DE52906C - Typenschreibroaschine - Google Patents
TypenschreibroaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
- B41J1/24—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation
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- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15: Druckerei.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ■Neuerungen an der unter No. 39044 geschützten
Schreibmaschine und betrifft die Druckvorrichtung, die Anordnung der Typen und die Farbvorrichtung.
Eine derart abgeänderte Schreibmaschine ist auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
Die Fig. 1 derselben zeigt einen Querschnitt durch die ganze Maschine, die Fig. 2 eine
Seitenansicht des Führungsringes, der Färbevorrichtung und der die Typen tragenden
drehbaren Glocke, die Fig. 3 einen Grundrifs und die Fig. 4 eine Vorderansicht der Maschine
bei abgenommener Glocke. Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen das' Schaltwerk in verschiedenen Stellungen, in den Fig. 8, 9 und 10 ist
die Papierwalze mit den zugehörigen Klemmwalzen in Vorder- und Seitenansichten dargestellt.
Die Fig. 11 ist eine Ansicht des Führungsringes C P, Fig. ι, von unten, die Fig. 12
ein Grundrifs und die Fig. 13 eine Unteransicht der Scala. Die Fig. 13 a stellt ein
Detail der letzteren und die Fig. 14 einen Schnitt durch die Scala und den Typenring
senkrecht zur Achse der Papierwalze.
Bei der im Haupt7Patent beschriebenen Maschine
ist die mit Typen ausgerüstete Platte / um einen Zapfen i drehbar, welcher von einer
durch Scharniere am Gestell befestigten Unterlage J gestützt wird. Infolge dieser Anordnung
werden die Typen schräg auf das Papier gedrückt und ein ungleichmäfsiger Abdruck
derselben herbeigeführt. Es ist deshalb die Maschine dahin abgeändert worden, dafs die
Typen auf einem Kautschukring X angebracht sind, welcher mittelst eines Ringes Y an der
unteren Seite einer Glocke A befestigt ist, Fig. i. Diese Glocke wird mittelst eines centrisch
an derselben befestigten Rohres α2 auf
einem Hohlzapfen χ geführt, welcher an der Traverse C an der unteren Seite eines Rahmens
D befestigt ist. Der letztere ist mittelst zweier Scharniere F, Fig. 3 und 4, mit der
Grundplatte E verbunden, und wird von einer Säule G, Fig. 4, gestützt" Damit die mittelst
eines Knopfes N zu drehende Glocke A nach dem Abdruck selbsttätig gehoben wird, ist
unterhalb des Knopfes N ein in den Hohlzapfen x, Fig. 2, hineinreichender Zapfen B
angeordnet, gegen dessen Anlauf b1 sich die
unten auf den Boden des Hohlzapfens stützende Feder b legt. Der Zapfen B ist nicht drehbar,
aus Gründen, welche weiter unten auseinandergesetzt werden sollen. Damit die senkrechte
Verschiebung der Glocke geregelt werden kann, ist auf dem Hohlzapfen χ ein verstellbarer
Anschlag xl angeordnet.
Um ein genaues Auftreffen der gerade abzudruckenden Type auf die zu bedruckende
Stelle zu sichern, ist an der Glocke A ein Stift αl angeordnet, welcher in diejenige der
am Rahmen D angeordneten ringförmigen Reihe von nach oben hin sich erweiternden
Öeffnungen eintritt, welche an der mit c be-
zeichneten Stelle sich befindet, Fig. i, 3 und n.
An der Glocke A sind ferner, wie beim Haupt-Patent, zwei Zeiger B1 und C1 . angeordnet,
•welche über einer auf dem Rahmen D angeordneten, in den Fig. 12, 13 und 13a besonders
dargestellten, auf dem Rahmen D zu befestigenden Scala . D 1 spielen. Auf dem
Typenringe X sind, wie beim Haupt - Patent, die grofsen Buchstaben und Ziffern auf der
einen Hälfte, die kleinen Buchstaben und Interpunktionszeichen auf der anderen Seite
angebracht. Die Scala D1 jedoch ist, wie die Fig. 12 zeigt, mit nur einem Alphabet, nämlich
grofsen Buchstaben ausgerüstet, aufserdem aber mit einer~ Anzahl Aussparungen, wobei
diese Buchstaben und Aussparungen auf der einen Hälfte der Scala sich befinden, während
auf der anderen Hälfte derselben· eine Theilung angeordnet ist, deren Zweck weiter unten beschrieben
werden soll. Da die kleinen und grofsen Buchstaben auf dem Typenringe χ um
i8o° gegen einander versetzt sind,-so genügt eine einfache Kennzeichnung der Zeiger B1
und C1, Fig. 2, um beide Alphabete beim Drucken unterscheiden zu können. Die Interpunktionszeichen
und die Ziffern sind auf dem Typenringe X ebenfalls wie die grofsen und
kleinen Buchstaben diametral gegen einander gestellt angebracht. Um dieselben unter Benutzung
der Scala D' richtig gebrauchen zu können, ist folgende Einrichtung getroffen:
Unter der Scala D1 ist ein um die Achse der Glocke A drehbarer Schieber dl, Fig. 13
und 13 a, von Klammern e1 geführt, angeordnet,
der unter den oben angeführten Aussparungen der Scala D1, Fig. 12, um ein gewisses
Stück verschoben' werden kann. Dieser Schieber rf1 ist mit punktirten Linien in der Fig. 12
in derjenigen Endlage dargestellt, bei welcher die Interpunktionszeichen durch die Aussparungen
hindurch sichtbar sind, die zwischen letzteren angeordneten Zahlen jedoch von den zwischen
diesen Aussparungen befindlichen Stegen verdeckt werden. Hieraus folgt, dafs die Theilung
der Lücken und der Stege dieselbe sein mufs wie diejenige der Zahlen und Interpunktionszeichen,
wenn je nach der Stellung des Schiebers d1 entweder die ganze Reihe der
Ziffern oder diejenige der Interpunktionszeichen erkennbar sein soll. Die Verstellung dieses
Schiebers wird selbstthätig bewirkt, falls an Stelle des Zeigers B1 derjenige C1 an den mit
Buchstaben und Ziffern ausgerüsteten Theil der Scala D1 herangedreht wird, oder umgekehrt.
Wenn der dem Abdruck grofser Buchstaben entsprechende Zeiger B' über dem erwähnten
Theil der Scala spielt, ist vom Schieber d1 die Zahlenbezeichnung sichtbar, während die Interpunktionszeichen
zum Vorschein kommen, wenn der.. den kleinen Buchstaben entsprechende
Zejger C : über diesem Theil der Scala spielt.
Die entsprechende Umstellung . des Schiebers wird durch den an der Glocke A befestigten
Centrirstift a1 bewirkt, indem derselbe vier an der Unterseite der Scala D l - verschiebbare
Gleitstücke n1 r1 und ml q1 beeinflufst. Je
zwei dieser Gleitstücke sind mittelst Zapfen an einem dreiarmigen, um einen an der Scala D1
befestigten Zapfen 1 bezw. 1 ? schwingenden
Hebel o1 bezw. p1 gekuppelt, welcher durch
eine Lenkstange 2 entweder direct, wie p1, oder mittelst des aus einer weiteren Lenkstange
3 und einem zweiarmigen Hebel'4 bestehenden Zwischengestänges mit dem Schieber
verbunden ist. Trifft nun der Anschlag a1
einen der als in die Bahn. desselben hineinreichend dargestellten Schieber m1 und n1,
z. B. den letzteren, so wird n1 zurückgeschoben und der Hebel ρ1 rechts herumgedreht; der
Schieber df1 überträgt die demselben ertheilte
Bewegung durch das Gestänge 2, 4, 3 auf den Hebel o1, denselben zu einer Linksdrehung
zwingend, infolge dessen das Gleitstück m1
nach innen geschoben wird. Bei fortgesetzter Drehung der Hebel ο' ρτ treten nun die Gleitstücke
r1 und ^1 in die Bahn des Anschlagesa1,
so dafs beim Zurückdrehen desselben die beiden letzteren Gleitstücke erfafst und durch dieselben
das Zurückdrehen des Schiebers d1 herbeigeführt wird. Damit der Schieber stets genau
in eine der Endlagen geschoben wird, ist an demselben eine Feder g1 befestigt, deren freies
Ende mit einer dreikantigen Nase ausgerüstet ist. In der Bahn dieser Nase ist an der
Scala D1 ein Anschlag hl angeordnet, derart,
dafs, sobald der Schieber d1 die Mittellage in der einen oder anderen Richtung auch nur um
ein Geringes überschritten hat, die eine oder andere der gegen den Anschlag h1 geprefsten
schrägen Flächen den Schieber in die Endlage drängen.
Eine fernere Neuerung weist die auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellte Maschine
insofern auf, als die Scala D1 gegen den Rahmen D verstellbar ist, zum Zweck, auf der
Maschine chiffrirte Schriftstücke herstellen zu können. Man verstellt z. B. die Scala um eine
Buchstabenentfernung rechts herum, alsdann wird, wenn der betreffende Zeiger auf »B«
steht, die Type »Α«, wenn auf »C« die Type »Β« abgedruckt, und so fort. Ist also,
wie die Fig. 12 zeigt, die nicht mit Alphabeten etc. ausgerüstete Hälfte der Scala D1
mit einer dem Abstande der Typen entsprechenden Theilung versehen, der Rahmen D dagegen
mit einer Marke, welche mit dem Nullpunkt dieser Theilung bei normaler Stellung
der Scßla auf einem Radius liegt, so entspricht
der dem Nullpunkt zunächst liegende — mit »1« bezeichnete ·— Theilstrich, zu welchem
man gelangt, wenn man links herum auf der Scala weiter geht, der Verdrehung der letzteren,
welche eine solche Versetzung herbeiführt, wie dieselbe oben angegeben worden. Der nächstfolgende,
mit »2'k bezeichnete Theilstrich entspricht
einer solchen Einstellung der Scala, dafs die Type »A« anschlagen wird, wenn der
betreffende Zeiger auf »C« gestellt ist, und so fort. Anstatt die Scala rechts herum, kann
man dieselbe auch links herum verstellen; für diesen Fall kommt die rechts herum laufende
Theilung in Frage. Die Angabe, auf welchen Theilpunkt die Maschine eingestellt wurde, und
zwar auf dem rechts oder links gelegenen Felde, bildet den Schlüssel der Geheimschrift.
Hinsichtlich der Typenanordnung weist die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellte
Maschine ferner die Eigenthümlichkeit auf, dafs aufser den an der Glocke befestigten Typen
noch zwei für sich zu benutzende Typen zum nachträglichen Drucken der Accents vorhanden
sind. Diese Typen sind, wie aus den Fig. 2 und 11 ersichtlich, ari zwei senkrecht zur
Achse der Papierwalze angeordneten Hebeln s angebracht, deren Drehzapfen mit dem Rahmen
D fest verbunden sind. An dem nicht mit einer Type ausgerüsteten Ende des Hebels
s greift ein zweiter Hebel s1 an, welcher,
ebenfalls um einen am Rahmen D befestigten Zapfen schwingend, mittelst eines Knopfes S
derart bewegt werden kann, dafs die Type des zugehörigen Hebels 5 abgedruckt wird. Die
eine Type stellt einen »Accent aigu«, die andere einen »Accent grave« dar. Werden
beide Typen passend hinter einander gedruckt, so erhält man den Accent circonflexe. Diese
Typen können aufserdem benutzt werden, um Indices zu drucken.
Die Papierwalze J wird, wie beim Haupt-Patent, von einem Rahmen I getragen, welcher'
in Führungen der Grundplatte E sich bewegt, Fig. ι und 4. Um die Reibung zu verringern,
sind Röllchen d angeordnet. Auf dem Rahmen I ist eine Zahnstange k befestigt, in
welche abwechselnd der Zahn eines Armes g von oben und ein zweiter Zahn L1 von unten
eingreift (s. auch Fig. 5 bis 7). Beide Zähne werden beim Abdrucken einer Type auf folgende
Weise in Bewegung gesetzt. Auf das untere Ende des Zapfens, B ist eine Kurbel M
aufgekeilt, Fig. 1, deren Drucknase M1 auf
einen Hebel L wirkt, so dafs der letztere um den mit der Grundplatte fest verbundenen
Zapfen L2 schwingt. An den diesem Zapfen zunächst gelegenen, abwärts gerichteten Arm L3
des Hebels L ist der Schaltarm g angelenkt, gegen das untere Ende des Armes L% wird ein
Stift / geprefst, welcher in der Grundplatte E verschiebbar gelagert ist, und gegen dessen Anlauf
I1 eine Spiralfeder Z2 sich legt. An einem
zweiten mehr dem freien Ende des Hebels L angeordneten Arm L4 ist der oben erwähnte
Zahn L1 befestigt, Fig.. 4. :.
Wird der Hebel L durch die Drucknase M1
abwärts gedrängt, so tritt der Zahn L1, Fig·. 6, aus der betreffenden Lücke heraus, der Zahn
der Stange g setzt infolge seiner Abschrägung ,über einen Zahn über und fällt in die nächstfolgende
Lücke ein. Bewegt sich die Glocke A und die Kurbel M nach Aufhören des Druckes
auf den Knopf N, Fig. 1, wieder aufwärts, so kommt die Feder /2 zur Wirkung und dreht
den Hebel L aufwärts, dessen Arm g die Zahnstange k sammt der Papierwalze um einen
Zahn weiter schiebt. Beim weiteren Verlauf des Vorschubes tritt auch der Zahn L1 wieder
in eine Lücke und verhindert so während des . nächsten Abdruckens eine Verschiebung des
Papierschlittens. Durch einen in einer waagrechten Ebene schwingenden, mit einer Nase R1
ausgerüsteten Hebel R können beide Zähne ausgerückt werden, Fig. 3 und 7.
Der untere Theil des Armes Li wird in
eigenartiger Weise dazu benutzt, das Farbband H-, welches an Stelle, der Einfärbevorrichtung
des Haupt-Patentes angeordnet ist, bei jedem Abdruck um ein gewisses Stück zu verschieben.
Ein Hebel W, Fig. 2 und 11, ist
— um einen am Rahmen D befestigten Zapfen schwingend — derart angeordnet, dafs das freie
Ende desselben in die Bahn des Armes L* hineinragt. Dieser Hebel ist mit einem Schaltzahn
W1 ausgerüstet, welcher mittelst eines an der Farbbahdrolle T angebrachten Schaltrades t
das letztere bei jeder Abwärtsbewegung des Hebels L um eine Theilung verstellt. Die
Farbbandrolle T ist in einen Bock T1 des Rahmens D gelagert, die zweite Farbbandrolle
U in einem Bock Z71; mittelst einer Schraube u bezw. ν kann jede Farbbandrolle
in der Längsrichtung der Papierwalze verstellt werden.
Die Klemmwalze f11 ist fest gelagert, die
andere fl hingegen gegen die Papierwalze J
verstellbar, Fig. 1, 8 bis 10. Der eine Zapfen der Walze fl ist in einem um einen senkrechten
Zapfen drehbaren Scharnier i gelagert, dessen Ansatz in eine Vertiefung des Gestelles
/ eingreift, Fig. 10. Durch eine Feder i2.
wird das Scharnier an das Gestell I herangeprefst. Der zweite Zapfen ist in dem um
einen waagrechten Zapfen des Gestelles / schwingenden Arm i1 gelagert, .welcher durch
eine Feder i3 an das letztere herangezogen
wird, Fig. 9. Ein Sperrrad h mit Sperrhaken kl dient dazu, die Zeilenhöhe einzustellen,
indem man die Walze f1 dreht, deren Bewegung durch Reibung auf die beiden anderen
Walzen übertragen wird.
An dem Gestell I ist weiter ein verstellbarer Arm 0 angeordnet, welcher mittelst eines Excenters
e festgestellt werden kann, Fig. 3, 9 und 10. Dieser Arm ο trägt eine nur in der
einen Richtung bewegliche Zunge m, welche
an den Klöppel η einer in die Grundplatte E
eingelassenen Signalglocke P, Fig. 3, angreift Beim Rückgang setzt die Zunge in über diesen
Klöppel über. Der Arm 0 wird derart eingestellt, dafs die Glocke ertönt, sobald eine
Zeile nahezu beendet ist. Ein Anschlag Q dient dazu, die Bewegung der Papierwalze nach
rechts zu begrenzen.
Die Grundplatte E kann mittelst zweier umklappbaren Füfse F1 und G x schräg gestellt
werden, Fig. 3.
Claims (1)
1. An der durch den Anspruch 1. des Patentes
No. 39044 geschütztenTypenschreibmaschine der Ersatz der doppellen Buchstabenreihe der
auf der Grundplatte A befestigten Scala durch eine einfache, in Verbindung mit einer Anordnung,
um erkennbar zu machen, ob Intern punktionszeichen oder Ziffern sich über der
Druckstelle befinden, bestehend aus einem an der Glocke A befestigten Stift a1 (Fig. 1 3),
welcher an der Scala befestigte Gleitstücke W1W1 bezw. qx r1 derart verschiebt, dafs
ein mit denselben gekuppelter Schieber dx die ganze Anzahl der einen oder anderen
Gattung von Typen durch Oeffnungen der Scala Z)1 hindurch erkennen läfst.
2, An der durch Anspruch 1. des Patentes
No. 3 9044 geschützten Typenschreibmaschine die Anordnung besonderer, mittelst zweier
an Hebeln s1 befestigter Knöpfe S (Fig. 2)
und für sich zu bethätigender Typenhebel s,. zum Zweck, nachträglich über die Buchstaben Accente zu drucken.
An der durch den Anspruch 2. des Patentes No. 39044 geschützten Typenschreibmaschine der Ersatz der die Papierwalze verschiebenden Schaltvorrichtung Kkklh durch einen mit zwei Armen L3 und L* versehenen Hebel L (Fig. 4), welcher mittelst einer mit der Glocke A sich abwärts bewegenden Nase M (Fig. 1) abwärts geführt wird, wobei der Zahn einer an den. Arm L3 dieses, Hebels angelenkten Schaltstange g in die nächste Lücke der Zahnstange k einfällt, während ein am Arme L * befestigter Zahn L1 aus einer Lücke der Zahnstange k nach unten heraustritt, so dafs bei dem durch eine Feder /2 veranlafsten Emporgehen des Hebels L die Zahnstange k und der Papierschlitten vorgeschoben wird, wobei der Zahn L1 unmittelbar nach dem Abdruck aber in die nächstfolgende Zahnlücke von k eintritt, um ein unbeabsichtigtes Verschieben des Papierschlittens J zu verhindern, mit welcher Schaltvorrichtung L ferner ein Hebel JR verbunden ist, durch dessen Nase R l sowohl der Zahn der Schaltstange g, als auch der Zahn L1 aus den Lücken der Zahnstange k ausgelöst werden können, um eine beliebig grofse Verschiebung des Papierschlittens bewirken zu können.
An der durch den Anspruch 2. des Patentes No. 39044 geschützten Typenschreibmaschine der Ersatz der die Papierwalze verschiebenden Schaltvorrichtung Kkklh durch einen mit zwei Armen L3 und L* versehenen Hebel L (Fig. 4), welcher mittelst einer mit der Glocke A sich abwärts bewegenden Nase M (Fig. 1) abwärts geführt wird, wobei der Zahn einer an den. Arm L3 dieses, Hebels angelenkten Schaltstange g in die nächste Lücke der Zahnstange k einfällt, während ein am Arme L * befestigter Zahn L1 aus einer Lücke der Zahnstange k nach unten heraustritt, so dafs bei dem durch eine Feder /2 veranlafsten Emporgehen des Hebels L die Zahnstange k und der Papierschlitten vorgeschoben wird, wobei der Zahn L1 unmittelbar nach dem Abdruck aber in die nächstfolgende Zahnlücke von k eintritt, um ein unbeabsichtigtes Verschieben des Papierschlittens J zu verhindern, mit welcher Schaltvorrichtung L ferner ein Hebel JR verbunden ist, durch dessen Nase R l sowohl der Zahn der Schaltstange g, als auch der Zahn L1 aus den Lücken der Zahnstange k ausgelöst werden können, um eine beliebig grofse Verschiebung des Papierschlittens bewirken zu können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52906C true DE52906C (de) |
Family
ID=327583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52906D Expired - Lifetime DE52906C (de) | Typenschreibroaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52906C (de) |
-
0
- DE DENDAT52906D patent/DE52906C/de not_active Expired - Lifetime
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