DE2741660C2 - Walzenschrämmaschine - Google Patents

Walzenschrämmaschine

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DE2741660C2
DE2741660C2 DE2741660A DE2741660A DE2741660C2 DE 2741660 C2 DE2741660 C2 DE 2741660C2 DE 2741660 A DE2741660 A DE 2741660A DE 2741660 A DE2741660 A DE 2741660A DE 2741660 C2 DE2741660 C2 DE 2741660C2
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DE2741660A
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Klaus Dipl.-Ing. 4322 Sprockhövel Oberste-Beulmann
Herbert Dipl.-Ing. 4630 Bochum Schüpphaus
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21C29/02Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by means on the machine exerting a thrust against fixed supports
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    • E21C31/02Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam for cutting or breaking-down devices
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Description

Die Erfindung betrifft eine Walzenschrämmaschine, die aus einzelnen Baueinheiten besteht und mit einer von einem eigenen Antriebsmotor betriebenen oder mit dem die Schrämwalze antreibenden Motor kuppelbaren Winde ausgestattet ist. die mit mindestens einem Antriebsrad in eine sich über die Länge des Maschinenfahrweges erstreckende Zahnstange bzw. Kette eingreift.
Walzenschrämmaschinen dieser Gattung sind bekannt (DE-OS 25 52 085). Auch diese 'Valzenschrämmaschinen besitzen einen Maschinenkörper, der aus starr miteinander verbundenen einzelnen Baueinheiten besteht, und zwar aus den beiden an entgegengesetzten Maschinenenden befindlichen Schrämköpfen, die mit je einem schwenkbaren Tragarm und der am Tragarmendc gelagerten Schrämwalze ausgestattet sind, und einer Winde sowie einem zusammen mit der Winde zwischen den beiden Schrämköpfen liegenden Antriebsmotor, der nicht nur die beiden Schrämwalzen, sondern auch die Winde mit der notwendigen Antriebsenergie versorgt. Eine solche Walzenschrämmaschine hat, besonders wenn sie mit einem zusätzlichen Gehäuse zur Anordnung eines weiteren Antriebsrades ausgerüstet ist, eine Baulänge, die ihren Einsatz in dem verhältnismäßig niedrigen, engen Strebraum untertage erschwert und hier auch ihre Manövrierfähigkeit beeinträchtigt. Darüber hinaus ist bei diesen Walzenschränimaschinen der Abstand zwischen der Schrämwalze und dem die Vorschubbewegung erzeugenden, der jeweiligen Schrämwalze benachbarten Antriebsrad groß, da sich stets einer der beiden Schrämköpfc zwischen der Schrämwalze und dem an der Winde bzw. an einem besonderen Gehäuse gelagerten Antriebsrad befindet. Infolgedessen besteht auch ein erheblicher Abstand zwischen der Slülzkufe und der Schrämwalze, weil die Slüt/.kufcn zur Sicherung des /ahneingriffs der Antriebsräder in die Zahnstangenverzahnung stels in der Ebene der Drehachse der Antriebsräder zumindest
aber in der Höhe der Antriebsräder angeordnei sein müssen, was wegen der weit über den Maschinenkörper hinausragenden Schrämwalzen wiederum die Standsicherheil der Walzenschrämmaschine beeinträchtigt.
Ferner gehören Walzenschrämmaschinen zum vorbekannten Stand der Technik, deren Winde mit einem eigenen Antriebsmotor ausgerüstet ist, der über ein als Planetengetriebe ausgebildetes, zum Antriebskettenrad der Winde gleichachsig liegendes Untersetzungsgetriebe die Vorschubbewegung erzeugt (DE-PS 1900025).
Aufgabe der Erfindung ist es, eine aus einzelnen Baueinheiten bestehende und mit einer eigenen Winde ausgestattete Walzenschrämmaschine der eingangs erläuterten Gattung zu schaffen, die sich durch durch eine besonders geringe Baulänge auszeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Walzenschrämmaschine aus, wie sie eingangs beschrieben ist, und schlägt vor, das die Schrämwalze bzw. den Schrämwalzentragarm haltende Maschinengehäuse neben dem die Drehbewegung des Antriebsmotors auf die Schrämwalze übertragenden Getriebe auch mit einem Gelriebezug auszustatten, der die den Tragarm der Schrämwalze haltende Schwenkvelle bzw. die Antriebswelle der Schrämwalze überbrückt und den auf einer Schwenkwellen- bzw. Antriebswellenseite befindlichen Antriebsmotor mit dem auf der anderen Schwenkwellen- bzw. Antriebswellenseite befindlichen, hier mit dem Antriebsrad der Walzenschrämmaschine gekuppelten Planetengetriebe verbindet. Eine so ausgebildete Walzenschrämmaschine hat gegenüber der in so der DE-OS 25 52 085 beschriebenen Walzenschrämmaschine eine erheblich geringere Baulänge und — da sie nur aus vier Baueinheiten besteht, wenn ein einziger Antriebsmotor die beiden Schrämwalzen antreibt, bzw. aus fünf Baueinheiten besteht, wenn beide Schrämwal- J5 zen mit je einem Antriebsmotor ausgerüstet sind — eine geringere Anzahl von ihre Herstellung verteuernden Trennflächen, Von Vorteil ist bei solchen Walzenschrämmaschinen auch die Lage der in die Zahnstange eingreifenden Antriebsräder. Diese befinden sich jetzt mehr an !en Enden des Maschinenkörpers, in unmittelbarer Nachbarschaft der Maschinenkufen. Folglich ist der Abstand der über den Maschinenkörper vorstehenden Schrämwalzen zu den Maschinenkufen erheblich kleiner, und es ist der Eingriff der Antriebsräder in die Zahnstangenverzahnung besser.
Zweckirußigerwsise verläuft der lic Schwenk- bzw. Antriebswelle überbrückende Getriebezug im Bereich der versatzseitigen Gehäusewand, und zwar zwischen der sich nur über einen Teil der Gehäuscbreite erstreckenden Schwenkrolle bzw. Antriebswelle und der Gehäusewand. Er läßt sich hier, ohne die Baulänge der Schwfnkwelle zu reduzieren, direkt neben der Gehäusewand anordnen und ist bei evtl. erforderlichen Reparaturarbeiten von der Versatzseite des Streb- M fördermittel* aus zugänglich.
Von Vorteil ist es, wenn der Getriebezug unterteilt ist und beide Getriebeteile in je einem in Öffnungen der versatzseitigen Wand des Maschinengehäuses einsetzbaren eigenen Gehäuse angeordnet sind Des weiteren m> kann das Maschinengehäuse innerhalb seiner Gehäuseöffnung horizontale Bolzen aufweisen, auf die die mit dem Bol/cnduichmesser entsprechenden Aufsteckbohrungen versehenen Gehäuse aufsteckbar sind. Durch diese Maßnahme läßt sich die Zugänglichkeit der die i" Vorschubbewegung übertragenden Getriebeteile verbessern, und es lassen sich im Störiingsfall, selbst unterlage, die Gehäuse <irt den Getriebctcilen auswechseln, was durch die Bolzen, die die Gehäuse innerhalb der Gehäuseöffnungen zentrieren, wesentlich erleichtert wird.
Eine so ausgebildete Walzenschrämmaschine kann mit einem Antriebsmotor ausgerüstet sein, der nur die Schrämwalzen antreibt. Es befindet sich dann innerhalb des Maschinengehäuses noch ein in seiner Drehzahl stufenlos steuerbarer weiterer Antriebsmotor, der über das Stirnradgetriebe und das Untersetzungsgetriebe auf das Antriebsrad einwirkt und die Vorschubbewegung der Waizenschrämmaschine erzeugt. Möglich ist es aber auch, die Antriebsbewegung der Schrämwalze und die Vorschubbewegung des Windengetriebes allein von dem außerhalb des Maschinengehäuses befindlichen Antriebsmotor abzuleiten, wenn man innerhalb des Maschinengehäuses ein mit diesem Antriebsmotor kuppelbares, aus einem Steuerblock, einer Flüssigkeitspumpe und einem Hydromotor bestehendes Flüssigkeitsgetriebe vorsieht, das die Drehzahl des Antriebsmotors stufenlos verstellbar weiterleitet und diese Drehbewegung über den Getriebeziig und das Untersetzungsgetriebe auf das die Vorschubbewegung erzeugende Antriebsrad der Walzenschräm.naschine überträgt.
Bei Walzenschrämmaschinen, die neben einom die Schrämwalzen antreibenden Motor auch einen ihre Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotor besitzen, kann der die Vorschubbewegung erzeugende Antriebsmotor mit zur Schwenkwelle bzw. Antriebswelle paralleler Achse und versatzseitigem Antriebsweilenstumpf innerhalb des Maschinengehäuses, vorzugsweise in dem zwischen Tragarmschwenkwelle und der zugehörigen Schrämwalze befindlichen Gehäusebereich, angeordnet sein. Bei dieser Lage des die Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotors bleibt die Tragarmschwenkwelle für den Schrämwalzenmotor, der seine Drehbewegung durch die Tragarmschwenkwelle über den Schrämwalzentragarm der Schrämwalze zuleitet, besser zugänglich.
Weiterhin kann, um die ZugänglichKeit ties die Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotors zu verbessern, bei Walzenschrämmaschinen, bei denen dieser Motor zwischen der Tragarmschwenkwelle und der zugehörigen Schrämwalze angeordnei ist. dieser Antriebsmotor in dem Gehäuse des Stirnracgctriebezuges zentriert sein und sich unmitte'bar neben der abnehmbaren Stirnwand des Maschinengehäuses befinden.
Zweckmäßigerweise nimmt die abnehmbare Gehäusestirnwand den Antriebsmotor in einer dem Motordurchmesser angepaßten und der Motorlänge entsprechenden, vorzugsweise halbkreisförmigen Ausnehmung auf. In ihr wird der Motor nicht nur axial, sondern a:r;h radial gehallen und innerhalb des Maschinengehäuses ■ ersparint, so daß er auch gegenüber dem Gehäuse des Stirnradgetriebes unbeweglich festliegt.
Insbesondere für die Montage und Demontage des Antriebsmotors ist es vorteilhaft, wenn die Länge der Motorzentrierung innerhalb des Stirnradgehäuses kurzer ist als die fJrrite der Kupplungsverzahnung einer Steckkupplung, die die gctriebliche Verbindung zwischen den Getriebeelementen der Gehäuse des Getriebezuges und des Planetcngetnebeä iicrsiellt. Diese Bemessung der Zentrierung hat den Vorteil, daG der Antriebsmotor im Bedarfsfall ausgewechselt werden kann, ohne dir Betriebliche Verbindung zwischen den Getriebeelementcn der beiden Gehäuse, nämlich dem Gehäuse des Getriebezuges und dem Planctenge-
IMl-I)O beim Zurückziehen des den Antriebsmotor zentrierenden Gehäuses zu unterbrechen.
Hei einer Walzenschrämmaschine, die neben einem die Schrämwalze antreibenden Motor auch einen ihre Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotor besitzt, der mit zur Schwenkwellc bzw. Antriebswelle paralleler Achse und vcrsatzscitigcm Abtriebswellen stumpf zwischen der Tragarmschwenkwelle und dem die Schrämwalzen antreibenden Motor angeordnet ist. ist es besonders vorteilhaft, wenn eine unter oder über dem Antriebsmotor in Maschinenlängsrichtung verlegte Welle die betriebliche Verbindung zwischen dem Si hramw .ilzenantnebsmotor und dem auf tier gegenüberliegenden Seile des Motors befindlichen, mit der Si liramw ai/e in Verbindung stehenden Getricbceie meinen herstellt, (lurch eine derartige Anordnung kann die Drehbewegung des Schrämwalzcnantriebsmotors uher eine begrenzte Strecke besonders platzsparend auf ili·.· Gelnebeelemente der gegenüberliegenden Schwenkwellenseite übertragen werden.
I.in Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung isl in den Abbildungen dargestellt und im folgenden Teil der Beschreibung naher erläutert. Ks zeigt
I ι g ' eine gemäß der Erfindung ausgebildete W alzensehrämmaschine in Seitenansicht.
I ι l· 2 das Miischincngehäiisc dieser Walzensehram in,is., hine in einem schematischen Grundriß.
I ι g S e>n anderes Ausführungsbeispicl der Erfindung in einem Grundriß des Maschinengehäuses.
I ι i.'. 4 die Seitenansicht des Maschineigehäuses nach der Γ it i.
I ι g. ~> eine ! in/elhcit in einem Schnitt nach der Linie ■\ /i.ie-1 IL- ;
I ig ^ ein ά eueres -Visführungsbeispiel der F-. rf i η dung in einem Grundriß des Maschinengehauses.
Die Waizen',ihrammasi_hine ist mit 1 bezeichnet. Sie ;iegt über einem nn.ht dargestellten Strebfördermittel, das ,ibhauMoHseitig mit einer teilweise dargestellten v-·'Krampe 2 besetz: tst. auf welcher sich die V. .i'zerisirirammaschine 1 mit ihren abbausioßscitigen Rciikufen 3 abs!utz!. Versat/seitig ist das nicht Jarjresiellie S'rebfordermittei mit einer aus ein/einen ■M^i.finiMen geniioe'cn. Teilweise ciargesieiiten Zaiins;a-s?e 4 besetzt, die zur Erzeugung der Vorschubbewe-■i:.mw der Walzenschrämmaschine I dient. Traganne 5 s;-i! vim horiZ'ir.",ile. quer zur Maschinenfahrtrichtung -. erlaufende -Vh se η 6 des Maschinenkörpers schwenkbar gciager· ίο.' halten ie eine Schrämwalze 7 sowie je ■:Ti schwenkbar um die Serramw alzenachse 8 angeordnetes Raumhleeh 9 S;e werden ion je einem S'eliz'. ii-ide·- 10betatigt.de" τι Bereich der Abbaustoßse'ie der Walzenschrämmaschine 1 angeordnet und irπerh.::';: el·.·' Masthincn-ahmens 11 um je eine Achse 12 schwenkbar gelagert ist. Beide Stellzylinder 10 erstrecken sich in entgegengesetzte Richtungen, greifen mit ihrer Kolbenstange 13 an je einem Zapfen 14 eines Ansatzes 15 der Schwenkwelle 27 an und bringen die Schrämwalze 7 in die jeweils gew ünschte Höhenlage.
Auf dem Maschinenrahmen 11 befinden sich die einzelnen Baueinheiten des Maschinenkörpers der Walzenschrämmaschine 1. die starr miteinander verschraubt und auch fest mit dem Rahmen 11 verbunden sind. Der Rahmen 11 ist mit Kufen versehen, von denen die Roljkufer 3 auf der Abbaustoßseite des Strebfördermittels liegen und sich auf der hier befindlichen
2 mittels
Rolle" abstutzen
tutzen, während die
'.ersa*zse:tigen Gie:;kufer 16. die. wie die Roiikufen 3. U-: horizont.-: Bolzen 17 schwenkbar mit dem Rahmen 11 verbunden sind, sich auf der Zahnstange 4 abstützen, die gleichzeitig als Maschinenfahrbahn dient.
In dem Allsführungsbeispiel nach der I ig. I besteht der Maschinenkörper der Walzenschrämmaschine I aus vier Fiaucinheiten. und zwar den beiden an den linden des Maschinenkörpers befindlichen Maschinengehäusen 18 und dem dazwischenliegenden Antriebsmotor 19 sowie einer weiteren Baueinheit 20. in der die elektrischen Steuerelemente der Walzenschrämmaschine 1 sowie die zum Verstellen der Tragarme 5 benötigte, auf die Stellzylindcr 10 einwirkende Hydraulik, deren Steuerungselemente und der Druckerzeuger, untergebracht sind. Beide Maschinengehause 18 nehmen nicht nur die Gctriebeelcmente auf. die die Drehbewegung des einzigen Antriebsmotor IS auf die Schi ämwalzen 7 übertragen, sondern auch die Genie beelemente. die die beulen in die Triebstockverzahnung der /.annslange 4 eingreifenden Antriebsräder 21 in Drehung versetzen. Wie insbesondere aus der I i g. 2 hervorgeht, in der diese Getriebeelemcnte rein schematisch dargestellt sind, treibt der Antriebsmotor 19. der durch die Baueinheit 20 hindurch mit dem hier dargestellten Gelnebe verbunden ist. über eine mn Hilfe des Hebels 22 (F-" ig. I) von außen schaltbare Zahnkupplung 23. mit deren Hilfe er vom Getriebe getrennt werden kann, die Welle 24 und damit das Kegclradpaar 25 an. Dieses Kegclradpaar 25 befindet sich innerhalb der Bohrung 26 der .Schwenkwelle 27. durch (.leren radiale Öffnung 28 die Welle 24 in das Innere der Schwenk welle 27 eingreift. Über die VVeIIe 29 tritt die Drehbewegung des Schrämmotor·· 19 m den Schrämw alzentragarm 5 ein und wird über dessen Stirnräder 30. 31. 32. 33 an das nicht dargestellte, im Innern der Schrämwalze 7 liegende Untersetzungsgetriebe und ,in den das I intersetzungsgetriebe umschließenden Grundkörper der Schrämwalze 7 weitergcleitet. Die Schwenkwelle 27 ist in den beiden Wälzlagern 34, 35 gelagert und führt unter der Einwirkung ihres Stellzylinders 10 nur cmc Schwenkbewegung von maximal 70 aus. auf die die Abmessungen der radialen, iimfangsseitigen Wellenöffnung 28 abgestellt sind.
In dem Ausfuhrungsbeispiel nach den I-" i g. I und 2
-miiu i.'Ciuc IVi π-n_ ι in H. τι ϊς^ ,Km iC »ο ΓΪ*Ί i t jC C! Γ. C ΓΓ. C^CnC" Antriebsmotor 36 ausgerüstet, der nur dazu dient, das mit der Zahnstangenverzahnung kämmende Antriebsrad 21 anzutreiben. Dieser Antriebsmotor 36 ist. wie die I ι g. 2 zeigt, quer zur Maschinenfahrtrichtung mit zur Versatzseite weisendem Antriebsweüenstumpf 37 innerhalb des Maschinengehäuses 18 angeordnet und leitet die \ η ihm ausgehende Drehbewegung über das Stirnradpaar 38. 39, die Welle 40. die mit Hilfe des Handhebels 41 (F i g. 1) ein- und ausrückbare Zahnkupplung 42 und über das Stirnrad 43 sowie die Welle 44 an die Stirnräder 45, 46, 47, 48 und über die Welle 49 und die Kupplung 50 an das Siirnradpaar 51, 52 weiter, von wo aus die Antriebsbewegung in das Untersetzungsgetriebe 53 gelangt, hier untersetzt wird und dann dem Zahnrad 54 zugeht, das mit dem Antriebsrad 21 kämmt. Das Untersetzungsgetriebe 53. das als Planetengetriebe ausgebildet ist. befindet sich in einem besonderen Gehäuse 55. welches zentrisch zur Rotationsachse des Rades 54 liegt.
Neben dem Untersetzungsgetriebe 53 sind auch die Zahnräder 38 bis 48 in einem gesonderten Gehäuse 56 untergebracht. Sowohl dieses Gehäuse 56 als auch das Gehäuse 55 des Untersetzungsgetriebes 53 werden von der Versatzseite her in eine entsprechende Öffnung 57 (Fig. 4} des Maschinengehäuses 18 eingeschoben und
hier befestigt. Dazu ist in dem Ausführungsbeispiel das Getriebegehäuse 56 nicht nur mit einzelnen Befestigungsschrauben 58 ausgestattet, sondern besitzt außerdem auch Zentrierbohrungen 59, mit denen es auf im Durchmesser entsprechende Bolzen 60 des Maschinengehäuses 18 aufgeschoben und zentriert wird (F i g. 5).
Wie die F i g. 5 zeigt, befindet sich der mit seinem * erstehenden Gewindezapfen 61 in eine Bohrung 62 des Maschinengehäuses 18 eingreifende Bolzen 60 in der Zentrierbohrung 59 des Gehäuses 56, die durch einen Deckel 63 abgeschlossen ist. Dabei dient der auf der freien Bolzenstirnseite abgebrachte Sechskant 64 zum Einschrauben des Bolzens 60. während seine beiden im Durchmesser unterschiedlichen .Schaftabschnitte das Gehäuse 56 zentrieren und es nach dem Lösen der Befestigungsschrauben 58 in Bolzenlängsrichtung führen. Auch das Gehäuse 55, in welchem sich das Untersetzungsgetriebe 53, befindet, wird in ähnlicher Weise !nr*.erh«!b der Öffnun" 5? des Mncrhinpntrphaiisps 18 festgelegt. Es nimmt in einer Vorkammer 65. die nach unten offen ist, das mit dem Antriebsrad 21 kämmende Zahnrad 54 auf. Das in die Zahnstangenverzahnung eingreifende Antriebsrad 21 ist innerhalb des Rahmens 11 in unmittelbarer Nähe der Gleitkufe 16 gelagert.
Der Antriebsmotor 36, der im Bereich seines Antriebswellenstumpfes 37 mit einem zylindrischen Ansatz 66 in eine Eindrehung 67 des Gehäuses 56 eingreift und in dieser Eindrehung zentriert ist, befindet sich unmittelbar neben der Stirnwand 68 des maschinengehäuses 18. Er greift mit einer Umfangshälfte in eine seinem Durchmesser und seiner Länge entsprechende Ausnehmung 69 der Stirnwand 68 ein, die lösbar mit dem Maschinengehäuse 18 verbunden ist und von Schrauben 70 gehalten wird. Diese lösbare Stirnwand 68 verspannt den Motor 36 innerhalb des Maschinenge- J5 häuses 18 und erleichtert, da sie sich entfernen läßt, dessen Montage und Demoniage. Aus diesem Grund ist auch die Eindrehung 67 kürzer als die Verzahnung der Kupplung 50 gewählt, um im Bedarfsfall den Motor 36 ausbauen und austauschen zu können, ohne die getriebliche Verbindung zwischen dem Stirnradgetriebe 38 bis 48 und dem Untersetzungsgetriebe 53 unterbrechen zu müssen. Es genügt dann bereits der durch den im Durchmesser verjüngten Abschnitt der Bolzen 60 festgelegte Verschiebeweg des Gehäuses 56. um den Ansatz 66 aus der Eindrehung 67 austreten zu lassen, damit bei abgenommener Stirnwand 68 der Motor 36 aus dem Maschinengehäuse 18 ausgebaut werden kann.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 überbrückt das Stirnradgetriebe 38 bis 48 die Schwenkwelle 27. an der der Tragarm 5 der Schrämwalze 7 befestigt ist. und stellt die getriebliche Verbindung zwischen dem Antriebsmotor 36 und dem auf der anderen Seite der Schwenkwelle 27 befindlichen Untersetzungsgetriebe 53 her. Daher liegt in diesem Ausführungsbeispiel die Achse 6 der Schwenkwelle 27 hinter der Gleitkufe 16. was besonders beim Mitschneiden des Streckenprofils Vorteile hat, weil die Walzenschrämmaschine 1 dann ohne durch die Antriebs- oder Umkehrstation des Sirebfördermittels behindert zu werden, verhältnismäßig dicht an das Strebende heranfahren kann.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 befindet sich der die Vorschubbewegung erzeugende Antriebsmotor 80 an der entgegengesetzten Stirnwand des Getriebegehäuses 18 und ist dem Schrämwalzenantriebsmotor 19 bzw. der Baueinheit 20 unmittelbar benachbart. Auch in diesem Ausführungsbeispiel liegt der Antriebsmotor 80quer zur Maschinenlängsrichtung, mit zum Versatz weisendem Abtriebswellenstumpf 81. Eine unter dem Antriebsmotor 80 verlegte Welle 82 stellt über die Zahnkupplung 83. die Stirnräder 84, 85 und die Stirnräder 86, 87 die getriebliche Verbindung mit der Zahnkupplung 88 her. von der aus die Drehbewegung des Schrämmotors 19 über die Welle 89 dem Kegelradpaar 25 der Schwenkwelle 27 zugeht. Stirnräder 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99 sowie die Welle 100 und das Stirnradpaar 101, 102 übertragen die Drehbewegung auf das Untersetzungsgetriebe 103. dessen Abtriebswelle 104 das Zahnrad 105 trägt, das mit dem darunterliegenden, in die Zahnstange 4 eingreifenden Antriebsrad 21 kämmt.
In den bisherigen Ausführungsbeispielen ist das Maschinengehäuse 18 stets mit einem besonderen, in seiner Drehzahl stufenlos steuerbaren Antriebsmotor ausgestattet, der nur die Aufgabe hat, das Antriebsrad 21, das die Vorschubbewegung der Walzenschrämmaschine I erzeugt, anzutreiben. Dagegen übernimmt in dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 6 der die Schrämwalzen 7 antreibende Motor 19 zusätzlich auch die Versorgung der Antriebsräder 21 mit der für die Vorschubbewegung erforderlichen Antriebsenergie. In diesem Ausführungsbeispiel befindet sich in dem Maschinengehäuse 18 eine Flüssigkeitspumpe 106, der ein mit 107 bezeichneter Steuerblock zugeordnet ist. Sie ist mit dem Schrämmotor 19 getrieblich verbunden, und zwar über die Stirnräder 108, 109, die über ein tiefer liegendes, nicht dargestelltes Stirnrad in Verbinduv.g mit der durch die Baueinheit 20 geführten Welle 110 herstellen, uie flüssigkeitspumpe iüö versuigi ü'uci uic Leitung 111 einen Hydromotor 112 mit der zu seinem Betrieb erforderlichen Druckflüssigkeit, und ein wie in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 aufgebautes Stirnradgetriebe überträgt die Drehbewegung des Hydromotors 112 auf das Untersetzungsgetriebe, das dem Antriebsrad 21 nachgeschaltet ist.
In allen Ausführungsbeispielen ist die Walzenschrämmaschine 1 an beiden Enden versatzseitig mit den zu ihrem Betrieb erforderlichen Bedienungselementen 113 ausgestattet. Auch sind in allen Ausführungsbeispielen den Maschinengehäusen 18 Kühler 114 zugeordnet, in denen das Schmieröl des Tragarmgetriebes und des dem Antriebsrad 21 vorgeschalteten Untersetzungsgetriebes 53,103 rückgekühlt wird.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

PaientansprOche:
1. Walzenschrämmaschine, die aus einzelnen Baueinheiten besteht und mit einer von einem eigenen Antriebsmotor betriebenen oder mit dem die Schrämwalzen antreibenden Motor kuppelnden Winde ausgestattet ist, die mit mindestens einem Antriebsrad in eine sich über die Länge des Maschinenfahrweges erstreckende Zahnstange bzw. Kette eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schrämwalze (7) bzw. den Schrämwalzentragarm (5) haltende Maschinengehäuse (18) neben dem die Drehbewegung des Antriebsmotors (19) auf die Schrämwalze (7) übertragenden Getriebe (23,24,25) auch einen Getriebezug (38—52 bzw. 90—99) aufweist, der die den Tragarm (5) der Schrämwalze (7) haltende Schwenkwelle (27) bzw. die Antriebswelle der Schrämwalze (7) überbrückt und den auf einer Schwenkwelien- bzw. Antriebsw\:llcnseite befindlichen Antriebsmotor (19 oder 36 oder 80) mit dem auf der anderen Schwenkwellen- bzw. Antriebswellenseite befindlichen, hier mit dem Antriebsrad (21) der Walzenschrämmaschine (1) gekuppelten Planetengetriebe (53,103) verbindet.
2. Walzenschrämmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schwenk- bzw. Antriebswelle überbrückende Getriebezug (38—52 bzw. 90—99) im Bereich der versatzseitigen Gehäusewand zwischen der sich nur über einen Teil der Gehäusebreite erstreckenden Schwenkwelle (27) bzw. An.nebswelle und der Gehäusewand verläuft.
3. Walzenschrämmaschine nacti den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelricbezug (38—52 bzw. 90—99) unterteil, ist und beide Gelriebeteile in je einem in Öffnungen (57) der versatzseitigen Wand des Maschinengehäuses (18) einsetzbaren eigenen Gehäuse (55, 56) angeordnet sind.
4. Walzenschrämmaschine nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Maschincngehäuse (18) innerhalb seiner Gehäuseöffnungen (57) horizontale Bolzen (60) aufweist, auf die die mit dem Bolzendurchmesser entsprechenden Aufsteckbohrungen (59) versehenen Gehäuse (55,56) aufsteckbar sind.
5. Walzenschrämmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, die neben einem die Schrämwalze antreibenden Motor auch einen ihre Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotor besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der die Vorschubbewegung erzeugende Antriebsmotor (36, 80) mit zur Schwcnkwclle (27) b/w. Antriebswelle paralleler Achse und versatzscitigem Antriebswcllcnstumpf (37, 81) innerhalb des Maschincngehäuscs (18) vorzugsweise in dem zwischen Tragarmschwcnkwelle (27) und der zugehörigen Schrämwalze (7) befindlichen Gehäusebereich, angeordnet ist.
b. Walzenschrämmaschine nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (36, 80) in dem Gehäuse (56) des Stirnradgetricbe/.iigcs (38-52 bzw. 90—99) zentriert ist und sich unmittelbar neben der abnehmbaren Stirnwand (68) des Maschinengehäuses (18) befindet.
7. Walzenschrämmaschine nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbare Gehäusestirnwand (68) den Antriebsmotor (36) in einer dem Motordurchmesser angepaßten und der Motorlänge entsprechenden, vorzugsweise halbkreisförmigen Ausnehmung (69) aufnimmt.
8. Walzenschrämmaschine nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Motorzentrierung (67) innerhalb des Stirnradgehäuses (56) kürzer ist als die Breite der Kupplungsverzahnung einer Steckkupplung (50), die die getriebliche Verbindung zwischen den Getriebeelementen der beiden Gehäuse (55,56) herstellt.
9. Walzenschrämmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, die neben einem die Schrämwalze antreibenden Motor auch einen ihre Vorschubbewegung erzeugenden Antriebsmotor besitzt, der mit zur Schwenkwelle bzw. Antriebswelle paralleler Achse und versatzseitigem Antriebswellenstumpf zwischen der Tragarmschwenkwelle und dem die Schrämwalzen antreibenden Motor angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine unter oder über dem Antriebsmotor (80) in Maschinenlängsrichtung verlegte Welle (82) die getriebliche Verbindung zwischen dem Schrämwalzenantriebsmotor (19) und dem auf der gegenüberliegenden Seile des Motors (80) befindlichen, mit der Schrämwalze (7) in Verbindung stehenden Getriebeelementen (88,89,25) herstellt.
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