DE279840C - - Google Patents

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DE279840C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/02Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying bars or equivalent members which interconnect heads rotating about horizontal axes, e.g. of rotary-drum type

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 279840 KLASSE 45 c. GRUPPE
Firma WILH. STOLL in TORGAU a. Elbe. Heuwender o. dgl. mit gesteuerten Zinkenstangen.
Zusatz zum Patent 273728.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. April 1913 ab. Längste Dauer: 30. September 1927.
In dem Hauptpatent 273728 sind Heuwender beschrieben, deren gesteuerte Zinkenstangen aus mehreren aneinander angelenkten Teilen bestehen, die in elastisch nachgebenden Lagern laufen.
Diese Anordnung wird nun durch die vorliegende Erfindung dadurch verbessert, daß das dritte und jedes weitere Lager fortfällt und durch elastische Zinkenstangen oder Zinkenstangenverbindungen ersetzt wird, so daß die Zinkenstangen in Trommeldrehrichtung starr gehalten werden, während sie senkrecht hierzu den Bodenunebenheiten ausweichen können.
Derartig ausgebildete Zinkenstangen haben weniger kostspielige und dem Verschleiß ausgesetzte Teile und lassen für die Zinkenbefestigung mehr Platz übrig.
Der Gegenstand der Erfindung ist in Fig. 1 und 2 dargestellt.
In Fig. ι besteht beispielsweise die Zinkenstange aus den beiden Teilen f6 und f7. Der Teil fe ist bei α am Teil f7 angelenkt und besitzt einen über diesen Gelenkpunkt hinausragenden Arm fs, dessen Ende f9 auf einem in dem Zinkenstangenteil f7 aufrechtstehenden Zapfen f10 entgegen dem Druck einer Feder verschiebbar gelagert ist. Das Gelenk α und die Führung f9l f10 geb'en den Zinkenstangenteilen fe, f7 in Drehrichtung b die Steifigkeit einer aus einem Stück bestehenden Stange, während bei nach oben gerichteten Drücken gegen die Zinkenstange, d. h: wenn die Zinken auf einen Widerstand aufstoßen, unter Zusammendrücken der Feder C1 ein Durchbiegen der Zinkenstangenteile fe und f7 nach oben möglich ist. Der Teil f7 besitzt an seinem anderen Ende das nach oben nachgebende Lager C2. Der Zinkenstangenteil fe ist im Beispiel nicht am Steuerzapfen angelenkt, sondem der Steuerzapfen d1 wird durch eine Abkröpfung der Stange f6 gebildet. Der Teil f6 ist mit seinem elastisch entgegen dem Druck der Feder d3 nachgebenden Lager gx in dem auf der Trommelwelle sitzenden Kreuz S1 nach oben verschiebbar gelagert. Ebenso ist der Steuerzapfen dx in einem in der Steuerscheibe geführten, elastisch nachgebenden und unter dem Druck der Feder d% stehenden Lager d2 gelagert. Wenn nun die in der Nähe des Lagers gx befindlichen Zinken auf einen Widerstand stoßen, so wird sich der Zinkenstangenteil fe mit dem Steuerzapfen ^1 unter Zusammendrücken der Federn dz und di radial nach oben bewegen können.
Statt durch Federn können die Zinkenstangen auch durch Gewichte oder durch die Zentrifugalkraft selbst in einer bestimmten Lage gehalten, werden. Es ist auch nicht nötig, daß in der Steuerscheibe eine Feder d3 vorgesehen ist; es kann vielmehr diese Federung durch das elastische Lager g1 erreicht werden

Claims (3)

  1. oder umgekehrt. Ebenso können mehrere Gelenke α an der Zinkenstange vorgesehen sein. Die Zinkenstange kann im Beispiel mit dem Lager ^1 radial nach oben nachgeben, während sie am entgegengesetzten Ende durch das Lager C2 etwa senkrecht nach oben nachgeben kann; jedoch hängt die Ausweichrichtung des Lagers C2 von der jeweiligen Exzenterstellung, d. h. vom Eingriffswinkel der Zinken, ab. Natürlich kann an beiden Enden der Zinkenstange die gleiche Lagerung gewählt werden. In Fig. 2 ist statt des Gelenkes α im vorigen Beispiel die Zinkenstange etwa in der Mitte federnd gemacht, der Querschnitt derselben so gewählt, daß sie in Trommeldrehrichtung b annähernd starr ist, während sie sich in Richtung δ2 durchbiegt und. so Unebenheiten ausweichen kann. Die Zinkenstange kann natürlich an beliebig vielen Stellen federnd ausgebildet sein oder ganz aus einer Feder bestehen, von beispielsweise gleichbleibendem Querschnitt. Das Ende der Zinkenstange fs mit dem Steuerzapfen kann sich, wie bei Fig. 1, mit seinem elastisch nachgebenden Lager etwa radial bewegen, ebenso das andere Ende der Zinkenstange.
    Paten τ-Α ν Spruch e:
    ι. Heuwender ο. dgl. mit gesteuerten Zinkenstangen, die entgegen dem Druck von Federn o. dgl. nach oben bewegbar angeordnet sind, nach Patent 273728, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte, wie jedes weitere Lager der gesteuerten Zinkenstangen durch elastische Zinkenstangenverbindungen oder elastische Zinkenstangen ersetzt wird.
  2. 2. Heuwender 0. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Zinkenstangenteil (fe) durch ein Gelenk (a) mit dem anderen (f7) verbunden ist und an seinem . inneren Ende einen abgekröpften Arm (fg, f9) hat, der durch Feder (C1) gegen den anderen Teil (f7) gedrückt wird.
  3. 3. Heuwender o. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenstangen an einer oder mehreren Stellen durch Abplattung 0. dgl. derart nachgiebig ausgebildet sind, daß sie durch diese Stellen annähernd radial nachgeben können, während sie in tangentialer Richtung starr sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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