DE29645C - Maschine zum Füllen von Patronen - Google Patents
Maschine zum Füllen von PatronenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B33/00—Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
- F42B33/004—Cartridge loaders of the rotatable-turret type
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Description
KAISERLICHES
'PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Füllen von Patronenhülsen,
insbesondere zum Füllen solcher Hülsen, welche mit Schrot geladen werden sollen.
Die Maschine ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt dieselbe in Seitenansicht;
die übrigen Figuren sind Details.
, An der verticalen und centralen Welle A, welche unten mit einem breiten Fufs Ax versehen ist, sitzt der feste Tisch a. Unter diesem ist in Hängelagern a1 die Welle B angeordnet, an deren Enden die Stirnräder B1 aufgekeilt sind, welche von der Kurbelwelle B* mittelst der Triebe B3 in Umdrehung gesetzt werden. Die Räder B1 sind gleichzeitig Kurbelräder und mit den Kurbelzapfen b ausgerüstet, mit denen die Zugstangen fr1 drehbar verbunden sind, welche das Querhaupt C, Fig. 1 und 13, auf- und abbewegen. Die Welle A dient dem Querhaupt als Führung und ist mit einer Nuth versehen, in welcher die im Querhaupt befestigte Feder c gleitet. Das Querhaupt ist mit den Armen c1 versehen, welche beide Bohrungen mit Innengewinde besitzen, um die Lager der Stempel C1 hineinschrauben und ihre Stellung reguliren zu können. Diese Stempel C1 drücken die Pfropfen in die Patronenhülsen, wie weiter unten beschrieben werden soll, und sind durch eine Schraubenfeder F, Fig. 15, selbstregulirbar gemacht. Die Schraubenfeder F legt sich innerhalb des in <:' eingeschraubten Lagers für den Stempel C' oben gegen den vorspringenden Rand des Lagers und unten gegen einen Ansatz des Stempels C\ der in dem Lager selbst durch den quer durchgehenden Stift/ an einer Drehung verhindert wird. Da der Stift/ durch einen Schlitz des Stempels C1 geht, so kann letzterer sich in seinem Lager vertical auf- und abbewegen. Die Anordnung ist nun so getroffen, dafs ein auf das untere Ende des Stempels ausgeübter Ueberschufs an Druck von der Feder F aufgehoben wird.
, An der verticalen und centralen Welle A, welche unten mit einem breiten Fufs Ax versehen ist, sitzt der feste Tisch a. Unter diesem ist in Hängelagern a1 die Welle B angeordnet, an deren Enden die Stirnräder B1 aufgekeilt sind, welche von der Kurbelwelle B* mittelst der Triebe B3 in Umdrehung gesetzt werden. Die Räder B1 sind gleichzeitig Kurbelräder und mit den Kurbelzapfen b ausgerüstet, mit denen die Zugstangen fr1 drehbar verbunden sind, welche das Querhaupt C, Fig. 1 und 13, auf- und abbewegen. Die Welle A dient dem Querhaupt als Führung und ist mit einer Nuth versehen, in welcher die im Querhaupt befestigte Feder c gleitet. Das Querhaupt ist mit den Armen c1 versehen, welche beide Bohrungen mit Innengewinde besitzen, um die Lager der Stempel C1 hineinschrauben und ihre Stellung reguliren zu können. Diese Stempel C1 drücken die Pfropfen in die Patronenhülsen, wie weiter unten beschrieben werden soll, und sind durch eine Schraubenfeder F, Fig. 15, selbstregulirbar gemacht. Die Schraubenfeder F legt sich innerhalb des in <:' eingeschraubten Lagers für den Stempel C' oben gegen den vorspringenden Rand des Lagers und unten gegen einen Ansatz des Stempels C\ der in dem Lager selbst durch den quer durchgehenden Stift/ an einer Drehung verhindert wird. Da der Stift/ durch einen Schlitz des Stempels C1 geht, so kann letzterer sich in seinem Lager vertical auf- und abbewegen. Die Anordnung ist nun so getroffen, dafs ein auf das untere Ende des Stempels ausgeübter Ueberschufs an Druck von der Feder F aufgehoben wird.
In der Bohrung c", welche sich in dem einen
Arm des Querhauptes befindet, arbeitet der Umbiegestempel C2, Fig. 17 und 18, welcher den
oberen Rand der Patronenhülse über den oberen Pfropfen biegt, um denselben festzuhalten. Mit
Hülfe eines steilen Muttergewindes in der Bohrung c2, welches mit einem entsprechenden Gewinde
am oberen Theil des Umbiegestempels in Eingriff steht, wird letzterem eine Drehbewegung,
aber abwechselnd nach verschiedenen Richtungen, gegeben, wenn das Querhaupt C
auf- und abbewegt wird.
Der Umbiegestempel geht nun durch einen festen Führungsring E 3 und ist oberhalb desselben
mit seinem unteren Theil derart verbunden, dafs sich der untere Theil des Umbiegestempels
in den oberen hineinschieben kann, wie dies aus Fig. 18 erkennbar ist. Soweit
sich der untere Theil des Stempels in den oberen hineinschieben kann, ist letzterer stärker
gehalten und aufsen mit Gewinde versehen, auf das die Gegenmuttern R aufgeschraubt sind.
Der untere und innere Theil von C2 ist niit
einem quer durchgehenden Stift R1 versehen, der in entsprechenden Schlitzen des oberen
Theiles gleiten kann und dem Ring R2 als Unterstützung dient. Um diesen Theil des Umbiegestempels
ist nun eine Schraubenfeder gelegt, welche einerseits gegen R, andererseits gegen
R1 wirkt, und die Anordnung ist so getroffen,
dafs ein etwaiger Ueberschufs von Druck, der auf das untere Ende von C2 ausgeübt wird,
durch die Schraubenfeder ausgeglichen wird. Andererseits kann die Spannung der Feder durch
die Muttern R so regulirt werden, dafs der Stempel C2 mit dem erforderlichen Maximum
von Druck arbeitet.
Unterhalb des Fiihrungsringes E3 und an
diesem befestigt befindet sich die Schraubenfeder r, welche ebensowohl als Feder wie als
Mutter wirkt. An dieser Stelle ist der Umbiegestempel C2 mit einem oder zwei Schraubengängen
rl versehen, welche in die Schraubenfeder r eingreifen. Wenn durch die Abwärtsbewegung
des Querhauptes dem Umbiegestempel eine rotirende Bewegung ertheilt ist, dann wird der
untere Theil desselben vermöge des Eingriffes von r und r1 sich,nach abwärts schrauben, wie
ein gewöhnlicher Schraubenbolzen im gleichen Falle in seiner Mutter thun würde. Wenn aber
dieser angenommene Schraubenbolzen bei seiner Abwärtsbewegung auf irgend ein Hindernifs stöfst,
so wird er seine Mutter heben, und wenn diese Mutter durch eine Feder niedergedrückt würde,
so würde die Feder zusammengedrückt werden. In gleicher Weise verfährt der Umbiegestempel,
wenn er mit der Patronenhülse in Berührung kommt; er geht dann nicht weiter abwärts, sondern
hebt seine Mutter, welche von jenem Theil der Feder r gebildet wird, der mit dem festen
Gewinde r1 in Eingriff ist, und drückt den über r1 befindlichen Theil der Feder r zusammen.
Das Mafs der Zusammendrückung der Feder r entspricht natürlich der Gröfse des Druckes,
welchen der Umbiegestempel auf die Patronenhülse ausüben soll. Wenn wegen einer zu langen
Hülse oder aus sonst einem anderen Grunde der Druck auf die Hülse zu grofs werden sollte,
so gleicht die über E3 befindliche Feder den Ueberschufs an Druck aus. Die Aufwärtsbewegung
des Querhauptes veranlafst natürlich den Umbiegestempel, sich nach aufwärts zu bewegen.
Das untere Ende des Umbiegestempels ist dem umzubiegenden Rande der Patronenhülse entsprechend
ausgehöhlt, wie Fig. 18 zeigt, und ist dieses Ende auswechselbar am Stempel befestigt.
Wenn gewünschten Falles die Patronenhülsen mit so geringer Ladung versehen werden sollen,
dafs der obere Pfropfen ziemlich weit unter den oberen Rand der Hülse zu liegen kommt, dann
ist es nicht vortheilhaft, die Hülsenränder so weit umzubiegen, dafs der Pfropfen festgehalten
wird. Es ist dann vielmehr besser, den Pfropfen durch Einkneifen einer Nuth in der Hülse dicht
oberhalb des Pfropfens zu befestigen. Die hierzu verwendete Vorrichtung ist in Fig. 22
dargestellt; sie wird an Stelle des in Fig. 17 und 18 dargestellten, ausgehöhlten Kopfes an
den Umbiegestempel C2 angeschraubt. Es besteht die Vorrichtung aus einem centralen,
cylindrischen Metallstück S, welches auf der unteren Seite flach ist und während des Einkneifens
der Nuth den Pfropfen nach unten drückt. Das obere Ende des Metallstückes 5
ist mit Gewinde zum Anschrauben an den Stempel C2 versehen, während der mittlere
Theil mit einem quer durchgehenden Loch versehen ist, in welchem die gebogenen Arme S1
drehbar angeordnet sind, welche unten die passend gestalteten Rollen .S2 tragen. Diese
Arme .S1 werden durch die Schraubenfeder ,S3
gegen einander gezogen, während sie durch zwei kleine, mit einander drehbar verbundene
Zugstangen i4 aus einander gehalten werden, wie
dies aus Fig. 22 ersichtlich ist. Die Zugstangen si
sind aufserdem mit der verticalen Stange s verbunden, welche durch .S hindurchgeht und die
Stangen s4 nach oben in die punktirte Lage bringt,
sobald sie auf den Propfen in der Patronenhülse aufstöfst, was während des Einkneifens
der Nuth immer geschieht. Es ist ersichtlich, dafs, wenn die Stangen s* in die punktirte
Stellung übergehen, sie die Arme »S' mit den Rollen S2 dem centralen Stück .S nähern und
dadurch das Einkneifen der Nuth in die sich in diesem Äugenblick zwischen S und ,S2 befindende
Patronenhülse bewirken.
An der einen Zugstange s* ist eine kleine,
nach aufwärts gehende Stange s1 angebracht,
deren oberes Ende mit einem Druckknopf ausgestattet ist, der sich gegen den Ring s2 legt,
während er mit dem Umbiegestempel rotirt Der Ring s2 wird von der Stange s3 gehalten,
welche federnd in dem Führungsring E% angebracht
ist und so weit nach oben geht, dafs sie von dem Querhaupt C bei dessen Abwärtshub
kurz getroffen und dadurch nach unten gedrückt wird. Hierdurch wird auf die Stange s1
ein Druck ausgeübt, welcher die Stangen i4
wieder geradlinig streckt und dadurch die Rollen S2 aufser Berührung mit der Patronen^
hülse bringt, so dafs bei der in diesem Augenblick erfolgenden Aufwärtsbewegung des Querhauptes
der Aufwärtsbewegung des Umbiegestempels kein Hindernifs im Wege steht.
Die Stangen i4 bleiben in dieser geradlinigen
Stellung bis zum nächsten Hub, worauf das geschilderte Spiel der einzelnen Mechanismen von
neuem beginnt, um eine neue Hülse zu kneifen. An dem Arm <r? des Querhauptes C ist der
Markirer C3 angebracht, welcher den oberen Pfropfen der Patrone markirt, Fig. 16. Andern
äufsersten Ende des Armes c3 ist die geschlitzte
Stange N, Fig. 1 und 19, angebracht, welche auf den Arm N1 der Arretirvorrichtung N2
wirkt, die in dem geneigten Zuführungskanal O für die Patronenhülsen angeordnet ist.
Der Arretirer besitzt die Gestalt einer umgekehrten Mulde oder eines Troges und ist so nahe
am Boden des Zuführungskanals angebracht, dafs eine Patronenhülse zwischen ihm und dem
Böden des Kanals nur hindurch kann, wenn er.in schwingender Bewegung ist.
Wenn nahe dem Ende des Aufwärtshubes des Qüerhauptes die geschlitzte Stange JV an
den Arm N1 anstöfst, so geht die obere Kante
des muldenförmigen Arretirers nach oben und eine Hülse wird in die Mulde hineinlaufen und
sich gegen die untere Kante desselben legen. Beim Abwärtshub des Querhauptes aber wird
die obere Kante der Mulde nach unten und die untere nach oben gehen, und die Hülse
rollt' aus der Zuführungsrinne in den später zu beschreibenden Halter der Maschine; gleichzeitig
werden die anderen Hülsen in der Rinne O arretirt. Um nun die Einführung der Hülsen
in den Halter sicher erfolgen zu lassen, gelangen dieselben aus der Rinne O zunächst in ein
Führungsrohr O\ das aus zwei durch ein Scharnier thürenartig mit einander verbundenen Hälften
besteht. Die äufsere Hälfte ist fest, während die innere Hälfte O2 beweglich ist und durch
den mit JV' verbundenen Arm iV3 geschlossen wird, der gegen einen an der Thür 02 befindlichen
Stift schlägt. Dieses Schliefsen der Thür geschieht in dem Augenblick, wo die Hülse aus
der Zuführungsrinne herausfällt. Gleich nachher wird der Arm JVS von der Thür 6>2 entfernt
und diese öffnet sich unter der Wirkung der auf dem Scharnier angebrachten Schraubenfeder.
Das Oeffnen der Thür gestattet das Weitertransportiren der Hülse durch den Halter, wie
später beschrieben werden soll. An dem Querhaupt sind ferner noch die Zahnstangen h, der
Stempel P und die Vorrichtung zum Bilden der Kappe angebracht. Dicht über dem Tisch a
ist die intermittirend sich drehende Scheibe D, Fig.: i und 2, auf der verticalen Welle A angeordnet.
Die Scheibe JD erhält ihre Bewegung von dem auf der Welle B befestigten Mitnehmerstift
b3, Fig. 3, welcher bei jeder Umdrehung der Welle B in eine entsprechende
Aussparung in JD eingreift, und dadurch die Scheibe dreht. Der Mitnehmer bs geht durch
den Tisch α hindurch, der zu diesem Zweck mit einem genügend grofsen Schlitz versehen
ist. Während der Zeit, dafs die Scheibe D in Ruhe bleibt, wird sie durch den Stift a2, Fig. 4,
welcher durch den Tisch α hindurch in entsprechende Löcher in D greift, in ihrer Stellung
gesichert. Der Stift β2 wird durch die Feder a3
in die Löcher der Scheibe JD gedrückt. Die Auslösung des Stiftes «s erfolgt durch einen
auf die AVelle B aufgekeilten Daumen ύι zur
richtigen Zeit. In Fig. 2 sind die Aussparungen und Löcher für den Mitnehmer b3 und den
Stift «2 angegeben.
An der Peripherie der Scheibe JD sind, gleichweit von einander entfernt, die Halter d angeordnet,
welche die leeren Hülsen aufnehmen, sowie sie aus dem Führungsrohr O' herauskommen.
Die Hülsen werden dann von der Scheibe D ruckweise von Station -zu Station geführt,
um gefüllt und fertig gemacht zu werden. Die Halter d sind in verticaler Richtung in
zwei Hälften getheilt; die inneren Hälften sind fest mit der Scheibe JD verbunden, während
die äufseren Hälften mittelst federnder Scharniere so an ihren inneren Hälften angebracht
sind, dafs beide Hälften gegen einander geprefst werden, Fig. 1. Vom Boden der vorderen
Hälfte jedes Halters springt nach unten hin ein kleiner Stift ^1, Fig. 1 und 2, vor,
welcher an eine auf dem Tisch α befestigte schiefe Ebene ak stöfst, wenn der Halter vor
dem Hülsenzuführungskanal angekommen ist, Durch das Anstofsen des Stiftes d' an die
schiefe Ebene «4 wird die äufsere Hälfte des
Halters geöffnet und die alsdann fertige Patrone fällt aus dem Halter heraus. Letzterer bleibt
so lange geöffnet, bis er eine neue, leere Hülse empfangen hat, worauf er sich sofort schliefst,
weil der Stift dl aufser Berührung mit der schiefen Ebene «4 gekommen ist und die Hülse
während der Drehung der Scheibe JD festhält. . An dem Tisch α sind die verticalen Spindeln
G, Fig. ι und 5, drehbar angebracht, welche die Hebel G1 tragen. Letztere sind so
dicht über dem Tisch α befindlich, dafs sie bei Drehung der Scheibe JD nicht mit den Haltern
d in Berührung kommen. Die Enden der in den Haltern befindlichen Hülsen indessen
ragen unterhalb der Halter hervor, so dafs sie bei der Drehung der Scheibe JD, wenn sie sich
der Station nähern, welche sich vor dem Drehpunkt G der Hebel befindet, erst den langen
Schwanz der Hebel G1 zurück drücken und, wenn sie auf der betreffenden Station selbst angekommen
sind, an die kurze Nase der Hebel G1 stofsen und letztere dadurch wieder in
ihre ursprüngliche Lage bringen, Fig. 7 und 8. An dem Tisch α ist ferner der Hebel G3 drehbar
angebracht, Fig. 5 und 9, welcher an dem einen Ende mit Zähnen versehen ist, welche in
die Hülse eingreifen, wenn sie auf der Station angekommen ist, wo ihr oberer Rand umgebogen
bezw. mit einer Nuth oder Rille versehen wird. Gegenüber dem gezahnten Ende des Hebels
G3 ist die feste Klaue G1, Fig. 9, angeordnet,
welche ebenfalls einen oder mehrere Zähne besitzt, und welche der Hülse als Widerlager
dient, wenn der Hebel Gs auf sie wirkt. Durch dieses Einklemmen der Patronenhülse
zwischen Gs und G^ wird dieselbe während
des Umbiege- bezw. Einkneifprocesses gegen Drehung gesichert.
Der Hebel Gz wird durch den seitlich vorspringenden
Rand des benachbarten Stirnrades B1 angedrückt. Durch einen Einschnitt
in diesem Rande, welcher dem Hebel G3 gegenüber zu stehen kommt, wenn der Umbiegeprocefs
beendet ist, und durch die Wirkung der Hülse selbst wird der Hebel G3 wieder zurück-
gedrückt, während die umgebogene Hülse weiter transportirt wird, um der nächstfolgenden Platz
zu machen.
Auf der Welle A ist in geringer Entfernung über der Scheibe D die verstellbare Spinne E
angebracht. Der obere Theil der Welle A ist hohl, wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, und
umschliefst einen Bolzen A2, welcher an der Nabe der Spinne E durch einen Keil A3 befestigt
ist, der in einem entsprechenden Schlitz der Welle A gleiten kann. Der Bolzen A1 ist
oben mit einer Mutter A* versehen, welche in eine Aussparung am oberen Ende der Welle A
eingreift und dort durch eine Stellschraube gesichert ist, welche in eine in der Mitte befindliche
Nuth greift. Mit Hülfe der Mutter Ai und des Bolzens A"1 kann die Spinne E gehoben
und gesenkt werden.
An den Armen der Spinne, Fig. 10, sind verschiedene Mechanismen befestigt, nämlich an
dem Arm E' der Pulverbehälter, an dem Arm E2
der Schrotbehälter, an dem ringförmigen Arm E3 der Umbiegestempel und an den Armen E*
die Pfropfenhalter mit den Pfropfenschiebern. Die Pfropfenhalter K sind vertical aufrechtstehend; sie können aus einem Rohr oder besser
aus einzelnen rohrartig angeordneten Stäben bestehen, wie in der Zeichnung dargestellt. Letztere
Construction gestattet das Einsetzen ganzer Säulen von Pfropfen, die man zwischen Daumen
und Zeigefinger, von der Seite aus zwischen die Stäbe hindurch, erfafst, welche bei ihrer
Länge genügend Elasticität besitzen, um so weit aus einander gebogen werden zu können. Das
Einsetzen der Pfropfen, welche bekanntlich in Packeten geliefert werden, in den Pfropfenhalter
geschieht auf diese Weise sehr bequem.
Die Pfropfenhalter sind oben und unten "mit Ringen versehen, in denen die einzelnen, den
Halter bildenden Stäbe eingenietet sind. Der untere Ring K ist nur so weit über dem Arm E*
angeordnet, dafs zwischen ihm und dem Arm ein Pfropfen von üblicher Dicke Platz hat. Der
Ring K ist aufsen mit einem anderen Ring K1 versehen, welcher das Einstellen des Pfropfenbehälters
in die richtige Höhe gestattet. Zur Seite der Pfropfenhalter sind auf den Armen E*
die Schieber / mit dem "Vorsprung /' angeordnet,
welche zum Vorstofsen der Pfropfen aus den Pfropfenhaltern dienen. Die Schieber werden
mittelst der geschlitzten Hebel g, welche mit den Stiften gl der Arme g2 der Schieber/
in Eingriff stehen, bewegt.
Die geschlitzten Hebel g sitzen an den Spindeln G, welche durch die vorerwähnten Hebel G1
so bewegt werden, dafs, wenn sich die Hülsen der Pfropfenstation nähern, die Schieber / den
untersten Pfropfen aus dem Pfropfenhalter heraus in die Arme des Pfropfenhalters e hineindrücken,
welche die Pfropfen so lange über den Oeffnungene1 halten, bis die betreffenden Patronenhülsen unter ex angekommen sind, worauf die
Pfropfen von Stempeln in die Hülsen gedrückt werden.
Die Oeffnung e' ist mit einer Führungsbüchse e2, Fig. 11, versehen, welche auf der
Feder e3 ruht. Wenn der Stempel C1 den
Pfropfen aus den Armen e durch die Büchse e2
hindurchdrückt, entsteht zwischen dem Pfropfen und der Büchse so viel Reibung, dafs letztere
heruntergedrückt wird, bis sie auf die darunter befindliche Patronenhülse i4 aufstöfst. Auf diese
Weise wird für die Einführung des Pfropfens ein unterbrochener Kanal gebildet, in welchem
der Pfropfen sicher nach unten gestofsen werden kann. Sobald der Pfropfen die Büchse e1 verlassen
hat, springt die letztere unter der Wirkung der Feder e3 sofort wieder in ihre frühere
Lage zurück. Die Arme e, Fig. 10, sind federnd;
ihre hinteren Enden werden durch die Feder«5 aus einander gedrückt, so dafs ihre vorderen
Enden den ihnen zugeschobenen Pfropfen genügend festhalten.
Die Pulver- und Schrotbehälter sind aufrechtstehende Cylinder, die unten in Rohre endigen,
die mit Ventilen versehen sind, um die Mengen von Pulver und Schrot nach Belieben verändern
zu können. Diese Ventile bestehen aus einer horizontalen, quer durch das Entleerungsrohr gehenden
Kammer, in der das hohle Küken /ι2, Fig. 12,
angeordnet ist, welches mit einem breiten Schlitz h3 versehen ist. Steht das Küken so, dafs der
Schlitz oben ist, so füllt es sich mit Pulver bezw. Schrot, und wenn es gedreht wird, so dafs der
Schlitz unten steht, entleert es seinen Inhalt in die darunter befindliche Patronenhülse. Das
Drehen des Kükens Λ2 wird durch den mit ihm
verbundenen Sector /21 und die am Querhaupt
angebrachte Zahnstange h durch die Auf- und Abbewegung des Querhauptes bewirkt.
An dem Entleerungsrohr ist mittelst des Stellringes h T der Hebel//6, Fig. 12, so angebracht,
dafs, wenn sich die Hülse el dieser Station
nähert, sie an den Hebel /ι6 anstöfst und diesen sammt dem Entleerungsrohr ein wenig seitwärts
dreht, wodurch der Zahnsector A\ aus der in Fig. 24 dargestellten oberen punktirten Lage in
die untere punktirte Lage gedreht wird und so in Eingriff mit der Zahnstange h kommt. Wenn
die Hülse ei die Station verläfst, dreht sie den
Hebel k6 wieder zurück, und der Sector hl
kommt wieder in die obere punktirte Lage zurück. Auf diese Weise erreicht man, dafs,
wenn aus irgend einem Grunde die Patronenhülse nicht in richtiger Stellung steht, der
Pulver- bezw. Schrotbehälter nicht geöffnet wird, also kein Pulver bezw. Schrot herausfällt. Wenn
nun Schrot durch diese Vorrichtung in die Hülse abgemessen wird, so kann es vorkommen,
dafs sich einzelne Körner zwischen dem Rande des Kükens h2 und dem des Entleerungsrohres
festklemmen, wodurch die gnnze Vorrichtung
zerstört werden würde. Um diesem Uebelstande vorzubeugen, ist in dem Entleerungsrohr
eine zweite horizontale Kammer hl angeordnet,
welche mit Gummi hh angefüllt ist, der sich gegen das Küken /i2, Fig. 12, legt. ;
Da der Gummi stets nachgiebt, kann das Einklemmen eines Schrotkornes zwischen der
Kante des Kükens und des Rohres keinen Schaden mehr verursachen.
Für gewöhnlich, sollen in dieser Maschine neue Hülsen gefüllt werden, welche bereits mit
Zündhütchen versehen sind. Wenn aber, bereits gebrauchte Hülsen wieder benutzt werden sollen,
bei denen also das Zündhütchen explodirt ist, so mufs dieses explodirte Hütchen zuvor entfernt
und ein neues an. seine Stelle gesetzt werden. Um die alten Zündhütchen zu entfernen,
dient der Stempel P, Fig. 20, welcher an dem Arm / des Querhauptes angebrächt ist. Er hat
unten eine eingesetzte Spitze, welche das Hütchen beim Abwärtshub des Querhauptes durch
das Loch /3 im Tisch α hindurchstöfst. Die
Vorrichtung zum Einsetzen der neuen Hütchen zeigt Fig. 21. Am Arm/1 des Querhauptes ist
der Stempel P1 angebracht. Die Zündhütchen sind eines nach dem anderen in dem Rohr /2
aufgespeichert, welches in der Aussparung T des Tisches α bei t drehbar befestigt ist, von
Federn i1 unterstützt wird und die Hütchen
nach dem Ambos /5 führt. Diese Theile sind
so tief ,angeordnet, dafs die Scheibe D mit den
Hülsen über ihnen hinweggleiten kann. Die Hülse steht an dieser Station mit ihrem Loch
direct über dem Ambos/6. Wenn nun der Stempel P' abwärts geht, so drückt er die Hülse so weit
herab, dafs sie mit dem auf dem Ambos liegenden Zündhütchen in Berührung kommt. Letzteres
wird dann durch den Druck des Stempels in der Hülse befestigt. Während dieser Operation
ist die Hülse mit dem Rohr /2 in die Aussparung T hinabgedrückt worden; sobald
jedoch der Druck aufhört, wird die jetzt mit Zündhütchen versehene Hülse von dem Rohr/2
und den Federn t1 wieder nach oben gedrückt. Fig. 23 zeigt einen Querschnitt durch das Rohr/2
mit Zündhütchen.
An dem oberen Ende der Welle A ist die Scheibe M und über dieser die Glocke M1 angeordnet.
An der Scheibe M sind die Hämmer ν drehbar befestigt. Diese Hämmer ν sind
so auf der Scheibe M angebracht, dafs sich ihre äufseren Enden dicht neben den Stangen
fl befinden, welche in die Stempel C1 eingeschraubt
sind. Die Stangen fl sind mit verstellbaren
Ringen versehen, welche, wenn das Querhaupt beinahe, aber noch nicht ganz am Ende seines Abwärtshubes angekommen ist,-dicht
über den Enden der Hammerhebel ν stehen. Die Stempel C1 drücken in diesem
Augenblick auf den auf die Pulver- bezw. Schrotladung gesetzten Pfropfen in der Patronenhülse
und bleiben vermöge der in Fig. 15 dargestellten Verbindung des Querhatiptes mit den Stempeln
C1 in dieser Höhe stehen, wenn das Querhaupt seinen Abwärtshub beendet.
Wenn nun bei der vorhergehenden Station durch irgend welche Ursache kein Pulver oder
Schrot in die Hülse gekommen war, so werden die Stempel C\ da der Pfropfen den Widerstand
in der Hülse nicht in der vorgeschriebenen Höhe findet, mit dem Querhaüpt den vollen
Abwärtshub machen, und hierbei werden die aufy1 befindlichen Ringe an die Hammerhebel ν
stofsen, welche an die Glocke M1 anschlagen und dieselbe zum Tönen bringen. Hierdurch
wird angezeigt, dafs an den betreffenden Stationen etwas in Unordnung gekommen und die
betreffende Patrone nicht richtig geladen ist.
Die Wirkungsweise der Maschine ist im allgemeinen folgende:
Pulver, Schrot, Pfropfen und Patronenhülsen sind an den richtigen Stellen in ihren Behältern,
Haltern und Zuführungskanälen vorgesehen, bevor die Maschine in Thätigkeit gesetzt wird.
Die leeren Hülsen werden bei der Auswerfstation in die Maschine eingeführt. Alle Stationen
sind Punkte, wo die sich intermittirend drehende Scheibe D mit den Patronenhaltern
stillsteht. Wenn sich ein Patronenhalter der Auswerfstation nähert, wird die Thür des Halters
durch den an ihrem unteren Ende befindlichen Stift d1 und die schiefe Ebene al geöffnet;
wenn der Halter stillsteht, befindet er sich direct über einer Oeffnung a& im Tisch a,
durch welche die im Halter befindliche Patrone aus der Maschine fällt. Während des nächsten
Aufwärtshubes des Querhauptes dreht sich die Scheibe D weiter, wobei die Thür des eben
erwähnten Halters infolge der schiefen Ebene al noch offen ist. Gerade wenn der Halter von
der Auswerfstation weggeht, gelangt er unter das Führungsrohr O1. In diesem Augenblick
wird die Thür des Führungsrohres O geschlossen und eine Hülse durch die Arretirvorrichtung
JV i\f2 in den Halter befördert. Im
nächsten Augenblick öffnet sich die Thür des Führungsrohres ol und die Thür des Halters
wird geschlossen, der jetzt eine Hülse festhält. Letzteres geschieht gleich, nachdem die Station,
welche mit No. 2 bezeichnet sei, erreicht ist. Beim nächsten Abwärtshub des Querhauptes
werden die alten Zündhütchen aus den Hülsen herausgestofsen und beim folgenden Abwärtshub
kommt die Hülse zur Station No. 3, wo ein neues Zündhütchen in die Hülse eingesetzt wird.
Die letzteren beiden Stationen werden aber nur benutzt, wenn bereits gebrauchte Hülsen wieder
gefüllt werden sollen. Beim Füllen neuer Hülsen werden dieselben entweder ganz von der Maschine
entfernt oder die Stempel P und P1 so hoch geschraubt, dafs sie beim Gang der Maschine
die Hülsen nicht berühren können.
■ Bei der Station No. 4 erhalten die Hülsen Pulver, bei No. 5 einen Pfropfen. Bei No. 6
wird das Schrot hinzugefügt und bei No. 7 ein zweiter Pfropfen aufgesetzt. Bei No. 8 wird
der obere Rand der Hülse umgebogen und bei No. 9 die Patrone markirt. Jetzt ist die Patrone fertig und zum Auswerfen aus der
Maschine bereit, was auf der Auswerfstation geschieht.
Für den Fall, dafs z. B. auf das Pulver mehr als ein Pfropfen aufgesetzt werden soll, hat man
nur nöthig, die Dicke des Pfropfenschiebers / zu vergröfsern und den Ring k entsprechend
höher zu stellen, so dafs zwei oder mehrere Pfropfen aus dem Pfropfenbehälter gestofsen
werden können. Wenn es ferner vortheilhaft erscheinen sollte, die Maschine gröfser und mit
mehr Stationen einzurichten, so mufs dementsprechend die Anzahl der Hülsenhalter und der
dazugehörigen Vorrichtungen vermehrt werden, so dafs doppelte Vorrichtungen zum Einsetzen
der Pfropfen in die Hülsen zwischen Pulver und Schrotbehälter oder hinter dem Schrotbehälter
angeordnet werden können.
Claims (12)
1. Eine Maschine zum Füllen leerer Patronenhülsen,
bestehend aus dem Gestell A1 mit Tisch«, Welle B, Vorgelege B1 B3, Hauptwelle
A mit verschiebbarem Querhaupt C, welches die Zündhütchenstempel PP1,
Pfropfenstempel C1 C, Umbiegestempel C2
und die Markirvorrichtung C3 trägt; ferner bestehend aus der Spinne E, welche den
Pulverbehälter H, den Schrotbehälter H\
die Pfropfenbehälter K und den unteren Theil des Umbiegestempels C2 trägt; ferner
aus der Scheibe D mit den Hülsenhaltern d, der Hülsenzuführungsvorrichtung OJV2O1
O2JV und der Zündhütchenzuführung/2.
2. Die intermittirend rotirende Scheibe D, welche auf der verticalen Welle A montirt
ist, die Hülsenhalter d trägt und ihre Bewegung von Welle B und Mitnehmer b3
aus erhält.
3. Der Patronenhülsenzuführer O mit der Arretirvorrichtung
JV JV' N"2 JV3 in Verbindung
mit dem sich unter der Einwirkung einer Feder automatisch, öffnenden Zuführungsrohr C1O2, Fig. 19. "
4. Die Anordnung der Stifte dl am aufklappbaren
Theil der Hülsenhalter d, um mit Hülfe der auf α befindlichen schiefen
Ebene a* die gefüllten Hülsen aus den Haltern d zu entfernen.
5. Die federnde Aufhängung der Pfropfenstempel C1 im Querhaupt C mittelst
SchraubenhUlse, Feder F und dem durch einen Schlitz von C1 gehenden Stift /,
Fig. 15.
6. Die Zündhütchenvorrichtung, bestehend aus der Zuführungsrinne p2, federnden Sitz für
die Hülsen ttl und dem Ambos /5.
7. Die Absperr- und Mefsvorrichtung des Pulverbehälters H, bestehend aus dem
hohlen Küken Ji* mit Zahnsegment A1 und
der am Querhaupt C angebrachten Zahnstange h, sowie die Gummidichtung k5 für
das Küken, um die Vorrichtung auch für Schrot verwendbar zu machen, Fig. 12.
8. Die Anordnung des eigentümlich gebogenen
Hebels k6 am Mundstück der Pulveroder Schrotmefsvorrichtung, um durch
Drehung der ganzen Vorrichtung das Segment h' aufser Eingriff mit der Zahnstange
h zu bringen.
9. Der aus elastischen Stangen gebildete, vertical einstellbare Pfropfenbehälter K in Verbindung
mit dem Schieber II1, den Zangen e und der federnden Führungsbüchse e2,
Fig. 11.
10. Der Antrieb des Schiebers II1 durch Hebel
g, Welle G und Hebel G1 von der
im Halter d festgehaltenen Patronenhülse ei
aus.
11. Die Construction des Umbiegestempels C
aus zwei Theilen, welche in einander schiebbar durch den Ringi?2 und Stift R1
und eine über R befindliche Feder, Fig. 17 und 18, mit einander verbunden sind, und
von denen der untere Theil mit dem festen Schraubengang r1 und der an Ez befestigten
Feder r ausgerüstet ist.
12. Die an C2 angebrachte Einkneifvorrichtung,
bestehend aus den Theilen 5 S1 S2 Ss, den
Hebeln i4 mit Stiften jj1 und dem federnden
Ring s2.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29645C true DE29645C (de) |
Family
ID=305811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT29645D Active DE29645C (de) | Maschine zum Füllen von Patronen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29645C (de) |
-
0
- DE DENDAT29645D patent/DE29645C/de active Active
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