen dem Tisch und den Nagelkästen E5 nach
Bedürfnifs vergröfsern oder verringern zu können;
15. die Anordnung der mit dem Kreuzkopf X1
durch die Zugstange Hr, Kniehebel C,
Schiebklaue F7 und Sperrrad E7 ^ verbundenen,
auf der Ringplatte Cr drehbaren und mit Nagellöchern T7 versehenen Lochplatte
L7, wobei die Ringplatte mit einer Durchfallöffnung W und einem mit den
Nagelführungen T5 in Verbindung stehenden Nagelbehälter K7 construirt ist, um
bei jeder Verschiebung der Lochplatte Z7 aus deren Löchern T7 Nägel in den Be-'
halter K7 und von da durch die Röhre X5
in die Nagelführungen Tb gelangen zu
lassen;
in der aus der Zeichnung ersichtlichen Verbindung der genannten Theile mit einander.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29909C true DE29909C (de) |
Family
ID=306059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT29909D Expired - Lifetime DE29909C (de) | Kistennagelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29909C (de) |
-
0
- DE DENDAT29909D patent/DE29909C/de not_active Expired - Lifetime
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