DE278366C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE278366C DE278366C DENDAT278366D DE278366DA DE278366C DE 278366 C DE278366 C DE 278366C DE NDAT278366 D DENDAT278366 D DE NDAT278366D DE 278366D A DE278366D A DE 278366DA DE 278366 C DE278366 C DE 278366C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lid
- bottles
- containers
- cover
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 239000002775 capsule Substances 0.000 claims description 3
- 210000003739 neck Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 241001411320 Eriogonum inflatum Species 0.000 description 3
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 1
- 241000947840 Alteromonadales Species 0.000 description 1
- 238000005276 aerator Methods 0.000 description 1
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F23/00—Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
- B01F23/20—Mixing gases with liquids
- B01F23/23—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
- B01F23/236—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
- B01F23/2361—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages within small containers, e.g. within bottles
- B01F23/23611—Portable appliances comprising a gas cartridge
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/50—Movable or transportable mixing devices or plants
- B01F33/501—Movable mixing devices, i.e. readily shifted or displaced from one place to another, e.g. portable during use
- B01F33/5014—Movable mixing devices, i.e. readily shifted or displaced from one place to another, e.g. portable during use movable by human force, e.g. kitchen or table devices
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
iS 278366— KLASSE 85 a. GRUPPE
AERATORS LIMITED in LONDON.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für kohlensäurehaltige Flüssigkeiten, und zwar insbesondere
derjenigen Art, wo die Flasche oder irgendein anderer Behälter mit einem nicht
zurückschlagenden Ventil o. dgl. ausgerüstet ist. Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels deren in einer Anzahl von Flaschen die Flüssigkeit gleichzeitig bei geringstem Müheaufwand
mit Kohlensäure aus einem einzigen Behälter gesättigt werden kann.
Die Erfindung umfaßt ein Gehäuse oder Rahmen zur Aufnahme von mehreren Flaschen
mit nicht zurückschlagenden Ventilen, einen drehbar angeordneten Deckel mit Gasleitungen,
die in Arbeitsverbindung mit den Flaschen gebracht werden können, und eine Vorrichtung,
um Deckel und Flaschen in eine luftdichte Verbindung zu bringen und die Ventile
ao während des Füllens offen zu halten.
Gemäß der Erfindung kann der Deckel auch an Teilen sitzen, die ihn in der richtigen
Stellung halten und die selbst mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung, etwa eines Exzenters,
dazu benutzt werden können, den Deckel in luftdichter Verbindung mit den Flaschen zu halten.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt:
Fig. ι Vorderansicht,
Fig. 2 Endansicht, vom Handgriff aus gesehen, mit in Arbeitsstellung befindlichem Deckel,
Fig. 3 entsprechende Ansicht mit zurückgeschlagenem Deckel,
Fig. 4 vertikalen Schnitt nach der Linie A-B-C-D der Fig. 5,
Fig. 5 Grundriß des Deckels,
Fig. 6 Grundriß der Einstellplatte,
Fig.- 7 Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 6.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel können gleichzeitig sechs Flaschen α gesättigt
werden. Das Gehäuse bzw. der Rahmen besteht aus einer Grundplatte b mit Füßen c
und einem Körper, der zweckmäßig aus perforiertem Blech d hergestellt sein kann. In
der Grundplatte h bzw. in ihren Füßen sind eine Reihe Kolben e verschieblich gelagert,
von denen jeder eine Mulde f mit nach oben gebogenem Rande h zur Aufnahme der Flasche
besitzt. Diese Mulden f werden durch starke Schraubenfedern i nach oben gedrückt.
Die zu füllenden Flaschen bzw. Behälter a können jede beliebige Form besitzen und mit
einem Schraubpfropfen k ausgestattet sein, der ein nicht zurückschlagendes Ventil enthält.
Dieses kann z. B. aus einer achsial in Pfropfen angeordneten Spindel m bestehen,
die durch eine Feder n, die sich gegen eine Schulter 0 legt, nach oben gedrückt werden
kann. Das Schließen des Ventils erfolgt durch
den in der Flasche vorhandenen Druck mittels eines Gummiringes r, der sich gegen einen
am unteren Pfropfenende befindlichen Sitz s preßt. In der Spindel sind Leitungen bzw.
Kanäle t angeordnet, um bei offenem Ventil das Gas zuzulassen.
Der Deckel u kann zur Erhöhung der Steifigkeit
mit Rippen versehen sein und eine Kammer ν tragen, von der aus Leitungen w
ίο zu sechs der Stellung der sechs Flaschen im
Rahmen entsprechenden Stellen führen, wobei diese Leitungen zweckmäßig im Querschnitt
derart bemessen sind, daß sie dem durchströmenden Gas möglichst gleichen Widerstand
bieten, um so eine gleichmäßige Verteilung auf die verschiedenen Flaschen zu sichern.
An jeder der sechs Stellen ist ein Block χ vorgesehen, der mit dem Deckel verschraubt
sein kann und an seinem unteren Ende einen Gummiring ζ trägt, der mit einem am Flaschenstöpsel
angeordneten, nach oben stehenden Ring 2 einen luftdichten Verschluß bilden kann. Jeder Block χ ist auch mit einer Leitung
3 versehen, um den Durchgang von der Zentralkammer ν nach den einzelnen Flaschen
zu vervollständigen. Ein besonderer Pflock 4 ist in der Mitte des Deckels auf der Zentralkammer
angeordnet und besitzt eine Spitze 5 o. dgl. zum üblichen Entladen der mit Kohlensäure
gefüllten Kapsel 6, die in einem Bügel 7 gehalten wird, der zum Öffnen der Kapsel nach unten geschraubt wird.
Um das genaue Auflegen des Deckels u zu
erleichtern, können entsprechende Führungen vorgesehen sein, etwa in Form von Zapfen 8,
die von den am Gehäuse sitzenden Querstangen 9 gehalten werden, während im Deckel
selbst entsprechende Löcher 10 angeordnet sind. An beiden Enden, zweckmäßig in der
Mitte, steht der Deckel mit kleinem Spiel mit ein Paar Gliedern 11 in drehbarer Verbindung,
die außerhalb des Gehäuses nach unten schwingen und an ihren unteren Enden mit einem Exzenterring 12 versehen sind, der mit
entsprechenden Exzentern 13 in Eingriff kommen kann, von denen je eines an jedem Ende
einer Welle oder Spindel 14 sitzt, die unten am Gehäuse angeordnet ist und von einem
Ende zum andern reicht. Zum Antrieb dieser Spindel kann eine Kurbel 15 am einen Ende
angeordnet sein, deren Bewegung durch Anschläge 16, die an dem festen Teil 17 sitzen,
in jeder Richtung begrenzt sein kann.
Am Gehäuse sind Haken 19 als Anschläge für die Glieder 11 in der in Fig. 2 veranschaulichten
Arbeitsstellung des Deckels vorgesehen, während Anschläge 20 zur Begrenzung des Ausschlages der Glieder 11 dienen, wenn der
Deckel zurückgeschwungen ist (siehe Fig. 3).
Um Schwierigkeiten zu vermeiden, die infolge kleiner Abweichungen in der Flaschenform
entstehen können, ist zweckmäßig eine Einstellplatte 21 vorgesehen, die mittels Ketten
22 am Gehäuse hängt und eine Reihe Öffnungen 23 mit Rändern 24 besitzt, mit denen
sie über die Flaschenhälse greifen.
Das Gehäuse selbst ist an einer Seite mit einem Paar Halter 25 ausgestattet, die aus
Metallstreifen von T- oder winkelförmigem Querschnitt bestehen können. Diese Halter
sind bogenförmig gestaltet und am Gehäuse angenietet.
Die Handhabung beim Ausführungsbeispiel geschieht folgendermaßen:
Bei aufrechter Stellung des Gehäuses wird je eine mit Flüssigkeit gefüllte und mit aufgeschraubtem
Stöpsel k versehene Flasche a in je einen Trog f eingesetzt, die Einstellplatte
21 auf die Flaschenhälse aufgesetzt, so daß sie auf den Querstangen 9 aufruht und
der Deckel u, der an den Lenkern 11 sitzt,
in die durch die Haken 19 bestimmte Lage geschwungen. Bei Bewegung der Kurbel 15
ziehen die Lenker 11 infolge des Exzenters 13
den Deckel herunter, so daß er zunächst mit den Führungsstiften 8 in Eingriff kommt und ·
dann jeden Block χ mit der Gummiplatte gegen den entsprechenden Teil des Flaschenstöpsels
preßt, so daß eine luftdichte Verbindung entsteht. Die Federn i unter den MuI-den
f sind hierbei etwas zusammengerückt worden. Gleichzeitig sind auch die Spin dem m
der Ventile in den Flaschenstöpseln k, die etwas vorstehen, durch die Blöcke χ im Deckel
abwärts gedrückt worden, so daß die nicht zurückschlagenden Ventile offen gehalten werden.
■Das Gehäuse und die Flaschen werden dann als Ganzes mit den Haltern 25 so weit gedreht,
bis sie auf diesen auf ruhen, während die Patrone 6 mittels der Schraubhülse 7, in der sie
ruht, dadurch entladen wird, daß die Spitze 5 in üblicher Weise eine Scheibe der Patrone
durchbohrt, so daß das ausströmende Gas zu der gemeinsamen Kammer ν und von dort
durch die Leitungen ze/ hindurch, die zu den Blöcken χ führen, in jedes Flascheninnere gelangt.
Nachdem der Apparat hin und her geschwenkt ist, um eine innige Vermischung der
Kohlensäure mit der Flüssigkeit herbeizuführen, wird er wieder in die aufrechte Stellung gebracht
und mittels Drehung, der Kurbel 15 der Deckel von den Flaschen abgehoben, so
daß sich die Ventile unter Einwirkung ihrer Federn schließen können. Der Deckel wird
dann in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage gebracht. Die Einstellplatte 21 wird dann entfernt
und kann in ihren Ketten 22 hängenbleiben, während die geladenen Flaschen aus dem Apparat herausgenommen und ein neuer
Satz zum Laden eingesetzt werden kann.
Es versteht sich, daß eine beliebige Anzahl Flaschen von beliebiger Form gleichzeitig geladen
werden kann, falls sie nur mit einem nicht zurückschlagenden Ventil oder einer gleichwertigen Vorrichtung ausgestattet sind.
Ebenso können für das Aufeinanderdrücken von Deckel und Flaschenstöpsel an Stelle der
Exzenter irgendwelche anderen geeigneten Vorrichtungen gewählt werden. Schließlich kann
ίο die beliebig gestaltete Patrone dadurch entladen
werden, daß an Stelle der beschriebenen Durchbohrung einer Scheibe ein Ventil geöffnet wird.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zur Herstellung kohlensäurehaltiger Flüssigkeiten durch gleichzeitige Überführung des Gasinhalts einer einzigen Kapsel in eine Anzahl Flüssigkeitsbehälter, deren Verschlußpfropfen mit je einem nicht zurückschlagenden Einlaßventil ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter in einem Rahmen gehalten werden, dessen Deckel an Lenkern sitzt, die zugleich dazu dienen, den Deckel in die richtige Lage zu bringen und ihn nach unten zu ziehen, um die Ventile zu öffnen und luftdichte Verbindungen mit den zu ladenden Behältern herzustellen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von Hand zu bewegende Spindel (14), auf der Exzenter (13) sitzen, die mit den Enden (12) der Lenker (11) für den Deckel (u) zusammenwirken.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einstellplatte (21) mit einer Anzahl Öffnungen (23, 24), die über die Behälterhälse greifen, um sie in richtiger Lage gegenüber den Ladestellen (x) des Deckels zu halten.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE278366C true DE278366C (de) |
Family
ID=534373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT278366D Active DE278366C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE278366C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0040030A3 (de) * | 1980-05-13 | 1983-08-03 | Thorn Cascade Company Limited | Vorrichtung zur Herstellung gashaltiger Getränke |
| WO2020148293A3 (de) * | 2019-01-14 | 2020-09-10 | Soda Trend Gmbh | Wassersprudler und system mit wassersprudler und flasche |
-
0
- DE DENDAT278366D patent/DE278366C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0040030A3 (de) * | 1980-05-13 | 1983-08-03 | Thorn Cascade Company Limited | Vorrichtung zur Herstellung gashaltiger Getränke |
| WO2020148293A3 (de) * | 2019-01-14 | 2020-09-10 | Soda Trend Gmbh | Wassersprudler und system mit wassersprudler und flasche |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE278366C (de) | ||
| DE582408C (de) | Auftragpinsel fuer Putzmittel, insbesondere Schuhpflegemittel | |
| DE1094662B (de) | Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Foerderleitung mitfliessfaehigem Material | |
| DE108531C (de) | ||
| DE195304C (de) | ||
| DE261428C (de) | ||
| DE65666C (de) | Apparat zur Herstellung gashaltiger Flüssigkeiten | |
| DE30503C (de) | Taschen-, Breloque- und Bleistift-Stempel, bei welchem der das Farbekissen tragende Theil die Stempelplatte während des Stempeins unbeweglich macht | |
| DE565130C (de) | Kollergang mit Bunkern und Messgefaessen | |
| DE167296C (de) | ||
| DE240955C (de) | ||
| DE234394C (de) | ||
| DE280928C (de) | ||
| DE204916C (de) | ||
| DE70433C (de) | Auslauf bei Zapfhähnen | |
| DE228748C (de) | ||
| DE102005010082B4 (de) | Vorrichtung zur Abgabe eines fließfähigen Mediums | |
| DE199261C (de) | ||
| DE283095C (de) | ||
| DE100115C (de) | ||
| DE134154C (de) | ||
| AT111046B (de) | Verschluß für Flaschen und Behälter für Gift, Säure u. dgl. | |
| DE694114C (de) | Maschine zur Verkapselung von Flaschen | |
| DE228337C (de) | ||
| AT55967B (de) | Vorrichtung zum Verschließen von Flaschen. |