DE290976C - - Google Patents

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DE290976C
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friction clutch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means
    • B26D7/025Means for holding or positioning work with clamping means acting upon planar surfaces

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 116. GRUPPE 3.
bewirkenden Reibungskupplung.
Bei Schneidemaschinen für Papier, Pappe o. dgl. geht ein großer Teil der aufzuwendenden Arbeit dadurch verloren, daß in allen Gleit- und Gelenkstellen große Drucke und damit große Reibungsverluste auftreten. Nach der Erfindung wird dieser Arbeitsverlust bei Schnellschneidemaschinen mit einer die selbsttätige Pressung des Papierstapels bewirkenden Reibungskupplung dadurch auf ein Mindestmaß
ίο herabgesetzt, daß die Reibungskupplung auf gleicher Welle mit einem vom Antriebe in Schwingung versetzten Arm sitzt, der mittels einer Druckstange den Messerträger bewegt. So läßt sich durch Zusammenlegen der einzelnen Kraftrichtungen für jede einzelne Gleitstelle ein Mindestmaß an Reibungsdruck und damit an Arbeitsverlust erzielen. Bei den bekannten ähnlichen Schneidemaschinen sitzt die Reibungskupplung auf einer anderen Achse als der Schwinghebel, der vom Antriebe bewegt wird. Demgegenüber zeigt die neue Anordnung den Vorteil, daß eine geringere Anzahl von beweglichen Gliedern und Gelenkpunkten erforderlich ist und dadurch eine günstigere Verteilung der wirksamen Kräfte erreicht wird, die ohne weiteres vom Maschinengestell aufgenommen werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine schematische Darstellung des Antriebes für den Messerbalken,
Fig. 2 für den Preßbalken,
Fig. 3 den Aufriß des in Betracht kommenden Teiles einer Schneidemaschine gemäß der Erfindung,
Fig. 4 eine Seitenansicht, und
Fig. 5 eine Draufsicht dazu.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse α für die Reibungskupplung, durch welche der Preßdruck auf den Preßbalken übertragen werden soll, am Oberteil des Maschinengestelles b angeordnet. Durch Vermittlung der Reibungskupplung wird der Arm c1 mitgenommen, dessen Bewegung in bekannter Weise mittels des Lenkers d (s. Fig. 2,3 und 5) auf den Preßbalken e übertragen wird. Mittels der Gegenlenker f, g, h wird diese Bewegung auf die gegenüberliegende Seite übertragen. Es soll nun von dem Schwingarm c2, der die Bewegung der Reibungskupplung veranlaßt, zugleich auch die Messerbewegung erfolgen. Zu diesem Zwecke ist die Druckstange i für den Messerbalken k an dem Hebelarm c2 angelenkt.
Nach vorliegender Erfindung wird demnach die Kraft, welche von der Antriebskurbel I aus durch Vermittlung der Zugstange m auf den Hebelarm c2 ausgeübt wird, unmittelbar einerseits durch die Druckstange i auf den Messerbalken k und andererseits durch die Reibungskupplung α hindurch auf den Preßbalken e übertragen.

Claims (1)

  1. Pa tent-An Spruch:
    Schneidemaschine für Papier, Pappe o.dgl. mit einer die selbsttätige Pressung des Stapels bewirkenden Reibungskupplung, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungskupplung (a) auf gleicher Pendelwelle mit einem vom Antrieb in Schwingung versetzten Arm (e2) sitzt, der mittels Druckstange (t) den Messerträger (k) bewegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERUN. GEDRUCKT IN DER REICH iDRUCIvEREI.
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