DE2806481C2 - Schuh mit Stützteil - Google Patents

Schuh mit Stützteil

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Wilhelm Otto 2000 Hamburg Julius
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schuh mit einem außerhalb des Fußraumes im Sohlenvorderbereich angeordneten Stützteil, der an der Sohlenaußenkante hinter der Sohlenspitze beginnt und keilförmig bis zu seiner größten Dicke etwa in Höhe der Mitte der Sohlenlänge an der Sohlenaußenkante ansteigt und in Richtung zur Sohleninnenkante keilförmig abfällt.
  • Ein Schuh dieser Art ist bereits aus der US-PS 27 98 310 bekannt. Hierbei fällt jedoch der rückwärtige Bereich des Stützteils auch zur Sohlenaußenkante hin ab. Dies bringt bei verschiedenen Gangarten die Gefahr mit sich, daß, trotz bzw. entgegen der beabsichtigten Wirkung, der Kleinzehenballenbereich seitlich länger und auch quantitativ höher belastet werden kann.
  • Nach der DE-PS 8 47 716 ist ein Stützteil im Fußraum des Schuhes bekannt, das jedoch ebenfalls mit einer Reihe gravierender Nachteile verbunden ist. So muß der Schaftumfang größer sein, wodurch die gesamte Schuhoptik ein unvorteilhaftes Aussehen erhält. Nachträglich ist die Ausgestaltung nach dieser Patentschrift kaum realisierbar, und die ursprüngliche Brandsohlenqualität des Schuhes kommt für den Fuß nicht mehr voll zur Geltung. Es handelt sich hierbei um eine Schuheinlage, die zwar im vorderen Bereich keilförmig ausgebildet ist, aber die Orientierung des Fußes beim Abrollen nicht wesentlich verbessert.
  • Der Schuh nach dem Oberbegriff versucht, durch die Abstützung über eine vom Kleinzehballen zum Großzehballen bogenförmig verlaufende Scheitelkante die Belastung zum Großzehballen überzuleiten. Da, von der Scheitelkante ausgehend, der Schuhteil nach außen abfällt, tritt beim Gehen ein Überkippen des Fußes über die Scheitelkante nach außen ein, und die Uberleitung der Belastung auf den Großzehballen mißlingt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Schuh der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Orientierungswirkung durch die Sohlenabstützung insofern abgesichert werden kann, daß der Fuß beim Gehen in stärkerem Maße über den Großzehballenabrollt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wonach sich die hintere Begrenzungskante des Stützteils von dem Punkt seiner größten Dicke an der Sohlenaußenkante quer zur Sohlenlängsrichtung erstreckt und die Dicke des Stützteils kontinuierlich in Sohlenquerrichtung bis auf etwa Null ausläuft.
  • Vorzugsweise ist der Stützteil zwischen Brandsohle und Laufsohle von außen unsichtbar angeordnet. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Stützteil zur Erhöhung seiner Biegsamkeit mit Aussparungen versehen.
  • Bei der Herstellung von Schuhen aller Art sind zwei Dinge bisher nicht berücksichtigt worden und haben daher zur Spreiz- und Senkfußbildung, sowie Hüftgelenk- und Bandscheibenschäden geführt.
  • Beim Gehen findet im Vorfuß eine Arbeitsteilung statt. Die Großzehe übernimmt den eigentlichen Bewegungsablauf, während die kleinen Zehen dazu dienen, die Balance zu halten. Der Seiltänzer macht deutlich, daß bei fehlendem Einsatz des kleinen Zehenteils des Fußes eine Balancierhilfe notwendig ist.
  • Wird nun der Bewegungsablauf bei dem Gehen durch Schrägstellung des Fußes über die kleinen Zehen gelenkt, so geht ein Teil der Balance verloren, und es entsteht eine Verschiebung des Mittelfußes in Richtung auf den kleinen Zehenballen. Dabei dreht sich die Großzehe nach außen in die Gehrichtung. Das Großzehengrundgelenk öffnet sich, das Quergewölbe des Fußes verflacht, und es entsteht ein Spreizfuß. Diese Fehllenkung der Bewegungsrichtung entsteht in herkömmlichen Schuhen zwangsläufig, weil bei der Schuhherstellung die Tatsache der unterschiedlichen Ballenstärke auf der Innen- und Außenseite des Fußes, also zwischen Großzeheballen und Kleinzehballen unberücksichtigt bleibt. Verstärkt wird diese Fehllenkung noch dann, wenn ein Hohlfuß vorhanden ist, sowie besonders beim Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen. Durch die starke Wölbung des Mittelfußes treffen, ähnlich wie beim Zehengang, die Kleinzehballen viel früher auf den Boden als die Großzehe. Ein weiterer Grund für eine solche Fehlentwicklung wird durch einen starken Längsunterschied der Außen- und Innenseite des Fußes, also des Abstandes zwischen Ferse und Großzehe auf der einen Seite und Ferse und Kleinzehballen auf der anderen Seite, hervorgerufen. Eine kräftige lange Großzehe hat in der Regel auch einen kräftigen Ballen zur Folge. Hier ist also der Höhenunterschied zwischen der Außen- und Innenseite des fußes verhältnismäßig stark, und folglich ist die Bildung eines Spreizfußes nahezu vorgegeben. Bei spitzen Schuhformen, besonders in Kombination mit kleinen Absätzen, entfällt ohnehin jede Außenführung des Schuhes bzw. des Fußes.
  • Baut man nun in den Vorderteil des Schuhes einen Höhenausgleich ein, der die Gehbewegung über die Großzehe lenkt, so verhindert man Mißbildungen am Fuß, sowie statisch bedingte Veränderungen der Beine und des Rückgrats. Etwaige bereits vorhandene Schäden werden hierdurch wieder zurückgebildet.
  • Der Stützteil ist vorzugsweise zwischen der Brandsohle und der Laufsohle des Schuhes eingesetzt, so daß er äußerlich unsichtbar bleibt. Er kann aber auch außen auf der Schuhsohle befestigt sein. Der Stützteil ist vorzugsweise, um eine größere Biegsamkeit zu erreichen, mit Aussparungen versehen. Der Stützteil besteht aus Hartgummi oder einem anderen halbelastischen Material, wie beispielsweise Kork.
  • Durch den seitlichen Ausgleichskeil im vorderen Schuhteil, der bei Herren auf der Außenseite im allgemeinen etwa 8 mm, bei Damen etwa 6 mm hoch sein kann, wird eine hervorragende Verbesserung der Gehleistung des Patienten erzielt. je höher die Sprengung, d h. der Höhenunterschied zwischen Ballen und Ferse des Fußes im Schuh ist, umso dicker soll die Außenerhöhung des Keils sein. Gleichzeitig beugt die neue Gestaltung des Schuhes der Entstehung von Fußkrankheiten vor, bzw. baut vorhandene Fußkrankheiten ab.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt im einzelnen:
  • Fig. 1 die Draufsicht auf die Schuhsohle mit den hierauf angeordneten Stützkeilen von unten, und
  • Fig. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Anordnung entlang der Schnittlinie 2-2 der Fig. 1.
  • Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, sind auf der Schuhsohle 1 ein vorderer Stützkeil 2, sowie ein hinterer Keil 3 angeordnet.
  • Der vordere Stützkeil 2 befindet sich auf der Laufsohle 1 und wird von der nicht dargestellten Brandsohle abgedeckt, so daß er von außen nicht sichtbar ist. Der Stützkeil 2 kann jedoch auch auf der Unterseite der Laufsohle 1 befestigt sein, womit auch eine nachträgliche Umrüstung noch möglich ist. Wie die Fig. 2 zeigt, besitzt der Stützkeil 3 an der Außenkante der Sohle seine größte Stärke und läuft zur Mitte der Sohle 1 hin aus.
  • Der vordere Stützkeil 2 ist aus Kunststoff oder Gummi bzw. gummiartigem Werkstoff hergestellt. Zur Erhöhung seiner Biegsamkeit kann er mit einer Anzahl von in Fig. 1 dargestellten Aussparungen 7 versehen sein. Die Grundkante 6 des vorderen Stützkeils 2 liegt etwa in der Mitte der Sohle 1 und läuft zum Absatz des Schuhes parallel. Das vordere Ende 4 des Stützkeils 2 läuft noch vor der Spitze 5 der Sohle 1 aus. Das vordere Ende 4 des Stützkeils 2 läuft allmählich dünner werdend aus, während die Hinterkante des Stützkeiles 2 verhältnismäßig scharf sein soll.
  • Die Ausgestaltung des Schuhs in der erfindungsgemäßen Weise eignet sich für Schuhe jeglicher Art. Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Ausbildung jedoch für Tanzsportschuhe, da bei dieser Tätigkeit dem Fuß Höchstleistungen abverlangt werden.

Claims (3)

1. Schuh mit einem außerhalb des Fußraums im Sohlenvorderbereich angeordneten Stützteil, der an der Sohlenaußenkante hinter der Sohlenspitze beginnt und keilförmig bis zu seiner größten Dicke etwa in Höhe der Mitte der Sohlenlänge an der Sohlenaußenkante ansteigt und in Richtung zur Sohleninnenkante keilförmig abfällt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die hintere Begrenzungskante des Stützteils von dem Punkt seiner größten Dicke an der Sohlenaußenkante quer zur Sohlenlängsrichtung erstreckt und die Dicke des Stützteils kontinuierlich in Sohlenquerrichtung bis auf etwa Null ausläuft.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil zwischen Brandsohle und Laufsohle von außen unsichtbar angeordnet ist.
3. Schuh nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützteil zur Erhöhung seiner Biegsamkeit mit Aussparungen versehen ist.
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