DE194549C - - Google Patents

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DE194549C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06Rotary indexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ! 194549 KLASSE 49«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. August 1904 ab.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Schalt- und Feststellvorrichtung für den um eine senkrechte Achse drehbaren Revolverkopf von Drehbänken mit Einfallschieber und Sperrkeil als Feststellglieder.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen'dadurch, daß an einer an dem Bett der Drehbank verstellbaren Schiene die Schaltklinke zur Drehung des Revolverkopfes, ferner ein Arm mit einem auf die Schalttrommel der Vorrichtung zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung des Supports wirkenden Zapfen und ein Keil drehbar angebracht sind, an welchem bei der Rückwärtsbewegung des Supports ein an demselben drehbar zur Bewegung des Einfallschiebers dienender Winkelhebel mit seinem unter Federdruck stehenden freien Arm hochgleitet, wobei der Einfallschieber aus seiner Stellung herausbewegt wird, während er bei der Vorwärtsbewegung des Supports von dem Winkelhebel angehoben wird, so daß der Einfallschieber in seine Sperrstellung eintreten kann. Der neben dem Einfallschieber liegende Sperrkeil wird ebenfalls von einem Winkelhebel, der unter Wirkung einer von außen verstellbaren Feder steht, gegen ersteren gepreßt.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Schalt- und Feststellvorrichtung dargestellt.
Fig. .1 ist eine Seitenansicht einer mit der neuen Vorrichtung ausgestatteten Revolverdrehbank. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 16-16 der Fig. 1. Fig. 3 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2. Fig. 4 zeigt «eine Einzelheit. Fig. 5 ist ein Grundriß des Schlittens mit abgenommenem Tisch. Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Schlitten. Fig. 7 ist ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 6. Fig. 8 ist ein Querschnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 7. Fig. 9 ist ein Grundriß der die Mechanismen zur Feststellung des Revolverkopfes tragenden Schiene. Fig. 10 ist eine Seitenansicht und Fig. 11 eine Vorderansicht dieser Schiene. Fig. 12 und 13 zeigen die Arbeitsweise des mit dem Einfallschieber verbundenen Winkelhebels.
Das Bett 1 der Revolverdrehbank ruht auf Füßen 2 und trägt den Spindelstock 3, in dessen Lagern 4 durch eine Stufenscheibe 6 angetrieben die Spindel 5 läuft. Der Schlitten 8 besitzt seitliche, nach unten . reichende Flanschen 10 und trägt in einer Lagerhülse 19 eine Welle 21 (Fig. 3), die außen ein Handrad 22 ο. dgl. und innen ein Zahnrad 23 besitzt, welches mit der Zahnstange 24 am Bett 1 in Eingriff steht, so daß durch Drehung des Handrades der Schlitten vor- oder rückwärts bewegt werden kann. Von dem Schlitten 8 wird ein Registerring 25 getragen, der einen nach innen reichenden Flansch 251 besitzt (Fig. 2) und mit einer Anzahl von Rasten 26 (Fig. 5) versehen ist. Der Registerring 25 liegt mit seiner unteren Fläche 252 auf dem Schlitten 8 auf. Zur Feststellung desselben dienen Schienen 27, die unter vorstehende Kanten des Bettes fassen und mittels Schrau-
ben 28 an den Flanschen 10 des Schlittens befestigt werden (Fig. 2). Auf einen Ringvorsprung 12 des Schlittens ist ein Ring 29 geschraubt, der sich auf den vorspringenden Flansch 251 des Registerringes auflegt und diesen festhält.
Der Revolverkopf 30 besteht aus einer kreisförmigen Platte mit mittlerer Durchbohrung 31, die auf einen Zapfen 311 (punktierte Linie in Fig. 2) aufgepaßt ist, und besitzt nach, unten vorstehende Zapfen 35. In einer Rille 37 des Bettes 1 ist mittels des Schraubenbolzens 36 (Fig. 3) eine Schiene 38. (Fig. 6, 9 und 13) befestigt. Der Schraubenbolzen geht durch einen Schlitz 381 in der Schiene hindurch. Die Schiene ist mit einem verdickten Teil 38s versehen, der in einer Aussparung eine Klinke 39 drehbar trägt, die an ihrem freien Ende zu einer Gabel 391 ausgebildet ist, gegen die die Zapfen 35 treffen, wenn sich der Schlitten von der Spindel wegbewegt. Die Klinke 39 besitzt bei 392 eine Höhlung (Fig. 9), in der eine Feder 40 und ein Bolzen 41 liegen. Letzterer wird durch die Federn gegen den verdickten Kopf 382 der Schiene 38 angedrückt. Hierdurch wird die Klinke in einer solchen Lage gehalten, daß die Zapfen 35 gegen das gabelförmige Ende der Klinke treffen und den Tisch drehen, wenn der Schlitten von der Spindel wegbewegt wird. Mit der Klinke ist ein Stift 39s verbunden, der in einem Schlitz 3s3 spielt, dessen Endflächen die Bewegung des Stiftes und damit die der Klinke begrenzen.
Die Schiene 38 trägt drehbar einen Arm 42, der einen Daumen 43 besitzt. Neben dem Drehpunkt des Armes 42 liegt eine Höhlung, in der ein gewöhnlich durch eine Feder 46 gegen einen Anschlag 45 der Stange 38 gedrückter Bolzen 44 angeordnet ist. Der Daumen 43 trägt einen Zapfen 431, der sich in einem Schlitz 47 in dem vorderen Ende der Stange 38 bewegt. ' Der Arm 42 wird für gewöhnlich durch den Zapfen 44 in der in Fig. 9 dargestellten Lage gehalten. Damit die Klinke 39 demjenigen Zapfen 35, der gerade hinter den mit der Gabel 391 in Eingriff stehenden liegt, ausweichen kann, ist sie bei 48 ausgeschnitten.
In einer Rille 492 des Schlittens 8 ist ein Einfallschieber 49 gelagert (Fig. 5), der mit seinem Ende in die Rasten 26 des Registerringes 25 einfällt. Zur Bewegung des Einfallschiebers dient ein unter Federdruck stehender Winkelhebel 50 (Fig. 4 und 13), der mit seiner Nabe 501 auf einem Zapfen 51 des Schlittens 8 gelagert ist. Der eine Arm 502 dieses Winkelhebels ist mit einem abgerundeten Kopf 503 versehen, der in ein Loch 49s1 des Einfallschiebers einfaßt, Während der andere Arm 504 einen Zapfen 52 und eine Reibrolle 53 trägt, die in einem Schlitz 50s des Armes 504 liegt. In eine Querbohrung" des Schlittens 8 ist ein röhrenförmiger Kolben 54 eingesetzt, in dem eine Feder 55, deren Spannung durch die Schraube 56 geregelt werden kann, angeordnet ist.
In der Rille 492 des Schlittens 8 ist ferner noch ein Sperrkeil 57 gelagert, der mit seiner geraden Seitenfläche gegen den Einfallschieber 49 reibt und mit seiner schrägen Seitenfläche an der geneigten Wand 49* der Rille anliegt. Am vorderen Ende ist der Sperrkeil derart abgeflacht, daß er unter den Registerring 25 treten kann, wo er gegen einen von außen einstellbaren Anschlag 58 trifft. Der Sperrkeil wird mit der erforderlichen Reibung durch einen Winkelhebel 59. der auf einem vorstehenden Zapfen 60 des Schlittens 8 sitzt, gegen den Einfallschieber 49 gedrückt. Der eine Arm 591 des Winkelhebels 59 liegt in einem Ausschnitt des Sperrkeiles 57» während der andere Arm 592 desselben sich gegen einen Kolben 61 anlegt, der in einer Querbohrung des Schlittens 8 angeordnet ist.
Die Stange
dieses Kolbens ist von einer Feder 62 umgeben, deren Spannung durch eine Schraube 63 von außen geregelt werden kann.- Der Sperrkeil drückt beständig mit genügender Pressung gegen den Einfallschieber 49, mit dem er sich zusammen bewegt, damit der Einfallschieber genau und sicher einfallen kann. Die Anschlagschraube 58 wird dabei so eingestellt, daß der Sperrkeil 57 sich nicht so weit vorbewegen kann, daß er sich festklemmt.
Es ist notwendig, daß der Einfallschieber 49 aus seiner Rast 26 des Ringes 25 vollständig herausgezogen ist, bevor der Revolverkopf 30 gedreht wird, um ein anderes Werkzeug in die Arbeitsstellung zu bringen. Dies wird durch den \Vinkelhebel 50 und den an dem drehbaren Arm 42 sitzenden Daumen 43 erreicht.
Das Einstellen des Revolverkopfes erfolgt, nachdem der Schlitten von der Spindel wegbewegt ist. Beim Beginn dieser Bewegung gleitet der Zapfen 52 des Winkelhebels 50 an der geneigten Fläche 43s des Daumens 43 hinan, wodurch der Hebel 50 von der in Fig. 12 zu der in Fig. 13 gezeigten Lage geschwungen und dadurch der Einfallschieber 49 aus der Rast 26 des Registerringes 25 herausgezogen wird.
Der unter Federdruck stehende Kolben 54 geht mit dem Schlitten 8 hin undher und drückt beständig gegen die Rolle 53 des AVinkelhebeis 50 und daher den Zapfen 52 gegen den Daumen 43. Dieser besitzt ferner noch eine geneigte Seitenfläche 435 und eine gerade Seitenfläche 43*. Nachdem der Hebel 50 zur, Entkupplung des Einfallschiebers durch die geneigte Fläche 432 des Daumens 43 geschwungen ist, geht der Stift 52 an der geraden
Fläche 43* des Daumens entlang und stellt dadurch den Hebel 50 und den Einfallschieber fest, bis der Revolverkopf durch die Klinke 39; δ"6?611 die einer der Zapfen 35 trifft, vollständig um eine Einstellage weitergedreht ist. Am Ende der Rückwärtsbewegung des Schlittens gleitet der Zapfen 52 von der hinteren Seite des Daumens 43 ab, so daß der Kolben 54 den Hebel 50 unverzüglich in die in Fig. 3 gezeigte Lage drücken und den Einfallschieber in diejenige Rast 26 des Registerringes 25, die ihm gerade gegenüberliegt, einschnellen lassen wird. Damit sich das keilförmige Ende 432 des Daumens 43 in der rich-
J5 tigen Lage befindet, in der der Zapfen 52 leicht daran emporgleiten kann, wird der Hebelarm 42 durch den unter Federwirkung stehenden Kolben 44, der sich gegen den Anschlag 45 der Schiene 38 stützt, in die in Fig. 9 gezeigte Lage gedrückt.
Ein Arm 66, der von der Schiene 38 \rorsteht, trägt einen Zapfen 67, auf welchem eine Reibrolle 68 sitzt, die in eine spiralförmige Nut 70 eines Zylinders 69 eintritt, der lose am äußeren Ende Ji1 einer Anschlaghülse 71 gelagert ist (Fig. 7).
Die Anschlaghülse 71 ist mit einem Bund 72 versehen, zwischen diesem und einer durch eine Schraube 74 gegen das Ende der Anschlaghülse geschraubten Platte 73 wird der Zylinder 69 lose gehalten. Am inneren Ende 712 sitzt auf der Anschlaghülse 71 eine Mutter 75, durch ■ deren Drehung der Bund 72 fest gegen das Ende des Schlittens gepreßt wird.
Eine Gegenmutter j6 hält die Feststellmutter 75 in ihrer Lage.
Am Umfang des Teiles 711 der Anschlaghülse 71 sind Sperrzähne JJ in regelmäßigem Abstand voneinander angeordnet (Fig. 7 und 8). In einem Ausschnitt 78 des Zylinders 69 ist eine drehbare Klinke 79 gelagert, welche durch eine Feder 80 in die Sperrzähne JJ gedrückt wird. In der Längsrichtung ist die Anschlaghülse Ji mit einer Reihe von Durchbohrungen 81 versehen, deren Anzahl gleich der der Sperrzähne JJ ist. In die Löcher 81 sind Anschlagstangen 82 einstellbar eingepaßt, welche durch Löcher 731 in der Platte Jt, hindurchgehen.
Am Umfang des Bundes 72 sind Sperrzähne 83 vorgesehen (Fig. 6), in welche eine unter Federwirkung stehende Hemmklinke 84 eingreift, um die Anschlaghülse Ji- nach jeder absatzweisen Drehung anzuhalten und festzustellen. Die Klinke 84 ist an dem Schlitten 8 befestigt (Fig. 6). Am Umfang des Bundes sind Schraubenlöcher 85 angeordnet, durch welche Schraubenbolzen 86 hindurchgehen, die die Anschlagstangen 82 in ihrer Lage halten. Die Köpfe der Schraubenbolzen 86 liegen in Gesenken 87 des Bundes.
Wenn sich der Schlitten 8 von der Spindel wegbewegt, dreht die Rolle 68 den Zylinder 69 und dadurch vermittels der Sperrklinke 79 die Anschlaghülse Ji in die Einstellage. Wenn sich der Schlitten zu der Spindel hinbewegt, dreht sich der Zylinder 69 lose auf dem Teil der Anschlaghülse Ji, und die Klinke Jg geht frei über die Sperrzähne hinweg. Ein Anschlag 88 (Fig. 1) trifft gegen die betreffende Anschlagstarige 82 und begrenzt auf diese Weise die Vorwärtsbewegung des Schlittens.

Claims (2)

  1. Patent- Ansprüche:
    i. Schalt- und Feststellvorrichtung für den um eine senkrechte Achse drehbaren Revolverkopf von Drehbänken mit Einfallschieber und Sperrkeil als Feststellglieder, dadurch gekennzeichnet, daß an einer an dem Bett der Drehbank verstellbaren Schiene (38) die Schaltklinke (39) zur Drehung des Revolverkopfes, ferner ein Arm (66) mit einem auf die Schalttrommel der Vorrichtung zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung des Supports wirkenden Zapfen (6j) und ein Keil (43) drehbar angebracht sind, an welchem bei der Rückwärtsbewegung des Supports ein an demselben drehbarer, zur Bewegung des Einfallschiebers (49) dienender Winkelhebel (50) mit seinem unter Federdruck stehenden freien Arm (504) hochgleitet, wobei der Einfallschieber aus seiner Sperrstellung herausbewegt wird, während er bei der Vorwärtsbewegung des Supports von dem Winkelhebel (50) angehoben wird, so daß der Einfallschieber in seine Sperrstellung eintreten kann.
  2. 2.' Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrkeil (57) von einem unter der Wirkung einer von außen einstellbaren Feder (62) stehenden Winkelhebel (59) vorgedrückt wird und sich je nach der Einstellung einer die Auswärtsbewegung des Keiles begrenzenden Anschlagschraube (58) mit entsprechender Reibung gegen den Einfallschieber anlegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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