DE2814318C2 - Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke - Google Patents

Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke

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DE2814318C2 DE2814318A DE2814318A DE2814318C2 DE 2814318 C2 DE2814318 C2 DE 2814318C2 DE 2814318 A DE2814318 A DE 2814318A DE 2814318 A DE2814318 A DE 2814318A DE 2814318 C2 DE2814318 C2 DE 2814318C2
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    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments
    • A41F1/008Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
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Description

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Die Erfindung betrifft einen einstellbaren Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke, bestehend aus einer Zahnleiste und einem Schieber mit einem die Zahnleiste umgreifenden Schieberkörper und einem U-förmigen -ts Arretierungsstück, das in einer Nut in der der Zahnleiste abgewandten Oberseite des Schieberkörpers geführt ist und dessen einer Schenkel eine Kralle zum Eingriff in die Zahnleiste aufweist und das durch eine Feder in eine erste Stellung, in der die Kralle mit der Zahnleiste in Eingriff steht und gegen die Kraft der Feder in eine zweite Stellung, in der die Kralle neben der Zahnleiste liegt, im Schieberkörper im wesentlichen rechtwinklig zur Zahnleiste begrenzt verschiebbar ist.
Bei einem in der DE-PS 9 47 872 beschriebenen einstellbaren Verschluß dieser Gattung ist das U-förmige Arretierungsstück mit dem Verbindungsbereich seiner beiden Schenkel in einer an der der Zahnleiste abgewandten Oberseite des Schieberkörpers befindlichen Nut verschiebbar geführt, Diese bekannte «> Konstruktion macht eine besondere Haube erforderlich, damit das Arretierungsstück nicht vom Schieberkörper abfällt. Die Haube stellt aber ein zusätzliches Bauteil dar, das die Herstellung des bekannten einstellbaren Verschlusses verteuert. si
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Verschluß dahingehend weiterzubilden, daß auf eine gesonderte Haube verzichtet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Arretierungsstücks hat zur Folge, daß es mit dem Schieberkörper verschiebbar, aber unlösbar verbunden ist, so daß auf eine gesonderte Haube verzichtet werden kann. Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt besteht darin, daß der einstellbare Verschluß aus wwiiger Bauteilen besteht und demzufolge billiger in der Herstellung ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dai gestellt, die nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines an einem Kleidungsstück angebrachten einstellbaren Verschlusses,
F i g. 2a und 2b eine Seiten- und eine Vorderansicht einer Zahnleiste,
F i g. 3a, 3b, 3c und 3d eine Vorderansicht, eine Rückansicht, eine Seitenansicht und einen Querschnitt längs der Linie X-AIn F i g. 3a des Schieberkörpers,
Fig.4a, 4b, 4c und 4d eine Vorderansicht, eine Rückansicht, einen Querschnitt längs der Linie Y-Y in F i g. 4a und eine Unteransicht eines Arretierungsstücks,
F i g. 5a, 5b und 5c \Hne Vorderansicht, eine Rückansicht und einen Querschnitt längs der Linie Z-Z in F i g. 5a,
F i g. 6 eine Seitenansicht des einstellbaren Verschlusses im zusammengesetzten Zustand,
F i g. 7 eine Vorderansicht des einstellbaren Verschlusses, bei der der Vorderteil des Schiebers weggelassen ist, um den Eingriff zwischen den Klauen des Arretierungsstückes und den Zähnen der Zahnleiste darzustellen, und
F i g. 8a und 8b einen Schieber gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung und zwar eine Vorderansicht und einen Querschnitt längs *'er Linie Z'-Z' in F ig. 8a.
In F i g. 1 ist eine Zahnleiste A an einem Ende eines ersten Gegenstandes C wie z. B. eine Mütze, befestigt. Ein Schieber B ist auf der Zahnleiste A verschiebbar angeordnet und mit dem anderen Ende des ersten Gegenstandes C durch einen daran befestigten zweiten Gegenstand D, wie z. B. ein Band, verbunden. Zu diesem Zweck ist ein ösenartiges Teil 13 des Schiebers B mit dem einen Ende des zweiten Gegenstandes D verbunden, und das andere Ende des zweiten Gegenstandes D ist an das andere Ende des ersten Gegenstandes Cangenäht.
Ir. F i g. 2 sind zwei parallele Reihen von Zähnen 2 auf der Vorderseite der Zahnleiste A angeordnet, deren Flanken zur Längsrichtung der Zahnleiste A rechtwinklig sind. In Längsrichtung der Zahnleiste A verläuft eine Nut 1, welche die Zähne 2 in zwei parallele Reihen unterteilt. Wie in den Fig.6 und 7 gezeigt ist, sind die Zähne 2 dazu bestimmt, mit auf einem Arretierungsstück 14 des Schiebers B angeordneten Krallen 17 in Eingriff ZU kommen. Diese Nut 1 braucht nicht wie in Fig. 2b gezeigt im mittleren Teil der Zahnleiste A angeordnet zu sein, sondern sie kann auch in dem seitlichen Teil der Zahnleiste A angeordnet sein, und in manchen Fällen kann eine solche Nut überhaupt fehlen. Es ist nur erforderlich, die Zahnleiste A so auszubilden, daß das Arretierungsstück 14 auf dieser verschiebbar ist, wenn die Zähne 2 und die Krallen 17 außer Eingriff gebracht werden, wie dies nachfolgend noch erläutert
wird.
An der Rückseite der Zahnleiste A sind Vorsprünge 3 im gegenseitigen Abstand in zwei Reihen angeordnet (siehe F i g. 2b). Die Vorsprünge 3 sind derart angeordnet, daß der Schieber B glatt und reibungsarm auf der an dem ersten Gegenstand C befestigten Zahnleiste A gleiten kann. Folglich sollte die Höhe der Vorsprünge 3 so groß sein, daß der Schieber B mit dem ersten Gegenstand Cnkrht in Berührung kommen kann, wenn die Zahnleiste A und der Schieber B zusammengefügt sind.
Der Schieber B umfaßt einen in den F i g. 3a bis 3d gezeigten Körper 4 und ein Arretierungsstück 14 sowie ein elastisches Teil 18, das in den F i g. 4a bis 4d gezeigt ist.
In den Fig.3a bis 3d ist auf der Rückseite des Körpers 4 des Schiebers B ein Führungskanal 5 zur Führung der Zahnleiste A ausgebildet In einer in den F i g. 3a und 3b dargestellten Ausführungsform sind auf jeder Seite des Körpers 4 Führungsnuten 6 und 7 eingeformt, welche den Führungskanal 5 im wesentlichen rechtwinklig schneiden. Das Arretierunysstück 14 ist in diese Führungsnuten 6 und 7 eingesetzt Die Führungsnut 6 auf der Rückseite erstreckt sich von einer seitlichen Endfläche des Körpers 4 durch den Führungskanal 5 hindurch bis zu einem mittleren Teil vor der anderen seitlichen Endfläche des Körpers 4, während sich die Führungsnut 7 auf der Vorderseite von einer seitlichen Endfläche des Körpers 4 bis zu einer anderen seitlichen Endfläche erstreckt Diese Führungsnuten 6 und 7 sind derart ausgebildet, daß nach dem Einsetzen des Arretierungsstückes 14 in den Körper 4 die Seitwärtsbewegung des Arretierungsstückes 14 geführt ist. Anstelle dieser Führungsnuten 6 und 7 können auch andere Mittel verwendet werden, vorausgesetzt, daß diese Funktion erzielt werden kann. Im allgemeinen ist die Form der Führungsnuten 6 und 7 durch die Form und die Größe des Arretierungsstückes 14 bestimmt
Auf dem Körper 4 des Schiebers B ist an einem Ende der Führungsnuten für das Arretierungsstück 14 ein to Einschnitt 8 ausgebildet, um eine Verbindung zwischen der rückseitigen Führungsnut 6 und der vorderseitigen Führungsnut 7 herzustellen. Wie im folgenden beschrieben ist, ist der Einschnitt 8 so geformt, daß eine gleitende Bewegung des Arretierungsstückes 14 ermöglicht wird. In den hinteren Bereichen der vorderseitigen und rückseitigen Führungsnuten 6 und 7 sind zwei Einbuchtungen 9, 9 ausgebildet, und zwischen einem Ende der Einbuchtung 9 und dem hinteren Ende des Einschnitts 8 ist eine Verdickung 10 ausgebildet. Wie >° nachfolgend beschrieben, wirken diese Einbuchtungen 9 und die Verdickung 10 als Anschlag, indem die nach innen ragenden Vorsprünge 16 des oberen und des unteren Schenkels des Arretierungsstückes 14 mit den Einbuchtungen 9 in Verbindung stehen, um eine Abtrennung des Arretierungsstückes 14 zu verhindern.
Wie in Fig.3b gezeigt ist, ist der rückseitige Teil 11 des Körpers 4, der an den Einschnitt 8 angrenzt und an dessen entgegengesetzten Seiten angeordnet ist, in seiner Dicke reduziert, und sr liegt in derselben Ebene &o wie die rückseitige Führungsnut 6 für das Arretierungsstück 14, und er liegt tiefer als der Boden des Führungskanals 5 für die Zahnleiste A, wie in Fig. 3c gezeigt ist. An der Seitenfläche des Körpers 4 sind Höhlungen 12 beidseuig des Einschnittes 8 ausgebildet, wie in Fig.3b gezeigt. Wie im folgenden beschrieben ist, können diese Einhöhlungen beide Enden des elastischen Teils 18 unterstützen, wenn das elastische Teil 18 die in den F i g. 4a bis 5d gezeigte bogenförmige Form aufweist An einem Ende des Körpers 4 ist zur Herstellung der Verbindung mit dem zweiten Gegenstand D ein relativ großes ösenartiges Teil 13 angebracht Falls erwünscht kann das ösenartige Teil 13 derart geformt sein, daß es ohne Zwischenschaltung des zweiten Gegenstandes D unmittelbar an dem anderen Ende des ersten Gegenstandes Cbefestigt ist
Die in F i g. 4a bis 5d zeigen das Arretierungsstück 14. das im wesentlichen eine U-förmigen Querschnitt hat der durch eine Basis 15 und durch die Basis 15 miteinander verbundene obere und untere Schenkel gebildet ist. Wie aus den F i g. 4a bis 4d hervorgeht, sind an den freien Enden der sich gegenüberstehenden inneren Flächen des oberen und unteren Schenkels Vorsprünge 16 ausgebildet welche dazu bestimmt sind, mit den erwähnten Einbuchtungen 9 des Körpers 4 in Eingriff zu kommen. Von der Rückseite des Arretierungsstückes 14, d. h. von der Außenfläche des unteren Schenkels stehen Krallen 17 vor,, welche dazu bestimmt sind, mit den Zähnen 2 der Zahnleiste A in Eingriff zu kommen. Die Zahl und die Form der Krallen 17 ist in Abhängigkeit von der Form und der Art und Weise der Anordnung der Zähne 2 an der Vorderseite der Zahnleiste A und von dem Vorhandensein oder Fehlen oder der Form der Nut 1 bestimmt Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind demzufolge zwei Krallen 17 vorhanden (siehe F i g. 4 und 4b).
Das elastische Teil 18 ist auf de>- Basis 15 des Arretierungsstückes 14 angeordnet und hat eine bogenförmige Form, die sich von der Basis 15 in entgegengesetzten Richtungen erstreckt. Das bogenförmige elastische Teil 18 kann mit der Basis 15 einstückig ausgebildet sein, oder die Basis 15 ist mit einem getrennt hergestellten bogenförmigen Teil 18 fest verbunden.
F i g. 5 zeigt einen Schieber B, der den in den F i g. 3a bis 3d gezeigten Körper 4 und das Arretierungsstück 14 sowie das in den F i g. 4a bis 4d gezeigte elastische Teil 18 umfaßt. Das Arretierungsstück 14 ist von der Seite des Einschnittes 8 des Rumpfstückes 4 aus in die Fühl· jngsnuten 6 und 7 eingesetzt. Dabei werden die beiden Vorsprünge 16 des Arretierungsstückes 14 mit den Einbuchtungen 9 jenseits der Verdichung 10 im Körper 4 in Eingriff gebracht, wodurch das Arretierungsstück 14 in dem Körper 4 festgelegt ist, intern es die Verdickung 10 zwischen seinen Schenkeln aufnimmt. Beide Enden des bogenförmigen elastischen Teils 18 stützen sich in den Höhlungen 12 des Körpers 4 derart ab, daß das Arretierungsstück 14 in eine Richtung belastet wird, in der das Arretierungsstück 14 aus dem Körper 4 herausgezogen wird.
Die Wirkungsweise des einstellbaren Verschlusses wird nun unter Bezugnahme auf die Fig.6 und 7 beschrieben.
Die Zahnleiste /■ ist in den Führungskanal 5 des Schiebers B eingepaßt, und der Schieber B ist so angeordnet, daß er auf der Zahnleiste A verschiebbar ist. Wenn das Arretierungsstück 14 durch das elastische Teil 18 aus dem Hörper 4 herausgezogen wird, dann wird der Schieber B in einem Zustand gehalten, bei dem er auf der Zahnleiste A nicht verschiebbar ist, weil die Krallen 17 mit den Zähnen 2 der Zahnleiste A in Eingriff stehen. Wenn andererseits das Arretierungsstück 14 gegen die oben erwähnte Spannkraft des elastischen Teils 18 in den Köiper 4 hineingedrückt wird, dann schlägt das freie Ende des unteren Schenkels des Arretierungsstücks 14 gegen die Endfläche 19 der rückseitigen Führungsnut 6 an. Dadurch ist die
Eindringtiefe des Arretierungsstückes 14 bestimmt, und es werden gleichzeitig beide Krallen 17 mit den Zähnen 2 außer Eingriff gebracht, wie dies durch die gestrichelte Linie in Fig. 7 dargestellt ist. Der Schieber B kann daher auf der Zahnleiste A verschoben werden. Natürlich können die Abmessungen abgeändert werden, so daß der Schieber Sauf der Zahnleiste A gleiten kann, bevor der untere Schenkel des Arretierungsstückes 14 die Endfläche 19 der Führungsnut 6 erreicht.
Fig.8 zeigt eine weitere Ausführungsform des Schiebers ödes einstellbaren Verschlußes, bei dem das elastische Teil 18 als Schraubenfeder ausgebildet ist. Die Schraubenfeder 18 ist zwischen der Innenfläche der Basis 15 des Arretierungsstückes 14 und der Verdickung 10 des Körpers 4 angebracht. Bei dieser Ausführungsform sind auf der Basis 15 und der Verdickung 10 Höhlungen 20 und 21 zur Festlegung der Schraubenfeder ausgebildet, an denen die beiden Enden der Schraubenfeder anliegen. Es können also wahlweise verschieden ausgebildete elastische Teile 18 verwendet werden, sofern nur die oben erwähnte Wirkung erzielt wird, daß das Arretierungsstück 14 in eine Richtung belastet wird, in der seine Krallen 17 mit den Zähnen 2 der Zahnleiste A in Eingriff stehen.
Bei dem die obenerwähnte Ausbildung aufweisenden einstellbaren Verschluß werden die Krallen 17 aus dem Eingriff mit den Zähnen 2 freigegeben, wenn das Arretierungsstück 14 gegen die Spannkraft des elastischen Teils 18 in den Körper 4 hineindgedrückt wird. Der Schieber B ist dann in Längsrichtung der Zahnleiste A frei verschiebbar und in der erforderlichen Weise einstellbar. Wenn das Arretierungsstück 14 von dieser hineindrückenden Kraft wieder befreit wird, dann kehrt es infolge der Spannkraft des elastischen Teils 18 in seine unsprüngliche Lage zurück, und die Krallen 17 gelangen mit den Zähnen 2 wieder in Eingriff, und dieser Eingriff wird stabil aufrechterhalten.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke, bestehend aus einer Zahnleiste und einem Schieber mit einem die Zahnleiste umgreifenden Schieberkörper und einem U-förmigen Arretierungsstück, das in einer Nut in der der Zahnleiste abgewandten Oberseite des Schieberkörpers geführt ist und dessen einer Schenkel eine Kralle zum Eingriff in die Zahnleiste aufweist und das durch eine Feder in eine erste Stellung, in der die Kralle mit der Zahnleiste in Eingriff steht und gegen die Kraft der Feder in eine zweite Stellung, in der die Kralle neben der Zahnleiste liegt, im Schieberkörper im wesentlichen rechtwinklig zur Zahnleiste begrenzt verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel des Arretierungsstücks (14) in der an der Oberseite des Schieberkörpers (4) befindlichen Nut (7) und der andere, mit der Kralle (17) versehemeSchenkel in einer weiteren, an der der Zahnleiste (A) zugewandten Unterseite des Schieberkörpers befindlichen Nut (6) geführt ist
2. Einstellbarer Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Oberseite des Schieberkörpers (4) befindliche Nut (7) sich über die gesamte Breite des Schieberkörpers erstreckt und daß sich die an der Unterseite des Schieberkörpers (4) befindliche Nut (6) von einer Längsseite des Schieberkörpers über die Führungsnut (5) für die Zahnleiste (A) hinweg erstreckt und im Abstand von der anderen Lii/igsseite des Schieberkörpers endet.
3. Einsteilbarer Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberkörper (4) an der einen Längsseite mit eio°m Einschnitt (8) versehen ist, der die an der Unter- and Oberseite des a Schieberkörpers (4) befindlichen Nuten (6, 7) miteinander verbindet.
DE2814318A 1977-04-05 1978-04-03 Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke Expired DE2814318C2 (de)

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