DE280508C - - Google Patents
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- DE280508C DE280508C DENDAT280508D DE280508DA DE280508C DE 280508 C DE280508 C DE 280508C DE NDAT280508 D DENDAT280508 D DE NDAT280508D DE 280508D A DE280508D A DE 280508DA DE 280508 C DE280508 C DE 280508C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B5/00—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
- B03B5/02—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
- B03B5/04—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on shaking tables
Landscapes
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 280508 KLASSE 1 a. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Schlämmherde zur Aufbereitung von Erzen.
Bei all den bekannten Antriebsvorrichtungen für Schlämmherde hat es sich darum gehandelt,
die Stoßgeschwindigkeit an verschiedenen Stellen der Stoßbahn verschieden zu gestalten. Bei
den meisten bekannten Schlämmherden versuchte man, dies durch verschiedene Beanspruchung
von Federn zu erreichen. Da nun die
ίο Anzahl der Stoßbewegungen in der Zeiteinheit
eine verhältnismäßig große ist und da die Antriebsvorrichtungen selbst großen Stößen ausgesetzt
sind, so hatten die Federn eine sehr kurze Lebensdauer. Beim Erfindungsgegenstand
herrscht nun eine kraftschlüssige Verbindung zwischen einem andauernd mit der gleichen Geschwindigkeit
angetriebenen Teil und jenem Teil, der die Stoßbewegung des Herdes verursacht.
Die Federn spielen dabei nur eine
ao untergeordnete Rolle. Die Beschleunigung auf den verschiedenen Stellen der Bahn oder die
Verzögerung ist während des ganzen Betriebes die gleiche und kann je nach der Einsetzung
einer größeren und kleineren exzentrischen Hubscheibe ohne Veränderung des abgebogenen
Hebels verändert werden. In jenen Vorrichtungen, in welchen die Hin- und Herbewegung
ausschließlich durch Federn verursacht wurde, konnte die gleichartige Veränderung der Geschwindigkeit
nur für verhältnismäßig kurze Zeit aufrechterhalten werden, da die Federn
infolge der wechselnden Beanspruchung sehr bald einen Teil ihrer Elastizität verloren.
Gemäß der Erfindung steht der Schlämmherd mit einem Kniehebelgelenk in Verbindung,
dessen mittlere Schwenkung unter dem Einfluß eines Gliedes steht, welches an einem gekrümm
ten Hebel angeschlossen ist. Die konvexe Seite der Krümmung ruht auf einer exzentrischen
Trommel o. dgl, und in der andauernden Drehung der Trommel wird demnach der gekrümmte
Hebel mit ungleichförmiger Geschwindigkeit gehoben und gesenkt. Dabei wälzt sich diese
Krümmung gewissermaßen auf der Außenseite des Exzenters ab. Eine derartige Abwälzung
kann stattfinden, wenn der Krümmungsradius des Hebels größer ist als der Radius der Exzenterscheibe.
Die Zeichnungen stellen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. ι ist eine Seitenansicht eines derartigen Herdantriebes, und
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf denselben.
Der nicht dargestellte Herd ist durch die Stange 2 an ein Joch 3 angeschlossen, das gabelförmig
ausgebildet ist; die Enden der Zinken dieser Gabel sind an den Kreuzkopf 4 angelenkt.
Letzterer ist verstellbar in einem Rahmen 5, welcher seinerseits um den in dem Lager 6
unterstützten Schwingzapfen 7 ausschwingt. Der Zapfen wird, ferner von den Lagern 8 gehalten,
welche seitlich vom Lager 6 angeordnet sind und mit den Seitenplatten 9 des Mechanismus
in Verbindung stehen.
Das andere Ende des Schwingrahmens 5 steht in Verbindung mit einem Kniehebelgelenk,
Claims (1)
- Bezug auf diewelches sich aus den Hebeln io und 16 zusammensetzt ; die Enden dieser Hebel sind klauenförmig ausgebildet, und zwar umgreift der Hebel io teilweise den Zapfen 12, der am festen Lagerbock 13 des Gestelles ruht, während der Hebel 16 sich gegen den Zapfen 17 des Schwingrahmens 5 in klauenförmigem Eingriff stützt. Der Gelenkzapfen 14 dieses Kniehebels ruht am unteren Ende einer Pleuelstange 15, und auch diesen Zapfen umgreifen die beiden Hebel 10 und 16, ähnlich wie dies mit
Zapfen 12 und 17 gezeigt ist.Das obere Ende der Pleuelstange 15 ist an einen gekrümmten Hebel 18 angelenkt, dessen anderes Ende schwingbar mit den Seitenplatten 9 des Mechanismus verbunden ist. Beim Anheben des Hebels 18 wird auch die Pleuelstange nach oben gezogen, und dadurch wird das Gelenk 10, 16 gestreckt, wobei das untere Ende des. Rahmens 5 nach rückwärts gestoßen wird. Die Hebung und Senkung des mit der gekrümmten Angriffsfläche ausgestatteten Hebels 18 wird von der Welle 20 der Maschine aus beherrscht. Die Welle ruht in den Lagern 21 und trägt an einem Ende die Riemenscheibe 22. Die Welle ist bei 19 abgekröpft, und auf dieser Abkröpfung sitzt lose eine Scheibe 23, deren Umfang mit der gekrümmten Stelle 24 des Hebels in Berührung steht. Der Krümmungsradius der Fläche 24 ist etwas größer als der Radius der Scheibe 23, so daß der Berührungspunkt zwischen Scheibe und Hebel 18 auf dieser Fläche hin und her verschoben wird.Dreht sich die Welle in Richtung des Pfeiles χ in Fig. i, so rollt die Scheibe 23 auf der Abkröpfung, und der Angriffspunkt zwischen Scheibe und Hebel wird verschoben. Diese Verschiebung des Eingriffspunktes vergrößert oder verkleinert die wirksame Länge des Hebelannes, der auf das Gelenk 10, 16 eingreift, und diese Vergrößerung und Verkleinerung hat eine abwechselnde Erhöhung und Verringerung der Geschwindigkeit der Stoßbewegung des Herdes zur Folge.Ρλτε ν t-An s PKUCH:Schlämmherdantrieb, in welchem eine hin und her gehende Stoßbewegung des Schlämmherdes von einem Kniehebel abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelzapfen des Kniehebels durch ein Glied (15) mit einem Hebel (18) verbunden ist, der kraftschlüssig durch Eingriff auf eine Exzenterscheibe ausgeschwungen wird, wobei die Ungleichförmigkeit der Schwingbewegung dadurch verstärkt wird, daß die Arbeitsfläche des Hebels kreisförmig gekrümmt ist, und zwar nach einem größeren Halbmesser als dem der Exzenterscheibe.Hierzu 1 BlattZeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280508C true DE280508C (de) |
Family
ID=536338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280508D Active DE280508C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280508C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2777541A (en) * | 1953-03-18 | 1957-01-15 | Kane Corp Du | Phonograph brake mechanism |
-
0
- DE DENDAT280508D patent/DE280508C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2777541A (en) * | 1953-03-18 | 1957-01-15 | Kane Corp Du | Phonograph brake mechanism |
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