DE296919C - - Google Patents

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DE296919C
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DE
Germany
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eye
coupling element
coupling
eyelet
hangs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/36Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with shackles and hooks, e.g. specially adapted for mine cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bekannt sind Kupplungen für Förderwagen, bei denen die unten am Wagenboden befindliche Zugstange zu einer Aufhängeöse für das Kuppelglied gestaltet ist. Es ist auch bekannt, diese öse nach abwärts, schräg nach hinten zu richten, damit ein darin aufgehängter, mit Haken versehener Kuppelring darin zurückgleiten kann und in dem Auge beweglich ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kuppelgliedaufhängung, bei der das Kuppelglied an einer in einem in vertikaler Ebene befindlichem Auge beweglich aufgehängten öse hängt. Die Erfindung besteht darin, daß die unten am Wagenboden befindliche Zugstange, unter Belassung von Schrägflächen, in einen runden Ansatz ausgeht, welch letzterer zu dem länglich runden Auge, vorn schräg nach aufwärts gerichtet, gebogen ist.
Die Öse ist in dem festen Auge derart zwangläufig geführt, daß sie in Ruhestellung, daher im nichtgekuppelten Zustande, immer an der tiefsten Stelle des Auges anlangt und hier durch die Schrägflächen in Schrägstellung erhalten bleibt.
Die Aufhängeöse greift kettengliedartig in das Zugstangenauge, und ist dadurch eine nach allen Seiten leicht bewegliche Verbindung gesichert.
Im nichtgekuppelten Zustande hängt das Kuppelglied dadurch schräg, und nicht lotrecht, nach unten, indem sich ein Teil des Kuppelgliedes unten gegen das sich nach aufwärts im Material verjüngende Auge legt. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß das Kuppelglied von geringerer Länge sein kann, und wird ein Schleifen desselben auf der Erde, , ganz besonders bei kleineren Radsätzen, verhütet. Überdies ist beim Ankuppeln der schräge Kuppelhaken viel leichter zu erfassen als ein lotrecht nach abwärts hängender Haken. Beim Ankuppeln des letzteren waren bekanntlich Verletzungen nicht selten.
Bei Lösen der Kupplung gleitet die das Kuppelglied tragende Öse in dem länglich runden Auge zurück, stellt sich selbst schräg ein, und das Kuppelglied legt sich unten gegen das Schrägauge, so daß das Kuppelglied in seiner Schräglage gesichert ist.
Auf der Zeichnung ist diese Kuppelgliedaufhängung in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar in Fig. ι in Ansicht, und in Fig. 2 in Draufsicht.
Unten am Förderwagen α befindet sich bckanntlich die Zugstange b. Diese ist gemäß ] der Erfindung an ihrem vorderen Ende ge- ; rundet und hier, unter Belassen der Schrägflächen f, zu dem in vertikaler Ebene schräg nach aufwärts gerichteten, länglich runden Auge c gebogen. In diesem ist die öse d nach allen Richtungen leicht beweglich. An letzterer befindet sich das entsprechend ausgebildete Kuppelglied e, welches bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiele aus einem Doppelhaken besteht, wobei beide Haken nach derselben Seite gerichtet sind, und ein Aufhängeloch für eine Kuppelöse trägt.
Im ungekuppelten Zustande legt sich die Öse d an die Schrägflächen f, und dadurch bleibt die öse d in Schrägrichtung nach abwärts hängend erhalten. Hierbei legt sich der Haken g des Kuppelgliedes unten gegen das Auge c und

Claims (1)

  1. bleibt dadurch in Schrägstellung. Das Kuppelglied hängt mithin nicht so tief nach abwärts als bei der bisherigen lotrechten Stellung. Beim Kuppeln sind die Puffer h des Wagens nicht hinderlich. Das Kuppelglied läßt sich beim Kuppeln zweier Wagen leicht erfassen und in die punktierte Stellung (Fig. i) überführen, in welcher durch das nach aufwärts gerichtete Schrägauge c eine Verlängerung der Zugrichtung entsteht, was ganz besonders beim Befahren von Kurven vorteilhaft ist.
    Wird die Kupplung ausgehängt, so gleitet die Öse el im Schrägauge c in die gezeichnete Lage zurück, und beim Schwingen des Kuppelgliedes c legt sich dessen Teil g unten an das Auge c, um so in Schrägstellung erhalten zu werden.
    Diese Kupplung ist daher ungemein einfach und handlich, und ist im gekuppelten Zustande
    eine Beweglichkeit gesichert.
    nach allen Richtungen
    P ΛT E N T - Λ N S Γ RUCH:
    Kuppelgliedaufhängung für Förderwagen, bei der das Kuppelglied in einer in einem in vertikaler Ebene befindlichen Auge beweglich aufgehängten öse hängt, dadurch gekennzeichnet, das die Zugstange (δ), unter Belassung von Schrägflächen (f), mit ihrem gerundeten Ende zu einem länglich runden, nach aufwärts gerichteten Schrägauge (c) gestaltet ist, in welchem die bekannte Aufhängcöse (d) so hängt, daß sich im ungekuppelten Zustande das Ende (g) des Kuppelgliedes unten an die Zugstange bzw. an das Auge legt und so schräggestellt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT296919D Active DE296919C (de)

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DE (1) DE296919C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912100C (de) * 1949-12-09 1954-05-24 Heinrich Pierburg Zugkupplung fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere Foerderwagen des Bergbaus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912100C (de) * 1949-12-09 1954-05-24 Heinrich Pierburg Zugkupplung fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere Foerderwagen des Bergbaus

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