DE285352C - - Google Patents

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DE285352C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K5/00Gas flame welding
    • B23K5/02Seam welding
    • B23K5/06Welding longitudinal seams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 7b. GRUPPE
GUSTAV WEINMANN in ZÜRICH.
gelagertem Brenner.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Oktober 1913 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum • selbsttätigen Schweißen geradlinig oder annähernd geradlinig verlaufender Stoßkanten, z. B. der Kanten von zu Rohren gerollten Blechen, bei welcher der Brenner über das von einer Einspannvorrichtung gehaltene Werkstück bewegt und von Hand an jeder Stelle abgehoben werden kann, während am Ende der Schweißnaht der Brenner selbsttätig vom ίο Werkstück abgehoben wird.
Die Erfindung besteht darin, daß der Brenner an jedem Punkt der Schweißnaht selbsttätig vom Werkstück abgehoben wird, wenn die Maschine abgestellt wird, so daß das Einbrennen von Löchern in das Werkstück ausgeschlossen ist. .
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι die Maschine in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Maschine,
Fig. 3 eine Stirnansicht, und
Fig. 4 bis 13 Einzelheiten der Maschine in größerem Maßstabe.
Am Maschinengestell 1 (Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 11) sind zwei Hauptlager ia und 1* übereinander vorgesehen; im oberen Hauptlager xa ist eine Stange 16 und im unteren Hauptlager 1* eine Stange 51 achsial verschiebbar untergebracht.
Die Stange 51 ist mit der Stange 16 durch einen Arm 50 mit Gabel 50" verbunden, so daß eine Verdrehung der beiden Stangen in ihren Lagern ausgeschlossen ist.
Die Stangen 16 und 51 können nur zusammen längs ihrer Achsen bewegt werden. Zum Verschieben der Stangen 16, 51 in ihren Lagern dient ein über eine Leitrolle 53a (Fig· 1) geführtes Drahtseil 52, an dessen einem Ende ein im Maschinenfuß verschiebbares Gewicht 53 und an dessen anderem Ende ein Mitnehmerarm 52 befestigt ist. Das Gewicht 53 ist bestrebt, den Arm 50 und mit ihm die Stangen 16 und 51 in der in Fig. 1 gezeichneten Anfangs^ Stellung zu halten.
Ein Verschieben der Wellen 16, 51 durch das Gewicht 53 kann durch ein Exzentersegment 18 (Fig. 4 und 9) verhindert werden, das auf eine im Gehäuse ic gelagerte Welle 19 aufgekeilt ist. Auf der Welle 19 ist außerhalb des Gehäuses ic ein Hebel 20 (Fig. 9) befestigt. An einem Bolzen 21 des letzteren greift eine Feder 22 (Fig. 4) an, deren anderes Ende an einem Bolzen 2ΐΛ des Gehäuses ia befestigt ist. Die Feder 22 hat das Bestreben, das Exzentersegment 18 in eine Längsnut 17 der Stange 16 (Fig. 9) zu drücken und damit diese gegen Verschiebung zu sperren. Diese Sperrung kann jedoch jederzeit durch Druck auf einen Winkelhebel 24, 26 aufgehoben werden, der um einen am Gehäuse xa befestigten Zapfen 25 drehbar und durch die Stange 23 (Fig. 4, 9) mit dem Hebel 20 gelenkig verbunden ist.
Die Vorwärtsbewegung der Stangen 16, 51 entgegen der Wirkung des Gewichtes 53 erfolgt durch ein Zahnrad 11, das mit einer in der Stange 16 befindlichen Verzahnung na in Ein-
griff steht. Mit dem Rad ii, das Klauen 12 (Fig. 5) besitzt, kann eine Kupplung 13 in Eingriff gebracht werden, die mittels Keiles auf einer Welle 10 befestigt, aber achsial verschiebbar ist. Auf der Welle 10 sitzt ferner ein mit einer Schnecke 8 in Eingriff stehendes Schneckenrad 9. Die Welle 6 der Schnecke 8 trägt ein Triebrad 5, welches von einer Schnecke 3 (Fig. 4) auf der mit Riemenscheibe 4 versehenen Hauptantriebswelle 2 angetrieben wird.
Zum Ein- und Ausrücken der Kupplung 11, 12, 13 dient eine in eine Ringnut der Kupplungshälfte 13 greifende, auf der Achse 14 befestigte Gabel 15 (Fig. 4, 5 und 7). Das freie, außerhalb des Gehäuses ic liegende Ende der Welle 14 trägt einen dreiarmigen Hebel 38, 40 41 (Fig. 4 und 7). Der Arm 41 ist durch eine Feder 42 mit einem am Maschinengestell 1 befestigten Bolzen 43 verbunden. Die Fe-. der 42 ist bestrebt, die Kupplung 13 außer Eingriff mit dem Zahnrad 11 zu halten. Der Arm 40 trägt an seinem freien Ende einen Zahnbogen 44, der mit einem Zahnbogen 45 kämmt, welcher auf eine in den Lagern 47, 48, 49 (Fig. 4), 97 und 97a (Fig. 11) drehbar gelagerte Welle 46 aufgekeilt ist. Die Lager 47 und 48 sitzen am Gehäuse ic, und die Lager 49, 97, 97" sind auf der Stange 16 angebracht. Die Welle 46 ist achsial verschiebbar, und zwar dient das Lager 49 als Mitnehmer für die Welle 46. Beiderseits des Mitnehmerlagers 49 ist je ein Bund 49* (Fig. 4) auf der Welle 46 befestigt, so daß die Welle 46 in jeder Richtung der Ver-Schiebung der Stange 16 folgen muß. Am Ende der Welle 46 ist ein Handhebel 98 (Fig. 10 und 11) befestigt, mittels dessen die Maschine in Gang gesetzt werden kann, da beim Niederdrücken des Hebels 98 der Zahnbogen 45 und mit diesem der Hebel 40 entgegen der Wirkung der Feder 42 gedreht wird, wodurch die Gabel 15 die Kupplung 11, 12, 13 einrückt.
Um die Kupplungshälfte 13 in Eingriff mit dem Zahnrad 11 zu erhalten, ist im Bereiche des Armes 38 ein Nocken 37 auf einer Welle 36 (Fig. 5 bis 7) vorgesehen, die einen unter der Wirkung der Feder 34^ stehenden, dreiarmigen Hebel 33, 34, 35 trägt. Die Feder 34* hat das Bestreben, die Welle 36 stets in dem Sinne zu drehen, daß sich die radial verlaufende Kante des Nockens 37 mit einem Drucke auf die Oberkante des Sperrkopfes 38" aufsetzt, während sich der Nocken 37 beim Ausschwingen des Armes 38 so gegen den Sperrkopf 38" legt, daß der Hebel 38 in seiner Ausschwinglage gehalten wird. In dieser Lage des Armes 38 ist die Kupplung 13 eingerückt.
Beim Ausschalten der Maschine braucht die Welle 36 nur mittels des Handhebels 35 gedreht zu werden, worauf der Nocken 37 außer Bereich des Sperrkopfes 38^ zu liegen kommt, so daß der Hebel 38, 40, 41 unter der Wirkung der Feder 42 zurückgerissen und die Kupplung 13 ausgerückt wird. Um das Ausschalten der Maschine auch von anderer Stelle aus vornehmen zu können, ist der Arm 33 (Fig. 6) durch eine Stange 32 mit einem Hebel 31 gelenkig verbunden, der auf eine in den Augen 27, 28 gelagerte Welle 29 aufgekeilt ist, welche einen zweiten Auslösehandhebel 30 trägt (Fig. ι bis 4 und 6). ·
Das selbsttätige Abstellen der Maschine erfolgt durch Beiseitedrücken des Hebelarmes 34 (Fig. 6) seitens eines an der Welle 46 befestigten Anschlagarmes 99. Da die Welle 46 sich mit Stange 16 verschiebt und das Beenden des Verschiebung das Beenden des Schweißens anzeigt, so ist Anschlagarm 99 so gesetzt, daß er bei Beenden des Verschieben s auf Hebelarm 34 trifft. Sowohl Anschlag 99 als · auch Hebelarm 34 haben abgerundete Ansätze, die ein Übereinandergleiten bei gleichzeitigem Beiseitedrücken des Hebelarmes 34 erlauben. Da nun letzterer und Nocken 37 auf Welle 36 befestigt sind, so wird der Nocken 37 durch Verdrehen der Welle 36 vor dem dreiarmigen Hebel 38, 40, 41 eingestellt und die Kupplung 13 ausgerückt. Zwischen den Klemmbacken 57 und den Auflagsbacken 56^ wird das Arbeitsstück 73 festgeklemmt, während das freie Ende des Arbeitsstückes 73 auf einer Auflage 104 (Fig. 11) aufliegt, die am Ende der Stange 51 angeordnet ist. Diese Auflage 104 wandert mit den Stangen 16, 51 und dem an der Stange 16 befestigten Brenner 89. Das Arbeitsstück 73 ist mittels eines am Maschinenfuß 1 in einem Auge 106 befestigten Trägers 105 abgestützt. Unterhalb des Hauptlagers i* ist eine vertikale Stange 71 vorgesehen, an welcher horizontale Stützen 72 verschieb- und verstellbar vorgesehen sind, gegen welche die eine Stirnkante des Arbeitsstückes sich anlegt.
Vor dem Brenner ist ein Drücker 91^ (Fig. 11 bis 13) vorgesehen, der auf der dem Werkstück 73 zugewendeten Seite eine konische Nut besitzt, welche die zu verschweißenden, radial nach außen stehenden Ränder des Werkstückes aneinanderpreßt. Der Drücker 91s ist an einer im Lager goa senkrecht verschiebbaren Stange 91 auswechselbar befestigt, welche durch einen Keil an der Drehung verhindert wird und eine Verzahnung aufweist, in welche ein Zahnrad 93 eingreift, das auf einer Welle 92 festgekeilt ist.' An dieser Welle 92 befindet sich an einem Ende ein unter der Wirkung der Feder 96 stehender Hebel 95, am anderen Ende ein Handhebel 94, mittels dessen die Welle 92 gedreht und damit die Welle 91 unter Vermittlung des Zahnrades 93 samt dem Drücker 9ia entgegen der Wirkung der Feder 96 in die Höhe gehoben werden kann. Statt des Drückers 91" kann nach erfolgter Schweißung ein: Scha-
ber ο. dgl. in die Stange 91 zum Schlichten der fertigen Schweißnaht eingesetzt werden.
Das Lager goa ist mittels Armes 90 mit einer Platte 90* starr verbunden, welch letztere an der Stange 16 festsitzt/ An der Stange 16 ist der Träger 74 für den Brenner 89 befestigt. Der Träger 74 besitzt eine Führung 75 für einen horizontal verschiebbaren Schlitten 78, welcher in bekannter Weise mittels einer Schraubenspindel 76 und Handrades 77 verschoben werden kann. An diesem horizontal verschiebbaren Schlitten 78 befindet sich eine • Führung 79* für einen zweiten vertikal an ihr verschiebbaren Schlitten 79, welcher mittels Handrades 80 und Schraubenspindel in vertikaler Richtung verschiebbar ist. Dies sr Schlitten 79 trägt das Lager 8oa für den Brenner 89. Der Brenner 89 ist an einem um den Bolzen 81 des Lagers 8oa schwingbaren Arm 84 angeordnet und wird durch eine am Arm 86 befestigte Zugfeder 85 hochgehalten. Das Lagerauge des Brenners 89 weist ferner eine Nockenscheibe auf, gegen deren Nocken 83 sich eine Klinke 88 in der Gebrauchslage an-
25. legt, die unter der Wirkung der Feder 88a abwärts gedrückt wird. Die Klinke 88 ist mit einem Handhebel 87 gekuppelt und' kann von diesem aus dem Bereich des Nockens 83 gehoben werden, so daß der Brenner durch die Feder 85 vom Rohr abgehoben-wird. Der Auslöser 103 (Fig. 10) ist unter Vermittlung eines Hebels 102 und einer Stange 101 sowie eines Hebels 100 mit der Welle 46 gelenkig verbunden, so daß auch von hier aus eine Auslösung des Brenners erfolgen kann, indem beim Ausschwingen der Arm 103 den Hebel 107 dreht, der mittels Hebels 108 Klinke 88· auslöst. Die. Feder 85 zieht dann den Brenner hoch.
Die Wirkungsweise der Maschine ist kurz folgende :
Um an dem Blechzylinder 73 eine Längsnaht zu schweißen, werden die beiden Stoßkanten, deren Ränder radial nach außen gestellt sind, fest aneinandergelegt und in die Klemmvorrichtung 56", 57 gepreßt, was folgendermaßen geschieht:
Der Blechzylinder y^ wird über die Auflage 104 der Stange 51 geschoben und auf die Klemmbacken 56** gelegt (Fig. 4). Dabei liegen die Stoßkanten des Arbeitsstückes 73 hinten an dem Messer 55 an (weifen also einen kleinen Zwischenraum auf). Durch die Hebel 60 werden die Wellen 59" und Nockenscheiben 6oa gedreht, so daß die Hebel 58 entgegen der Federwirkung 58* die Klemmbacken 57 fest auf die Klemmbacken 56" pressen. Das Arbeitsstück 73 ist somit an einem Ende festgeklemmt. Der Drücker qxa zum. Zusammenhalten der Stoßkanten am anderen Ende des Arbeitsstückes 73 (Fig. 11 und 13) wird: mittels Hebels 94, Zahnrad 93 und gezahnter Drückerstange 91 auf die Auflage 104 gedrückt, so daß die Stoßkanten in die konische Nut des Drückers 9ia eintreten und fest aneinandergepreßt werden. Alsdann wird der Brenner durch Verstellen des Schlittens 79 in der Höhe durch Handrädchen 80 und des Schlittens 78 in horizontaler Richtung durch Handrädchen 77 in die Arbeitslage gebracht. Hierauf wird die Kupplung 13 eingerückt, indem mittels des Handhebels 98 die Welle 46 und das Zahnsegment 45 bewegt werden, welch letzteres die Welle. 14 dreht. Die Welle 14 bringt das Kupplungsstück 13 in Eingriff mit dem lose auf der Welle 10 sitzenden Triebrade 11.
Die beiden Stangen 16 und 51 werden nun verschoben und ziehen den Brenner 89 und den Drücker 91^ gegen das Maschinengestell, während das Arbeitsstück 73 stets auf dem Träger 105 aufliegt.
Ist die Naht beinahe fertig geschweißt, d. h. der Brenner in der punktierten Lage in Fig. 1 angelangt, dann wird das Messer 55 selbsttätig hochgehoben, damit die Naht zu Ende geschweißt werden kann, was auf folgende Weise geschieht:
Der auf der Welle 46, welche in dem Arm 50 und in der Brennervorrichtung gelagert ist, verstellbar angeordnete Stellring 70 wird langsam gegen den Gabelhebel 69 geschoben, welcher bei dem erfolgenden Anschlag verdreht wird, so daß der Hebel 67 hochgezogen wird. Die Verbindungsstange 66 zwischen den Hebern 67 und 63 folgt der Bewegung, der Hebel 63 nimmt den Zahnbogen 62 und das auf der Schneckenwelle 56 gelagerte Zahnrad 61 mit, wodurch die Schneckenwelle 56 gedreht, somit das fest mit ihr verbundene Messer 55 langsam aus dem Spalt entfernt wird. Infolge der Drehung. der Spindel 56 nähern sich die Schlitten 54 einander und pressen die Stoßkanten des Zylinders 73 aneinander, welche bisher durch das Messer 55 voneinander getrennt waren.
Nach erfolgter Schweißung stellt sich die Maschine selbsttätig ab, und zwar dadurch, daß das Anschlagstück 99 · der Welle 46 den Hebelarm 34; wie schon vorher beschrieben, zurückdrückt und der Welle 36 somit eine kleine Drehung gibt (Fig. 1, 4 und 6). Diese Drehung wird auf den Nocken 37 (Fig. 7) übertragen, der sich so viel dreht, daß der Hebel 38 infolge der Zugfeder 42 und Hebel 41 über die Nockennase abgleiten kann, wodurch eine Drehung der Welle 14 bewirkt und somit die Kupplung 13 ausgerückt wird.
Die Maschine kann auch von Hand abgestellt werden, und zwar von zwei Orten aus, einmal durch Niederdrücken des Hebels 30 auf der Welle 29, wodurch der Hebel 31, Verbindungsstange 32 und Hebel 33 ausgeschwungen wird (Fig. !4 und 6). Da der Hebel 33 ein Stück

Claims (1)

  1. mit oben erwähntem Anschlagstück 34 bildet, so wird die "Welle 36 wie bei der selbsttätigen Ausschaltung bewegt. Ferner kann die Abstellung vom Handgriff 35 aus erfolgen, der fest auf der Welle 36 sitzt.
    Sobald die Maschine ausgeschaltet ist, wirkt das Gewicht 53, um die Stangen 16 und 51 mit Brennervorrichtung und Auflagerung wieder in ihre Anfangsstellung zu bringen, was aber durch die Bremsvorrichtung 17, 18 verhindert wird. Der Brenner wird selbsttätig vom Werkstück abgehoben, sobald die Maschine abgestellt wird. Wird die Welle 46 gedreht und damit der Antrieb ausgerückt, so schwingt der Arm 103 aus, wobei er den Hebel 107 dreht, der seinerseits mittels Hebels 108 die Klinke 88 auslöst. Die Feder 85 zieht dann den Brenner hoch.
    Die Maschine kann nun durch Niederdrücken des Handgriffes 26 (Fig. 4) wieder in ihre Anfangsstellung gebracht werden, oder die Stangen i6 und 51 können in jeder beliebigen Stellung durch Loslassen des Handgriffes 26 sofort angehalten werden.
    Pa te ν τ - A N s P R υ c H:
    Längsnah tschweißmaschine mit längs der Schweißnaht bewegtem, schwenkbar ge lagertem Brenner, der durch eine sowohl an jeder Stelle der Schweißnaht von Hand als auch am Ende der Schweißnaht selbsttätig lösbare Vorrichtung in der Arbeitsstellung gehalten .wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Brenner (89) in der Arbeitslage haltende Klinke (88) mit der Vorrichtung (11, 12, 13, 16) zur Be-• wegung des Brenners längs der Schweißnaht derart verbunden ist, daß bei jedem Anhalten des Brenners die Klinke ausgelöst und der Brenner durch die Feder (85) vom Werkstück abgehoben wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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