DE2920161C2 - Vorrichtung für die Winkeleinstellung der Lineale bei einem Zeichenkopf - Google Patents
Vorrichtung für die Winkeleinstellung der Lineale bei einem ZeichenkopfInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Winkeleinstellung der Lineale bei einem Zeichenkopf,
die eine Einrichtung zum Eingeben eines Winkels, um den die Lineale gedreht werden sollen, eine digitale
Anzeige für den eingegebenen Wert, eine Antriebseinrichtung zum Drehen eines drehbaren Elements um
einen Winkel gemäß dem eingegebenen Wert, und eine Verriegelungseinrichiung zum Verriegeln der Lineale in
der dem eingegebenen Winkel entsprechenden Stellung aufweist.
Bei einem bekannten Parallellineal is' ein Linealhaiter, der ein horizontales Lineal und ein vertikales Lineal
trägt, drehbar in einer feststehenden Lagerung auf einem Zeichenkopf gehalten. Damit die Lineale von der
Grundstellung, in der das horizontale Lineal horizontal und das vertikale Lineal vertikal auf dem Zeichenbrett
angeordnet ist, um einen vorbestimmten Winkelabstand in eine andere Winkelstellung gedreht werden können,
wird ein der Verdrehung entsprechender Winkelwert in Digitalform in eine entsprechende Dateneingabeeinrichtung
eingegeben. Anschließend werden dann durch einen Motor die Lineale in die neue Winkelstellung
gedreht und in dieser neuen Stellung verriegelt (DE-OS 25 46 690).
Diese Vorrichtung hat zwar den Vorteil, daß die Winkel nicht mehr mühsam unter Ablesung von Skalen,
die möglicherweise noch einen Nonius aufweisen, von Hand eingestellt werden müssen. Der Nachteil besteht
jedoch darin, daß der Motor und der Antrieb für die Lineale verhältnismäßig kräftig aufgebaut sein muß. Soll
für die Einstellung eines neuen Winkels nicht sehr viel Zeit gebraucht werden, müssen die Lineale mit ihrem
wegen der beträchtlichen Länge großen Trägheitsmoment beschleunigt und verzögert werden. Möglicherweise
hat bei Beginn der Drehung der Zeichner seine Hand noch in der Bahn der Lineale, so daß ein Stoß auf
den Antrieb übertragen wird. Die Lineale erfahren bei der Drehung auch eine beträchtliche Reibung auf dem
Zeichenbrett. Aus allen diesen Gründen muß der Antrieb robust und kräftig ausgebildet sein. Um
wenigstens die Probleme der Reibung zu lösen, ist bei dieser vorbekannten Vorrichtung ein besonderer
Hubmagnet vorgesehen, durch den die Lineale vor Beginn der Drehbewegung vom Zeichenbrett abgehoben
werden. Die Vorrichtung wird dadurch verhältnismäßig kompliziert und schwer, was sich auch ungünstig
auf die Geschwindigkeit auswirken dürfte, mit der neue Winkel eingestellt werden können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfach
aufgebaute Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der schnell und leicht die Lineale auf
gewünschte Winkel eingestellt werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß das angetriebene drehbare Element als relativ zu den
Linealen drehbares Einstellelement und die Verriegelungseinrichtung zürn Verriegeln der Lineale relativ
zum Einstellelement ausgebildet sind.
Es werden bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung damit nicht mehr die Lineale mit ihrem verhältnismäßig
großen Trägheitsmoment von der Antriebseinrichtung gedreht, sondern nur noch das Einstellelement. Dieses
kann, da es klein ist und ein entsprechend niedriges Trägheitsmoment hat, auch von einer weniger stark
ausgebildeten Antriebseinrichtung schnell in die gewünschte Stellung gebracht werden. Der Zeichner dreht
dann die Lineale anschließend von Hand in die ihm bekannte ungefähre Stellung, wobei sie, wenn die
genaue Stellung überstrichen wird, mit dem Einstellelement automatisch verriegelt werden. Dabei hat es der
Zeichner selbst in der Hand, wie schnell er die Lineale drehen will und ob er sie zum Drehen abheben will. Der
Zeichner kann also die Änderung des Winkels wie bisher üblich ganz in der Weise durchführen, wie er dies
gewohnt ist; die Winkel der Lineale werden nicht durch eine mechanische Einrichtung direkt, sondern nur
indirekt mit Hilfe derselben eingestellt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand von vorteilhaften Ausführungsformen unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig.2 die Vorderansicht des Teiles von Fig. 1,
teilweise im axialen Querschnitt;
F i g. 3 ein Blockdiagramm dieser Ausführungsform.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet die Bezugsziffer 1 den
Zeichenkopf, der beweglich über ein Zeichenbrett geführt werden kann, wobei die Lineale parallel
gehalten werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Zeichenkopf 1 an einer Laufwagenzeichenmaschine
oder einer Parallelogrammzeichenmaschine befestigt ist. Die Bezugsziffer 2 bezeichnet einen Stützrahmen für
den Zeichenkopf 1. Dieser steht fest und weist mittig ein Lager 2a in Form eines hohlen Zylinders auf. Eine hohle
Kopfachse 3 ist drehbar in dem Lager 2a angeordnet und weist in der Nähe ihres oberen Endes eine
Verbindungsplatte 3a auf, an der ein Griffknopf 4 durch eine Schraube 4a befestigt ist. Die Kopfachse 3 hat in
der Nähe ihres unteren Endes einen Flansch Zb, an dem eine Platte 5 mittels einer Schraube 5a befestigt ist. Ein
Linealhalter 6 zum Befestigen der Lineale ist auf der Platte 5 befestigt, so daß eine Grundlinie für die Lineale
durch einen Hebel 6a für Feineinstellung eingestellt werden kann. Die Bezugsziffer 7 bezeichnet einen
Rahmen, der auf der oberen Seite der Platte 5 vorgesehen ist und zusammen mit den Linealen entlang
dem äußeren Umfang des Stützrahmens 2 für den Zeichenkopf gedreht werden kann, wenn die Platte 5
gedreht wird. Die Bezugsziffer 8 bezeichnet eine Bodenplatte des Zeichenkopfes 1, die mit Schrauben 8a,
Sb an der Platte 5 auf der unteren Seite befestigt ist. Die
Bezugsziffer 10 bezeichnet ein Schneckenrad, das drehbar mittels der Lagerung 9 am Laßer 2 gelagert ist
und an seiner unteren Seite ein erfindungsgemäßes Einstellelement 11 aufweist, das daran durch eine
Schraube 11a befestigt ist Das Einstellelement 11 weist einen Vorsprung auf, der sich nach oben und parallel zur
Platte 5 erstreckt Das vordere Ende dieses Vorsprungs ist mit einer Aussparung oder Raste 12 versehen, die
Teil einer erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung bildet Ein anderer Teil dieser Verriegelungseinrichtung
wird durch eine Klinke 14 gebildet, die drehbar auf der Platte 5 um sinen Stift 13 befestigt ist und ein
Vorderende 14a aufweist, das unter Wirkung einer Feder 15 in einen Eingriff mit der Aussparung
gedruckt wird. Die Bezugsziffer 16 bezeichnet einen Betätigungsschieber für die Klinke 14, der gleitend
ment 11 dient An einer Steile, die einer kritischen Stellung bei Drehung im Uhrzeigersinn entspricht, ist
ein ähnlicher Schalter SWo vorgesehen. Wenn das
Einstellelement 11 gegen einen der Schalter 5Wi oder
SW2 drückt wird der entsprechende Schalter betätigt
urn den Antrieb zu unterbrechen, der auf das Einstellelement 11 einwirkt Die Platte 5 weist auch
einen Schalter SW3 auf, der als Schaltmechanismus
arbeitet um das Einstellelement 11 in der Grundlinienstellung
der Lineale zu halten, so daß der Schalter SW3 nur dann aktiviert wird, wenn das Einstellelement 11
zurück in die Grundlinienstellung der Lineale bewegt wird, um den Antrieb zu unterbrechen, was sicherstellt,
daß das Einstellelement 11 in die Grundlinienstellung der Lineale eingestellt wird. Die gezeigte Ausführungsform ist von dem Typ, bei dem das Einstellelement 11
alleine für die Winkeleinstellung der Lineale gedreht wird, Demgemäß ist ein Schalter 5W4 vorgesehen, der
als Schaltmechanismus dient, der aktiviert wird, wenn
durch Führungsschrauben 16a, 166 geführt ist, die auf 20 die Verriegelung aus der Betriebsstellung gebracht wird.
der Platte 5 von einer Seite zur anderen wie in Fig. 1
und 2 befestigt sind. Der Betätigungsschieber 16 hat an seinem vorderen Ende einen Gelenkstift 17, der in ein
Loch Hb eingreift das sich durch die Klinke 14 erstreckt. Außerdem hat der Betätigungsschieber 16 an
seinem rückwärtigen Ende ein Verbindungsloch, das ein unteres Ende 18a eines Hebels 18, der in der hohlen
Kopfachse 3 angebracht ist, aufnimmt. Das obere Ende 186 des Hebels 18 ist mit dem Betätigungsteil 19a eines
Einstellhebels 19 verbunden, der am Griffknopf 4 befestigt ist. Wird der Einstellhebel 19 in der
Darstellung der F i g. 2 nach links gedrückt so wiid der Betätigungsschieber 16 nach rechts gegen die Federkraft
der Feder 15 gedrückt, was dazu führt, daß sich die Klinke 14 von der Ausnehmung 12 des Einstellelements
11 wegbewegt. Dadurch wird die Verriegelung zwischen
dem Einstellelement 11 und der Platte 5 aufgehoben. Wenn nicht mehr auf den Einstellhebel 19 gedrückt
wird, wird die Klinke 14 wieder durch die Federkraft der Feder 15 in die Stellung gebracht in der sie in die
Ausnehmung 12 des Einstellelementes eingreift; auf diese Weise wird wieder verriegelt. In dem den
Zeichenkopf tragenden Rahmen 2 ist feststehend ein Schrittmotor 20 als Antriebseinrichtung vorgesehen.
Eine Antriebswelle 20s, die eine Schnecke 21 trägt, kann in Eingriff mit dem Schneckenrad 10 kommen. Eine
Varwärtsdrehung oder Rückwärtsdrehung des als Antriebsmittel dienenden Schrittmotors 20 führt daher
dazu, daß das F.instellelement 11 durch die Schnecke 21
und das Schneckenrad 10 gedreht wird, die zusammen einen den Antrieb übertragenden Mechanismus bilden,
und zwar entweder im Gegenuhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn in Fig. 1. Es besteht daher die Möglichkeit,
daß das Einstellelement 11 aileine um einen vorgegebenen Winkel gedreht wird, wobei die Verriegelungseinrichtung
sich nicht in Betriebsstellung befindet. Das Einstellelement 11 wird daher zunächst auf
einen vorgegebenen Drehwinkel eingestellt. Anschließend werden die Lineale manuell durch die Bedienungsperson
gedreht. Die gewünschte Winkeleinstellung der Lineale wird dadurch beendet, daß die Platte 5 und
dadurch auch die Lineale durch die Verriegelungseinrichtung mit dem Einstellelement 11 verriegelt wird.
Der den Zeichenkopf tragende Rahmen 2 trägt an einer Stelle, die einer kritischen Stellung bei Drehung im
Gegenuhrzeigersinn des Einstellelements 11 entspricht,
einen Schalter SWU der als ein die Drehung begrenzender Schaltmechanismus für das Einstelleleum
die Antriebseinrichtung zu erregen. Wie gezeigt ist wird der Schalter SW4 durch die Platte 5 neben der
Verriegelungseinrichtung getragen und kann durch einen Stift 22 aktiviert werden, der auf dem Betätigungsschieber
16 für die Verriegelungseinrichtung befestigt ist, wenn der Stift 22 gegen den Schalter 5W4 drückt,
während durch den Einstellhebel 19 die Verriegelungseinrichtung aus ihrer Arbeitsstellung bewegt wird.
Die Bezugsziffer 23 bezeichnet eine Eingabeeinrichtung, die auf der oberen Seite des Rahmens einstückig
mit demselben befestigt ist, in die ein einzustellender Linealwinkel eingegeben wird. Die Bezugsziffer 24
bezeichnet eine Anzeige für den numerischen Wert, die zum Anzeigen des Digitalwertes eines Eingangssignales
ausgebildet ist, das in die Eingabeeinrichtung eingegeben ist, so daß die Bedienungsperson optisch den
Einstellwinkel feststellen kann, der tatsächlich in die Eingabeeinrichtung eingegeben ist. Obwohl bei der
gezeigten Ausführungsform eine Eingabeeinrichtung vom Typ mit Tasten gezeigt ist, so ist es auch möglich,
diese durch eine solche vom Drehtyp zu ersetzen, bei dem ein einzustellender Linealwinkel als Analogwert
eingegeben wird. Ist die Eingabeeinrichtung vom Drehtyp, so wird das Ausmaß der Drehung durch ein
« Potentiometer oder einen Codierer gelesen, so daß im
ersteren Falle der auf diese Weise gemessene Winkel in einen Digitalwert durch einen A-D-Umwandler (Analog-Digital-Umwandler)
umgewandelt und dann digital auf der Anzeige gezeigt werden kann, während im
so letzteren Falle, bei dem der Winkel durch den Decoder als Digitalgröße gemessen wird, diese Größe direkt auf
der numerischen Anzeige angezeigt werden kann. Die Bedienungsperson braucht also nur die Lineale zu
drehen, während sie die Anzeige der numerischen Datenanzeige beobachtet, um einen einzustellenden
gewünschten Linealwinkel zu erreichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll nun weiter im Detail unter Bezugnahme auf das Blockschema von
Fig. 3 beschrieben werden. Im Falls des normalen Betriebes, wenn die Linea'e, die sich in einer
Grundlinienstellung befinden, um einen gewünschten Winkel von beispielsweise 25° 30' im Gegenuhrzeigersinn
gedreht werden sollen, gibt die Bedienungsperson eine Zahl +25,30 in das Tastenfeld der Eingabeeinrichtung
ein. Die Art der Eingabe ist ähnlich wie bei einem normalen Rechner, wobei bei einer Drehung im
Gegenuhrzeigersinn der Skala positive ( + ) Polarität und bei einer Drehung im Uhrzeigersinn eine negative
"j ■
j
j
Kl
20
JO
(—) Polarität angenommen wird. Es ist jedoch nicht nötig, die +-Taste zu drücken, wenn eine Drehung im
Gegenuhrzeigersinn auszuführen ist. Das in diese Eingabeeinrichtung 23 eingegebene Signal wird durch
einen Decoder 25 zu einem Zwischenspeicher 26, einem Polaritätsdiskriminator 27, einem Vorwärts-Rückwärts-Zähler
28 und einer Steuerschaltung 30 geleitet. Weiter wird es zu einem Pulsgenerator 31 geleitet, der
wiederum ein Pulssignal mit +-Richtung erzeugt, mit dem die Vorwärts-Rückwärts-Zähler 28 und 32 aktiviert
werden. Die Zählungen des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
werden durch ein Schieberegister 29, das an der Seite der Anzeige vorgesehen ist, zu einem Komparatorspeicher
34 geleitet.
In der gezeigten Ausführungsform entspricht der !■>
Vorwärts-Rückwärts-Zähler 32 einem numerischen Wert von 5 Stellen und hat 5 Anzeigefelder, die im
Blockdiagramm von links einem Feld für die 100"-Einheit, die binär 1 und 2 anzeigt, einem Fenster für die
10°-Einheit, das dezimal von 0—9 anzeigt, einem Fenster für die 1°-Einheit, das ebenfalls dezimal von
0—9 anzeigt, einem Fenster für die 10'-Einheit, die 6 Zahlen von 0—5 anzeigt, und einem Fenster für die
!'-Einheit entsprechen, das die beiden Werte 0 und 5 anzeigt. Der Betrieb des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
32 führt dazu, daß ein Decodertreiber 35 aktiviert wird, so daß ein Winkel von 25,30, der in die Eingabeeinrichtung
23 eingegeben ist, auf der numerischen Anzeige 36 angezeigt wird, während durch den Polaritätsdiskriminator
27 ein Signal abgegeben wird, mit dem ein Treiber 35a aktiviert wird, so daß die Anzeige eines + auf der
Polaritätsanzeige 36a erscheint. Nun kann die Bedienungsperson optisch an der Anzeige 36 erkennen,
welcher Winkel tatsächlich in die Eingabeeinrichtung 23 eingegeben wurde. Dann kann die Bedienungsperson
den Einstellhebel 19 des Griffknopfes 4 niederdrücken, um die Verriegelung zu lösen. Dabei wird der Schalter
5IV4 betätigt, und es wird an einen Pulsgenerator 37, der
auf der Seite der Antriebseinrichtung vorgesehen ist, ein Antriebssignal und +-Richtung von einer Steuerschaltung
30 gelegt, wobei mit dem +-Richtungspulssignal ein Motortreiber 38 aktiviert wird, um den Schrittmotor
20 zu drehen. Dies führt zu einer Drehung im Uhrzeigersinn des Einstellelements 11 über den Antrieb
21, 10. Die Drehung des Einstellelementes 11 geht weiter, bis durch die Steuerschaltung 30 der Pulsgenerator
37 entregt wird. Gleichzeitig damit werden der Motortreiber 38 und auch der Schrittmotor 20 dadurch
angehalten, wenn durch den Komparator 33 eine Obereinstimmung des Signales, das vom Pulsgenerator
an das Schieberegister 39 angelegt ist. mit dem Signal vom Schieberegister 29 auf der Seite der Anzeige
festgestellt wird. Die Stellung, bei der die Drehung des Einstellelementes 11 beendet wurde, entspricht dem
Winkel, der numerisch auf der Anzeige 36 angezeigt wird. Demgemäß kann die Bedienungsperson die
Lineale, indem sie den Griffknopf 4 festhält, in die gewählte Winkelstellung drehen, in die das Einstellelement
11 schon eingestellt wurde. Anschließend kann die Bedienungsperson die Klinke 14 der Verriegelung in die
Ausnehmung 12, die sich im Einstellelement 11 befindet,
bringen, um die Lineale wie gewünscht auf die Stellung einzustellen, die von der Grundlinienstellung einen
vorgegebenen Winkelabstand hat. Auf diese Weise wird die gewünschte Winkeleinstellung der Lineale beendet
Es soll nun ein Fall in Betracht gezogen werden, bei dem die Lineale in eine neue Stellung gebracht werden
sollen, die durch die Lineale nach weiterer Drehung im
40
45
50
faO Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn um einen gewünschten Winkel von der Stellung aus erreicht wird,
in die die Lineale vorher, wie oben beschrieben, eingestellt waren. Wird der gewünschte Winkel
zusammen mit der Polarität + oder — von z. B. —5,15 in die Eingabeeinrichtung 23 eingegeben, wird ein
Eingangssignal durch den Decoder zum Zwischenspeicher 26, dem Polaritätsdiskriminator 27, dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler
28 und der Steuerschaltung 30 gegeben. Der Pulsgenerator 31 auf der Seite der Anzeige wird nun aktiviert. Der Vorwärts-Rückwärts-Zähler
28, entsprechend dem Pulssignal negativer Polarität, das vom Pulsgenerator 31 kommt, und unter
Wirkung einer Steuerschaltung 28a, die mit dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 28 zusammenhängt, zählt
nur den numerischen Wert, der in die Eingabeeinrichtung 23 eingegeben ist. Der Vorwarts-Rückwäris-Zähler
28 aktiviert über den Vorwärts-Rückwärts-Zähler 32 mit 5 Stellen den Decodertreiber 35 und bewirkt, daß
die numerische Anzeige 36 den numerischen Wert 5,15 anzeigt. Auf der Polaritätsanzeige 36a erscheint die
Polarität — entsprechend dem Signal, das vom Polaritätsdiskriminator 27 kommt. Wenn die Bedienungsperson
den Einstellhebel 19 niederdrückt, um die Verriegelung zu entriegeln und dabei den Schalter SWa
zu schließen, während sie gleichzeitig die Anzeige der numerischen Anzeige 36 beobachtet, wird an den
Pulsgenerator 37 auf der Seite des Antriebs ein Antriebssignal von negativer (—) Polarität von der
Steuerschaltung angelegt. Mit diesem Antriebssignal wird der Schrittmotor 20 durch den Motortreiber 38
angetrieben, bis das Signal vom Schieberegister 39 auf der Seite des Motors mit dem Signal vom Verschieberegister
29 auf der Seite der Anzeige übereinstimmt. Das Einstellelement 11 wird dadurch in die gewünschte
Winkelstellung gedreht. Wenn ein Übereinstimmungssignal vom Komparator 33 kommt, wird ein Signal als
Ergebnis von Addition oder Subtraktion, das vom Speicher 34 kommt, durch die Steuerschaltung 30 an den
Vorwärts-Rückwärts-Zähler 32 angelegt. Dadurch wird der Decodertreiber 35 aktiviert, so daß ein numerischer
Wert nach Addition oder Subtraktion auf der numerischen Anzeige 36 angezeigt wird. Gleichzeitig
wird auch an den Polaritätsdiskriminator 27 die Polarität nach Addition oder Subtraktion von der
Steuerschaltung 30 angelegt. Diese Polarität nach Addition oder Subtraktion wird unter Mitwirkung des
Treibers 35a auf der Polaritätsanzeige 36a angezeigt. Beim Drehen der Lineale und anschließendem Verriegeln
des Einstellelementes 11 mit der Verriegelung wird der Bedienungsperson durch die numerische Anzeige 36
angezeigt, wie weit die Lineale in bezug auf die Grundlinienstellung rotiert werden müssen.
Wird ein numerischer Wert in die Eingabeeinrichtung beim Winkeleinstellen wie oben eingegeben und
überschreitet dieser numerische Wert den Wert, der dem Bereich entspricht, innerhalb dessen Drehungen
möglich sind, so kommen bei der Richtung im Gc-genuhrzeigersinn der Begrenzungsschalter SW\ und
in Uhrzeigerrichtung der Begrenzungsschalter 5VK2 mit
dem Einstellelement 11 in Berührung; der entsprechende Schalter wird dann geschlossen, so daß an den
Pulsgenerator 37 sofort ein Stopsignal durch einen Richtungsdiskriminator 40 von der Steuerschaltung 30
angelegt wird. Mit diesem Stopsignal werden der Motortreiber 38 und auch der Motor 20 angehalten, und
das Einstellelement 11 wird richtig in seiner kritischen Stellung angehalten. Es ist natürlich auch eine
Abwandlung möglich, so daß das Überschreiten des zulässigen Bereiches auf der numerischen Anzeige
angezeigt wird, wenn einer der Begrenzungsschalter 5VVi, 5VV2 geschlossen wird.
Wenn die Energiequelle wieder eingeschaltet wird, nachdem sie einmal ausgeschaltet ist, wobei die Lineale
winkelmäßig relativ zur Grundlinienstellung eingestellt sind, so nimmt die elektrische Schaltung einen Zustand
ein, als wenn die Lineale und auch das Einstellelement 11
tatsächlich von der Grundlinienstellung weggedreht sind, da die vorher gespeicherten Daten im Speicher 34
gelöscht sind und die numerische Anzeige 36 keinen Wert anzeigt. Es kann daher eine Löscheingabe C
vorgesehen werden, durch die die allgemeine Energiequelle ausgeschaltet und wieder eingeschaltet wird;
diese Löscheingabe C kann zusammen mit der Eingabeeinrichtung 23 vorgesehen sein; sie dient dazu,
die Stellung der Lineale, die einen gewissen Drehwinkel mit der Grundlinienstellung bildet, als neue Grundlinienstellung
einzustellen. Mit dieser neuen Grundlinienstellung kann ein numerischer Wert eines gewünschten
Winkels in die Eingabeeinrichtung 23 eingegeben werden, um die Winkeleinstellung der Lineale zu
ändern, wenn dies gewünscht ist.
Darüber hinaus muß die Grundlinienstellung der Lineale in einigen Fällen beliebig zu ändern sein, z. B.
beim Austausch einer Zeichnung. In diesem Fall können die Lineale unabhängig vom Einstellelement gedreht
werden, indem der Einstellhebel 19 gedrückt wird, so daß er die Klinke 14 außer Eingriff mit der Ausnehmung
12 bringt, wodurch die Verriegelung gelöst wird. Anschließend können die Lineale auf eine vorgegebene
neue Grundl'nieneinstellung eingestellt werden; dann
kann das Einstellelement 11 mit dieser neuen Grundlinienstellung
der Lineale ausgerichtet werden. Um das Einstellelement 11 mit der neuen Grundlinienstellung
der Lineale bei dieser besonderen Ausführungsform auszurichten, kann — K oder + K als Eingangssignal an
der Tasteneingabe der Eingabeeinrichtung 23 eingegeben werden, um das Einstellelement 11 im Uhrzeigersinn
bzw. im Gegenuhrzeigersinn zurück in die Grundlinienstellung zu bringen. Die Verriegelung ist
schon gelöst, und der Schalter SWA ist in seiner offenen
Stellung, so daß bei Anlegen eines solchen Eingangssignal der Pulsgenerator 37 von der Steuerschaltung 30
mit einem Pulssignal negativer (—) oder positiver ( + ) Richtung versorgt wird, was dazu führt, daß der
Motortreiber 38 und der Schrittmotor 20 das Einstellelement 11 drehen. Erreicht das Einstellelement 11 die
r' Grundlinienstellung, wird der Schaller SW3 geschlossen.
Wenn dieser Schalter SWi geschlossen wird, wird der
Speicher 34 gelöscht; gleichzeitig gibt die Steuerschaltung 30 an den Pulsgenerator 37 ein Stopsignal ab, mit
dem der Motor 20 angehalten wird. In diesem Falle wird die Verriegelung aktiviert, um die Lineale mit dem
Einstellelement 11 zu verriegeln, was die Einstellung der Lineale auf die Grundlinienstellung vervollständigt. Es
sollte hier bemerkt werden, daß der Schalter SW) nur dann aktiviert werden kann, wenn eine Eingabe K
■> betätigt wird, die speziell für das Signal vorgesehen ist,
durch das das Einstellelement 11 mit der Grundlinienstellung der Lineale ausgerichtet wird. Ein Schließen
dieses Schalters zu anderen Zeitpunkten hat keinen Einfluß auf die Schaltungen, wie z. B. die Steuerschallung
30.
Die Eingabe 23 und die damit verknüpfte numerische Anzeige 36 können so ausgebildet sein, daß sie
unabhängig von den Antriebsmitteln für das Einstellelement 11 verwendet werden können, falls dies gewünscht
ist. Auf diese Weise kann ein Rechner im Kopf des Parallellineals vorgesehen werden, um die Wirksamkeit
des Zeichenbetriebes zu erhöhen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird, wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, das Einstellen
v> der Lineale in einer gewünschten Winkelentfernung
relativ zur Grundlinieneinstellung bewirkt, während gleichzeitig der Winkel, um den die Lineale relativ zur
Grundlinienstellung gedreht werden sollen, digital auf der numerischen Anzeige durch Eingabe dieses Winkels
'"' in die Eingabeeinrichtung angezeigt wird, wobei die
mühsamen Betätigungen nicht nötig sind, die normalerweise bei der Benutzung von Vorrichtungen notwendig
sind, bei denen z. B. die Lineale eingestellt werden müssen, während das Ergebnis der Drehung der Lineale
4(1 auf verschiedenen Instrumenten, wie z. B. einem
Winkelmesser, beobachtet werden muß. Auf diese Weise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung äußerst
wirksam, löst die eingangs genannte Aufgabe der Erfindung und bietet bei der praktischen Benutzung
1' verschiedene Vorteile.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung für die Winkeleinstellung der Lineale bei einem Zeichenkopf, die eine Einrichtung
zum Eingeben eines Winkels, um den die Lineale '■> gedreht werden sollen, eine digitale Anzeige für den
eingegebenen Wert, eine Antriebseinrichtung zum Drehen eines drehbaren Elementes um einen Winkel
gemäß dem eingegebenen Wert, und eine Verriege-4ungseinrichtung zum Verriegeln der Lineale in der
dem eingegebenen Winkel entsprechenden Stellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
das angetriebene drehbare Element als relativ zu den Linealen drehbares Einstellelement (11) und die
Verriegelungseinrichtung (12, 14) zum Verriegeln '5 der Lineale relativ zum Einstellelement (11)
ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehung begrenzende Schalter (SWi, SW2) zwischen einem mit dem Einstellelement
(11) drehbaren Teil und einem feststehenden Teil vorgesehen sind, die aktivierbar sind, wenn das
Einstellelement (11) in seine Grenzstellung gedreht ist, so daß der Antrieb durch die Antriebseinrichtung
(20) unterbrechbar ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP53065212A JPS5856359B2 (ja) | 1978-05-30 | 1978-05-30 | 自在平行定規におけるスケ−ル角度設定装置 |
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| JP54018764A JPS5920480B2 (ja) | 1979-02-20 | 1979-02-20 | 定規設定装置を具備する自在平行定規 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2920161A1 DE2920161A1 (de) | 1979-12-06 |
| DE2920161C2 true DE2920161C2 (de) | 1982-12-23 |
Family
ID=27282352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2920161A Expired DE2920161C2 (de) | 1978-05-30 | 1979-05-18 | Vorrichtung für die Winkeleinstellung der Lineale bei einem Zeichenkopf |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4268969A (de) |
| DE (1) | DE2920161C2 (de) |
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1979
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- 1979-05-22 US US06/041,420 patent/US4268969A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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