DE2845299C2 - Schützenlose Greifer-Webmaschine - Google Patents
Schützenlose Greifer-WebmaschineInfo
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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Description
Die Erfindung betrifft eine schützenlcse Greifer-Webmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Greifer-Webmaschine dieser Art ist durch die DE-GM 66 08 954 bekannt. In dieser Druckschrift ist
zwar eine Kantenschervorrichtung nicht ausdrücklich erwähnt oder dargestellt, deren Vorhandensein jedoch
zu unterstellen ist, weil eine solche zur Herstellung eines kantengeraden Gewebes bei Webmaschinen allgemein
üblich ist. Bei der bekannten Greifer-Webmaschine entstehen beim Weben mit Musterungsrapport sogenannte
Wartefäden dadurch, daß jeder Schußfaden von der Schneidvorrichtung erst unmittelbar vor seinem
Eintrag abgeschnitten wird. Die übrigen, an der Bildung des Musterungsrapports beteiligten Schußfäden stellen
bis zu ihrem jeweils erneuten Eintrag die sogenannten Wartefäden dar, welche unabgeschnitten vom Gewebe
bis zum Spulengestell durchlaufen und durch ihre Einbindung in das Gewebe gehalten, d. h. am Zurücklaufen
aus der Schußfadenwechselvorrichtung heraus zurück zum Spulengestell gehindert werden. Bei der
bekannten Greifer-Webmaschine ist auch noch eine Saugdüse vorgesehen. Diese dient aber nur zum
kurzzeitigen Festhalten des gerade zum Eintrag vorgelegten Schußfadens zwischen Abschneiden und
Erfassen durch den Greifer und nicht dazu, einen von der Kantenschneidvorrichtung vorzeitig vom Gewebe
abgetrennten Wartefaden an einem Zurücklaufen zum Spulengestell zu hindern. Zu einem vorzeitigen Abschneiden
der Wartefäden kann es kommen, wenn bestimmte, im Musterungsrapport seltener benötigte
Schußfäden als Wartefäden bis zur Kantenschervorrichtung mitlaufen und dort noch vor einem neuerlichen
Eintrag abgetrennt werden. Um auch diese vorzeitig abgeschnittenen Wartefäden weiterhin festhaken zu
können, aber auch, um die seitlich überstehenden Schußfäden an der Kantenschervorrichtung quer
ausgerichtet zu halten und dadurch ein sauberes Kantenscheren zu ermöglichen, hat man bisher am
Rand des eigentlichen Gewebes eine sogenannte unechte Kante oder Trennleiste mitgewebt, die an der
Kantenschervorrichtung vom eigentlichen Gewebe abgetrennt wird. In der Trennleiste bleiben die
Wartefäden auch über das Abtrennen vom eigentlichen Gewebe hinaus festgehalten. Das Mitweben einer
Trennleiste hat aber den Nachteil, daß erheblicher Fadenabfall entsteht und die Webbreite eingeschränkt
wird.
Aus der DE-AS 15 35 283 ist eine Greifer-Webmaschine
mit einer Kantenschervorrichtung bekannt, bei welcher ersichtlich ohne Trennleiste gearbeitet wird.
Die von der Kantenschervorrichtung abgetrennten Schußfäden stehen aus dem eigentlichen Gewebe frei,
d. h. ohne Einbindung in die Kettfaden einet Trennleiste heraus. Damit sie an der Kantenschervorrichtung
trotzdem alle seitlich ausgerichtet sind, um von der Kantenschervorrichtung richtig und vollständig erfaßt
zu werden, ist in Gewebe-Vorschubrichtung vor und nahe der Kantenschervorrichtung eine Saugdüse
angeordnet, die an ihrem zur Schußfadenanschlagstelle weisenden Ende sowie an ihrer zur Gewebekante
weisenden Seite eine durchgehende öffnung für den Eintritt der überstehenden Schußfäden aufweist. Die
Schußfäden werden in diese Saugdüse seitlich hineingezogen, so daß sie an der Kantenschervorrichtung quer
ausgerichtet sind. Gleichzeitig erfolgt mittels der Saugdüse der Abtransport der abgetrennten Schußfäden.
Wartefäden werden mit der bei der bekannten Greifer-Webmaschine vorgesehenen Kantenschervorrichtung
nicht, weil die als Ausführungsbeispiel gezeigte Kantenschervorrichtung mit ihrer Saugdüse an der
Gewebekante gegenüber der Eintragseite angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Greifer-Webmaschine der eingangs genannten Art mit
einer einfachen Vorrichtung auszustatten, welche sowohl das notwendige seitliche Ausrichten der
überstehenden Schußfäden vor der Kantenschervorrichtung als auch das Festhalten der sogenannten
Wartefäden über das Abtrennen hinaus bewirkt und so das Mitweben einer Trennleiste erübrigt.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Patentanspruches 1 sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Bei der erfindungsgemäßen Greifer-Webmaschine treten die am Gewebe seitlich überstehenden Schußfäden
beim Gewebe-Vorschub in den zwischen der in Vorschubrichtung angetriebenen Welle und dem Rad
gebildeten Walzenspalt ein, werden dort erfaßt und während der Drehung des Rades und der Welle in
Querrichtung ausgerichtet Die Schußfäden werden dann von der Saugdüse im ausgerichteten Zustand
übernommen und bleiben durch die Wirkung der Saugdüse auch beim Abtrennen an der Kantenschervorrichtung
ausgerichtet Die im Walzenspalt erfaßten Wartefäden werden auch nach dem Abtrennen im
Walzenspalt festgehalten, so daß sie nicht zum Spulengestell zurücklaufen können. Diese Haltefunktion
des Walzenspaltes wird auch noch von der Saugdüse unterstützt, weil die von der Kantenschervorrichtung
vorzeitig abgetrennten Wartefäden in die Saugdüse eingezogen werden. Alle losen, d.h. abgetrennten
und abgeschnittenen Schußf-:densTücke v.erden
über die Saugdüse endgültig entfernt
Die Ausrichtwirkung des Walzenspaltes ist besonders gut bei den Ausgestaltungen nach Anspi uch 2 und 3.
Zweckmäßigerweise ist gemäß Anspruch 4 die Greif- und Ausrichtvorrichtung samt Saugdüse und Kantenschervorrichtung
auch an der der Eintragsseite gegenüberliegenden Gewebekante vorgesehen, um auch dort
das Herstellen einer sauberen Gewebekante ohne Trennleiste zu ermöglichen, wenn auch die Haltefunktion
für Wartefäden nur auf der Eintragseue benötigt wird.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht von Teilen einer schützenlosen Greifer-Webmaschine;
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in F i g. 3;
F i g. 3 eine Teildraufsicht der Greifer-Webmaschine
nach F i g. 1 an ihrer Eintragseite.
In den Zeichnungen ist eine schützenlose Webmaschine mit starren Doppel-Greifern dargestellt, die insbesondere
zum Weben von Polster- und Möbelstoffen und anderen Gewebearten mit Musterungsrapport geeignet
ist, sich aber auch zum Herstellen von nahezu rapportfreien Mustern einsetzen läßt. Eine Vielzahl von
Kettfäden W erstreckt sich von einem nicht gezeichneten Kettbaum zu einem Webeblatt 10, das an der
Weblade der Webmaschine angeordnet ist und zwischen seinen Zähnen die Kettfäden Waufnimmt. Diese
werden zu einem Webfach 11 getrennt, in welches Schußfäden Feingetragen werden, die vom Webeblatt
10 an der Schußfadenanschlagstelle 12 an das Gewebe angeschlagen werden. Das Eintragen der Schußfäden F
geschieht mit zwei ianzenförmigen, starren Greifern 14,
von denen der eine an der in der Zeichnung linken Seite, der Eintragseite, einen ausgewählten Schußfaden F, der
von einem nicht gezeichneten Spulengestell abläuft, durch eine Schußfadenwechselvorrichtung 16 erhält und
ihn durch das Webfach 11 hindurch bis in die Mitte der
Webmaschine einführt, wo der andere Greifer 14 den Schußfaden F übernimmt und den Eintrag des
Schußfadens Fzu Ende führt.
Vom Spulengestell kommen mehrere Schußfäden F, von denen die Schußfadenwechselvorrichtung 16
jeweils einen entsprechend dem Musterungsrapport des Gewebes in vorbestimmten Zeitintervallen dem Greifer
14 an der Eintragseite vorlegt. An der Eintragseite ist eine Schneidvorrichtung 18 angeordnet, die den
ausgewählten Schußfaden Fnach Übernahme durch den Greifer 14 abschneidet, so daß der Greifer 14 ein
abgeschnittenes freies Ende des ausgewählten Schußfadens Fin das Webfach 11 einträgt.
Nach dem Anschlagen der so eingetragenen Schußfäden F stehen lose abgeschnittene Enden F' von
Schußfäden Fan der Kantenleiste Sdes Gewebes an der der Eintragseite gegenüberliegenden, in der Zeichnung
rechten Seite seitlich über und, nachdem die Schneidvorrichtung 18 den betrachteten Schußfaden F bei
seinem nächsten Eintrag in das Gewebe abgeschnitten hat, stehen auch an der Eintragseite lose abgeschnittene
Enden F'von Schußfäden Füber. Diejenigen Enden F" von Wartefäden genannten Schußfäden F, die in des
Gewebe eingetragen worden sind, im Musterungsrapport des Gewebes jedoch noch nicht -wieder abgerufen
wurden, werden von der Schneidvorrichtung 18 nicht abgeschnitten, sondern erstrecken sich von der Kantenleiste
S des Gewebes aus zurück durch die Schußfadenwechselvorrichtung 16 bis zum Spulengestell.
Zum Erzeugen gerader Kantenleisten durch Abtrennen der aus den beiden Kantenleisten S herausstehenden
Schußfaden-Enden F' und F" während des Vorschubs des Gewebes sind zwei Kantenschervorrichtungen
20 vorgesehen. Hierbei trennten die Kantenschervorrichtungen 20 an der Eintragseite sowohl die
Enden F' bereits abgeschnittener Schußfäden F als auch die Enden F" der noch nicht abgeschnittenen
Wartefäden ab, die sich vom Gewebe durch die Schußfadenwechselvorrichtung 16 bis zum Spulengestell erstrecken.
Damit die Schußfaden-Enden von den Kantenschervorrichtungen 20 einwandfrei abgetrennt werden
können, müssen sie im wesentlichen nach außen gerichtet ungefähr quer zum Gewebe gehalten werden.
Wegen der normalen Schwerkraftwirkung und der Bewegung des Gewebes durch die Webmaschine
hindurch haben aber die Enden F' der abgeschnittenen Schußfäden F das Bestreben, sich in Längsrichtung des
Gewebes zu legen. Dieses Bestreben wird an der Eintragseite durch die Wirkung der nicht abgeschnittenen
Wartefäden noch verstärkt, welche die abgeschnittenen Enden F' in Richtung der Kantenleiste S des
Gewebes zurückdrängen. Ferner müssen die Enden F" der Wartefäden nach dem Abtrennen durch die
Kantenschervorrichtung 20 gehalten werden, da andernfalls die Wartefäden F nicht gespannt bleiben und
aus der Schußfadenwechselvorrichtung 16 heraus zum Spulengestell zurücklaufen würden.
Wie eingangs bereits erwähnt, wurde bisher diese Ausricht- und Haltefunktion dadurch erfüllt, daß an
jeder Seite an die normalen Kantenleisten 5 des Gewebes unechte Kanten, sog. Trennleisten angewebt
wurden, von denen die Enden F'und F"in der richtigen
Abtrennstellung gehalten und außerdem die Wartefäden F nach dem Abtrennen weiterhin festgehalten
werden. Bei der dargestellten Webmaschine ist statt dessen zwischen der Schußfadenanschlagstelle 12 und
den Kantenschervorrichtungen 20 je eine Greif- und Ausrichtvorrichtung 30 angeordnet, welche die aus den
Kantenleisten 5 herausragenden Schußfaden-Enden F' und F" zu greifen und im wesentlichen nach außen zu
richten vermag. Jede Greif- und Ausrichtvorrichtung 30 umfaßt ein in Gewebe-Vorschub-Richtung frei drehbares
Rad 31, das nahe und über einer Kantenleiste 5 des Gewebes angeordnet und an einem Arm 32 gelagert ist,
der von einem Bauteil 33 der Webmaschine wegsteht. Beide Greif- und Ausrichtvorrichtungen 30 umfassen
ferner gemeinsam eine in Gewebe-Vorschub-Richtung angetriebene Welle 34, die sich unter dem Gewebe quer
zu diesem über beide Kantenleisten S hinaus erstreckt und mit jedem der Räder 31 einen im wesentlichen
weiten Walzenspalt 35 bildet.
Die Räder 31 besitzen gemäß Fig. 2 an sich glatte
Mantelflächen, in denen achsparallele Nuten 36 von halbkreisförmiger Querschnittsgestalt ausgebildet sind,
die sich in Richtung der Schußfäden Ferstrecken.
Bei der Vorwärtsbewegung des Gewebes durch die Webmaschine hindurch werden die aus dem Gewebe an
der Eintragseite nach außen ragenden Schußfaden-Enden F' und F" und die an der anderen Seite aus dem
Gewebe herausragenden Schußfaden-Enden F' im Walzenspalt 35 der zugeordneten Greif- und Ausrichtvorrichtung
30 aufgenommen, zwischen Rad 31 und Welle 34 erfaßt und während der Drehung des Rades 31
und der Welle 34 im wesentlichen nach außen gerichtet, vergl. Fig.3. Ohne dieses Greifen und nach außen
Ausrichten würden die Enden F' und F" eine ungeordnete Lage einnehmen. Jeder Greif- und
Ausrichtvorrichtung 30 ist eine Saugvorrichtung 40 mit einer Saugdüse 42 nachgeschaltet, die vor und nahe der
zugehörigen Kantenschervorrichtung 20 angeordnet ist. Die Saugdüse 40 übernimmt von der Greif- und
Ausrichtvorrichtung 30 die nach außen gerichteten Schußfaden-Enden F' und F" und hält sie während des
Abtrennens mit der Kantenschervorrichtung 20 fest. Ferner wirkt die Saugdüse 42 mit der Greif- und
Ausrichtvorrichtung 30 zusammen, um die Enden F"der Warteschußfäden weiter unter Spannung zu halten.
Schließlich entfernt die Saugdüse 42 die losen Abschnitte F'"der Schußfäden Fnach ihrem vollständigen
Abschneiden.
Jede Saugdüse 42 hat ein offenes vorderes Ende 43 für den Eintritt der Schußfaden-Enden F' und F" sowie ein
offenes Seitenteil 44, das gegen das Gewebe weist und sich vom offenen vorderen Ende 43 die Saugdüse 42
entlang bis zu einer Stelle ungefähr in der Nähe der zugehörigen Kantenschervorrichtung 20 erstreckt, um
die Enden F' und F" während des Abtrennens ausgerichtet zu halten. Über zwei Leitungen 46 sind die
beiden Saugdüsen 42 an einen gemeinsamen Abfallgarnsammelbehälter 47 angeschlossen, der die abgetrennten
Abschnitte F'" der Schußfäden F aufnimmt und mit
ίο einem Gebläse 48 versehen ist, das einen Saugluftstrom
durch den Abfallgarnsammelbehälter 47, die Leitungen 46 und die Saugdüsen hindurch erzeugt.
Die beiden Kantenschervorrichtungen 20 umfassen jeweils zwei Messer 60 und 61, die an ihren hinteren
Enden an einem Scharnier 62 beweglich so miteinander verbunden sind, daß sie in geöffnetem Zustand eine nach
der Seite v-förmige, am V-Scheitel geschlossene öffnung 63 bilden, welche darin die abzuschneidenden
Schußfäden F aufnimmt und sich durch die Wirkung eines Hebels 64 schließen läßt, der mit einem Hebelarm
54 verbunden ist, welcher sich unter dem Einfluß eines an einer angetriebenen Steuerkurve 56 anliegenden
Steuerkurvenhubgliedes 55 bewegt. Weil die Messer 60 und 61 eine V-förmige, am V-Scheitel geschlossene
öffnung 63 bilden, kann keine Ansammlung von Schußfäden F im Raum am hinteren Ende der Messer
auftreten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schützenlose Greifer-Webmaschine mit einer Schußfadenwechselvorrichtung, die einen jeweils
ausgewählten Schußfaden dem Greifer zum Eintrag s vorlegt, mit einer Schneidvorrichtung, die den vom
Greifer jeweils übernommenen Schußfaden zwischen Greifer und Gewebe abschneidet, und mit
einer im Abstand hinter der Schußfadenanschlagstelle vorgesehenen Kantenschervorrichtung, welche m
alle am Gewebe seitlich überstehenden Schußfäden einschließlich der noch nicht abgeschnittenen
sogenannten Wartefäden abtrennt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer in Gewebe-Vorschubrichtung
vor und nahe der Kantenschervorrichtung (20) angeordneten Saugdüse (42) für die Aufnahme der überstehenden Schußfäden (F) und
der Schußfadenanschlagstelle (12) eine Greif- und Ausrichtvorrichtung (30) vorgesehen ist, die durch
eine angetriebene, zur Schußfadenrichtung parallele Welle (34) und durch ein dazu achsparalleles, frei
drehbares Rad (31) gebildet ist, das mit der Welle
(34) im Bereich der Gewebekante einen Walzenspalt
(35) bildet, in welchem die überstehenden Schußfäden
(F) im Zuge des Gewebe-Vorschubs erfaßt werden und aus welchem sie in die Saugdüse (42)
eintreten.
2. Greifer-Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (31) in seiner an
sich glatten Mantelfläche achsparallele Nuten (36) aufweist.
3. Greifer-Webmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (36) einen
halbkreisförmigen Querschnitt haben.
4. Greifer-Webmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greif- und
Ausrichtvorrichtung (30) samt Saugdüse (42) und Kantenschervorrichtung (20) an beiden Seiten des
Gewebes vorgesehen ist.
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