DE290609C - - Google Patents
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- DE290609C DE290609C DENDAT290609D DE290609DA DE290609C DE 290609 C DE290609 C DE 290609C DE NDAT290609 D DENDAT290609 D DE NDAT290609D DE 290609D A DE290609D A DE 290609DA DE 290609 C DE290609 C DE 290609C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/08—Arrangements for simultaneously releasing several animals
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 290609 KLASSE 45 h. GRUPPE
in GRÜNBERG i. Schl.
Viehentkupplungsvorrichtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juni 1914 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Viehentkupplungsvorrichtung, deren Kuppelbolzen durch ein Zugorgan mittels Hebelgestänges
achsial verschoben werden.
Derartige Vorrichtungen sind bereits mehrfach bekannt geworden, beispielsweise eine solche, bei der die Zugstange mit den eigentlichen Haltebolzen direkt verbunden ist, oder auch eine Einrichtung, bei welcher zur Verbindung der Zugstange mit den eigentlichen Kettenbolzen Winkelhebel angeordnet sind, wobei die Haltebolzen durch das Eigengewicht der Verbindungsglieder geschlossen gehalten werden.
Derartige Vorrichtungen sind bereits mehrfach bekannt geworden, beispielsweise eine solche, bei der die Zugstange mit den eigentlichen Haltebolzen direkt verbunden ist, oder auch eine Einrichtung, bei welcher zur Verbindung der Zugstange mit den eigentlichen Kettenbolzen Winkelhebel angeordnet sind, wobei die Haltebolzen durch das Eigengewicht der Verbindungsglieder geschlossen gehalten werden.
Diesen bekannten Vorrichtungen gegenüber besteht das Wesen der vorliegenden darin,
daß der lose durch Schlitze in den Gliedern des Zugorgans hindurchragende Übertragungshebel mit einem starren, wagerechten' Arm
versehen ist, auf den sich das Zugorgan mit einem gekrümmten, starr an den Gliedern des
Zugorgans befestigten Finger. stützt, so daß das Gewicht des Zugorgans stets auf ein Zurückdrücken
des Hebels und damit der Kettenriegel in die Schließstellung hinwirkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung näher veranschaulicht, und es zeigt Fig. ι eine Ansicht einer einzelnen Vorrichtung in der geschlossenen
Stellung, Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu, Fig. 3 und 4 je eine Draufsicht zu Fig. i, Fig. 5 die Ansicht einer Verbindungsschiene, Fig. 6 eine Draufsicht auf dieselbe.
Jede Einzelvorrichtung ist an einer Platte a angeordnet, welche mittels einer Steinschraube
an der Mauer befestigt ist. An der Platte a befinden sich zwei Nocken c, die in einer gemeinschaftlichen
wagerechten Durchbohrung den Schließbolzen d aufnehmen, an welchem die Koppelkette oder ein Zwischenglied zum
Halten derselben zu befestigen ist. Die Platte α weist ferner noch einen durch eine
Schraube e gebildeten Drehzapfen für einen Winkelhebel f, g auf. Der Arm f dieses
Winkelhebels ist mit dem Schließbolzen d durch eine Schiene h verbunden und wird
von dem Schlitz η einer wagerechten Schiene i aufgenommen. Letztere bildet die Verbindung
mit der benachbarten Einzelvorrichtung und ist mit einem Auge oder Lager k zur
Aufnahme eines Drehbolzens I versehen. Dieser bildet gleichzeitig die Befestigungsschraube
für die nächste Verbindungsschiene i, welche an diesem Ende mit einem Schlitz m ausgestattet
ist, um die Länge der Schienen zwischen den Befestigungsschrauben I regulieren
zu können. Jede Verbindungsschiene i ist dann noch anschließend an das Auge k nach
unten umgebogen zu einem Arm 0, der als Stütze der Verbindung dient, zu welchem
Zweck er auf dem wagerechten Arm des Winkelhebels g ruht und dadurch die einzelnen
Vorrichtungen durch das auf ihm lastende Eigengewicht der Verbindungsschienen i
in der Schließstellung hält.
Claims (1)
- Patent-An s PRU c h:Viehentkupplungsvorrichtung, deren Kuppelbolzen durch ein Zugorgan mittels Hebelgestänges achsial verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der lose durch Schlitze in den Gliedern des Zugorgans hindurchragende Übertragungshebel (f) mit einem starren, wagerechten Arm (g) versehen ist, auf den sich das Zugorgan mit einem gekrümmten, starr an den Gliedern des Zugorgans befestigten Finger (o) stützt, so daß das Gewicht des Zugorgans stets auf ein Zurückdrücken des Hebels (f) und damit der Kettenriegel [d) in die Schließstellung hinwirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290609C true DE290609C (de) |
Family
ID=545558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290609D Active DE290609C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290609C (de) |
-
0
- DE DENDAT290609D patent/DE290609C/de active Active
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