DE2909995C2 - Verfahren zur Herstellung eines Magnetpulvers - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines MagnetpulversInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines zur magnetischen Aufzeichnung geeignegten,
hauptsächlich aus Eisen bestehenden Magnetpulvers, bei dem eine Suspension des aus feinzerkleinertem,
gegebenenfalls rait einem Metall dotiertem Eisenoxid oder Eisenoxyhydroxid bestehenden Ausgangsmaterials
mit einer wäßrigen Lösung einer oder mehrerer Metallverbindungen derart behandelt wird, daß die
Metallverbindungen auf das Ausgangsmaterial aufgetragen werden, sodann die Flüssigkeit abfiltriert, der
Filterkuchen getrocknet und in einem reduzierenden Gasstrom bei einer Temperatur bis zu 600° C zu dem
ίο hauptsächlich aus Eisen bestehenden Magnetpulver
reduziert wird.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Erzeugung von Magnetpulvern, die eine zur Herstellung
von magnetischen Aufzeichnungsmedien, auf denen Signale mit hoher Dichte aufgezeichnet werden
können, wünschenswert hohe Koerzitivkraft und Sättigungsflußdichte aufweisen.
Bisher wurden verschiedene Magnetpulver zur Verwendung bei der Herstellung von magnetischen
Aufzeichnungsmedien vorgeschlagen, z. B. 7-Fe2O3,
Co-dotiertes Fe2O3, Fe3O4, Co-dotiertes Fe3O4, Fe3O4 y-Fe2O,
CrO2 usw. Zur Zeit wird immer noch die Entwicklung von Aufzeichnungsmedien angestrebt, auf
denen Signale mit hoher Dichte pro Volumeneinheit des verwendeten Magnetmaterials aufgezeichnet
werden können. Die üblichen Materialien weisen jedoch ernsthafte Nachteile bei der Aufzeichnung von
Signalen relativ kurzer Wellenlänge auf. Das heißt, daß die magnetischen Eigenschaften dieser Materialien, wie
die Koerzitivfeldstärke und die Sättigungsflußdichte zur Erzielung von Aufzeichnungen hoher Dichte unzulänglich
sind. Ferromagnetische Metalle und Legierungen werden als am brauchbarsten erachtet. Es ist bekannt,
daß 7-Fe2O3 zwar üblicherweise eine Sättigungsflußdichte
in der Größenordnung von 0,5 Tesla aufweist, während metallische Materialien, wie metallisches Fe
und Fe-Co-Legierungen, eine Sättigungsflußdichte aufweisen, die sogar etwa 2 bis 2,5 Tesla beträgt, d. h. die
vier- oder mehrmal größer ist als im erstgenannten Fall.
Abgesehen von Komplikationen, die eventuell in der Praxis auftreten könnten, dürften folglich die metallischen
Materialien theoretisch etwa das Vierfache der Wiedergabeleistung aufweisen, die mit den üblichen
Materialien erzielbar ist und würden die Herstellung eines zur Verwendung zum Aufzeichnen bei hoher
Dichte geeigneten Aufzeichnungsmediums ermöglichen.
Bekannt sind gattungsgemäße Verfahren, bei denen eine Eisenverbindung, die z. B. aus Eisenoxyhydroxiden,
metalldotierten Eisenoxyhydroxiden (wie Codotiertes Oxyhydroxid), Eisenoxiden und Ferritoxiden
ausgewählt ist, zum Metall reduziert wird. Zur Herstellung eines Magnetpulvers füf Aufzeichnungsbänder,
insbesondere Videobänder, wird gemäß der US-PS 37 02 270 eine kolloidale Suspension eines Eisenoxids,
das vorzugsweise aus Goethit besteht, in Wasser gebildet, ein Salz, Oxid oder Hydroxid von Kobalt oder Nikkei
zugegeben, die Mischung umgerührt und deren pH-Wert auf 8,5 bis 11,5 eingestellt, das Eisenoxid mit der
darauf absorbierten Kobalt- und/oder Nickelverbindung aus der Suspension entfernt und gewaschen,
getrocknet und fein zerkleinert. Danach wird das Pulver in nichtreduzierender Atmosphäre bei einer Temperatur
von 600 bis 750° C entwässert, wobei die absorbierten Verbindungen in das Eisenoxid hineindiffundieren.
Das entwässerte Material wird vorzugsweise in einer Wasserstoffatmosphäre bei 300 bis 450° C reduziert. Es1
wird berichtet, daß sich bei den erhaltenen metallischen
Pulvern Koerzifitivfeldstärken von mehr als 55,7 kA/m
und »Magnetisierungen« von mehr als 120 EME/g, d. h.
0,151 TcmVg ergeben.
In »IEEE Transactions on Magnetics«, Band MAG-8, September 1972, Seiten 430 bis 432 wird über ein Ver- -,
fahren zur Herstellung von nadelförmigen Teilchen aus
einer Fe-Co-Legierung für Aufzeichnungsbänder zur Aufzeichnung bei hohen Dichten berichtet. Hierbei
wird kolloidales Co(OH)2 auf der Oberfläche feiner Goethitteilchen adsorbiert, eine Wärmebehandlung bei m
700° in Luft zur Diffusion von Co++ innerhalb der Teilchen
und ein Reduzieren der Teilchen zum metallischen Zustand durchgeführt. Es wird berichtet, daß sich
Legierungspulver mit Koerzitivfeldstärken von mehr als 79,6 kA/m und »Sättigungsmagnetisierungen« von is
mehr als 160 EME/g, d. h. 0,201 TcraVg ergeben.
Da bei diesen Verfahren die reduzierende Behandlung bei erhöhter Temperatur in einem Wasserstoffstrom
durchgeführt wird, tritt eine Volumenabnahme des Ausgangsmaterials aufgrund des Entfernens des 2<i
Sauerstoffes, eine poröse Oberflächenbeschaffenheit, eine Änderung der feinen Struktur und ein Sintern der
Teilchen zu Klumpen ein. Sogar wenn die Teilchen des Ausgangsmaterials die beim Magnetpulverprodukt
erwünschte feine Struktur aufweisen, ist es bei diesen Verfahren folglich schwierig, ein Produkt mit den
erwünschten magnetischen Eigenschaften zu erzielen.
Ähnliche Beeinträchtigungen der Eigenschaften sind bei der üblichen Herstellung von /-Fe2O3 festgestellt
worden, insbesondere bei einer Zwischenstufe, bei der m (T-Fe2O3 mit gasförmigem Wasserstoff unter Entfernung
von nur 1A des Sauerstoffgehalts des 01-Fe2Oj zu Fe3O4
umgewandelt wird. Bei dieser Umwandlung tritt eine erhebliche Veränderung der feinen Struktur und ein
Sintern der Teilchen ein.
Gemäß »IEEE Transactions on Magnetics«, Band MAG-11, September 1975, Seiten 1194 bis 1196 werden
zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften von kobaltsubstituierten nadelförmigen Eisenoyidteilchen
Kobalt und Zink auf nadelförmiges /-Fe2O3, in dem das
Eisen offensichtlich im dreiwertigen Zustand vorliegt, zusammen aufgetragen, wonach das Pulver mit Wasserstoff
auf einen Gehalt an zweiwertigem Eisen von 14,5 bis 19,5 Gew.-% reduziert wird. Es ergeben sich somit
Eisenoxidmagnetpulver und keine metallischen Eisenmagnetpulver, wie sie bei der Erfindung von Interesse
sind. Eine vollkommene Reduzierung zu metallischem Eisen müßte unter strengeren Bedingungen
erfolgen, wobei aufgrund des Entfernens des gesamten Sauerstoffgehalts eine erheblich größere Verschlechterung
der magnetischen Eigenschaften zu erwarten wäre. Das Pulverprodukt würde dann eine geringe Koerzitivfeldstärke
und ein geringes Rechteckigkeitsverhältnis aufweisen und bei Verwendung zur Herstellung eines
Aufzeichnungsbandes keine gleichförmige Dispersion in der verwendeten harzartigen Bindemittelzusammensetzung
ergeben.
Verfahren, bei denen ein Eisenoxid oder -hydroxid mit einem reduzierenden Gas zum Metall reduziert
wird, haben in der Praxis kaum zu zufriedenstellenden t>o
Ergebnissen geführt. Das als Produkt erhaltene Metallpulver weist einen weiteren Nachteil auf, indem es
brennbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, ein gattungsgemäßes
Verfahren vorzusehen, bei dem die b-3 Mikroteilchen des Ausgangsmaterials ihre anfängliche
feine Form beibehalten und beim Reduzieren nicht gesintert werden, und das zu einem Produkt hoher
Koerzitivfeldstärke, hohen Rechteckigkeitsverhältnisses, guter Dispergierbarkeit und geringer Brennbarkeit
führt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Metallverbindung oder -verbindungen aus»
gewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Zink-, Chrom-, Kupfer-, Mangan- und Antimonverbindungen.
Es wurde gefunden, daß mit einem Metall wie Co dotierte Eisenoxyhydroxide und/oder Eisenoxide mit
Vorteil als Ausgangsmaterial beim erfindungsgemäßen Verfahren einsetzbar sind.
Beispiele der beim erfindungsgemäßen Verfahren einsetzbaren Ausgangsmaterialien umfassen Eisenoxyhydroxide,
wie a-FeOOH (Goethit), /i-FeOOH (Akaganit)
und y-FeOOH (Lepidokrokit), Eisenoxide, wie
a-Fe2O3, y-Fe2O3, Fe3O4 und /-Fe2O3 - Fe3O4 (eine Berthollid-Verbindung),
und Eisenoxyhydroxide und Eisenoxide, die mit einem oder mehreren der Metalle Co, Mn, Ni, Ti, Bi, Mo, Ag, Cr, Zn, Si und Al dotiert
sind.
Die Verbindungen von Zn, Cr, Cu, Mn und Sb, die bei erfindungsgemäßen Verfahren einsetzbar sind, umfassen
verschiedene lösliche und kolloidbildende Verbindungen. Beispiele der geeigneten Verbindungen umfassen
Salze, z. B. Chloride wie ZnCl2, CrCl3, CuCl2 und
SbCl3, Sulfalte wie ZnSO4, Cr2(SO)3, CuSO4 und
Sb2(SO4I3 uüd Nitrate. Andere geeignete Beispiele sind
Hydroxide, Teilhydroxide und kolloidbildende Verbindungen, z. B. der Formeln:
Zn(OH).vCl2-*
worin χ 1 oder 2 ist,
worin χ 1 oder 2 ist,
worin χ 1, 2 oder 3 ist,
Cu(OH)xCl2-X
worin χ 1 oder 2 ist,
worin χ 1 oder 2 ist,
Mn(OH)xCl2-X
worin χ 1 oder 2 ist,
worin χ 1 oder 2 ist,
Sb(OH)xCl3-V
worin χ 1 oder 2 ist.
worin χ 1 oder 2 ist.
Mischungen daraus sind auch verwendbar.
Wird ein wasserlösliches Salz verwendet, sind die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung erzielbar lediglich
durch Behandeln des Ausgangsmaterials vor dem Reduzieren einer Lösung des Salzes unter Umrühren während
einer genügend langen Zeitdauer. Vorzugsweise wird jedoch die Dispersion mit einer geeigneten Säure
oder einem geeigneten Alkali vollkommen oder teilweise neutralisiert, so daß das Salz in ein Oxid oder
Hydroxid umgewandelt und abgelagert oder ausgefällt wird, um einen Überzug auf der Oberfläche des Materials
zu bilden. Ist das Salz in Lösung alkalisch, wird selbstverständlich eine Säure wie Salzsäure, Schwefelsäure,
Phosphorsäure oder Salpetersäure verwendet, während bei einem sauren Salz ein Alkali wie Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid oder Ammoniak, zu diesem Zweck eingesetzt wird.
Es ist zu beachten, daß bei der Behandlung ein oberflächenaktives Mittel wie Natriumoleat oder Natriumalginat
mit Vorteil verwendbar ist, um eine stabile gleichförmige Dispersion zu ergeben, was zu erwünschten
magnetischen Eigenschaften führt.
Die Menge der auf das Ausgangsmaterial angewende-
ten Metallkomponente liegt in zweckmäßiger Weise im Bereich von etwa 1 Gew.-% bis etwa 10 Gew.-% (als
anfängliche Verbindung), bezogen auf das Gewicht des Fe, das im Ausgangsmaterial vorhanden ist. Werden
zwei oder mehr Metallverbindungen verwendet, beträgt
in ähnlicher Weise die geeignete gesamte angewendete Menge etwa 1 bis 10 Gew.-%. Mit steigender Menge der
verwendeten Metallkomponente verschlechtern sich die in Frage kommenden charakteristischen Eigenschaften
des Pulverprodukts aufgrund eines Verdünnungseffektes. Eine Menge bis zu etwa 20 Gew.-% kann
jedoch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzt werden.
Das auf diese Weise behandelte Material, das die zugegebene Metallkomponente trägt, wird unter Wasserstoffatmosphäre
bei einer Temperatur bis zu 600° C, vorzugsweise bis zu 5000C, reduziert. Obwohl die
untere Grenze der Reduziertemperatut nicht kritisch ist, werden bei der praktischen Durchführung des
Verfahrens Temperaturen unterhalb von 200° C nicht angewendet, weil dies die Reaktionszeit verlängert. Vorzugsweise
wird eine oberhalb von 250° C liegende. Temperatur verwendet, obwohl, falls dies erwünscht, eine
Temperatur bis herunter auf 200° C anwendbar ist.
Nach dem Reduzieren wird das hauptsächlich aus Eisen bestehende Pulver vorzugsweise mit einem Strom
einer Mischung aus Stickstoff und Luft stabilisiert. Vorzugsweise wird der Gehalt an Luft in der Mischung mit
Fortschreiten der Stabilisierung stufenweise oder allmählich von wenigen Prozent auf etwa 100% erhöht.
Zum Beispiel wurde bei jedem der beigefügten Beispiele nach der Reduktion das Gefäß mit dem reduzierten
Produkt abgekühlt, wonach verschiedene Gasmischungen, angefangen mit 99% Stickstoff und
1% Luft, jeweils etwa 30 Minuten und jeweils unter Verdoppelung des Luftgehalts, kontinuierlich nacheinander
im Verlauf einer Gesamtzeit von etwa 4 bis 5 Stunden hindurchgeleitet wurden, bis schließlich vor der
Entfernung des Produkts aus dem Gefäß der Gasstrom aus reiner Luft bestand.
Das erfindungsgemäß hergestellte Magnetpulver ist bei jedem der üblichen Verfahren zur Herstellung von
magnetischen Aufzeichnungsmedien, z. B. Aufzeichnungsbändern, verwendbar.
Anhand der nachfolgenden Beispiele, welche die bevorzugten Ausführungsformen darstellen, soll die
Erfindung näher erläutert werden. Es wurden verschiedene Magnetpulver, wie beschrieben, hergestellt und
deren magnetische Eigenschaften gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Es wurden 80 g nadelförmiges a-FeOOH-Pulver in 6
Liter Wasser suspendiert, wobei 10 Minuten mechanisch gerührt wurden, um die Suspension zu ergeben.
Der Dispersion wurden 50 ml einer 1-molaren Kupferchloridlösung tropfenweise zugegeben, wonach
weitere 10 Minuten gerührt wurde. Danach wurden während einer Zeitdauer von ungeföhr 30 Minuten
unter Umrühren der Dispersion 50 ml einer 1-normalen
NaOH-Lösung hinzugegeben. Nach Zusatz des Alkalis wurde die Dispersion weitere 30 Minuten gerührt. Dann
wurde das Gemisch filtriert, um einen nassen Filterkuchen zu ergeben, der über Nacht bei ungefähr 1500C
getrocknet wurde.
Es wurden 10 g als Probe des trockenen Filterkuchens mit einem Wasserstoffgasstrom bei einem Durchsatz
von 3 l/min und bei 350° C etwa 7 Stunden reduziert, um ein Magnetpulver zu ergeben, dessen Cu-Gehalt 5
Mol-%, bezogen auf das darin enthaltene Fe, betrug. Das Pulver wurde unter Verwendung einer Reihe von
N2-Luft-Mischungen mit steigendem Luftgehalt, wie vorstehend beschrieben, einer stabilisierenden Behandlung
unterzogen.
Das im Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß anstelle von a-FeOOH
etwa 88 g Co-dotiertes y-Fe2O3-Pulvrer, mit 4 Gew.-%
Co, bezogen auf Fe, verwendet wurde.
Es wurden 80 g nadelförmiges a-FeOOH-Pulver in 6 Liter Wasser gegeben und etwa 10 Minuten mit einem
Rührer durchgerührt, um eine Dispersion zu ergeben. Dieser Dispersion wurden 25 ml einer 2-molaren
Lösung von Zinkchlorid tropfenweise zugegeben, wonach etwa 10 Minuten weitergerührt wurde. Danach
wurde das Gemisch, wie im Beispiel 1 beschrieben, behandelt, um ein Pulver mit einem Zn-Gehalt von
etwa 5 Mol-%, bezogen auf Fe, zu erhalten.
Das Verfahren des Beispiels 3 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß 88 g nadelförmiges <r-Fe2Oj als Ausgangsmaterial
eingesetzt wurde.
Es wurden 80 g nadelförmiges a-FeOOH-Pulver etwa 10 Minuten in 6 Liter Wasser eingerührt, um eine
Dispersion zu ergeben. Der Dispersion wurden 50 ml einer 1-molaren Lösung von Chromtrichlorid tropfenweise
zugegeben, wonach länger als 10 Minuten gerührt wurde. Danach wurden 7,5 ml einer 1-normalen NaOH-Lösung
im Verlauf einer Zeitdauer von etwa 30 Minuten langsam hinzugegeben. Dann wurde die Mischung, wie.
im Beispiel 1 beschrieben, behandelt, um ein Magnetpulver mit einem Cr-Gehalt von etwa 0,3 Mol-%, bezogen
auf Fe, zu ergeben.
Es wurden 88 g nadelförmiges a-Fe2Oj-Pulver in 6
Liter Wasser mit einem Rührer etwa 10 Minuten umgerührt, um eine Dispersion zu ergeben. Der Dispersion
wurde eine Mischung aus 25 ml einer 1-molaren Lösung von Zinkchlorid und 25 ml einer 1-molaren Lösung von
Kupferchlorid tropfenweise hinzugegeben, wonach so länger als 10 Minuten umgerührt wurde. Danach wurden
50 ml einer 1-normalen NaOH-Lösung im Verlauf einer Zeitdauer von etwa 30 Minuten tropfenweise der
Dispersion zugegeben. Dann wurde die Mischung, wie im Beispiel 1 beschriebn, behandelt, um ein Magnetpulver
mit einem Cu-Gehalt von etwa 2 Mol-% und einem Zn-Gehalt von etwa 2 Mol-%, jeweils bezogen auf
Fe, zu ergeben.
Es wurden 80 g nadelförmiges a-FeOOH-Pulver in 6 Liter Wasser suspendiert und innerhalb etwa 10 Minuten
unter Verwendung eines Rührers gleichmäßig dispergiert. Der Suspension wurden 50 ml einer 1-molaren
Lösung von Antimonchlorid tropfenweise hinzugegeben, wonach etwa 10 Minuten weiter umgerührt wurde.
Dann wurden 75 ml einer 1-normalen NaOH-Lösung im Verlauf einer Zeitspanne von etwa 30 Minuten hinzugegeben.
Danach wurde das Gemisch, wie im Beispiel 1
beschrieben, behandelt, um ein Pulver mit einem Sb-Gehalt von etwa 3 Mol-%, bezogen auf Fe, zu ergeben.
Es wurden 80 g nadeiförmiges a-FeOOH-Pulver in 6
Liter Wasser suspendiert und unter Verwendung eines Rührers innerhalb etwa 10 Minuten gleichförmig
dispergiert. Der Dispersion wurden 50 ml einer 1-molaren
Lösung von Manganchlorid tropfenweise hinzugegeben. Dann wurde die Lösung, wie im Beispiel 1
beschrieben, behandelt, um ein Magnetpulver mit einem Mn-Gehalt von 5 Mol-%, bezogen auf Fe, zu
erhalten.
Das im Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß anstelle des a-FeOOH
ein mit Ni dotiertes y-Fe2O-Pulver (88 g, Ni 5 Gew.-%
des Fe) und anstelle der Kupferchloridlösung eine 1-molare Zinksulfatlösung verwendet wurden. Das
pulverförmige Produkt wies einen Zn-Gehalt von 5,1 Mol-%, bezogen auf Fe, auf.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von nadeiförmigem a-FeOOH
(80 g) und einer Mischung aus einer 1-molaren Lösung von CrCl3 (5 Mol) und einer 1-molaren Lösung
von CuCl2 (25 Mol). Das pulverförmige Produkt enthielt
0,3 Mol-% Cr und 2,5 Mol-% Cu, bezogen auf Fe.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von mit Ag dotiertem a-Fe2O3
(88 g, Ag 5 Gew.-% des Fe) und einer 1-molaren Lösung von CuSO4 (50 ml). Das pulverförmige Produkt
enthielt 5 Mol-% Cu, bezogen auf Fe.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von a-Fe2O3 (88 g) und einer
flüssigen Mischung aus einer 1-molaren Lösung von CuCl2 (25 ml), einer 1-molaren Lösung von ZnCl2 (25
ml) und einer 1-molaren Lösung von SbCh (5 ml). Das erhaltene Pulver enthielt 2,5 Mol-% Cu, 2,5 Mol-% Zn
und 0,3 Mol-% Sb, bezogen auf Fe.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von mit Co/Ni-dotiertem a-Fe2O3
(88 g. Co 2,5 Gew.-%, Ni 2,5 Gew.-% des Fe) und einer flüssigen Mischung aus einer 1-molaren Lösung
von MnCh (50 ml) und einer 1-molaren Lösung von CrCl3 (5 ml). Das pulverförmige Produkt enthielt 5
Mol-% Mn und 0,3 Mol-% Cr, bezogen auf Fe.
Beispiel 14
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von mit Bi dotiertem a-FeOOH (80 g, Bi 5 Gew.-% des Fe) und einer 1-molaren Lösung von MnCl2 (50 ml). Das pulverförmige Produkt enthielt 5 Mol-% Mn, bezogen auf Fe.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von mit Bi dotiertem a-FeOOH (80 g, Bi 5 Gew.-% des Fe) und einer 1-molaren Lösung von MnCl2 (50 ml). Das pulverförmige Produkt enthielt 5 Mol-% Mn, bezogen auf Fe.
Das Verfahren des Beispiels 9 wurde wiederholt unter Verwendung von nadeiförmigem a-FeOOH (80 g) und
einer Mischung aus einer 1-molaren Lösung von SbCl3 ίο (25 ml) und einer 1-molaren Lösung von CrCI3 (5 ml).
Das pulverförmige Produkt enthielt 1,5 Mol-% Sb und 0,3 Mol-% Cr, bezogen auf Fe.
Das im Beispiel 9 beschriebene Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von mit Bi/Ag dotiertem a-FeOOH
(80 g, Bi 2,5 Gew.-%, Ag 2,5 Gew.-% des Fe) und einer flüssigen Mischung einer 1-molaren Lösung von
CuSO4 (10 ml), einer 1-molaren Lösung von Sb2(SO4J3
(25 ml) und einer 1-molaren Lösung von Cr2(SO4)3 (5
ml). Das pulverförmige Produkt enthielt 1 Mol-% Cu, 1,5 Mol-% Sb und 0,3 Mol-% Cr, bezogen auf Fe.
Vergleichsbeispiel 1
Nadeiförmiges a-FeOOH-Pulver, wie es in den vorstehenden
Beispielen 1, 3, 5, 7 und 8 verwendet worden war, wurde einer ähnlichen Verfahrensweise unterzogen,
wie sie im Beispiel 1 beschrieben ist, mit der Ausnähme, daß das Ausgangsmaterial, anders als bei der
Erfindung, mit keiner Metallverbindung behandelt wurde. Bei dem auf diese Weise hergestellten Pulver
wurde festgestellt, daß die Teilchen auf unerwünschte Weise zerkrümelt und in beträchtlichem Ausmaß
gesintert waren. Dementsprechend wies das Produkt weniger günstige Eigenschaften auf.
Vergleichsbfcispiel 2
Nadeiförmiges C-Fe2O3, wie es bei den vorstehenden
"to Beispielen 4 und 6 verwendet worden war, wurde einer
ähnlichen Verfahrensweise unterzogen, wie sie im Beispiel 1 beschrieben ist, mit der Ausnahme, daß das Ausgangsmaterial
mit keiner Metallverbindung behandelt wurde. Es wurde im Pulverprodukt festgestellt, daß die
Teilchen zerkrümelt und in beträchtlicher Weise gesintert waren. Das Produkt wies weniger günstige Eigenschaften
auf.
Vergleichsbeispiel 3
v) Nadelformiges, mit Cq dotiertes 2-Fe2Q3, wie es im
Beispiel 2 verwendet worden war, wurde einer Verfahrensweise ähnlich derjenigen des Beispiels 1 unterzogen,
mit der Ausnahme, daß das Ausgangsmaterial mit keiner Metallverbindung behandelt wurde. Bei dem auf
diese Weise hergestellten Pulver zerkrümelten und sinterten die magnetischen Teilchen.
| Tabelle 1 | Hc kA/m |
Β,/ρ T cm3/g |
(EME/g) | Bs/p T cm3/g |
(EME/g) | Β,/Β, |
| Beispiel | 78,0 91,5 81,4 |
0,061 0,064 0,058 |
(48,3) (50,7) (46) |
0,151 0,163 0,144 |
(120) (130) (115) |
0,40 0,39 0,40 |
| 1 2 3 |
||||||
| 9 | Hc | 29 | ΒΛ> | 09 995 | T cm-Vg | 10 | Β,/Β, | |
| kA/m | T cmVg | 0,157 | ||||||
| Fortsetzung | 69,2 | 0,062 | 0,160 | 0,40 | ||||
| Beispiel | 67,6 | 0,066 | 0,168 | (EME/g) | 0,41 | |||
| 79,6 | 0,067 | (EME/g) | 0,157 | (125) | 0,40 | |||
| 4 | 67,6 | 0,063 | (49^5) | 0,173 | (127) | 0,40 | ||
| 5 | 78,0 | 0,071 | (52,3) | 0,171 | (134) | 0,41 | ||
| 6 | 95,5 | 0,068 | (53,6) | 0,156 | (125) | 0,40 | ||
| 7 | 71,6 | 0,061 | (50) | 0,157 | (138) | 0,39 | ||
| 8 | 80,4 | 0,062 | (56,6) | 0,157 | (136) | 0,40 | ||
| 9 | 87,5 | 0,061 | (54,2) | 0,166 | (124) | 0,39 | ||
| 10 | 78,8 | 0,068 | (48,3) | 0,176 | (125) | 0,41 | ||
| II | 79,6 | 0,071 | (49,6) | 0,153 | (125) | 0,41 | ||
| 12 | 73,2 | 0,062 | (48,6) | 0,158 | (132) | 0,40 | ||
| 13 | 85,2 | 0,065 | (54,3) | 0,156 | (140) | 0,41 | ||
| 14 | 42,3 | 0,031 | (56,9) | 0,142 | (122) | 0,20 | ||
| 15 | 33,4 | 0,027 | (49,2) | 0,161 | (126) | 0,19 | ||
| 16 | 46,2 | 0,034 | (51,8) | (124) | 0,21 | |||
| Vergleich 1 | (24,8) | (113) | ||||||
| Vergleich 2 | (21,5) | (128) | ||||||
| Vergleich 3 | (26,9) | |||||||
Hr: Koerzitivfeldstärke B/p: Spezifische Remanenz
BJp: Spezifische SättigungsfluGdichte B/Bs: Rechteckigkeitsverhältnis
(EME = Elektromagnetische Einheiten)
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstillung eines zur magnetischen
Aufzeichnung geeigneten, hauptsächlich aus Eisen bestehenden Magnetpulvers, bei dem eine
Suspension des aus feinzerkleinsrtem, gegebenenfalls mit einem Metall dotiertem Eisenoxid oder
Eisenoxyhydroxid bestehenden Ausgangsmaterials mit einer wäßrigen Lösung einer oder mehrerer
Metallverbindungen derart behandelt wird, daß die Metallverbindungen auf das Ausgangsmaterial aufgetragen
werden, sodann die Flüssigkeit abfiltriert, der Filterkuchen getrocknet und in einem reduzierenden
Gasstrom bei einer Temperatur bis zu 600° C zu dem hauptsächlich aus Eisen bestehenden
Magnetpulver reduziert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallverbindung oder-verbindungen ausgewählt sind aus der Gruppe
bestehend aus Zink-, Chrom-, Kupfer-, Mangan- und Antimonverbindungen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Ausgangsmaterial verwendete
Eisenoxid oder Eisenoxyhydroxid mit einem oder mehreren der Metalle Co, Mn, Ni, Ti, Bi, Mo, Ag, Cr,
Zn, Si, Al dotiert ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial ausgewählt ist
aus der Gruppe der a-, ß- und /-Modifikationen des Eisenoxyhydroxids FeOOH und Mischungen
daraus.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial ausgewählt
ist aus der Gruppe bestehend aus a-Fe2O3,
7-Fe2O3, Fe3O4 und einer Berthollid-Verbindung
V-Fe2O3 - Fe3O4.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallverbindung ein wasserlösliches
Salz ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallverbindung eine kolloidbildende Verbindung ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallverbindung in einer derartigen
Menge eingesetzt wird, daß dem Ausgangsmaterial die Verbindung in einer Menge von ca. 1 bis
10 Gew.-% des Gewichts des Eisens in dem Ausgangsmaterial zugeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Suspensionsmischung ein oberflächenaktives
Mittel zugesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als oberflächenaktives Mittel Natriumoleat
und/oder Natriumalginat verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das reduzierte Magnetpulver nach
dem Abkühlen zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften mit einem aus einem Inertgas und
einem zunächst geringen Anteil an Luft bestehenden Gasstrom behandelt wird, wobei während der
Stabilisierung der Anteil an Luft im Gasstrom allmählich erhöht wird.
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