DE293443C - - Google Patents
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- DE293443C DE293443C DENDAT293443D DE293443DA DE293443C DE 293443 C DE293443 C DE 293443C DE NDAT293443 D DENDAT293443 D DE NDAT293443D DE 293443D A DE293443D A DE 293443DA DE 293443 C DE293443 C DE 293443C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/02—Driving main working members
- B23Q5/027—Driving main working members reciprocating members
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Im Patent 288543 ist eine elektrische Fern-. steuerung für Maschinen mit hin und her gehender
Bewegung, insbesondere Hobelmaschinen, beschrieben. Die Maschine beeinflußt eine gegebenenfalls
einstellbare Umsteuerung an den Hubenden. Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen behält der Hauptsteuerungsteil während jeder Bewegung des Hobeltisches bzw. des
beweglichen Teiles der betreffenden Maschine
ίο die an den Hubenden eingestellte Stellung bei.
Die Stillsetzung der Maschine erfolgt dadurch, daß der Hauptsteuerungsteil in seine Nullage
zurückgebracht wird. Das Umkehren der Maschine aus dem Lauf in einer Richtung erfordert
zwei Schaltgriffe, nämlich zuerst das Einlegen des Haitedruckknopfes und hierauf des Druckknopfes zur Herstellung der Schaltung für.'.den'
Rücklauf. Schließlich ist für die -Herstellung,
der Bewegungsumkehr und Beibehaltung der
ao neueingestellten Bewegungsrichtung erforderlich, daß der betreffende Druckknopf so'*,lange
niedergedrückt wird,. bis die selbsttätige Umsteuerung gewirkt hat. ...
Gemäß der Erfindung wird die elektrische Fernsteuerung so ausgebildet, daß die Bewegungsumkehr der Maschine durch einen einzigen Handgriff möglich ist, wobei vorteilhaft der betreffende Schalter nur ganz kurze Zeit und ohne Rücksicht darauf gehandhabt werden muß, ob die selbsttätige Umsteuerung bereits gewirkt hat oder nicht. Wird also ein'Umsteuerschalter der Fernsteuerung eingelegt, so setzt er eine oder mehrere selbsttätige Vorrichtungen (elektrische oder mechanische Relais o. dgl.) in Bewegung, welche selbsttätig die Schaltung des Antriebes für den Stillstand und darauffolgend für die Bewegung der Maschine in entgegengesetzter Richtung herstellen.
Gemäß der Erfindung wird die elektrische Fernsteuerung so ausgebildet, daß die Bewegungsumkehr der Maschine durch einen einzigen Handgriff möglich ist, wobei vorteilhaft der betreffende Schalter nur ganz kurze Zeit und ohne Rücksicht darauf gehandhabt werden muß, ob die selbsttätige Umsteuerung bereits gewirkt hat oder nicht. Wird also ein'Umsteuerschalter der Fernsteuerung eingelegt, so setzt er eine oder mehrere selbsttätige Vorrichtungen (elektrische oder mechanische Relais o. dgl.) in Bewegung, welche selbsttätig die Schaltung des Antriebes für den Stillstand und darauffolgend für die Bewegung der Maschine in entgegengesetzter Richtung herstellen.
Die Erfindung sei an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert,, das auch die weiteren
Vorteile der neuen Anordnung erkennen läßt, ι sei der bewegliche Teil einer Arbeitsmaschine,
an dem feste oder einstellbare Anschläge 2V und 2r angebracht sind. 3 sei ein um den festen
Zapfen 4 drehbarer Steuerungsteil, der sog. Stiefelknecht. 5 ist ein Gewicht, welches den
Stiefelknecht 3 in seine Nullage Zurückzubringen sucht. Der Stiefelknecht besitzt drei Lagen,
je eine äußere, rechts bzw. links, und eine mittlere Nullage. mv ist ein Magnet, welcher einen
Riemen, eine Kupplung oder einen Schalter z. B. über einen Winkelhebel wv, der bei 30 drehbar
ist, steuert, und der die Bewegung der Antriebsmaschine in der Richtung nach vorwärts
herbeiführt. mr ist ein Magnet, welcher mittels
des Hebels wr in entsprechender Weise den
Rückwärtslauf der Antriebsmaschine herbeiführen kann, α ist ein Auslösemagnet, welcher
bei jedesmaliger Umsteuerung der Maschine in Tätigkeit tritt. "60
Soll die Maschine aus der gezeichneten Ruhelage z. B. in der Richtung ν (vorwärts) in Be-
wegung gesetzt werden, so wird einer der Druckknöpfe V1, W2 ... niedergedrückt. Hierdurch
ist ein Stromkreis von -j- über die Leitung 31,
Druckknöpfe A1, A2 . . ., welche gewöhnlich geschlossen
sind, über Kontakt 32, über Brücke b zum Kontakt 33, Leitung 34, 35, Kontakt V1,
V2 ..., Leitung 36, 37, die zum Einschalten der
Schalter sv dienende Hilfsspule iv, Leitung 38,
39 zu— geschlossen. Die beiden Schalter sv
der Hilfsspule iv springen an und bereiten zwei Stromkreise vor, welche von der Leitung 34 (+)
abzweigen, von denen aber stets nur ein Stromkreis geschlossen ist. War die Maschine vorher
in Ruhe, so sind die Anker der beiden Magnete mv und mr in ihrer unteren^Stellung, und
es ist daher von der Leitung 34 über den rechten Schalter s„, Leitung 40, Magnet m„, Leitung 41,
Kontaktbrücke 42 am Anker des Magneten mr,
Leitung 43, Schalter 44, der von der Magnetspule α gesteuert wird, ein Stromkreis zur Leitung
39 (—) geschlossen. Der Magnet mv wird
erregt und zieht seinen Anker an. Hierdurch wird einerseits der Hebel wv bewegt und die
Antriebsmaschine in der Richtung ν angelassen. Gleichzeitig wird durch die Kontaktbrücke
45, welche am Anker des Magneten m„ sitzt, ein Stromkreis von der Leitung 34 (+)
über Magnet mv, Kontaktbrücke 42, Leitung 43, Schalter 44 zur Leitung 39 (—) geschlossen und
die Selbstspeisung des Magneten mv unabhängig
von der Stellung der Schalter sv hergestellt.
Das Anlassen der Antriebsmaschine aus der Ruhelage in der Richtung r erfolgt in entsprechender
Weise durch Niederdrücken der Druckknöpfe Y1, r2 . . . In diesen Fällen wird
ein Stromkreis geschlossen von -f- über Leitung
31, Druckkontakt A1, A2 · · ·, Kontakt 32,
Brücke b, Kontakt 33, Leitung 34, 35, 46, 47, 48, Spule des die Schalter sr einschaltenden
Hilfsmagneten ir, Leitung .38, 39 zu —. Hierdurch
werden die Schalter sr eingelegt und ein Stromkreis geschlossen bzw. vorbereitet von
Leitung 34 (+), linker Schalter s,·, Leitung 49, Magnetspule mr, Leitung 50, Kontaktbrücke 51,
welche am Anker, des Magneten mv befestigt
ist, Leitung 52, 43, Kontaktbrücke 44, Leitung 39 zu —. Hierdurch wird die Magnetspule mr
erregt, zieht ihren Anker an und führt durch die Bewegung des' Hebels wr das Anlassen der Antriebsmaschine
in der Richtung r herbei. Gleichzeitig schließt die Kontaktbrücke 53 am Anker
des Magneten m,- einen Stromkreis von Leitung
34 (+)> 54> Magnet mr, wodurch dieser Magnet
selbstgespeist wird und von der Lage der Schalter s,- unabhängig ist. Seine Abschaltung kann
erst erfolgen, wenn der Auslösemagnet α erregt wird.
Zur Herstellung der Schaltung für den Lauf 'der Antriebsmaschine in der Richtung ν oder r
ist nur ein ganz kurzzeitiges Niederdrücken eines der Druckknöpfe V1, ^2 ... erforderlich.
Es tritt sofort Selbstspeisung der Hauptschaltmagnete mv bzw. mr ein, und die Druckknöpfe
V1 . ■ . usw. können wieder losgelassen werden,
jedenfalls bevor die selbsttätige Umsteuerung den Stiefelknecht bewegt. Ersichtlich wirken
ferner diese Druckknöpfe nicht auf den Stiefelknecht ein, sondern vermittels der Hilfsmagnete
iv bzw. ir auf die Hauptschältmagnete
mv bzw. Wi-- Der Stiefelknecht bleibt
daher in seiner Ruhelage, bis die Anschläge 2„ oder 2r ihn in Bewegung setzen. Die Zahl der
größeren, mechanisch bewegten Teile ist dadurch verringert, und es sind nur kleine ■ Relais zu
steuern, welche ganz; geringe Massen besitzen, in bewährter Weise arbeiten und kürzeste
Zeiten für die Ausführung dieser Arbeit benötigen.
An Stelle der Selbstspeisung der Hauptschaltmagnete mv bzw. mr -könnten auch mechanische
Verriegelungen vorgesehen sein, welche diese Magnete in ihrer Schaltstellung halten, bis die Verriegelung etwa durch Einwirkung
des Stiefelknechtes oder anderer Steuerungsteile aufgehoben wird.
Ist die Maschine auf die beschriebene Weise z. B. in der Richtung υ angelassen, so gelangt
schließlich der Anschlag 2,- an den Stiefelknecht, legt diesen nach rechts um und stellt folgende
Schaltung her: Von + über Leitung 31, Druckknöpfe
A1, A2, Kontakt 32, Brücke b, Kontakt 55,
Leitung 56, 48, Schaltmagnet ir, Leitung 38, 39 zu —. Waren bei Einleitung der Bewegung in
Richtung ν die Magnete iv und mv erregt worden
und letzterer unter Selbstspeisung erregt erhalten, so wird nunmehr durch den Stiefelknecht
auch die Magnetspule ir erregt. Die Schalter s,- fallen ein, und es ist ein Stromkreis
von Leitung 34 (+) über den rechten Schalter sr,
Leitung 56, Brücke 51 des in diesem Moment noch angezogenen Ankers des Magneten mv, Leitung
57, 58, Magnetspule α, Leitung 39 zu — geschlossen.
Die erregte Spule α öffnet den Kontakt der Brücke 44 und dadurch den Selbstspeisestromkreis
des Magneten mv. Die Schalter sv
sind bei .Aberregung des Magneten iv durch
Loslassen der Druckknöpfe V1, V2 . . . bereits
wieder abgefallen. Der Anker des Magneten mv
fällt bei dessen Aberregung ab und schließt den Stromkreis für den Magneten mr, welcher
wie bei Einschalten eines der Kontakte f1( r2 ...
über den linken Schalter s,- von Leitung 34 (+) über Leitung 49, Magnet mr, Leitung 50,
Brücke 51, Leitung 52, die wieder geschlossene Brücke 44, Leitung 39 verläuft. Gleichzeitig
mit Abfallen des Ankers, des Magneten mv ist
nämlich auch die Kontaktbrücke 44 wieder eingefallen, da der Magnet α durch Abfallen der
Brücke 51 aberregt worden ist. Der erregte Magnet mr zieht seinen Anker an und führt
über den Hebel wr die Bewegungsumkehr der Antriebsmaschine herbei.
In entsprechender Weise arbeitet die selbsttätige Umsteuerung, sobald sich der bewegliche
Teil der Arbeitsmaschine in der Richtung r bewegt, sei es unmittelbar durch Einwirkung
der Kontakte Y1, r2 ... oder während des normalen
Arbeitsganges. Der Steuerteil 3 hat sich unter Einwirkung des Gewichtes 5 wieder in
seine Nullage bewegt, sobald der Anschlag 2,-außer Eingriff mit ihm gelangt ist. Der Magnet ir
ist dadurch stromlos geworden, und die Schalter sr sind abgefallen. Bei Bewegung des Teiles
ι in der Richtung r erfassen schließlich die Anschläge 2„ den Hauptsteuerteil 3 und drehen
ihn nach links. Hierdurch wird ein Stromkreis geschlossen von + über Leitung 31, Druckknöpfe
hv Ji2 ..., Kontakt 32, Brücke b, Kontakt
59, Leitung 60, 37, Magnet i„, Leitung 38, 39 zu —. Der Magnet i„ wird erregt, die Schalter
s,, fallen ein, und es wird ein Stromkreis geschlossen von Leitung 34 (+), dem linken Schalter
sv, Leitung 61, Kontaktbrücke 42 des in
diesem Moment unter Selbstspeisung des Magneten m,- angezogenen Ankers desselben, Leitung
62, 58, Magnet a, Leitung 39 zu —. Der Magnet α wird erregt, sein Anker bzw. Kontaktbrücke
44 unterbricht den Selbstspeisestromkreis des Magneten mr (Leitung 34, Magnet
mr, Leitung 50, Brücke 51, Leitung 52, 43),
und Magnet mr fällt ab. Hierdurch wird auch der Stromkreis des Magneten α unterbrochen,
und die Kontaktbrücke 44 fällt wieder ein. Hierdurch ist ein zweiter Stromkreis hergestellt
von Leitung 34 (+) über den rechten Schalter sv,
Leitung 40, Magnet m„, Leitung 41, Kontaktbrücke
42 des abgefallenen Ankers des aberregten Magneten mr, Leitung 43, Anker 44, Leitung
39 zu —. Hierdurch ist der Magnet mv erregt, zieht seinen Anker an und führt den
Umlauf der Arbeitsmaschine in der Richtung ν herbei, nachdem der Umlauf in der Richtung r
durch Abfallen des Ankers des Magneten mr und entsprechende Rückbewegung des Hebels mv
abgeschaltet worden ist.
Ersichtlich führt das Einschalten eines der Kontakte K1 ... oder rx ... während der entsprechend
entgegengesetzten Bewegung der Antriebsmaschine stets zuerst die Aberregung des Magneten herbei, welcher die Schaltung für
diese Bewegung herbeigeführt hat, und damit die Aufhebung dieser Schaltung. Durch das
Abfallen des Ankers des betreffenden Magneten wird selbsttätig der Magnet zur Einschaltung
des Laufes der Maschine in der anderen Richtung eingeschaltet, der nun seinerseits durch Bewegung
seines Ankers die entsprechende Schaltung der Arbeitsmaschine für den Lauf in entgegengesetzter
als der bisherigen Richtung herstellt. Wird zufällig ein Kontakt V1 ... oder Y1 ...
eingelegt, welcher dem Lauf der Maschine gerade entspricht, also beim Lauf in Richtung ν
ζ. Β.· der Kontakt V1, so kann folgendes eintreten
: Wird der Kontakt V1 eingelegt, bevor
der Anschlag 2,- an den Hauptsteuerteil 3 gelangt ist, so ändert sich nichts an der Schaltung.
Es wird während des Aufliegens des Kontaktes V1 auch die Spule iv erregt, und die dadurch
eingelegten Schalter s„ speisen den Magneten mv
zusätzlich, da dieser ohnehin Selbstspeisung besitzt. Ist der Druckknopf V1 jedoch geschlossen,
wenn der Anschlag 2,· bereits auf den Steuerteil 3 einwirkt und diesen nach rechts bewegt
hat, so ist ein Aberregen des Magneten mv ausgeschlossen,
obwohl seine Selbstspeisung durch den erregten Magneten α unterbrochen ist. Er
erhält bei dieser Speisung einen Strom auf einem Wege, der nicht über die Kontaktstelle 44
verläuft, sondern wie früher bei der Darstellung der Einschaltung der Bewegung in Richtung ν
beschrieben ist. Hierdurch könnte die Arbeitsmaschine gefährdet werden, da der bewegliche
Teil ι über seine Bahn hinaus getrieben werden könnte.
Gemäß der weiteren Erfindung ist. daher eine Endausschaltung einfacher Art vorgesehen.
Der Steuerteil 3 wird sich unter Einwirkung des Anschlages 2,· im angenommenen Fall so
weit nach rechts bewegen, bis die Brücke δ die Kontaktbahnen 32, 33 verlassen hat. Hierdurch
findet eine vollkommene Unterbrechung der Stromzufuhr in den Steuerstromkreis.statt,
und der Magnet mv wird aberregt. Sein Anker
fällt ab und unterbricht die Schaltung der Antriebsmaschine in der Laufrichtung v. Diese
kommt alsbald zum Stehen. In einem solchen Fall muß der Steuerungsteil 3 von Hand aus
wieder zurückgebracht werden in eine Stellung, in der er die Kontaktbahnen 32, 33 verbindet.
Hierzu ist unter Umständen nötig, daß der bewegliche Teil ι etwas zurückgeschoben wird.
Dies kann durch die Hauptantriebsmaschine geschehen durch entsprechende Umschaltungen
im Steuerstromkreis, die aber nicht eingezeichnet sind.
Gleiche Wirkung wie die Bewegung des Hauptsteuerteiles 3 über die seitlichen Endlagen
hinaus hat auch das Niederdrücken eines der Ausschaltkontakte Ji1, A2 ... Auch dann wird
die Stromzufuhr in dem Steuerstromkreis überhaupt unterbrochen und der eingeschaltet gewesene
Magnet mv oder mr aberregt. Sein abfallender
Anker unterbricht die vorhanden gewesene Schaltung der Arbeitsmaschine für den Lauf in entsprechender Richtung.
Selbstverständlich könnte auch eine andere Endausschaltung an Stelle der geschilderten
angebracht werden. Bemerkenswert ist, daß bei der geschilderten Anordnung der Hauptsteuerungsteil
3 überhaupt fortfallen kann und die Anschläge 2„ bzw. 2,· unmittelbar mechanisch
die Schaltung s„ bzw. s,- einlegen können. Außer dem Steuerungsteil 3 können auch die
Anschläge 2j. und 2r dadurch in Wegfall korn-
Claims (5)
- men, daß die Kontaktbrücke b unmittelbar mit dem bewegten Teil ι verbunden ist und die Kontaktbahnen 32, 33 entsprechende, gegebenenfalls durch Auswechselung leicht veränxlerliche Länge erhalten.Pat en τ-An Sprüche:i. Von der Maschine beeinflußte und gegebenenfalls einstellbare Umsteuerung an den Hubenden von Maschinen mit hin und her gehender Bewegung nach Patent 288543, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerkontakte der Fernsteuerung zunächst die Schaltung für den Stillstand und darauf folgend selbsttätig die Schaltung für die Bewegung der Maschine in entgegengesetzter Richtung herstellen, z. B. dadurch, daß die Umsteuerkontakte Hilfsrelais einschalten, welche einen Stromkreis vorbereiten und einen schließen, welch letzterer die den Lauf der Maschine in der bisherigen Richtung bewirkende und aufrechterhaltende Vorrichtung abschaltet, worauf diese durch ihre Abschaltbewegung den anderen, vorbereiteten, die Hauptschaltvorrichtung für den Lauf der Maschine in entgegengesetzter Richtung enthaltenden Stromkreis schließt und dadurch die Hauptschaltvorrichtung zur Wirkung bringt.
- 2. Umsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Fernsteuerung oder die Umsteuerung oder beide zugleich Vorrichtungen beeinflussen, welche nach Bewegung durch die Fernsteuerung bzw. Umsteuerung selbsttätig, etwa durch elektrische Selbstspeisung oder mechanische Verriegelung, die angenommene, die Bewegungsrichtung der Maschine beeinflussende Schaltstellung beibehalten, bis die Umsteuerung oder Fernsteuerung eingreift bzw. abermals eingreift.ι
- 3. Umsteuerung nach Anspruch 1 oder 2,j dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (Magnet mv oder m,- und zugehörige Anker), welche die Bewegung der Maschine in einer Richtung herbeiführt, bei Herstellung der Steuerschaltung für Bewegungsumkehr zunächst ausgelöst wird und die Schaltung zur Bewegung der Schaltvorrichtung (m,- oder mv mit zugehörigem Anker), welche die entgegengesetzte Maschinenbewegung herbeiführt, vorbereitet.
- 4. Umsteuerung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß Hilfsschalter (iv, sv oder ir, sr), welche die Hauptsteuervorrichtungen [mv oder mr) schalten bzw. deren Schaltung vorbereiten, nur so lange geschlossen sind, als die Umsteuerkontakte (wx oder rx usw.) der Fernsteuerung oder die bezüglichen Kontakte (33. 55. 59. b) der Umsteuerung geschlossen sind.
- 5. Umsteuerung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß bei falscher Steuerung durch die Umsteuerkontakte (^1 oder V1 usw.) oder bei anderweitiger Verhinderung der Bewegungsumkehr der Arbeitsmaschine eine Endausschaltung durch selbsttätiges Unterbrechen des Steuerstromes stattfindet, z. B. durch Ablauf einer mit dem Stiefelknecht verbundenen Kontaktbrücke (b) von Kontaktbahnen (34, 33), deren Länge dem größten Hub der Maschine entspricht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE293443C true DE293443C (de) |
Family
ID=548102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT293443D Active DE293443C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE293443C (de) |
-
0
- DE DENDAT293443D patent/DE293443C/de active Active
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