DE2834854C2 - Quetschwerklose Vorrichtung zum fortlaufenden Naßbehandeln, insbesondere Waschen von Textilgut - Google Patents

Quetschwerklose Vorrichtung zum fortlaufenden Naßbehandeln, insbesondere Waschen von Textilgut

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Eine derartige Anordnung von Umlenkwalzen ist aus der US-PS 22 03 375 für das Mercerisieren eines bahnförmigen Textilguts bekannt. Die Umlenkwalzen sind in zwei parallelen schrägstehenden Ebenen angeordnet, wobei jeweils eine Walze der einen Ebene zwischen zwei Walzen der anderen Ebene angeordnet ist. Das bahnförmige Textilgut ist im Zickzack jeweils über eine Walze der einen Ebene und die nächstgelegene Walze der anderen Ebene gefuhrt. Es ergibt sich ein schräg von oben nach unten gerichteter Warenlauf. Es sind Sprührohre vorgesehen, mittels deren Behar.dlungsflüssigkeit in den Zwickei zwischen der von einer 5 oberen Walze auf die untere Walze übergehenden Bahn und der unteren Walze einsprühbar ist. Die schrägstehende Anordnung bei der bekannten Konstruktion ist, wenn eine ausreichende Zahl von Umlenkwalzen vorgesehen ist, an denen ein Durchdrücken des
ίο Behandlungsmittels durch das bahnförmige Textilgut stattfindet, sehr raumgreifend und in einer modernen Behandlungsstraße wegen des Höhenunterschiedes und der horizontalen Erstreckung nur schwer unterzubringen.
Außerdem ist bei der Konstruktion nach der US-PS 22 03 375 die einmal an einer Stelle durch eine untere Umlenkwalze durchgedrückte Flüssigkeitsmenge für den Behandlungsvorgang verloren und läuft über den schrägen Boden der Anordnung ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der dem Oberbegriff zugrundeliegenden Art so auszugestalten, daß sich eine möglichst kompakte Anordnung von vielen Durchdrückstellen auf engem Raum ergibt, bei der die Behandlungsflüssigkeit besser
-5 genutzt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 wiedergegeben.
Die spiegelbildlich angeordneten vier Umlenkwalzen der beiden Paare ergeben vier Durchdrückstellen,
so wobei der horizontale Platzbedarf praktisch nur dem doppelten Walzendurchmesser entspricht, d. h. das bahnförmige Textilgut befindet sich nach Zurücklegung aller vier Umlenkwalzen ein Stück oberhalb der Einlaufstelle, verlagert sich aber nicht horizontal. Es sind bei zwei Walzenpaaren zwei aufrechte Wickel gebildet, an denen eine besonders wirksame Durchdrückung von Behandlungsflüssigkeit auftritt. Das bahnförmige Textilgut verläuft auf den ungeführten Strecken vertikal, so daß es nicht durch das Gewicht sich auf ihm
<o ansammelnder Flüssigkeitsmengen ausgebaucht werden kann. Durch diesen Umstand und die stark gebundene Bahnführung kann mit erheblichen Geschwindigkeiten und erheblichem Flüssigkeitsdurchsatz gefahren werden, ohne daß die Gefahr einer Faltenbildung auftritt.
Besonders wichtig ist, daß die am oberen Umlenkwalzenpaar durchgedrückte Behandlungsflüssigkeit auf die über das untere Umlenkwalzenpaar laufende Bahn gelangt und dort durchgedrückt wird. Die Ausnutzung der Behandlungsflüssigkeit ist dadurch besser als bei der bekannten Ausführungsform.
Anspruch 2 gibt eine Ausgestaltung wieder, mittels derer die mehrfache Ausnutzung der Flüssigkeit besonders wirksam durchgeführt werden kann.
Der Gedanke, die beim Umrunden der Umlenkwalzen durchgedrückte und abgeschleuderte Flüssigkeit aufzufangen und auf einem darunter vorbeilaufenden vorangehenden Abschnitt der Bahn zu leiten, ist für sich genommen aus der DE-AS 14 60 454 bekannt.
Bei der im Oberbegriff angegebenen Anordnung der
*>o Umlenkwalzen ist die obere Umlenkwalze des unteren Paars unterhalb der nachfolgenden, d. h. unteren Umlenkwalze des oberen Paares gelegen. Diese Umlenkwalzen sind also einander am dichtesten benachbart. Zwischen diesen Walzen kann die Auffang-
s>5 schale angebracht werden, deren Überlaufkante dann zwanglos über dem aufrechten Zwickel des unteren Umlenkwalzenpaars gelegen sein kann, wie es aus Anspruch 3 hervorgeht.
Die in Anspruch 4 wiedergegebene Ausgestaltung einer Auffangschale ermöglicht es, die aus einem vorangehenden Abschnitt der Bahn zu leitende aufgefangene Flüssigkeit mit einem stetigen Übergang an den Rändern auf die Bahn aufzubringen. Durch das schräge Ansteigen der Überlaufkante wird nach außen hin die überlaufende Flüssigkeitsscnicht immer dünner und findet also kein abrupter Übergang zwischen voller Auftragsmenge und überhaupt keinem Auftrag statt. Auch kann der Auftrag vorwiegend auf die Mitte des bahnförmigen Textilguts konzentriert werden, damit nicht zu viel Flüssigkeit an den Rändern ungenutzt beim Umrunden der Umlenkwalzen herausspritzt.
Unter den Umlenkwalzen angeordnete Auffangschalen, die die au; der ganzen Breite der Umlenkwalzen aufgefangene Flüssigkeit auf die Mitte der Warenbahn konzentrieren, sind für sich genommen aus der DD-PS 68 669 zu entnehmen.
Durch die Verschwenkbarkeit der Auffangschale nach Anspruch 5 kann die Auftragsbreite verändert und eingestellt werden. Auf diese Weise ist eine Anpassung der Anordnung an verschiedene Warenbreiten möglich.
Durch Anspruch 6 ist sichergestellt, daß die Auftragsmenge im Mittelbereich der Warenbahn im wesentlichen gleichbleibend ist.
Die nach Anspruch 7 vorhandenen Bohrungen dienen dazu, eine gewisse Grundmenge der Flüssigkeit über die ganze Bahn gleichmäßig aufzutragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Umlenkwalzenpaar;
Fig.2 einen vertikalen Längsschnitt durch eine Waschmaschine, an der die Erfindung verwirklicht ist:
Fig. 3 eine Ansicht einer Auffangschale in einer ersten Schwenkstellung von vorne;
Fig.4 einen Querschnitt entsprechend der Linie IV-IV in F ig. 3;
Fig. 5 eine Ansicht der Auffangschale nach F i g. 3 und 4 in einer anderen Schwenkstellung;
Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie Vl-Vl in Fig. 5.
In Fig. 1 ist ein bahnförmiges, flüssigkeitsdurchlässiges Textilgut 1 dargestellt, welches im Sinne des Pfeiles 2 vorläuft und zuerst über eine Umlenkwalze 3 und dann über eine Umlenkwalze 4 geschlungen ist. Die Umlenkwalzen 3, 4 sind einander dicht benachbart, berühren einender jedoch nicht. Die Umlenkwalze 3 ist etwas höher als die Umlenkwalze 4 angeordnet, so daß das bahnförmige Textilgut 1 beim Übergang von der Umlenkwalze 3 auf die Umlenkwalze 4 einen kurzen Abschnitt 5 zurücklegt, in dem es vertikal oder nahezu vertikal verläuft. In dem Bereich, in dem der Abschnitt 5 der Umlenkwalze 4 benachbart ist, ergibt sich auf diese Weise ein »aufrechter« Zwickel 6, in dein sich Flüssigkeit, d. h. im allgemeinen Waschwasser, ansammelt, welche auf der der Umlenkwalze 4 zugewandten Seite des bahnförmigen Textilguts 1 mittransportiert und durch die Berührung mit dem Umfang der Umlenkwalze 4 zu einem Wulst zurückgestaut wird. Ein Teil der in dem Zwickel 6 stehenden Flüssigkeit wird bei dem im Sinne des Pfeiles erfolgenden Umlauf der Umlenkwalze 4 zwischen dem bahnförmigen Textilgut 1 und dem Umfang der Umlenkwalze 4 mitgenommen und dort unter einem gewissen, durch die Bahnspannung bedingten hydrostatischen Druck eingesperrt. Unter diesem Druck wird die Flüssigkeit durch das durchlässige bahnförmige Textilgut 1 hindurchgedrückt und tritt an der Außenseite aus, was durch die Strahlen 7 angedeutet ist.
In den aufrechten Zwickel 6 hinein kann zusätzliche
Flüssigkeit aus einer über die Bahnbreite reichenden Auffangwanne 8 zugeführt werden, welche eine Überlaufkante 25 aufweist, an der die Flüssigkeit übertritt.
Das Umlenkwalzenpaar 3, 4 als Ganzes mit dem in der beschriebenen Weise darum geschlungenen Abschnitt des bahnförmigen Textilguts 1 sei mit 10 bezeichnet.
In einer Waschmaschine 100 der F i g. 2 sind mehrere solcher Walzenpaare 10 hintereinandergeschaltet. Die Waschmaschine 100 umfaßt drei untereinander gleiche hintereinandergeschaltete Waschabteile 11, denen jeweils ein Spülbad 12 mit kochendem Waschwasser vorgeschaltet ist. Das Textilgut 1 läuft im Sinne des Pfeiles in das erste Spülbad 12 ein, wo es bereits von groben anhaftenden Verunreinigungen befreit und
y) aufgeheizt wird. Es wird dann über eine Breithaltewalze 13 geleitet und gelangt auf das erste Umlenkwalzenpaar 10, welches dem Umlenkwalzenpaar 10 der Fig. 1 entspricht. Genau oberhalb dieses Umlenkwalzenpaares 10 ist ein weiteres Umlenkwalzenpaar 10 angeordnet, welches spiegelbildlich zu der Mittelebene 14 gelegen ist. Das bahnförmige Textilgut 1 verläuft also von der unteren Umlenkwalze 4' des unteren Paares vertikal nach oben zur oberen Umlenkwalze 3' des oberen Paares. Der Einlauf des Textilguts 1 erfolgt auf der oberen Umlenkwalze 3" des unteren Paares 10, der Auslauf an der unteren Umlenkwalze 4" des oberen Paares. Einlauf und Auslauf erfolgen also an den am nächsten benachbarten Umlenkwalzen 3", 4". Es ergibt sich auf diese Weise ein etwa mäanderförmiger Lauf des Textilguts 1 über die vier Umlenkwalzen 3", 4', 3', 4" in dieser Reihenfolge..
Diese als Ganzes mit 20 bezeichnete mäanderförmige Gruppierung ist günstig, weil unterhalb der Umlenkwalze 4" des oberen Umlenkwaizenpaares 10 eine über dis Arbeitsbreite reichende Auffangschale 8 angebracht werden kann, deren Überlaufkante 25 sich oberhalb des aufrechtstehenden Zwickels 6' der unteren Umlenkwalze 4' des unteren Paares 10 befindet. Die oben durchgedrückte Flüssigkeit wird auf diese Weise an einer vorangehenden Stelle wieder zur Wirkung gebracht.
Die mäanderförmige Gruppierung 20 wiederholt sich in jedem Waschabteil 11 noch zweimal, wobei das letzte Walzenpaar jeder Gruppierung 20 jeweils gleichzeitig das erste Walzenpaar der folgenden Gruppierung 20 bildet. Die einander entsprechenden Umlenkwalzen liegen sämtlich vertikal übereinander.
Die Zufuhr von frischer Waschflüssigkeit erfolgt am obersten Umlenkwalzenpaar 10 durch die Zuführleitung
15. Eine weitere Zufuhr kann beim zweiten Umlenkwalzenpaar 10 von unten durch die Zuführleitung 16 erfolgen.
Von dem obersten Umlenkwalzenpaar 10 des ersten Waschabteils 11 wird das bahnförmige Textilgut 1 über eine zur Regulierung der Bahnspannung dienende Tänzerwalze 17 sowie der Vermeidung der Faltenbildung dienende Führungswalzen 18,19 in das Spülbad 12 des nächsten Waschabteils 11 geleitet, welches im übrigen genauso ausgebildet ist wie das vorangegangene Waschabteil 11. Nach dem Verlassen des letzten Waschabteils 11 wird die Warenbahn durch ein Quetschwerk 21 bekannter Bauart geleitet, wo sie von überschüssiger Feuchtigkeit befreit und dann zur
weiteren Behandlung abgezogen wird.
Die Funktion der Auffangwanne 8 geht im einzelnen aus den Fig. 3 bis 6 hervor. Die Auffangwanne 8 wird durch einen über die Arbeitsbreite reichenden Trog gebildet, der in dem Ausführungsbeispiel einen etwa V-förmigen Qucrschniit hat, aber auch anders, z. B. gewölbt, gestaltet sein könnte. An den Enden ist der Trog an Lagerzapfen 22, 23 um eine Querachse schwenkbar am Maschinengehäuse gelagert. Die Wandung 24 des Trogs bildet eine Überlaufkante 25, die einen mittleren horizontalen Bereich 26 sowie zu beiden Seiten schräg nach außen ansteigende Bereiche 27 umfaßt.
Diese Gestaltung dient der Regelung der Brete, auf der an der Uberlaufkante 25 überlaufendes Waschwasser auf die Bahn abgegeben wird. Im stationären Zustand wird jeder Auffangwanne 8 eine im wesentlichen konstante Wassermenge zugeführt, die sich aus der z. B. an der Umlenkwalze 4" (F i g. 2) direkt abtropfenden Wassermenge und der von dem dortigen Auffangblech 28 noch eingesammelten abgeschleuderten Wassermenge zusammensetzt. Da diese Wassermenge praktisch drucklos an der Überlaufkante übertritt, entspricht ihr ein bestimmter Strömungsquerschnitt, der in F i g. 3 durch die schraffierte Zone 29 wiedergegeben ist. Der Querschnitt dieser Zone 29 hat in dem mittleren Bereich 26 eine konstante Höhe und verengt sich dann nach außen hin auf den schrägen Bereichen 27 auf Null. Es ergibt sich ein ablaufender Flüssigkeitsschwall in einer Breite, die durch den Pfeil 30 angedeutet ist.
In den F i g. 5 und 6 ist die Auffangschale 8 stärker
) geneigt. Dies führt dazu, daß in einer vertikalen Ebene die schrägen Bereiche 27 wesentlich flacher erscheinen.
Statt des Winkels 31 in F i g. 3 bilden sie in F i g. 5 mit der Horizontalen nur noch den Winkel 32.
Da die Verhältnisse ansonsten konstant sein sollen
in und der Strömungsquerschnitt somit ebenfalls gleichbleiben muß, tritt an die Stelle der schraffierten Zone 29 der Strömung die Querschnittsgesialt 33, die etwas niedriger ist, dafür aber weiter die Bereiche 27 hinauf reicht. Es ergibt sich eine Breite 34 der Flüssigkeitsabga-
Ii be. Durch die Neigung der Auffangwanne 8 um die Querachse kann also der von der Flüssigkeitsabgabe erfaßte Breitenbereich gesteuert werden und eine Anpassung an wechselnde Bahnbreiten und auch bei ein- und derselben Bahnbreite an die jeweiligen Erfordernisse des besten Flüssigkeitsauftrags erfolgen. Die Auffangwanne 8 kann am tiefsten Punkt in gleichmäßigen Abständen über die Arbeitsbreite angeordnete Öffnungen 35 aufweisen, die in gleichmäßigen Abständen über die Arbeitsbreite vorgesehen sind
2ί und Flüssigkeit in Strahlen 36 zusätzlich zu der an der Überlaufkante 25 übertretenden Flüssigkeit auf das bahnförmige Textilgut 1 gelangen lassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Quetschwerklose Vorrichtung zum fortlaufenden Naßbehandeln, insbesondere Waschen, von breitliegendem bahnförmigem flüssigkeitsdurchlässigem Textilgut, mit mehreren an ihrer Oberfläche geschlossenen Umlenkwalzen, über die das Textilgut geleitet wird und die paarweise dicht benachbart, jedoch berührungsfrei vorgesehen sind, bei welcher das bahnförmige Textilgut unmittelbar von der einen auf die andere Umlenkwalze des Paares übergeht, bei welcher die in Laufrichtung folgende Umlenkwalze jedes Paares tiefer angeordnet ist als die vorangehende Umlenkwalze des Paares, bei welcher das Textilgut beim Übergang von der vorangehenden auf die nachfolgende Umlenkwalze jedes Paares auf einem kurzen Abschnitt im wesentlichen vertikal «erläuft, und bei welcher eine Einrichtung vorgesehen ist, die Flüssigkeit in den Zwickel zwischen dem im wesentlichen vertikalen Abschnitt des Textilguts und dem Umfang der nachfolgenden Umlenkwalze aufbringt, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Paare (10) von Umlenkwalzen (3", 4', 3', 4") spiegelbildlich zu einer horizontalen Mittelebene (14) übereinander angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der unteren Umlenkwalze (4") des oberen Paares (10) eine an sich bekannte Auffangschale (8) vorgesehen ist, mittels deren die an einer Umlenkwalze durchgedrückte Flüssigkeit auf der ganzen Breite des bahnförmigen Textilguts (1) aufgefangen und aus welcher sie auf einen vorangehenden Abschnitt des Textilguts leitbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Zwickel (6') zwischen dem bahnförmigen Textilgut (1) und der nachfolgenden Umlenkwalze (4') des unteren Paares (10) eine Überlaufkante (25) der Auffangschale (8) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangschale (8) an einer in Breitenrichtung verlaufenden Wandung (24) eine von der Mitte aus zu den Seiten hin schräg ansteigende Überlaufkante (25,27) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangschale (8) um eine Querachse schwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlaufkante (25) im Mittelbereich (26) horizontal verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden der Auffangschale (8) über die Arbeitsbreite gleichmäßig verteilte Bohrungen (35) angeordnet sind.
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