DE2929322C2 - Anwärmofen - Google Patents

Anwärmofen

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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
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    • C21D9/0018Details, accessories not peculiar to any of the following furnaces for charging, discharging or manipulation of charge

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Description

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Die Erfindung betrifft einen Anwärmofen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Anwärmofen dieser Art (DE-PS 38 129) sind Einschöbe zur Beschickung des Ofens mit dem Gut vorgesehen. Die Einschöbe laufen im Ofen auf ofenfest gelagerten Laufrollen und stützen das außerhalb des Ofens auf sie aufgebrachte Gut unverlagerbar ab. Die Lagerflächen der Laufrollen unterliegen dabei wegen der hohen Belastung und der hohen Temperaturen im Ofen einem starken Verschleiß und müssen deshalb häufig gewartet bzw. ausgetauscht werden. Dies erfordert Stillsetzen des Ofens und umständliches Ausbauen der Laufrollen.
Ein anderer Anwärmofen ähnlicher Bauart (DE-PS 04 549) unterscheidet sich von dem oben beschriebenen Ofen dadurch, daß die Laufrollen nicht ofenfest sind, sondern den Einschüben zugeordnet sind, und zwar leichi montierbar und demontierbar. In diesem Fall sind die Laufschienen im Ofen vorgesehen, auf denen die Einschöbe über die Laufrollen verfahrbar sind. Auch in diesem Fall wird das Gut unverlagerbar auf den Einschüben abgestützt bzw. aufgelegt, die wiederum zur Beschickung und Entleerung des Ofens dienen. Auch in diesem Fall erfordert eine Wartung bzw. ein Austausch der verschlissenen Laufschienen ein Stillsetzen des Ofens und umständliche Montagearbeiten inrüfen.
Es ist auch ein Anwärmofen bekannt (DE-PS 18 07 504), bei dem die Transportvorrichtung von einer endlosen Förderkette gebildet ist Die Förderkette ist sowohl auf der Beschickungsseite als auch auf der Entnahmeseite des Ofens aus dem Ofen herausgeführt, um das anzuwärmende Gut in den Ofen einzusetzen bzw. aus ihm herausnehmen zu können. Die Förderkette trägt aus dem Ofenraum Wärme nach außen und verschwendet daher unnötig Energie.
Es sind schließlich Öfen bekannt, in denen das Gut unmittelbar auf Herdrollen oder Gleitkufen abgestützt ist, welche in fest eingebauten Lagern gelagert sind. Wegen der im Ofenraum herrschenden hohen Temperaturen unterliegen die Herdrollen bzw. Herdkufen und ihre Lagerflächen einem hohen Verschleiß und müssen häufig ausgewechselt werden. Im bekannten Fall muß dazu der Herd auseinandergebaut werden. Mit zunehmendem Verschleiß der Herdrollen bzw. -kufen und ihrer Lagerflächen kommt das Gut auf dem Herd immer tiefer zu liegen. Bei Kombination des Ofens mit einer Folgeeinrichtung, wie einer Barren-Warmschere, bei der es für einen störungsfreien Betrieb auf exakte Höhenausrichtung zwischen Ofen und Folgeeinrichtung ankommt, ist dies deshalb nachteilig, weil diese Höhenausrichtung aufgrund des Verschleißes nicht erhalten bleibt. Ferner können die bekannten öfen mit Herdrollen oder -kufen nicht leergefahren werden, da der Ofen für Beschickung und Entnahme immer ganz gefüllt sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgab,, zugrunde, einen Anwärmofen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der thermische Wirkungsgrad verbessert und damit Energie gespart wird und daß die mit der Abnutzung von zur Abstützung des Gutes dienenden Teilen verbundenen Wartungs- und Austauscharbeiten seltener und einfacher durchführbar werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem Anwärmofen der genannten Art gemäß der Erfindung die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
Bei dem Anwärmofen nach der Erfindung bleibt der Einschub beim Beschicken und Entleeren des Gutes, d. h. bei Normalbetrieb, im Ofenraum, so daß keine Wärmeenergie über Teile der Transportvorrichtung nach außen gelangen kann und außerdem verschleißerzeugende Bewegungen des Einschubes nicht stattfinden. Nur zur Wartung bzw. zum Austausch der Herdrollen wird der Einschub aus dem Ofen herausgezogen, so daß dann die Herdrollen oder -kufen bzw. ihre Lagerung freiliegen und leicht inspizierbar und wartbar bzw. austauschbar sind.
Vorteilhaft ist der Einschub auf Schienen gleitend oder mittels Laufrollen verfahrbar, wie an sich bekannt (DE-PS 9 04 549). Um stets gleiche Höhe des Gutes im Ofenraum auch bei fortgeschrittenem Verschleiß der Herdrollen bzw. -kufen und/oder ihrer Lagerung zu gewährleisten, ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Anwärmofens vorgesehen, daß die Schienen in der Höhe einstellbar sind.
Der Ein-.chub ist zweckmäßig in mehrere miteinander
?; kuppelbar Glieder unterteilt, wobei jedes Glied bei eiv ner Ausfühning der Erfindung ein Lagergestell und eiy nen darauf lose aufgelegten Lageraufsatz mit Lageraus- :-■:. nehmungen für Lagerzapfen an den Herdrollen auf- > weist. In diesen Lagerausnehmungen sind zweckmäßig ;5 Lagerhalbschalen zum Einlegen der Herdrollen vorgesehen.
■ Die Glieder des Einschubes können mittels einer BoI-
! zenkupplung kuppelbar sein, bei der ein Bolzen am ei- ■■■ nen Glied in ei:i Loch in einer Lasche am anderen Glied Cj einrastbar ist
Bei der an sich bekannten Unterteilung des Einschu- % bes in mehrere Glieder(DE-PS 9 04 549) ist die Gesamt- ; länge des Einschubes durch Ab- bzw. Ankuppeln variaybeL Da der Ofen stets voll sein soll, wird man die Ge-"; samtlänge des Einschubes jedoch in der Regel gleich ' wählen. Die Unterteilung in Glieder ist denn auch vor J allem im Hinblick auf das abschnittsweise mögliche = Warten bzw. Auswechseln von Herdrollen und ihrer ■\ Lagerung von Vorteil. Die außerhalb des Ofenraumes '} verlegten Schienen müssen deshalb bei dieser Ausfüh- ^ rung der Erfindung nicht der Gesamtlänge des Einschu- '■}: bes entsprechen, so daß man außerhalb de; Ofens mit einem kleineren Platzbedarf, im Grenzfall auf der Beschickungs^ und/oder der Entnahmeseite je mit einer '.- Schienenlänge entsprechend der Länge eines Gliedes, : auskommt.
Bei der Erfindung ist das Auswechseln der Herdrollen bzw. -kufen im Vergleich zu dem bekannten Herdrollenofen mit ortsfester Lagerung der Herdrollen im Ofenraum vereinfacht Da die Schienen, auf welchen der Einschub in und außerhalb des Herdraumes ruht, in der Höhe einstellbar sind, lassen sich die Höhenausrichtung auf «ine Folgeeinrichtung, wie eine Barren-Warmschere, beibehalten und die Wartung bzw. das Auswechseln der Herdrollen oder -kufen bzw. ihrer Lagerung in vergrößerten Zeitintervallen vornehmen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Anwärmofen mit einer Transportvorrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 einen Teilschnitt in Längsrichtung durch die Transportvorrichtung nach F i g. 1.
Der gezeigte Anwärmofen hat einen von einer Außenverkleidung 1 abgedeckten Ofenraum 2 mit Herdschalen 3, die auf dichtenden Abstützungen 4 unterstützt und im einzelnen in der DE-PS 18 07 504 beschrieben sind. Die Herdschalen 3 und die Abstüczungen 4 lassen zwischen sich einen durchgehenden Längsschlitz 5 frei, durch weichen das Lagergestell 6 eines Gliedes 7 eines Einschubes paßt. Mehrere solche Glieder 7 sinu in Fig.2 zu sehen. Sie umfassen jeweils ein umgekehrt U-förmiges Bodenprofil 8, in dessen beiden Schenkel jeweils an den Längsenden Laufrollen 9 gelagen sind. Von jedem Bodenprofil 8 ragen Wandprofile 10 senkrecht nach oben, die sich in der Seitenansicht gemäß F i g. 2 gesehen nach oben verjüngen und an ihrer höchsten Stelle quer verlaufende Stützen 11 tragen. Auf mehrere solcher benachbarter Stützen ist je ein Lageraufsatz 12 aufgelegt.
Der Lageraufsatz 12 ist von einem Rahmen mit in Längsrichtung verlaufenden Stegen 13 mit Lagerausnehmungen 14 sowie von die Längsstege 13 verbindenden Querstegen 15 gebildet. Die Querstege 15 haben an ihrer Unterseite cu den Stützen It passend gestaltete Ausnehmungen 16 mit Kerben 17 zum Durchlassen der höchstgelegenen Berek rieder Wand^rofile 10.
Die Lagerausnehmungen 14 sind konisch ausgebildet und jeweils in zwei gegenüberliegenden Längsstegen 13 derart aufeinander ausgerichtet, daß sie die entsprechend konischen Lagerzapfen 18 an den beiden Enden einer Herdrolle 19 aufnehmen können (vgL F i g. 1). Jede Herdrolle 19 hat benachbart den Lagerzapfen je eine sich zur Mitte der Herdrolle hin konisch verjüngende Lauffläche 20, auf denen das in F i g. 1 mit 50, 50' bezeichnete Gut abläuft, sowie zwischen den beiden Laufflächen 20 einen im Durchmesser kleineren zylindrischen Bundabschnitt 21.
Wie am besten aus F i g. 2 zu ersehen ist, weist jedes Bodenprofil 8 an einem Ende einen nach unten ragenden Bolzen 23 auf, der einen konischen Einführbereich 24 hat und in ein Loch in einer Lasche 25 paßt, weiche am anderen Ende des Bodenprofils 8 des benachbarten Gliedes 7 angeschweißt ist Auf diese Weise lassen sich benachbarte Glieder 7 durch Anheben an ihrem Ende mit dem Bolzen 23 und Einführen in das Loch in der Lasche 25 des benachbarten Gliedes in einfacher Weise kuppeln und entkuppeln.
Die Laufrollen 9 laufen auf parallelen Schienen.
Die Schienen 30 für die Laufrollen 9 sind in der Höhe individuell einstellbar. Hierzu sind die Schienen 30 mit Winkelprofilen 31 verbunden, auf deren Oberseiten Muttern 32 angeschweißt sind. Mit den Muttern 32 wirken Schraubbolzen zur Höheneinstellung zusammen, die durch Löcher in einem am Ofengestell angeordneten Profil 34 gesteckt sind. Bei Drehung der Schraubbolzen 33 gleiten die Winkelprofile 31 vertikal längs den Profilen 34. Auf diese Weise lassen sich die Schienen 30 je nach dem Grad der Abnutzung der Lagerzapfen 18 bzw. Lagerflächen 20 der Herdrollen in der Höhe nachstellen, so daß ein Auswechseln der Herdrollen 19 erst nach vergleichsweise großen Zeitintervallen notwendig wird.
Ein solches Auswechseln geschieht in aus dem Ofenraum ausgefahrenem Zustand mindestens eines Gliedes 7 des Einschubes einfach durch Herausnehmen der Herdrollen 19 aus ihren LagerausnehmL-ngen 14 und Ersetzen durch neue Herdrollen und ggf. durch Auswechseln einer Lagerauskleidung 22 in der Lagerausne:;mung 14.
Im normalen Betrieb beim Beschicken und Entladen bleibt jedoch der Einschub mit den Gliedern 7 im Ofenraum, wobei das Gut von außen beispielsweise je über einen Rollgang auf der Beschickungsseite bzw. der Entnahmeseite des Ofens eingeführt bzw. herausgebracht wird.
Damit der Einschub in definierter Lage im Ofenraum fixierbar ist, weist mindestens ein Glied 7 (das in F i g. 2 rechts zu sehende Glied) an dem Bodenprofil 8 eine Haltelasche 36 mit einer Bohrung auf, in welche ein Haltezapfen 37 in einem ortsfesten, mit einem Schlitz 38 zur Vifnahme der Haltelasche 36 versehenen Klotz 39 eintreibbar ist. Auf diese Weise ist im Normalbetrieb der Einschub in de'inierter Lage im Ofenraum gesichert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Anwärmofen zum Anwärmen von metallischem Gut, insbesondere von Barren, Stangen, Bolzen oder dgL, aus Leichtmetall wie Aluminium und seinen Legierungen, mit einer zum Transport des Gutes in den und aus dem Ofenraum dienenden Transportvorrichtung, welche von einem in den Ofenraum einfahrbaren und aus ihm herausziehbaren Einschub ι ο gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Einschub leicht montierbar und demontierbar Herdrollen (19) oder -kufen gelagert sind, welche zum Aus- und Einfahren des Gutes in den Anwärmofen dienen, wobei sie das Gut (50,50') unmittelbar abstützen, und daß der Einschub nur zur Wartung der Herdrollen oder -kufen aus dem Ofenraum herausziehbar und in diesen einfahrbar gestaltet ist
2. Anwärmofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiriaet, daß der Einschub auf Schienen (30) gleitend oder mittels Laufrollen (9) verfahrbar ist.
3. Anwärmofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (30) in der Höhe einstellbar sind.
4. Anwärmofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschub in mehrere miteinander kuppelbare Glieder (7) unterteilt ist.
5. Anwärmofen nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß jedes Glied (7) ein Lagergestell (6) und einen <''irauf aufgelegten Lageraufsatz (12) mit Lagerausnehmungen (14) für Lagerzapfen (18) an den Herdrollen (19) aufweist.
6. Anwärmofen nach Anbruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lagerausnehmungen (14) Lagerhalbschalen (22) zum Einlegen der Herdrollen (19) vorgesehen sind.
7. Anwärmofen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (7) des Einschubes mittels einer Bolzenkupplung (23, 25) kuppelbar sind, bei der ein Bolzen (23) am einen Glied in ein Loch in einer Lasche (25) am anderen Glied einrastbar ist.
8. Anwärmofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschub durch einen Längsschlitz (5) zwischen zum Ofenraum (2) dichtenden Abstützungen (4) beweglich ist.
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