DE295089C - - Google Patents

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DE295089C
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DENDAT295089D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/18Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means
    • B30B1/22Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means driven through friction disc means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zusatz zum Patent 293950.
Durch das Stammpatent ist eine Reibscheiben-Spindelpresse mit im ,Ständer drehbar gelagerter Mutter unter Schutz gestellt, welche Presse dadurch gekennzeichnet ist, daß die Mutter mit einer Reibscheibe oder einem Triebkranz und einer Hemmung versehen ist, die ihre Drehung beim Abwärtsgang der das Schwungrad tragenden Spindel verhindert, welch letztere gleichfalls unter dem Einfluß einer Hemmung steht, die für den Aufwärtsgang bei angetriebener Mutter die Drehung der Spindel ohne Beeinträchtigung ihrer Achsialbewegung verhindert, und daß die beiden genannten Hemmungen mit dem abwechselnden Antriebe des Schwungrades oder der Mutter für den Aufwärts- oder Abwärtsgang entsprechend abwechselnd in Wirksamkeit gesetzt werden, um beim Abwärtsgang die im Schwungrad aufgespeicherte, lebendige Kraft auszunutzen und beim Aufwärtsgang das nicht umlaufende Schwüngrad, ohne seine Masse in drehender Bewegung beschleunigen zu müssen, einfach hochzuheben und dadurch an Arbeitskraft zu sparen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine Vereinfachung einer solchen Reibscheiben-Spindelpresse, die darin besteht, daß die Massenträgheit des Schwungrades und der Spindel als Hemmung für die das Schwungrad tragende Spindel verwendet wird. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Massenträgheit des Schwungrades und der Spindel beim Antrieb der Mutter vollkommen ausreicht, um ein gleich, rasches Mitdrehen der Spindel und des Schwungrades zu verhindern, so daß also das Hochheben dieser Teile, durch Antrieb der Mutter auch ohne eine andere Einrichtung zur Verhinderung des Mitdrehens bewirkt wird.
Im übrigen ändert sich an dem Wesen der Presse nichts. Die mit den beiden Reibflächen versehene Antriebsscheibe wird nach wie vor abwechselnd mit dem Schwungrad oder mit dem mit der Mutter verbundenen Triebkranz in Eingriff gebracht, je nachdem.die Abwärts- oder Aufwärtsbewegung des Pressenschlittens ausgeführt werden soll. Die Hemmung, die während des Abwärtsganges des Schwungrades die Mutter festhält und von einer Steuerwelle der Pres'se aus in Wirksamkeit gesetzt werden kann, bleibt gleichfalls von der hier besprochenen Abänderung unberührt.
Das Hochhalten des angehobenen Schwungrades kann entweder, wie dies an sich bekannt ist, mittels einer besonderen Bremse geschehen oder aber auch durch fortgesetzten Antrieb der Mutter.
Von der obigen Erwägung ausgehend, daß die Massenträgheit für die Hemmung der Spindel verwendet werden kann, kann die Presse auch so ausgeführt werden, daß für die Spindel wohl eine Bremse vorgesehen ist, daß aber diese Bremse während des gewöhnlichen Betriebes gänzlich ausgeschaltet werden kann,
also etwa durch Zurückklappen des Bremsbackens oder in anderer Weise. Nur bei längeren Stillständen der Presse kann diese Bremse wieder bereitgestellt werden, um durch sie das Hochhalten des Schwungrades bewirken zu lassen.
Die Zeichnung zeigt eine Presse gemäß der Erfindung in Fig. ι im Aufriß (teilweise im Schnitt), und Fig. 2 zeigt eine Einzelheit in Draufsicht.
In dem Ständer 1 der Presse ist die Mutter 2 drehbar gelagert und trägt fest verbunden einen Kranz 3, der an seiner Oberseite mit einer Reibfläche 4 versehen ist, und dessen mit
!5 einem Belag 5 aus Leder o. dgl. ausgestattete Umfläche als Bremskranz dient. Die in die Mutter 2 eingreifende Pressenspindel 6 trägt
. oben fest verbunden das Schwungrad 7 und unten den Pressenschlitten 8, der in Führungen des Ständers 1 gleitet. An dem Ständer 1 sind in bekannter Weise zwei aufwärts ragende Arme 9 befestigt, die die Lager für die Antriebswelle 10 enthalten, auf der die Reibscheibe 11 aufgekeilt ist. Diese Reibscheibe 11 besitzt zwei Reibungsflächen, und zwar außer der gewöhnlichen großen seitlichen Reibungsfläche noch die Reibungsfläche 12 an ihrem Umfang, die zumEingriff mit der Reibfläche 4 des Kranzes 3 und damit zum Antrieb der Mutter 2 bestimmt ist. Die Antriebswelle 10 kann in ihrer Längsrichtung durch einen zweiarmigen Hebel 13 verschoben werden, so daß die Reibscheibe 11 j e nach der Verstellung bald mit der belederten Umfläche des Schwungrades 7 und bald mit der Reibfläche 4 des mit der Mutter 2 fest verbundenen Kranzes 3 in Berührung kommt. Der zweiarmige Hebel 13, dessen einer Arm also die Welle 10 anfaßt, steht mit seinem anderen. Arm mit der Schubstange 14 in Verbindung, die von dem einen Arm eines im Ständer 1 gelagerten Winkelhebels 15 angefaßt wird, dessen anderer Arm mittels eines Lenkers 16 mit dem gleichfalls im Ständer 1 gelagerten zweiarmigen Steuerhebel 17 verbunden ist. Dieser Steuerhebel 17 ist durch ein Gewicht .18 derart belastet, daß er das Bestreben hat, durch Vermittlung des Lenkers 16 und des Winkelhebels 17 die Schubstange 14 nach rechts und durch Vermittlung des zweiarmigen Hebels 13 die Reibscheibe 11 nach links zu ziehen, so daß sie außer Eingriff mit dem Schwungrad 7 bleibt. Wird der Steuerhebel 17 vom Arbeiter niedergedrückt, also seine belastete Seite gehoben, so wird die Schubstange 14 nach links und die ständig im Sinne des Pfeiles 19 angetriebene Welle 10 nach rechts geschoben, so daß die Reibscheibe 11 mit dem Schwungrad 7 in Eingriff kommt, und dadurch wird das Schwungrad 7 und damit auch die Spindel 6 im Sinne des Pfeiles 20 gedreht und bei festgehaltener Mutter 2 samt dem Schlitten 8 zur Ausführung des beschleunigten Niederganges gesenkt.
Um nun die Mutter 2 festzuhalten, wirkt ein Bremsbacken 21 auf den Bremskranz 5 des. mit der Mutter 2 verbundenen Kranzes 3 ein, und zwar dadurch, daß dieser Bremsbacken 21 auf dem einen Arm eines zweiarmigen, in dem linken Ständer 9 gelagerten Hebels 22 befestigt ist, dessen anderer Arm mit der Schubstange 14 in federnder Verbindung steht. Bei der durch Niederdrücken des Steuerhebels 17 bewirkten Linksverschiebung der Schubstange 14 wird durch Vermittlung des zweiarmigen Hebels 22 die Mutter 2 festgebremst und durch Vermittlung des zweiarmigen Hebels 13 die Reibscheibe 11 gegen das Schwungrad 7 gedrückt, so daß also die oben erwähnte Wirkung eintritt.
Das Anheben der Spindel 6 samt Schlitten 8 und Schwungrad 7 soll nun durch den Antrieb der Mutter 2 geschehen, und dies geschieht nach dem Stammpatent bei gleichzeitiger Bremsung der Spindel 6 bz\v. des Schwungrades 7 mittels des Bremsbackens 23, der hier am Umfang des Schwungrades 7 angreift und in seiner Höhenausdehnung der Länge des Hubes entspricht. Dieser Bremsbacken 23 (vgl. auch Fig. 2) ist an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels 24 befestigt, dessen anderer Arm durch eine Feder 25 derart belastet ist, daß das Bestreben besteht, den Bremsbacken 23 mit dem Schwungrad 7 in Eingriff zu erhalten. In ein Auge 26 des den Brems- 9^ backen 23 tragenden Armes greift der eine Arm eines zweiarmigen Hebels 27 ein, dessen anderer Arm an der Schubstange 14 durch Muttern 28 einstellbar befestigt ist. Da beim Abwärtshub das von der Reibscheibe 11 angetriebene Schwungrad frei drehbar sein soll, so muß der Bremsbacken 23 abgehoben werden, was tatsächlich auch durch die Linksverschiebung der Schubstange 14 durch Vermittlung des zweiarmigen Hebels 27 unter Überwindung der Kraft der Feder 25 geschieht. Beim Aufwärtshub, wo also der Eingriff zwischen der Reibscheibe 11 und dem Schwungrad 7 gelöst, dagegen der Eingriff der Reibscheibe 11 mit dem Kranz 3 zum Antrieb der Mutter 2 η° hergestellt wird, muß die Bremsung am Umfang des Kranzes 3 durch Zurückziehen des Bremsbackens 21 gelöst werden, während gleichzeitig die Abbremsung des Schwungrades 7 durch Andrücken des Bremsbackens 23 besorgt werden soll. Der Aufwärtshub wird dadurch eingeleitet, daß der Steuerhebel 17 freigegeben wird, so daß er unter der Belastung des Gewichtes 18 die Rechtsverschiebung der Schubstange 14 herbeiführt, wodurch gleichzeitig die Reibscheibe 11 nach links verschoben wird, der Bremsbacken 21 von der
Umfläche des Kranzes 3 entfernt und der Bremsbacken 23 unter dem Zug der Feder 25 gegen das Schwungrad 7 gedrückt wird, da dies bei der Rechtsverschiebung der Schubstange 14 von dem zweiarmigen Hebel 27 zugelassen wird. Wird das Schwungrad 7 und damit auch die Spindel 6 durch die Bremse 23 an Drehung gehindert, so wird die Spindel 6, bei Antrieb der Mutter 2 im Sinne des Pfeiles 20, gehoben.
Nun hat es sich aber gezeigt, daß die Bremse 23 unter Umständen bei normalem Betrieb der Presse gar nicht nötig ist, weil die Massenträgheit des Schwungrades 7 es verhin-, dert, daß Schwungrad und Spindel sich bei demλ raschen Antrieb der Mutter 2 mit gleicher Geschwindigkeit mitdrehen, was ja die Aufwärtsbewegung der Spindel in der Mutter · verhindern würde. Man kann also den Bremsbacken 23 samt dem Hebel 27 entweder gang weglassen, oder aber man kann durch Linksverstellung des unteren Armes des Hebels 27 vermittels der Schrauben 28 den Bremsbacken 23 von dem Schwungrad 7 so weit zurückziehen, daß auch bei Rechtsverschiebung der Schubstange 14 kein Eingriff mehr zustande
■ . kommt. Das Vorhandensein des Bremsbackens 23 und die Möglichkeit, ihn immer wieder in Betrieb setzen zu können, hat näm-Hch dort Vorteil, wo man ein Hochhalten des Schwungrades bei ausgerücktem Antrieb der Welle 10 wünscht. Bei fortgesetztem Betrieb der Presse, bei dem also die Welle 10 beständig angetrieben ist, kann aber der Brems-· backen 23 ausgerückt bleiben oder auch gänzlich entfallen. Das Hochhalten wird dann durch Aufrechterhaltung des Antriebes der Mutter 2 besorgt, wobei die Spindel 6 und das Schwungrad 7 die Umdrehungsgeschwindigkeit der Mutter angenommen haben.
Daß das Schwungrad in seiner gehobenen Stellung in Drehung erhalten bleibt, und zwar gerade in jener Richtung, in der es auch beim Abwärtshub durch die Reibscheibe 11 angetrieben wird, hat, wie leicht einzusehen, den Vorteil, daß das Schwungrad bei Einleitung des Abwärtshubes nicht erst aus dem Stillstand beschleunigt zu werden braucht, und daß weiter beim Andrücken der Reibscheibe 11 kein gegenseitiges Gleiten bis zur Erreichung des reinen Reibungsantriebes stattfindet, wodurch die Belederung des Schwungrades bekanntlich arg in Anspruch genommen. wird.
Das Schwungrad 7 dreht sich also sowohl beim Abwärts- als auch beim Aufwärtshub in derselben Richtung, während des Aufwärtshubes allerdings mit geringerer Geschwindigkeit, da es ja am Ende des Abwärtshubes beim Aufschlagen des Werkzeuges auf das Werkstück zum Stillstand gekommen ist und erst durch den Antrieb der Mutter 2 durch Reibungsantrieb der Spindel 6 in den -Gewinden der Mutter 2 allmählich zur Drehung veranlaßt wird, wobei die Spindel samt dem Schwungrad aber gleichzeitig aufwärts geht. Die Umdrehungsgeschwindigfceit des Schwungrades wird dann am Ende des Aufwärtshubes immer größer, und wird dann die Reibscheibe 11 zur Einleitung des Abwärtshubes angedrückt, so erfolgt dieser, da keine Beschleunigungsarbeit zu leisten ist, viel rascher, als dies bisher möglich war, und darum läßt eine solche Presse in der gleichen Zeit viel mehr Hübe zu als j ede andere Reibscheiben-Spindelpresse, wozu noch kommt, daß durch den Ausfall der Beschleunigungsarbeit des Schwungrades ganz erheblich an Antriebskraft gespart wird. Daß der Abwärtshub rascher erfolgt, als dies bisher möglich war, ist auch technologisch von großer Bedeutung, da die heißen Werkstücke viel weniger Zeit zur Abkühlung in der Presse haben und daher eine vollkommenere Bearbeitung zulassen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Reibscheiben-Spindelpresse nach Patent 293950, dadurch gekennzeichnet, daß die Massenträgheit als Hemmung für die Spindel (6) und das Schwungrad (7) verwendet wird, die hierdurch am gleich raschen Mitdrehen mit der zur Bewirkung des Aufwärtshubes angetriebenen Mutter (2) zuerst verhindert und dann in der Hochstellung von der Mutter allmählich mitgedreht werden, und zwar in der Riehtung des Antriebes für den Niedergang, so daß beim Andrücken der Reibscheibe (11) an das Schwungrad der Niedergang mit verminderter Beschleunigungsarbeit erfolgen kann.
2. Reibscheiben-Spindelpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremse (23) für die Spindel (6) oder für das Schwungrad (7) während längerer Stillstände der Presse zum Hochhalten des Schwungrades eingeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE295089C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964018C (de) * 1955-03-22 1957-05-16 Hiller & Lutz Bremsvorrichtung fuer Reibradspindelpressen
US2997945A (en) * 1956-11-09 1961-08-29 Ets Grimar Friction driven screw presses

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964018C (de) * 1955-03-22 1957-05-16 Hiller & Lutz Bremsvorrichtung fuer Reibradspindelpressen
US2997945A (en) * 1956-11-09 1961-08-29 Ets Grimar Friction driven screw presses

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