DE283928C - - Google Patents

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DE283928C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 283928 KLASSE 15g\ GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Januar 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Querbewegung des Farbbandes für Schreibmaschinen, bei der der Farbbandhalter durch ein von der Universalschiene angetriebenes, in einer Querebene zur Bewegungsebene des Farbbandhalters schwingbares Glied bewegt wird. Gemäß der Erfindung ist das schwingbare Glied als Lagerplatte für einen einstellbaren, mit einem Führungsschlitz ver-
ip sehenen Hebel ausgebildet. In diesen Führungsschlitz greift der Farbbandhalter mit seinem freien Ende derart ein, daß er durch Schwingung der erwähnten Lagerplatte um einen Betrag zum Ausschwingen gebracht wird, der von der eingestellten Schräglage des Hebels und somit des Führungsschlitzes im Hebel auf der Lagerplatte zur Bewegungsebene des Farbbandhalters abhängt. Der Führungsschlitz in dem Hebel auf der Auflagerplatte ist nach einem Kreisbogen gekrümmt, dessen Mittelpunkt der Drehzapfen der schwingbaren Lagerplatte bildet. Die Lagerplatte für den erwähnten einstellbaren Hebel sowie der Farbbandhalter sind schwingbar an einem gemeinsamen Lagerkörper angeordnet, der eine Zunge besitzt, die der Lagerplatte in ihrer Ruhelage als Anschlag und bei ihrem Ausschwingen als Führung dient. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Vorrichtung für die Querbewegung des Farbbandes als Ganzes an der Schreibmaschine befestigt und von dieser abgenommen werden kann.
Die Vorzüge der neuen Vorrichtung zur Querbewegung des Farbbandes bestehen darin, daß der Farbbandhalter in beiden Richtungen zwangläufig, und zwar paarschlüssig bewegt wird, und daß die Krümmung der Führungsschlitze des Führungshebels für den Farbbandhalter konzentrisch zum Drehzapfen der Auflagerplatte für den Führungshebel eingestellt werden kann, zu dem Zwecke, die Bewegung des Farbbandhalters und somit des Farbbandes trotz Schwingung der Lagerplatte für den Hebel ausschalten zu können. Diese Ausschaltung ist erforderlich, wenn Wachspapier beschrieben werden soll. Ein besonderer Fortschritt ist auch darin zu erblicken, daß die neue Vorrichtung, ohne sie selbst auseinandernehmen oder nicht zur Vorrichtung gehörige andere Teile der Schreibmaschine entfernen zu müssen, von, der Schreibmaschine abgenommen und wieder an ihr angebracht werden, kann.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist insbesondere für zusammenklappbare Schreibmaschinen bestimmt, welche während der Nichtbenutzung nur einen geringen Raum einnehmen. Sie ist einfach und sicher wirkend und wird durch das Umklappen des Papierwagens nicht beeinträchtigt, weil sie mit dem Antriebsmittel, das beim Anschlagen einer Taste während der Benutzung der Schreibmaschine ihren Antrieb bewirkt, bei zusammengeklappter Schreibmaschine außer Eingriff tritt, in der wirkungsbereiten Lage der Schreibmaschine jedoch von den Tasten aus zuverlässig angetrieben werden kann. ,
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbei-
spiel der Erfindung an einer zusammenklappbaren Schreibmaschine dargestellt, jedoch läßt sich die Erfindung auch an anderen Schreibmaschinenarten mit Vorteil benutzen.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι ein senkrechter Schnitt durch die mit der Vorrichtung zur Querbewegung des Farbbandes gemäß der Erfindung ausgerüstete Schreibmaschine,
ίο Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 3 eine Unteransicht, die hauptsächlich die Lagerplatte für den Führungshebel des Farbbandhalters der Vorrichtung zeigt,
Fig. 4 eine Oberansicht der Vorrichtung,
Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, die die Lage der einzelnen Teile der Vorrichtung während eines Abdruckes veranschaulicht, v Fig. 6 ein Schnitt nach Linie VI-VI gemäß Fig. 5,
Fig. 7 ein Teil der Vorrichtung, und zwar die' Auflagerplatte und der Führungshebel in Oberansicht,
Fig. 8 eine Vorderansicht von einem Schnitt parallel zur Bewegungsebene des Farbbandhalters,
Fig. 9 ein Schnitt nach Linie IX-IX gemäß Fig. 8,
Fig. 10 eine Darstellung der Verbindung eines Antriebsgliedes der Schreibmaschine mit der Vorrichtung für die Querbewegung des Farbbandes in Oberansicht,
Fig. 11 eine besondere Ausführungsform des Farbbandhalters.
Das Schreibmaschinengestell 10 (Fig. .1) besitzt eine Rückwand 11 und Seitenwände 12, zwischen denen Querstangen 13 vorgesehen sind. Auf den drei Stangen sind drei Gruppen Tastenhebel 14 gelagert, die durch eine Feder 15 gegen eine Schiene 16 gezogen werden. Das innere Ende jedes Tastenhebels steht durch eine Gelenkstange ΐ6Λ mit einem zugehörigen, auf der Zeichnung nicht dargestellten Typenhebel in Verbindung und jeder Tastenhebel liegt außerdem gegen einen Teil 17 der Universalstange 18 an. Dieselbe besitzt aufwärts gerichtete Arme 19, deren obere Enden an den Armen 20 der Winkelhebel 21 ' angelenkt sind. Die beiden Winkelhebel 21 sind zu beiden Seiten an hinteren Ende der Schreibmaschine um je einen Zapfen 22 des Maschinengestelles ausschwingbar und greifen mit ihrem Ende 23 in einen Schlitz 24 von Hebeln 25, die einem ausschwingbaren Rahmen 26 angehören.
Die Hebel 25 können um die am unteren Teil der Schreibmaschine gelagerte Stange 27 ausschwingen und sind an ihrem oberen Ende durch eine Schiene 28 miteinander verbunden. Die äußeren Enden der Stange 27 ruhen in Armen 29, die auf einer drehbaren Welle 30 befestigt sind und von besonderen Tastenhebeln aus zum Ausschwingen gebracht werden können, um den Papierwagenträger in verschiedene Höhenstellungen zum Abdruck der großen Buchstaben und Zeichen anzuheben.
Die Stange 27 ist mit ihren Enden an auf der Zeichnung nicht sichtbaren, senkrecht geführten Schlitten befestigt, welche sich in Lagern 31 verschieben lassen,, und jeder Schlitten ist mit einem Arm 32 verbunden. Um Zapfen 33 dieser Arme sind noch gleichgestaltete, auf der Zeichnung nicht ersichtliche Arme vorgesehen, die das Wagenbett 34 tragen, auf welchem eier Wagen 35 mit der Papierwalze 36 sich hin und her bewegen kann. Der Wagen 35 mit dem Wagenbett 34 läßt sich um die Zapfen 33 gemeinsam mit der Papierwalze 36 herumklappen, so daß die Schreibmaschine nur noch einen geringen Raum einnimmt.
Die bis jetzt beschriebenen Bestandteile sind an sich bekannt und bilden nicht das Wesen der Erfindung.
Ein Lagerköper 37 (Fig. 1, 3 und 4) besitzt einen Querarm 38 mit Bohrungen 39, so daß er durch Schrauben 40 (Fig. 2) an dem Wagenbett 34 befestigt werden kann, das zu diesem Zwecke mit Gewindeöffnungen versehen ist. Der Lagerkörper 37 besitzt einen sich vorwärts erstreckenden Arm 41, der mit einem wagerechten Arm 42 in Verbindung ist. Der letztere liegt parallel zum Arm 38, jedoch etwas höher als dieser. Der Arm 42 des Lagerkörpers 37 besitzt einen Längsschlitz 43 (Fig. 4), in den eine Rolle 44 hineinragt, welche von einem Stift 45 (Fig. 9) eines Armes 46 (Fig. 6 und 8) des Farbbandhalters 47 getragen wird. Der Stift 45 wird von einem gebogenen Lappen 48 (Fig. 9) des Armes 46 umgriffen und sicher festgehalten. -
Der Farbbandhalter 47 besitzt einen wagerechten Arm 49, der an seinem einen freien Ende einen Ansatz 50 aufweist. Dieser Ansatz besitzt einen Schlitz 51 und eine schmale Queröffnung 52, durch welche das Farbband in den Schlitz 51 eingeführt werden kann.
Der Arm 46 des Farbbandhalters besitzt einen Lageransatz 53, der durch eine Schraube 54 . an dem kurvenförmig gebogenen Arm 55 (Fig. 4 und 6) des Lager körpers 37 gehalten wird. Auf diese Weise kann der Ansatz 50 des Farbbandhalters um die Schraube 54 aufwärts und abwärts bewegt werden, so daß das Farbband je nach Wunsch die Druckstelle bedecken oder freigeben kann. Während der Hin- und Herschwingung des Farbbandhalters 47 bzw. 46, 49 wird er durch die sich in dem Schlitz 43 verschiebende Rolle 44 sicher gehalten. Um die Hin- und Herbewegung des Farbbandhalters zu bewirken und
das Farbband auf verschiedene Farbzonen einzustellen und erforderlichenfalls auch ganz außer Wirksamkeit zu setzen, sofern Wachspapier beschrieben werden soll, ist folgende Einrichtung vorgesehen:
Eine Antriebsplatte 56 ist um eine Schraube 57 (Fig. 8) eines Auges 58 des Lagerkörpers 37 aüsschwingbar. Das Auge 58 des Lagerkörpers 37 bildet dabei einen wagerechten Fortsatz des Armes 42 (Fig. 4). Die Antriebsplatte 56 besitzt eine L-förmige Gestalt und trägt einen um Schraube 60 ausschwingbaren Hebel 59 (Fig. 7). Befinden sich die Teile in ihrer Normallage und das Farbband unterhalb der Druckstelle, dann liegt die Schraube 60 achsial zu dem Stift 45 des Farbbandhalters. An dem Stift 45 sitzt unter der Rolle 44 eine zweite Rolle 61 (Fig. 6), die sich zwischen den Seitenwänden 62 und 63 (Fig. 8) des Hebels 59 verschieben kann.
Die Wände 62 und 63 sind zweckmäßig in der aus der Fig. 8 ersichtlichen Weise geneigt angeordnet und können in ihrer Lage mit Bezug auf die Rolle 61 eingestellt werden, wobei sie der Rolle 61 bei der Hin- und Herbewegung als Führung dienen. Die Antriebsplatte 56 kann - um die Schraube 57 (Fig. 5 und 8) in Hin- und Herschwingung gesetzt werden und nimmt dabei den Hebel 59 mit.
Der letztere kann in verschiedene Lagen eingestellt werden. In der einen Einstellung bilden die Wände 62 und 63 mit der Schraube 57 als Mittelpunkt Kreisbögen, derart, daß bei der Hin- und Herschwingung der Antriebsplatte 56 der Farbbandhalter in seiner Ruhelage verbleibt und keine Bewegung ausführt. Wird der Hebel 59 in die aus den Fig. 4, 5 und 7 ersichtliche Lage übergeführt, dann wirken die Wände 62 und 63 als Kurvenbahnen, derart, daß bei der Hin- und Herbewegung der Antriebsplatte 56 um ihren Drehzapfen die Rolle 61 durch die Wände 62 und 63 einwärts bewegt wird und dadurch das Farbband anhebt, während bei der Rückbewegung der Platte 56 das Farbband auch wieder in seine Normallage unterhalb der Druckstelle hingeführt wird. Hierbei wird der Farbbandhalter zuverlässig in beiden Richtungen zwangläufig geführt.
Die Antriebsplatte 56 besitzt eine senkrechte Wand 64 (Fig. 7), welche durch Ausstanzen aus dem Blechkörper der Platte 56 gebildet wird. Der dabei gebildete Schlitz 65 nimmt das Ende des Hebels 59 auf, welcher mit einem Handgriff 66 außerhalb der senkrechten Wand 64 ausgerüstet ist. Der Hebel 59 kann mit Rasten 67 der Wand 64 in Eingriff gebracht werden, so daß er sich in verschiedenen Lagen sichern läßt. Zweckmäßig besteht der Hebel 59 aus Federstahl und hat dadurch das Bestreben, in die an der Unterseite der Wand 64 befindlichen Rasten 67 sich zu legen. Der Hebel 59 besitzt außerdem einen verbreiterten Teil 68 mit öffnung 69, welche zur Sichtbarmachung der verschiedenen Scheiben 70 dient. Bei der dargestellten Ausführungsform sind drei Scheiben vorgesehen, von denen die eine den Buchstaben 5 trägt und erkennen läßt, daß durch Einstellung des Hebels 59 über die Stelle S die Schreibmaschine zum Beschreiben von Wachspapier eingestellt ist, so daß das Farbband sich nicht bewegt. Der Buchstabe B zeigt an, daß der schwarze Teil des Farbbandes wirksam wird, während der Buchstabe R andeutet, daß der rote Teil des Farbbandes zum Abdruck kommt. Statt der Scheiben 70 könnte man irgendwelche anderen Markierungen vorsehen.
Befindet sich der Hebel 59 in der aus Fig. 5 und 7 ersichtlichen Lage, dann kommt der schwarze Teil des Farbbandes zum Abdruck, und wenn der Hebel 59 über die Scheibe R bewegt wird, dann gelangen die Wände 62 und 63 in eine Lage mit Bezug auf den Drehzapfen 57 (Fig. 8), in welcher der von dem Farbbandhalter ausgeführte Hub ein größerer wird und die rote Zone des Farbbandes zum Abdruck gelangt. Ist dagegen der Hebel 59 so eingestellt, daß er die Scheibe S durch die freie öffnung erblicken g0 läßt, dann befinden sich die Wände 62 und 63 in einer solchen Lage zum Drehzapfen 57, daß der Farbbandhalter sich bei der Hin- und Herschwingung der Platte 56 überhaupt nicht bewegt. Die Platte 56 besitzt ein Auge 71 (Fig. 8), in welchem das eine Ende einer Feder 72 befestigt wird. Das andere Ende dieser Feder sitzt an einem Auge 73 des feststehenden wagerechten Armes 42 (Fig. 5). Die Feder hat das Bestreben, die Platte 56 und den Farbbandhalter in seiner Normallage zu halten, namentlich auch beim Zusammenlegen der Schreibmaschine. Der Lagerkörper 37 (Fig. 3 und 6) besitzt einen sich vorwärts erstreckenden Arm 74, der mit einem Anschlag 75 der Platte 56 in Eingriff kommen kann. Hierdurch wird die Normallage der Platte 56 gesichert. Der Anschlag 75 ist biegsam und läßt daher leicht eine genaue Einstellung der Platte 56 ermöglichen. Der Arm 74 ist lang genug, um unter die Platte
56 zu greifen, so daß er gleichzeitig eine Führung für die Platte 56 bei deren Ausschwingung bildet. Um die Platte 56 um Zapfen
57 zum Ausschwingen zu bringen, ist ein Bestandteil 76 (Fig. 8) vorgesehen, der von der Schiene 28 getragen wird. Diese Schiene erfährt beim Anschlagen einer Taste eine Hin- und Herschwingung und bewegt auch das Papierwagenschaltwerk. Eine Platte 77
des Bestandteiles 76 ist mit Schlitzen 78 (Fig. 10) ausgerüstet, durch welche Schrauben 79 greifen, durch die die Platte 77 in einstellbarer Weise an der Schiene 28 befestigt ist. Parallel zur Platte 77 besitzt der Bestandteil 76 eine biegsame Zunge 80, welche in einen aufwärts gerichteten Teil 8οΛ ausläuft. Dieser Teil 8oa greift in einen Schlitz 81 (Fig. 8) ein, der in einem Arm 82 (Fig. 7 und 8) der Platte 56 vorgesehen ist. Schwingt die Schiene 28 beim Anschlagen einer Taste hin und her, dann überträgt sich diese Bewegung durch die Zunge 80 auf die Platte 56 und bringt dieselbe um den Zapfen 57 zum Ausschwingen. An dieser Bewegung nimmt auch der Hebel 59 teil und verursacht dadurch die Querbewegung des Farbbandes in der bereits geschilderten Weise.
Durch einfaches Biegen der Zunge 80 (Fig. 10) kann man dafür sorgen, daß ihr Endteil 8οα in den Schlitz 81 der Platte 56 genau eingreift, und zwar unabhängig von der Lage, welche die Schiene 28 zur Platte 56 einnimmt. Wenn erforderlich kann man auch durch Biegen des Endteils 8οΛ der Zunge 80 eine gewisse Regelung bewirken.
Die Bauart der beschriebenen Vorrichtung ist so getroffen, daß die Platte 56 mit dem gesamten dazugehörigen Mechanismus für die Querbewegung des Farbbandes unabhängig von dem Bestandteil 76 von der Schreibmaschine entfernt werden kann. Dabei bleiben die verschiedenen an der Platte 56 vorgesehenen Bestandteile in der betriebsfähigen Lage zueinander.
Statt den Farbbandhalter mit einem einzigen Schlitz zu versehen, kann man auch die aus Fig. 11 ersichtliche Form der Farbbandführung wählen. Hier besitzt der Farbandhalter einen U-förmig gebogenen Teil 82a, dessen beide Arme 83 Längsschlitze 85 und Querschlitze 84 besitzen. Diese beiden Schlitze halten das Farbband zu beiden Seiten der Druckstelle.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Vorrichtung zur Querbewegung des Farbbandes für Schreibmaschinen, bei welcher der Farbbandhalter durch ein von der Universalschiene angetriebenes, in einer Querebene zur Bewegungsebene des Farbbandhalters schwingbares Glied bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das schwingbare Glied als Platte (56) ausgebildet ist und einen einstellbaren Hebel (59) mit Führungsschlitz trägt, in'den der Farbbandhalter (47 bzw. 46, 49) mit seinem freien Ende eingreift, so daß der Farbbandhalter durch Schwingung der Platte (56) um einen Betrag zum Ausschwingen gebracht wird, der von der eingestellten Schräglage des Hebels (59) und somit des Führungsschlitzes zur Bewegungsebene des Farbbandhalters abhängt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz des Hebels (59) nach einem Kreisbogen gekrümmt ist, dessen Mittelpunkt der Drehzapfen (57) der schwingbaren Platte (56) bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (56) sowie der Farbbandhalter (47 bzw. .46, 49) schwingbar an einem gemeinsamen Lagerkörper (37) angeordnet sind, der eine Zunge (74) besitzt, die der Platte (56) in ihrer Ruhelage als Anschlag und bei ihrem Ausschwingen als Führung dient, so daß die Einrichtungen für die Querbewegung des Farbbandes als Ganzes zusammengefügt und als solches an der Schreibmaschine befestigt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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