DE3228577C2 - - Google Patents

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DE3228577C2
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Heinz Dipl.-Ing. 8520 Erlangen De Wons
Helmut Dipl.-Ing. Meyer-Lessnau (Fh), 8505 Roethenbach, De
Gerhard Dipl.-Ing. 8521 Bubenreuth De Seyler
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Siemens AG
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Siemens AG
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Röntgenaufnahmeein­ richtung mit mindestens einer verstellbaren, das Strah­ lenfeld begrenzenden, filmnahen Blendenplatte, mit ei­ ner in vorgegebenem Abstand von der das Strahlenfeld be­ grenzenden Kante der Blendenplatte drehbar gelagerten Markierungsscheibe, mit an deren Umfang angebrachten, mittels Röntgenstrahlen abbildbaren Daten und mit Stell­ mitteln für die Markierungsscheibe.
Bei einem Röntgenaufnahmegerät ist es durch die DE-PS 24 40 146 bekannt, an den Stelltrieb für die Schicht­ höhe eine Nachlaufsteuerung anzuschließenen und über den nachlaufenden Antrieb eine, auf einer separaten, an ei­ ner filmnahen Blendenplatte verschiebbaren Platine dreh­ bar gelagerte Markierungsscheibe zu verstellen. Die Markierungsscheibe trägt an ihrem Rand eine Skala mit Schichthöhenangaben. Sie ist so längs der Kante einer Blendenplatte verschiebbar, daß ihr Rand mit den Schichthöhenangaben gerade über den das Strahlenfeld begrenzenden Rand der Blendenplatte vorsteht. Es ist eine Eigenart dieser Konstruktion, daß die Platine mit dem Antrieb für die Markierungsscheibe zwischen dem Un­ tersuchungsobjekt und einer filmnahen Blendenplatte an­ geordnet werden muß. Weil aber die Schärfe der Röntgen­ aufnahmen mit wachsendem Film-Objekt-Abstand abnimmt, ist man sehr daran interessiert, gerade in diesem Be­ reich möglichst alle den Abstand zwischen der Filmebene und dem Untersuchtungsobjekt vergrößernden Einbauten zu vermeiden oder sie so flach wie möglich zu gestalten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, mit der man auf der Rönt­ genaufnahme am Bildrand verschiedene, manuell wählbare Patienten- oder Aufnahmedaten bei der Röntgenaufnahme mit aufbelichten kann. Dabei soll diese Einrichtung den für die Schärfe maßgebenden Film-Objekt-Abstand so we­ nig wie möglich vergrößern.
Bei einer Röntgenaufnahmeeinrichtung der eingangs ge­ nannten Art trägt daher erfindungsgemäß die Blenden­ platte in einem Abstand von ihrer das Strahlenfeld be­ grenzenden Kante, der kleiner ist als der halbe Durch­ messer der Markierungsscheibe, eine parallel zu ihrer Flächennormalen ausgerichtete Achse, auf der die Mar­ kierungsscheibe über einen Seiltrieb drehbar ist, dessen Seil an einem Ende über eine von der Blendenplatte auf einer im Gehäuse der Aufnahmeeinrichtung fest installierten Antriebswelle verschiebbare Seiltrommel gewickelt ist. Die­ se Konstruktion bringt den großen Vorteil mit sich, daß zwischen der Filmebene und dem Untersuchungsobjekt Platz für nur eine zusätzliche Markierungsscheibe nebst Seil­ trieb gelassen werden muß. Der für den Einbau dieser Bauteile benötigte Platz beträgt in Strahlenrichtung nur zwei bis drei Millimeter. Auch ist diese Konstruk­ tion recht preiswert herstellbar.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der in einer Stellung der Markierungsscheibe über die das Strahlenfeld begrenzende Kante der Blendenplatte vor­ stehende Rand der Markierungsscheibe abgeschnitten sein. Dies eröffnet die Möglichkeit einer Aufnahme ohne ir­ gendwelche in das Strahlenfeld hereinragend Bauele­ mente.
Eine weitere Verringerung des Platzbedarfes läßt sich erreichen, wenn in zweckmäßiger Weiterbildung der Er­ findung das Seil mit seinem einen Ende am Umfang der Markierungsscheibe und mit seinem anderen Ende auf der Seiltrommel aufgewickelt ist und der Markierungsschei­ be eine das Seil spannende Feder zugeordnet ist. Hier­ durch wird eine separate Seilscheibe und der für sie benötigte Platz eingespart.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles erläu­ tert. Es zeigt die
Figur eine schematische Darstellung der Aufnahme­ einrichtung mit den Stellmitteln für die Markierungs­ scheibe.
In der Figur erkennt man einen Schnitt durch das Ge­ häuse 1 einer Aufnahmeeinrichtung 2 mit zwei verstell­ baren, das Strahlenfeld 3 begrenzenden, filmnahen Blen­ denplatten 4, 5. Die beiden Blendenplatten 4, 5 rollen auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten auf zwei im Gehäuse 1 fest angebrachten, zueinander parallelen Laufschienen 6, 7. Sie werden über einen, von einem Blendenmotor 8 angetriebenen, endlosen Zahnriementrieb 9 gegenläufig zueinander verstellt. Mit 10 ist der Auf­ treffpunkt des zentralen Stahles des Strahlenfeldes 3 gekennzeichnet. Im Gehäuse 1 der Aufnahmeeinrichtung 2 sind zwei weitere Führungsschienen 11, 12 angedeutet, längs denen ein Kassettenwagen 13 mit einer Röntgenfilm­ kassette (nicht dargestellt) in das von den beiden Blen­ denplatten 4, 5 eingeblendete Strahlenfeld 3 verfahrbar ist. Die in der Darstellung der Figur linke Blenden­ platte 4 trägt eine drehbar gelagerte Markierungsschei­ be 14, deren Drehachse 15 in Höhe des Zentralstrahles des Strahlenfeldes so weit von der das Strahlenfeld begren­ zenden Kante 16 der Blendenplatte 4 entfernt ist, daß die Markierungsscheibe 14 mit ihren Markierungen gera­ de über diese Kante 16 der Blendenplatte 4 vorsteht. Auf einer Seite der Markierungsscheibe 14 ist der über die Kante 16 der Blendenplatte 4 vorstehende Randab­ schnitt der der Markierungsscheibe 14 abgeschnitten. Die Markierungsscheibe 14 kann über ein mit seinem einen Ende an ihrem Umfang aufgewickeltes Zugseil 17 gedreht wer­ den. Sie ist über eine Spiralfeder 18, die die Tendenz hat, das Zugseil 17 zu spannen, mit der Blendenplatte 4 gekuppelt.
Das andere Ende des Zugseiles 17 ist auf einer Seiltrom­ mel 19 aufgewickelt, die auf einer, aus einem Vierkant­ material gefertigten Antriebswelle 20 längsverschieb­ bar gelagert ist. Hierzu trägt die Blendenplatte 4 eine Mitnehmergabel 21, die die Seiltrommel 19 beidseitig umfaßt und längs der Antriebswelle 20 verschiebt. Die An­ triebswelle 20 wird durch einen Schrittmotor 22 ange­ trieben, der an einen Impulsgeber 23 angeschlossen ist. Der Impulsgeber ist seinerseits an eine auf einem Fern­ steuerpult 24 angebrachte Tastatur 25 für die aufzube­ lichtenden Symbole angeschlossen. Die Antriebswelle 20 trägt eine Nocke 26, die mit dem Fühler eines im Ge­ häuse 1 der Aufnahmeeinrichtung 2 eingebauten Nocken­ schalters 27 in Eingriff bringbar ist. Die Antriebs­ welle 20 ist an einer Stirnseite 28 des Gehäuses 1 der Röntgenaufnahmeeinrichtung 2 herausgeführt. Sie trägt an diesem herausgeführten Ende einen Anzeigezylinder 29, der mit Markierungen versehen ist, die identisch sind mit jenen Markierungen, die auf der Markierungs­ scheibe 14 aufgebracht sind. Auf der herausgeführten Antriebswelle 20 ist außerdem ein Drehgriff 30 frei drehbar gelagert. Der Drehgriff 30 ist zudem axial auf der Antriebswelle 20 verschiebbar geführt. Zwischen dem Anzeigezylinder 29 und dem Drehgriff 30 ist auf der An­ triebswelle eine Druckfeder 31 aufgefädelt, die den Drehgriff vom Anzeigezylinder 29 wegzudrücken trachtet. Der Drehgriff 30 und der Anzeigezylinder 29 tragen an ihren einander zugewandten Stirnseiten Zahnungen (nicht dargestellt), die beim Andrücken des Drehgrif­ fes 30 miteinander in Eingriff bringbar sind.
Soll eine Röntgenaufnahme getätigt werden, so werden die Blendenplatten 4, 5 in hier nicht weiter darge­ stellter Weise über den Blendenmotor 8 in einen gegen­ seitigen Abstand gefahren, der dem gewählten Aufnahme­ format entspricht. Außerdem wird über eine am Fern­ steuerpult 24 oder außen am Gehäuse der Aufnahmeeinrich­ tung 2 angebrachten Tastatur 25 jenes Symbol vorgegeben, das auf dem Röntgenfilmblatt aufbelichtet werden soll. Nach dem Eintasten dieses Symbols und dem Auslösen der Röntgenaufnahme werden dem Schrittmotor 22 über eine dem Impulsgeber 23 zugeordnete logische Schaltung so­ lange Impulse zugeführt, bis die auf der Antriebswelle 20 befestigte Nocke 26 den Nockenschalter 27 betätigt hat. Die Betätigung des Nockenschalters 27 hat eine Um­ schaltung des Drehsinnes des Schrittmotors 22 zur Fol­ ge und veranlaßt den Impulsgeber 23, den Schrittmotor 22 mit so vielen Impulsen zu beaufschlagen, wie Schritte erforderlich sind, um die Markierungsscheibe 14 so weit zu drehen, daß das angewählte Symbol über der das Strah­ lenfeld 3 begrenzenden Kante 16 der Blendenplatte 4 vor­ steht. Der Schrittmotor 22 dreht dabei die Antriebs­ welle 20 und mit der Antriebswelle 20 auch die Seiltrom­ mel 19 entsprechend der vorgewählten Zahl von Impulsen. Dabei wird das Zugseil 17 auf der Seiltrommel 19 auf­ gewickelt und die Markierungsscheibe 14 entgegen der Kraft der Spiralfeder 18 gedreht. Befindet sich der Arzt am Röntgenuntersuchungsgerät, so kann er alter­ nativ auch durch Eindrücken des Drehgriffes diesen mit dem Anzeigezylinder 29 in Eingriff bringen und die An­ triebswelle 20 mitsamt der Seiltrommel 19 und Markierungs­ scheibe 14 so weit von Hand drehen, bis der Anzeige­ zylinder 29 das gewünschte Symbol an einer markierten Stelle des Gehäuses 1 zeigt. Auch in diesem Fall hat sich die Seiltrommel 19 so weit mitgedreht, daß die Mar­ kierungsscheibe 14 den Rand der Blendenplatte 4 mit demsel­ ben angezeigten Symbol überragt. Die Spiralfeder 18 der Markierungsscheibe 14 ist dabei so schwach gewählt, daß sie zwar das Zugseil 17 gespannt halten, aber die Seil­ trommel 19 mit dem Schrittmotor 22 nicht zurückdrehen kann.
Wird beim Auslösen der Röntgenaufnahme kein Symbol ge­ wählt, so werden dem Schrittmotor 22 wiederum so lange Impulse zugeführt, bis der Nockenschalter 27 betätigt wurde. Danach wird der Schrittmotor 22 bei umgeschaltetem Drehsinn mit so vielen Impulsen beaufschlagt wie nötig ist, um die Markierungsscheibe 14 mit ihrem abgeschnit­ tenen Randbereich parallel zu der das Strahlenfeld 3 be­ grenzenden Kante 16 der Blendenplatte 4 zu drehen. Das Strahlenfeld 3 ist dann völlig frei von Teilen der Mar­ kierungsscheibe 14.
Anstelle des endlichen Seilzuges kann auch ein endloser Seilzug verwendet werden. Anstelle des Schrittmotors 22 läßt sich auch ein anderer Stelltrieb verwenden, dessen Stellschritte exakt vorgebbar sind.

Claims (10)

1. Röntgenaufnahmeeinrichtung mit mindestens einer ver­ stellbaren, das Strahlenfeld begrenzenden, filmnahen Blendenplatte, mit einer in vorgegebenem Abstand von der das Strahlenfeld begrenzenden Kante der Blenden­ platte drehbar gelagerten Markierungsscheibe, mit an deren Umfang angebrachten, mittels Röntgenstrahlen ab­ bildbaren Daten und mit Stellmitteln für die Markie­ rungsscheibe, dadurch gekennzeich­ net, daß die Blendenplatte (4) in einem Abstand von ihrer das Strahlenfeld (3) begrenzenden Kante (16), der kleiner ist als der halbe Durchmesser der Markie­ rungsscheibe (14), eine parallel zu ihrer Flächennor­ malen ausgerichtete Achse (15) trägt, auf der die Mar­ kierungsscheibe (14) über einen Seiltrieb (17, 18, 19) dreh­ bar ist, dessen Seil (17) an einem Ende über eine von der Blendenplatte (4) auf einer im Gehäuse (1) der Aufnahmeeinrichtung (2) fest installierten Antriebswelle (20) verschiebbare Seil­ trommel (19) gewickelt ist.
2. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der in einer Stellung der Markierungsscheibe (14) über die das Strahlenfeld (3) begrenzende Kante (16) der Blendenplat­ te (4) vorstehende Rand der Markierungsscheibe (14) abge­ schnitten ist.
3. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das Seil (17) mit seinem einen Ende am Umfang der Markie­ rungsscheibe (14) und mit seinem anderen Ende auf der Seiltrommel (19) aufgewickelt ist und der Markierungs­ scheibe (14) eine das Seil (17) spannende Feder (18) zugeordnet ist.
4. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (20) motorisch drehbar ist.
5. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (20) eine, mit einem im Gehäuse (1) der Aufnahmeeinrichtung (2) fest eingebauten Nockenschal­ ter (27) in Eingriff bringbare Nocke (26) trägt.
6. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (20) durch einen Schrittmotor (22) dreh­ bar ist.
7. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 6, ge­ kennzeichnet durch einen über ein Tastenfeld (25) vorprogrammierbaren Impulsgeber (23), der den Schrittmotor (22) so lange zurückdreht, bis der Nockenschalter (27) anspricht und den Schrittmotor (22) dann, nach erfolger Drehrichtungsumschaltung, mit einer einem an­ gewählten Symbol entsprechenden Anzahl von Impulsen beaufschlagt.
8. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, ge­ kennzeichnet durch einen mit der Antriebswelle (20) in Eingriff bringbaren Drehgriff (30).
9. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, ge­ kennzeichnet durch eine außen am Gehäuse (1) ablesbare, mit der Antriebswelle (20) gekup­ pelte Anzeigevorrichtung (29) für das zur Zeit einge­ stellte Symbol der Markierungsscheibe (14).
10. Röntgenaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18) eine Spiralfeder ist, die zur Rückstellung der Markie­ rungsscheibe (14) verwendet ist.
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