DE293249C - - Google Patents

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DE293249C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/16Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor
    • F41G1/18Clicking-indicators with spring detents
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/16Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor
    • F41G1/17Convertible sights, i.e. sets of two or more sights brought into the sight line optionally

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72/. GRUPPE
ROBERT LYON WARNER in CONCORD, V. St. A.
Visier für Feuerwaffen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Dezember 1913 ab.
Die Erfindung betrifft ein Visier für Feuerwaffen, das mehrere Einzefvisiere für verschiedene Erhöhungen aufweist. Sie besteht darin, daß die Einzelvisiere auf einer gemeinsamen Drehachse fest angeordnet sind, so daß die Einstellung jedes Einzelvisiers durch bloßes Drehen der Achse erfolgen kann.
Visiere, bei denen die Einstellung auf verschiedene Erhöhungen durch Drehen einer Welle stattfindet, sind an sich bekannt. Bei diesen Visieren hat die Welle verschieden tiefe Visiereinschnitte, und es muß daher stets auf Feinkorn eingestellt werden, wenn der beabsichtigte Zweck erreicht werden soll. Dieser Nachteil fällt bei dem Visier gemäß der Erfindung fort, da hier die Einzelvisiere sämtlich gleich tiefe Einschnitte haben können, so daß mit der zuverlässigeren Einstellung auf gestrichen Korn geschossen werden kann. G.egen-
ao über dem Bekannten besitzt das Visier gemäß der Erfindung auch noch den Vorteil, daß die Visiereinschnitte je nach der Seitenabweichung des Geschosses auf verschiedenen Entfernungen normal zur Schußebene verschoben auf der Oberkante der Visiere angebracht werden können.
Die Zeichnungen veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 in einer teilweisen Draufsicht auf ein Gewehr; Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1, wobei einige Teile der Klarheit wegen weggelassen sind; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 1.
A ist der Schaft des Gewehres. Der Visierfuß E ist in bekannter Weise in der Grundplatte F verschiebbar gelagert, und auf jeder seiner Seiten sind nahe seinem hinteren Ende . Lagerstücke G angeordnet, in denen die Welle H drehbar gelagert ist. Auf dieser Welle sitzen die als Zungen oder Blätter 1, 2, 3, 4 und 5 ausgebildeten Einzelvisiere, die entweder aus einem Stück mit der Welle bestehen oder starr auf ihr festgelegt sind. Die äußeren Kanten dieser Zungen befinden sich in nacheinander zunehmender Entfernung von der Achse der Welle, und jede derselben ist mit einer Kimme 6 versehen. Die Vorderfläche jeder Zunge ist gegen den Lauf hin bei 8 an der Kimme so abgeschnitten, daß die Zunge in der Nähe der Kimme verhältnismäßig dünn ist und daher eine bessere Beleuchtung jedes Visiers gewährleistet wird. Auf der Welle H sind, aus einem Stück mit ihr bestehend, zwei fünfeckige Teile K und K1 angeordnet, die an die Zungen grenzen. Die Anordnung von zwei Teilen K und K1 geschieht deshalb, damit in der Nähe des Visiers größere Symmetrie besteht, was für ein genaues Visieren wichtig ist.
Die gewöhnliche Visierklappe besteht aus den durch den Teil L2 verbundenen Armen L und L1 und dem Visierschieber L3. Jeder der

Claims (1)

  1. Arme L und L1 sitzt drehbar auf der Welle H, und beide befinden sich an der Außenseite der fünfeckigen Teile K und K1. Das eine Ende der Welle H besitzt einen Knopf M, mittels dessen sie bequem gedreht werden kann. In dem Raum N ist die Blattfeder N1 angeordnet, die sich gegen die jeweilig ihr zugewandte Fläche des fünfeckigen Teiles K legt und die entsprechende Visierzunge mit ihrer Kimme in
    ίο der gewünschten Lage hält. Die Feder könnte auch auf den Teil K1 wirken.
    In dieser Ausführung kann das Visier nach beiden Richtungen beliebig oft gedreht werden. Zweckmäßig ist es, einen Anschlag t vorzusehen, der mit Stiften s, s auf dem Drehorgan zusammengreift und dessen Drehung nach rückwärts über das unterste Visier und nach vorwärts über das höchste Visier hinaus verhindert. Auf diese Weise kann der Schütze ohne Hinsehen immer schnell abzählen, wohin er das Drehorgan für eine gegebene Schußweite einstellen muß. Derartige Anschläge sind bei Visieren, die durch Drehen eines Knopfes auf verschiedene Entfernungen eingestellt werden, bekannt.
    Das vorliegende Visier kann getrennt von dem üblichen Visier angeordnet werden. Die Flächen der fünfeckigen Teile K und K1 werden zweckmäßig in gleichem Abstand von der Achse angeordnet, so daß die Spannung der Feder beim Einstellen der Drehorgane von einer in die andere Lage immer dieselbe bleibt.
    Pa te ν τ-Anspruch:
    Visier für Feuerwaffen, das aus mehreren Einzelvisieren für verschiedene Erhöhungen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelvisiere auf einer gemeinsamen Drehachse fest derart angeordnet sind, daß die Einstellung jedes Einzelvisiers durch bloßes Drehen der Achse erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT293249D 1912-12-28 Active DE293249C (de)

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US2636280A (en) * 1947-12-02 1953-04-28 Vasili S Drake Propeller template

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2927362A (en) * 1954-05-11 1960-03-08 Dopera Rudolph Supporting device for ceramic ware

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GB191328425A (en) 1914-12-09

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