DE28448C - Apparat zum Sprengen von Gestein mittelst Keilwirkung - Google Patents

Apparat zum Sprengen von Gestein mittelst Keilwirkung

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DE28448C
DE28448C DENDAT28448D DE28448DA DE28448C DE 28448 C DE28448 C DE 28448C DE NDAT28448 D DENDAT28448 D DE NDAT28448D DE 28448D A DE28448D A DE 28448DA DE 28448 C DE28448 C DE 28448C
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Germany
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blocks
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wedges
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blasting rocks
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DENDAT28448D
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W. F. HALL und W. LOW in Durham, England
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C37/00Other methods or devices for dislodging with or without loading
    • E21C37/04Other methods or devices for dislodging with or without loading by devices with parts pressed mechanically against the wall of a borehole or a slit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5: Bergbau.
(England).
Zusatz-Patent zu No. 26703 vom 21. September 1883.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. December 1883 ab. Längste Dauer: 20. September 1898.
Die in dem Patent No. 26703 angegebene Vorrichtung zum Sprengen von Gestein läfst sich dadurch modificiren, dafs an jedem Ende der Blöcke ein Keil angebracht wird statt nur an einem.
Diese Modification ist in den Fig. 1, 2, 3 und 4 beiliegender Zeichnung vorgeführt, in denen α α1 zwei parallele, an ihrem Vorderende bei χ verbundene Schienen sind und w -w1 bewegliche, zwischen die Schienen a a1 eingepafste Blöcke.
Von den beiden Keilen d d1 dringt jeder mit seiner Schneide von einer Seite zwischen die Blöcke w wJ.
Der Keil d1 stützt sich mit seiner breiten Seite auf den Theil x, während auf den Keil d die Stange e drückt.
Durch das Andrücken der Stange dringen die Keile d d\ nach Art der Schneiden einer Scheere, gleichzeitig zwischen die Blöcke w w1 und drücken diese aus einander, ohne deren parallele Lage zu verändern.
Die Stange e ist mit dem Kreuzkopf f verbunden und dieser mit der Schraube m, die in der sich in der Büchse 0 frei drehenden Mutter steckt. Letztere ist mit dem Schneckenrad P verbunden, das durch Schnecke R angetrieben wird.
Die Büchse 0 besteht aus zwei Theilen, verbindet in geschlossenem Zustande die Schienen α α1 und umschliefst die Mutter.
In der bereits im Haupt-Patent beschriebenen Weise wird der Apparat mit den Schienen α ax in das Bohrloch gesteckt und durch Drehung der Schnecke R ein Auseinandergehen der Blöcke w w1 und damit ein Absprengen des Gesteins bewirkt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Modification des Apparates. Hier sind die Keile ddl in Kegel verwandelt und auf eine mit Rechtsund Linksgewinde versehene Schraubenspindel a gesetzt. Auf dem äufseren Ende der Spindel a sitzt eine Ratsche 5 zum Drehen.
Die Kegel d dl werden bei Drehung der Spindel α gegen einander gedrückt und pressen die Blöcke w w' an beiden Enden durch Eindringen in den cylindrischen Zwischenraum gleichmäfsig aus einander.
Letztere Modification ist besonders für weicheres Material , das geringeren Widerstand bietet, geeignet.
Das Bohrloch darf aber nur so weit hergestellt werden, dafs die Blöcke w w1 in ihrer gröfsten Annäherung zu einander mit einigem Druck eingetrieben werden müssen; denn es ist ■ nothwendig, dafs zwischen der Wandung des Bohrloches und den Blöcken w wl, wie zwischen diesen und den Kegeln d d1 ge-
nügende Reibung herrsche, damit d d' und ■w H/1 nicht an der Drehung der Spindel a theilnehmen.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    An dem unter No. 26703 patentirten Apparat:
    i. Die Anordnung der Blöcke w w1 mit den Schienen α α' und den Keilen d d1, die durch Stange e, Kreuzkopf /, Schraubenspindel m, Mutter mit Schneckenrad P und Schnecke R gegen einander bewegt werden.
  2. 2. Die Anordnung der konischen Keile d d1 mit den Blöcken w w\ der Schraubenspindel α mit Rechts- und Linksgewinde und der Ratsche 5.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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