DE2805633B2 - UV-härtbare Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzung - Google Patents

UV-härtbare Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzung

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DE2805633B2 DE2805633A DE2805633A DE2805633B2 DE 2805633 B2 DE2805633 B2 DE 2805633B2 DE 2805633 A DE2805633 A DE 2805633A DE 2805633 A DE2805633 A DE 2805633A DE 2805633 B2 DE2805633 B2 DE 2805633B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf UV-härtbare, wärmehärtbare organische Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzungen sowie ein Verfahren zum Überziehen eines Substrates mit solchen UV-härtbaren organischen Harzen.
Vor der vorliegenden Erfindung wurden solche wärmehärtbaren Formaldehyd-Kondensationsharze mit Phenol, Harnstoff oder Melamin mit Säuren als Katalysator gehärtet und für eine Vielfalt von Überzugsanwendungen eingesetzt. Beispiele für solche Säuren sind Phosphorsäure oder p-Toluolsulfonsäure. Nach der Zugabe des Säure-Katalysators zum Harz war die Gebrauchsdauer der Harze jedoch außerordentlich begrenzt. Ein anderes Problem bei solchen wärmehärtbaren organischen Harzen des Standes der Technik war, daß ihre Härtungszeiten bei 1500C bis zu 45 Minuten betragen können, und dies führt zu einem beträchtlichen Verlust an niedermolekularem Material während des Erwärmens auf diese Temperatur.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, daß wärmehärlbare Formaldehyd-Kondensations-
worin R für einen einwertigen aromatischen Rest, R1 für einen einwertigen aliphatischen Rest aus Alkyl, Cycloalkyl und substituiertem Alkyl, R2 für einen polyvalenten organischen Rest steht, der eine heterocyclische oder kondensierte Ringstruktur bildet und ausgewählt ist aus aliphatischen und aromatischen Resten, X steht für ein Element der Gruppe VIa des Periodensystems und ist ausgewählt aus Schwefel, Selen
4r> und Tellur, M ist ein Metall oder Nichtmetall, Q steht für einen Halogenrest, a ist eine ganze Zahl von 0 bis einschließlich 3, b eine ganze Zahl von 0 bis einschließlich 2, c ist 0 oder 1 und die Summe von a + b + c ist gleich 3 oder der Wertigkeit von X,
V) d = e — f, f ist gleich der Wertigkeit von M und eine ganze Zahl von 2 bis einschließlich 7 und e ist größer als /"und eine ganze Zahl mit einem Wert von bis zu 8.
Beispiele von Resten, die für R stehen können, sind z.B. aromatische Kohlenwasserstoffreste mit 6 bis 13
T) Kohlenstoffatomen, wie Phenyl-, ToIyI-, Naphthyl-, Anthryl- und solche Reste, die mit 1 bis 4 einwertigen Resten substituiert sind, wie mit Alkoxyresten mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylresten mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Nitro-, Chlor-, Hydroxy- usw.; Arylalkylreste,
Wi wie Benzyl-, Arylacylreste wie Phenylacyl-, aromatische heterocyclische Reste, wie Pyridyl-, Furfuryl- usw. Die Reste, die für R1 stehen können, schließen Alkylreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen ein, wie Methyl-. Äthyl- usw., substituierte Alkylreste, wie
-C2H4OCH1,
-CH2COOCjH,,
-CHCOCH.usw.
Beispiele von Resten, die für R2 stehen können, schließen die folgenden Strukturen ein:
10
15
Beispiele für die komplexen Anionen [MQJ-t'-O-ier Formel (I>sind die folgenden:
BF4-, PF6-, AsF6-,
SbF6-, FeCl4-, SnCl6--,
SbCl6-, BiCl5--,
AlF6-3, GaCl4-, InF4-,
TiF6--, ZrF6-- usw.
2>
In dem komplexen Anion steht M für ein Übergangsmetall wie Sb, Fe, Sn, Bi, Al, Ga, In, Ti, Zr, Sc, V, Cr, Mn, Cs, Seltene Erdmetallelemente, wie die Lanthaniden, z. B. Ce, Pr, Nd. usw, die Actiniden wie Th, Pa, U, Np usw., die Nichtmetalle wie B, P, As usw. jo
Beispiele für Oniumsalze der obigen Formel (I) sind die folgenden:
O CH,
Il ♦/ '
C-CH2-S BF4-
CH,
SbCI6-
BiCl5-
Il
O V-C-CH2Se^) PF6- etc.
Il
O V-C- CH2-S J PF6
AsF11-
Br -< O V-C-CH2-S SbR,
O > < O V"C CH, Sl FcCl4-
Cl
4« Einige der Oniumsalze der Formel I sind bekannt, und sie können hergestellt werden nach Verfahren, die beschrieben sind von J.W. Knapczyk und W.E. McEwen, JA.n. Chem. Soc, 91,145 (1969); A.L. Maycock und G.A. Berchtold, J.Org.Chem. 35, Nr. 8, 2532 (1970); US-PS
4-> 28 07 648, E. Goethals und P. De Radzetzky, BuI. Soc, Chim. BeIg., 73, 546 (1964); H.M. Liecester und F.W. Bergstrom, J. Am. Chem. Soc, 51,3587 (1929) usw.
Zu den wärmehärtbaren organischen Kondensationsharzen des Formaldehyds, die in der vorliegenden
->!) Erfindung Anwendung finden können, gehören z. B. die Harnstoffharze wie
[CH2 = N-CONH2L ■ H2O
[CH2 = NCONH2LCHjCOOH
[CH2 = NCONHCH2NHCONHCH2OH]x
die Phenolformaldehydharze wie
C)H
C)-CH,
CH,
C1H2-
C)-H
-C)H
H- -OCH
CH3
worin χ und η ganze Zahlen mit einem Wert von 1 oder mehr sind; außerdem
HO-CH2 I
N
ι
-Q-CH2 CH2 OH \ OH
A
N N
HO-CH2 I Il
\ ΛΛ
N N
/CH2 \
CH
HO—CH; N
\
OH
C4H9OCH2
\ /
Vh2
\ /
N
I
CH 2OH
A
N N
2—OH
I
\
CH
\
N
2O C4Hq
Zusätzlich können Melaminthioharnstoffharze, Melamin- oder Harnstoffaldehydharze, Cresolformaldehydharze und Kombinationen mit anderen Carboxy-, Hydroxyl, Amino- und Mercapto-haltigen Harzen, wie Polyestern, Alkyden und Polysulfiden eingesetzt werden.
Die UV-härtbaren Harzzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können durch Vermengen des wärmehärtbaren organischen Kondensationsharzes gemäß der obigen Definition mit einer wirksamen Menge eines Oniumsalzes eines Elementes der Gruppe VIa (abgekürzt als »Oniumsalz« bezeichnet) hergestellt werden. Wirksame Ergebnisse können erhalten werden, wenn ein Anteil von 0,1 bis 15 Gewichts-% des Oniumsalzes, bezogen auf das Gewicht der UV-härtbaren Harzzusammensetzung, verwendet wird. Die dabei erhaltene härtbare Zusammensetzung kann in Form einer Flüssigkeit mit einer Viskosität von 500 bis 100 000 Centipoise bei 25° C oder als frei fließenes Pulver vorliegen, und sie kann auf eine Vielfalt von Substraten auf übliche Weise aufgebracht und innerhalb von einer Sekunde oder weniger bis zu zehn Minuten oder mehr zu einem klebrigkeitsf reien Zustand gehärtet werden.
In Abhängigkeit von der Verträglichkeit des Oniumsalzes mit dem organischen Harz kann das Oniumsalz gelöst oder in dem organischen Harz zusammen mit einem organischen Lösungsmittel, wie Nitromethan, Acetonitril usw., dispergiert werden, bevor man es einarbeitet. In den Fällen, bei denen das organische Harz ein Feststoff ist, kann das Einarbeiten des Oniumsalzes durch trockenes Mahlen oder durch Schmelzvermischen des Harzes erfolgen.
Es wurde auch festgestellt, daß das Oniumsalz in Gegenwart des wärmehärtbaren organischen Harzes an Ort und Stelle erzeugt werden kann.
Die härtbaren Zusammensetzungen können inaktive Bestandteile enthalten, wie anorganische Füllstoffe, Farbstoffe, Pigmente, Streckmittel, Viskositätskontrollmittel, Verarbeitungshilfen, UV-abschirmende Mittel usw, und zwar in Mengen von bis zu 5 Teilen Füllstoff pro Teil der organischen Kondensationsharze. Die UV-härtbaren Zusammensetzungen können auf solche Substrate wie Metall, Gummi, Kunststoff, geformte Teile von Filmen, Papier, Holz, Glasgewebe, Beton, Keramik usw. aufgebracht werden.
Einige der Anwendungen, für welche die härtbaren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, sind ζ Β. schützende, dekorative und isolierende Oberzüge, Einbettmassen, Drucktinten, Dichtungsmittel, Klebmittel, imprägnierte Bänder, zur selektiven Entfernung von Oberflächenschichten z. B. in der Halbleitertechnik, zur Drahtisolation, als Textiiüberzüge, Schichtstoffe, Druckp'atten usw.
Die Härtung der härtbaren Zusammensetzungen kann durch Aktivieren des Oniumsalzes erfolgen, das dabei den starken Säurekatalysator freisetzt. Das Aktivieren des Oniumsalzes kann durch erhitzen der Zusammensetzung auf eine Temperatur im Bereich von 150 bis 250° C erfolgen. Vorzugsweise kann man die Härtung jedoch bewirken, indem man die härtbare Zusammensetzung Strahlungsenergie aussetzt, wie einem Elektronenstrahl oder UV-Licht. Die Elektronenstrahlhärtung kann man bei einer Beschleunigerspannung von etwa 100 bis 1000 KV bewirken. Die Härtung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erfolgt vorzugsweise unter Verwendung von UV-Strahlung mit
einer Wellenlänge von 1849 bis 4000 Ä und einer Intensität von mindestens 50O0 bis 80 000 Mikrowatt/ cm2. Das zum Erzeugen einer solchen Strahlung benutzte Lampensystem kann aus UV-Lampen bestehen, wie 1 bis 50 Entladungslampen, die z. B. Xenon-, Metallhalogenide Metallbogen-Lampen sein können, wie Quecksilberdampfentladungslampen geringen, mittleren oder hohen Druckes. Der Betriebsdruck kann von einigen Millimetern bis zu etwa 10 Atmosphären reichen. Die Lampen weisen einen Kolben auf, der Licht
einer Wellenlänge von 1849 bis 4000 Α und vorzugsweise von 2400 bis 4000 Ä durchläßt. Dieser Kolben kann aus Quarz bestehen, wie Spectrocil oder Pyrex. Beispiele von Lampen, die eine solche UV-Strahlung liefern, sind z. B. die Quecksilberbogenlampen mittleren Druckes, wie die GE H3T7-Bogenlampe und die Hanovia 450-W-Bogenlampe. Die Härtungen können mit einer Kombination verschiedener Lampen ausgeführt werden, von denen einige oder alle in einer inerten Atmosphäre arbeiten können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert. In diesen Beispielen sind alle angegebenen Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
Eine Lösung von 100 Teilen eines handelsüblichen methylierten Harnstoffharzes in Butanol und mit 2 Teilen Triphenylsulfoniumhexafluorarsenat wurde auf Siliciumstahlplatten in einer Dicke von 0,05 mm aufgebracht. Einige der so überzogenen Stahlplatten wurden aus einer Entfernung von 15 cm für 1 Minute der
Beleuchtung einer GE H3T7-Lampe ausgesetzt, und anschließend wurde die bestrahlte überzogene Platte 5 Minuten auf 15O0C erhitzt. Andere überzogene Stahlplatten wurden nur bestrahlt und wiederum andere nur erhitzt. Einige der überzogenen Strahlplatten wurden weder bestrahlt noch erhitzt. Dann untersuchte man die verschiedenen Stahlplatten auf Azetonbeständigkeit, indem man ein mit Azeton gesättigtes Gewebe auf der überzogenen Oberfläche der Stahlplatte hin- und herrieb. Wurde das organische Harz als Ergebnis des Hin- und Herreibens vollkommen entfernt, dann betrachtete man es als gegenüber Azeton nicht beständig. Blieb das Harz dagegen von dieser Behandlung unbeeinflußt, dann wurde es als gegenüber Azeton vollkommen beständig angesehen. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten:
UV-Härtung Hitzehärtung
Azetonbeständigkeit
keine keine
keine 5 Min. bei 150 C
5 Sek. keine
5 Sek. 5 Min. bei 150 C
keine
keine
etwas
beständig
vollkommen
beständig
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß aus dem methylierten Harnstoffharz nach einer 5 Sekunden dauernden Lichthärtung, gefolgt von einer 5 Minuten dauernden Wärmehärtung bei 1500C, azetonbeständige organische Harzüberzüge hergestellt werden können.
Das obige Verfahren wurde mit der Ausnahme wiederholt, daß man anstelle des methylierten Harnstoffharzes ein handelsübliches butyliertes Melaminharz in 13% Wasser und 7% Methanol, ein handelsübliches methyliertes Melaminharz in 20% Wasser bzw. ein handelsübliches methyliertes Melaminharz in 20% Isopropanol einsetzte. Es wurden hinsichtlich der Azetonbeständigkeit im wesentlichen die gleichen Ergebnisse wie in der vorstehenden Tabelle erhalten.
Beispiel 2
Eine Reihe härtbarer Harze A, B und C wurde hergestellt aus je 20 Teilen des handelsüblichen butylierten Melaminharzes nach Beispiel 1 und 80 Teilen eines mit Kokosnußöl modifizierten Alkydharzes, da hergestellt war aus Phthalsäureanhydrid und eine Mischung aliphatischer Glykole. Das Harz A enthiel neben den beiden vorgenannten Harzen keiner Härtungskatalysator, das Harz B enthielt zusätzlich eir Teil H3PO4 und das Harz C zusätzlich 2 Teilt Triphenylsulfoniumhexafluoroarsenat. Die Harze wur den dann jeweils bis zu einer Dicke von etwa 0,038 mn auf Stahlplatten aufgebracht und entweder einei Wärmehärtung, einer UV-Härtung oder beidem unter worfen. Die so behandelten Platten wurden dann gemäf Beispiel 1 auf Azetonbeständigkeit untersucht. Ei wurden die folgenden Ergebnisse erhalten, wöbe »Oniumsalz« für das in Harz C eingesetzte Triphenylsul fnniumhexaflijoroarsenat steht.
Katalysator UV- Wärmehärtung
Härtung
Azetonbeständig keit
keiner
H3PO4
Oniumsalz
Oniumsalz
keine 45 Min. bei 150 C keine
keine 45 Min. bei 150 C keine
keine 15 Min. bei 150 C keine
5 Sek. 5 Min. bei 150 C ausgezeichnet
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß das härtbare Harz ohne Katalysator selbst nach 45minütigern Erhitzen auf 1500C ungehärtet blieb. Weiter ist ersichtlich, daß das härtbare organische Harz mit einem Gehalt an Oniumsalz beim UV- und Wärmehärten sehr leicht härtete. Enthielt dagegen das Harz kein Oniumsalz, dann wurde nur eine unvollständige Härtung bewirkt, wie sich auf Grund der mangelnden Beständigkeit des Überzuges gegenüber einem Abreiben mit Azeton zeigte.
Beispiel 3
Es wurden mehrere Stahlplatten D, E und F mit einem handelsüblichen Phenolformaldehydharz mit 80% Feststoffgehalt überzogen. Das auf Platte D aufgebrachte Harz enthielt keinen Härtungskatalysator. Das auf Platte E aufgebrachte Harz enthielt ein Teil Äthylphosphorsäure und das auf Platte F aufgebrachte Harz enthielt 2 Teile Triphenylsulfoniumhexafluoroarsenat. Die Platten wurden dann wärmegehärtet und einige davon weiter einer UV-Härtung unterworfen. Es wurde außer der Azetonbeständigkeit der etwa 0,038 mm
so dicken Filme auch der Gewichtsprozentgehalt an flüchtigen Bestandteilen bestimmt.
Katalysator UV-Härtung Wärmehärtung Azetonbeständigkeit Flüchtige
Stoffe
Gew.-%
Verlust
keiner keine 35 Min. bei 1500C keine 31%
keiner keine 50 Min. bei 150°C keine 42%
Äthylphosphorsäure keine 30 Min. bei 150°C schlecht 31%
Äthylphosphorsäure keine 60 Min. bei 150°C mäßig 35%
Oniumsalz keine 30 Min. bei 1500C keine 37%
Oniumsalz 15 Sek. 15 Min. bei 150°C ausgezeichnet 20%
Oniumsalz 30 Sek. 30 Min. bei 150°C ausgezeichnet 19%
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß eine wirksame Azetonbeständigkeit und ein minimaler Gewichtsprozentverlust durch flüchtige Bestandteile nur mit den UV-härtbaren Zusammensetzungen nach der vorliegenden Erfindung erhältlich sind. Die Gewichtsverluste aus dem erfindungsgemäßen Überzug beruhen auf dem Lösungsmittel in der zum Überziehen benutzten Lösung. Demgegenüber ist bei den nach dem Stand der Technik gehärteten Harzen auch ungehärtetes organisches Harz verdampft.
Das vorstehende Verfahren wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß ein handelsübliches Phenolformaldehydharz mit einem höheren Molekulargewicht eingesetzt wurde. Hinsichtlich der Azetonbeständigkeit wurden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten, d. h. daß nur das Harz eine ausgezeichnete Azetonbeständigkeit nach 15 Sekunden Bestrahlung und 15 Minuten bei 150°C aufwies, das das erfindungsgemäß eingesetzte Oniumsalz enthielt.
keines
AsF6
PF6
BF4
keine
keine
keine
keine
keine
keine
gut
ausgezeichnet
mäßig
keine
keine
ausgezeichnet
ausgezeichnet
mäßig
keine
keine
ausgezeichnet
ausgezeichnet
mäßig
mäßig
Beispiel 5
Es wurde die Viskositätsveränderung im Dunkeln
2(1
Beispiel 4
Es wurde die Wirksamkeit verschiedener Oniumsalze in dem handelsüblichen Phenolformaldehydharz des Beispiels 3 bestimmt, wobei die Oniumsalze in einer Menge von 2 Gewichts-% eingesetzt wurden. Die Zusammensetzungen brachte man auf Stahlplatten auf und härtete sie unter UV-Licht für null bis 30 Sekunden, gefolgt von einem Erhitzen auf 150°C für 15 Minuten. Die Wirksamkeit der Härtung wurde danach beurteilt, ob der Film noch klebrig war oder nicht. Man erhielt folgende Ergebnisse:
Triphenyl- Wirksamkeit der Härtung sulfonium-
salz 0 Sek. 5 Sek. 15 Sek. 30 Sek.
UV UV UV UV
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß das wirksamste Oniumsalz als Photoinitiator das Hexafluoroantimonatist.
55
10
Katalysator
Oh
186 h
380 h
1700 h
II)
keiner H3PO4 p-Toluolsulfonsäure
Oniumsalz 200
165
125
200 200
geliert
1600 geliert
92
225
110
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß das Melaminharz, das das Oniumsalz enthielt, eine hervorragende Lagerstabilität über 1700 Stunden bei Raumtemperatur hatte, verglichen mit der Lagerstabilität des Melaminharzes, das die bisher üblichen Säurekatalysatoren enthielt.
Das Verfahren wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß die entsprechenden härtbaren Melaminharzzusammensetzungen bei 500C gelagert wurden. Es wurde dabei festgestellt, daß die Viskosität des Oniumsalz-haltigen Melaminharzes während 300 Stunden sich von 85 zu 600 Centipoise veränderte. Das HjPO4 enthaltende Melaminharz gelierte jedoch schon nach 155 Stunden und das p-Toluolsulfonsäure-haltige Melaminharz sogar schon nach 67 Stunden.
Beispiel 6
Nach dem Verfahren des Beispiels 5 wurde die Lagerstabilität des handelsüblichen Phenolformaldehydharzes nach Beispiel 3 bei 50°C bestimmt, wobei 1 Gewichts-% H jPO4 oder 2 Gewichts-% Triphenylsulfoniumhexafluorarsenat dem Harz zugegeben worden waren. Die gemessenen Viskositäten von null bis 3200 Stunden in Centipoise die folgenden:
Katalysator
0 h
150 h
2500 h 3200 h
H3PO4 Oniumsalz 880
600
54
430
5000
630
geliert 3500
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß bei Zusatz von Triphenylsulfoniumhexafluoroarsenat ein Phenolformaldehydharz mit einer hervorragenden Lagerbeständigkeit bei 50°C erhalten wird im Vergleich mit HjPO4 als Katalysator.
Beispiel 7
Die Phenolformaldehydharzzusammensetzung des Beispiels 6 wurde auf Stahlplatten in Dicken von 0,025, 0,075 und 0,125 mm aufgebracht, einer UV-Härtung und einem Erhitzen auf 150° C unterworfen, und anschließend bestimmte man den Härtungsgrad mittels des Azetonwischtests. Folgende Ergebnisse wurden dabei erhalten:
eines handelsüblichen butylierten Melaminharzes be- b0 Uberzugsdicke stimmt das verschiedene Härtungskatalysatoren enthielt und das unter Umgebungsbedingungen von null bis
1700 Stunden aufbewahrt wurde. Die folgenden
Katalysatoren wurden eingesetzt: 1 Gewichts-% H3PO4, 1 Gewichts-% p-Toiuolsulfonsäure und 2 Gewichts-% Triphenylsulfoniumhexafluoroarsenat Folgende Viskositäten wurden gemessen (in Centipoise):
UV-Härtung
Erhitzen Azetonauf 150 C Beständigfür Min. keit
65
0,025 mm 0,025 mm
keine
15 Sek.
0.05-0,075 mm keine
15
15
15
keine
ausgezeichnet
keine
28 05 633 15 Azeton-
Beständig
keit
Fortsetzung 15 ausge
zeichnet
Überzugsdicke UV-Härtung Erhitzen
auf 150 C
für Min.
15 keine
0,05-0,075 mm 15 Sek. 15 mäßig
0,125 mm keine ausge
zeichnet
0,125 mm 15 Sek.
0,125 mm 30 Sek.
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß die UV-härtbaren organischen Harzzusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung bis zu Dicken von 0,125 mm befriedigend gehärtet werden können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. UV-härtbare organische Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzung, gekennzeichnetdadurch, daß sie besteht aus:
(1) einem wärmehärtbaren organischen Kondensationsharz aus Formaldehyd und Harnstoff, Phenol und/oder Melamin,
(2) einer wirksamen Menge eines Qniumsalzes eines Elementes der Gruppe VIa des Periodensystems der Elemente und
(3) 0 bis 5 Teilen eines Füllstoffes pro Teil des hitzehärtbaren organischen Kondensationsharzes.
2. UV-härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oniumsalz in einer Menge von 0,1 bis 15 Gewichts-% vorhanden ist.
3. UV-härtbare Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oniumsalz ein Sulfoniumsalz oder Tnphenylsulfoniumsalz ist.
4. Verfahren zum Überziehen eines Substrates mit einer UV-härtbaren organischen Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
(1) auf die Oberfläche des Substrates eine UV-härtbare organische Harz-Zusammensetzung aufbringt,
(2) das überzogene Substrat UV-Licht aussetzt und
(3) das belichtete Substrat auf eine Temperatur im Bereich von 80 bis 2500C erhitzt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das UV-härtbare organische Harz eine Mischung eines Phenol-Formaldehydharzes und eines Alkydharzes ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oniumsalz Triphenylsulfoniumhexafluoroarsenat ist.
harz-Zusammensetzungen Härtungszeiten von 5 Minuten oder weniger und eine Gebrauchsdauer von 6 Monaten oder mehr bei Zimmertemperatur haben können, wenn man ihnen eine wirksame Menge eines
5 Oniumsalzes eines Elementes der Gruppe VIa des Periodensystems der Elemente als Photoinitiator hinzusetzt Die Erfindung hat gezeigt, daß ein Aussetzen eines solchen mit Photoinitiator versehenen Harzes für nur 5 Sekunden gegenüber UV-Licht, gefolgt von einem
ίο Erwärmen für 15 Minuten oder weniger, zu gehärteten Filmen mit Dicken bis zu 0,125 mm führen kann, die eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Azeton aufweisen.
Durch die vorliegende Erfindung werden daher UV-härtbare, wärmehärtbare Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzungen geschaffen, die bestehen aus:
(1) einem wärmehärtbaren organischen Kondensationsharz aus Formaldehyd und Harnstoff, Phenol
und/oder Melamin,
(2) einer wirksamen Menge eines Oniumsalzes eines Elementes der Gruppe VIa des Periodensystems und
(3) 0 bis 5 Teiles eines Füllstoffes pro Teil des wärmehärtbaren organischen Kondensationsharzes.
Harnstoff schließt Thioharnstoff ein.
Zu den Oniumsalzen eines Elementes der Gruppe VIa «ι des Periodensystems, die in der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, gehören die aromatischen Oniumsalze der folgenden Formel
DE2805633A 1977-02-14 1978-02-10 UV-härtbare Formaldehyd-Kondensationsharz-Zusammensetzung Ceased DE2805633B2 (de)

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