DE273632C - - Google Patents
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- DE273632C DE273632C DENDAT273632D DE273632DA DE273632C DE 273632 C DE273632 C DE 273632C DE NDAT273632 D DENDAT273632 D DE NDAT273632D DE 273632D A DE273632D A DE 273632DA DE 273632 C DE273632 C DE 273632C
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/20—Exposure; Apparatus therefor
- G03F7/22—Exposing sequentially with the same light pattern different positions of the same surface
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Retarders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 273632 -KLASSE 57a. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung, insbesondere für Reproduktionsapparate
zur Herstellung zusammengesetzter Muster und zum Arbeiten mit photographischen Linsen
überhaupt.
Die Stellvorrichtung nach dieser Erfindung soll dazu dienen, um nach Vollendung eines
Arbeitsganges die Bewegung einer als Spindel ausgebildeten Welle für den nächstfolgenden
ίο neuen Arbeitsgang selbsttätig so · zu begrenzen,
daß sie dann jedesmal eine genau gleich große Bewegung wie bei dem vorausgegangenen
Arbeitsgang veranlaßt, d.h., daß sie also nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen,
gegebenenfalls auch einer weiteren Teilumdrehung, selbsttätig angehalten wird. Die Umdrehungen dieser Spindelwelle, durch
welche ein Schlitten verschoben wird, der den Träger einer lichtempfindlichen Schicht aufnimmt,
sollen mechanisch gezählt werden.
Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art, bei denen an einer Stellplatte zwei Zeiger
angeordnet sind, welche die Bewegung einer Handkurbel innerhalb einer Teilumdrehung
einer Welle begrenzen, und gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen, bei denen Mittel
vorhanden sind, um nach der gewünschten Anzahl von Wellenumdrehungen ein Zurückführen
der Zählvorrichtung in die Ausgangsstellung zu ermöglichen und sie dort anzuhalten,
besteht bei der Stellvorrichtung nach dieser Erfindung das Neuartige der Anordnung
insbesondere in folgendem. .· .-.■.·'
Auf der Welle der mit Einstellstif-t' versehenen
Handkurbel sitzt lose eine Teilungsplatte, in deren Teillöcher der Einstellstift eingreifen
kann und die auf ihrer Rückseite ein daran festes Zahnrad hat. Auf derselben
Welle sitzt lose ein zweites Zahnrad, dessen Zähnezahl von der des ersten Zahnrades um
einen Zahn abweicht. Beide Zahnräder befinden sich in Eingriff mit einem gemeinsamen
Trieb. Ein hinter dem zweiten Zahnrad auf diesem drehbarer Ring mit einer Teilung entsprechend
der Zähnezahl dieses zweiten Rades läßt sich mit diesem Rad durch eine Klinke verriegeln, die in innere Randeinschnitte dieses
Ringes greift. Mit einer Randeinkerbung, ' die in der Stellplatte dem Nullpunkt ihrer Teilung
radial gegenüber liegt, und zugleich mit einer anderen Einkerbung, die an der Stirnfläche
des vorerwähnten Ringes dem Nullpunkt von dessen Teilung radial gegenüber
liegt, tritt eine Klinke auf der Welle des vorerwähnten Triebes in Eingriff, um Teilplatte
und Ring in den betreffenden Nullstellungen zu sichern.
Fig. ι zeigt die Stellvorrichtung in Vorderansicht.
Fig. 2 ist eine zum Teil im Schnitt gezeigte Seitenansicht der Stellvorrichtung.
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine Einzelheit der Sperrung zum Verriegeln des Stellringes der
Vorrichtung.
Die Hauptarbeitsteile der Vorrichtung sind auf einer Spindel 140 angebracht. Diese ruht
in Lagern 14 eines Gestellteiles 16 der Maschine, an der die Stellvorrichtung angebracht
ist. Eine auf der Spindel aufgekeilte Handkurbel 26 trägt einen in seitlicher Richtung
beweglichen Stift 27, der mit den einzelnen Löchern, die im Kreise in der Nähe des Randes
der Stellplatte 28 angeordnet sind, in Eingriff tritt. Im vorliegenden Fall ist angenommen,
daß hundert solcher Löcher vorhanden sind. Diese Stellplatte 28 befindet sich lose
auf der Spindel I4a und ist an ihrem Umfang
mit zwei Einkerbungen 28* und 28° versehen.
Die Einkerbung 28& fällt mit der Stellung des
Nullpunktes der Teilung auf der Stellplatte zusammen, während die Einkerbung 28° sich
an irgendeiner Stelle des Umfanges befinden kann, wo sie in Eingriff mit einem Sperrstift
38* gebracht werden kann, der mittels eines
Knopfgriffes 38" in einem Gestellteil 38 verschoben werden kann. Dieser Gestellteil befindet
sich an dem Rahmenwerk der nicht besonders gezeichneten Maschine, an der die Vorrichtung" angebracht wird. Die Aufgabe
dieser beiden Einkerbungen soll weiter unten erläutert werden.
Konzentrisch zu der Stellplatte 28 befindet sich auf deren Rückseite ein Zahnrad 28", das
an der Platte mittels Schrauben 28i! festgeschraubt
ist. Dieses Zahnrad 28s greift in einen Trieb 30 ein, der eine beliebige Anzahl
Zähne haben kann und drehbar an dem Zapfen 15 des.Gestellteiles 16 gelagert ist. Unmittelbar
hinter der Stellplatte 28 und ihrem Zahnrad 2&a sitzt lose auf der Spindel 14s ein zweites
Zahnrad 29, das einen Zahn weniger als das Zahnrad 28a hat. Der Trieb 30 ist so
breit, daß er gleichzeitig mit beiden Zahnrädern in Eingriff tritt. Auf der Rückseite
des Zahnrades 29 befindet sich konzentrisch zu diesem ein Ring 29". Dieser ist mit radial
von seinem inneren Rand verlaufenden Einschnitten versehen, deren Anzahl derjenigen
der Zähne des Rades 29 entspricht. Ein Haltering 2gb dient zum Halten des Ringes
29* an dem Zahnrad 29, und ein Sperrhebel 32
(Fig. 2 und 3) gestattet das Verriegeln des Ringes 29« und des Zahnrades 29 miteinander
unter Vermittlung eines der vorerwähnten Einschnitte, oder er gestattet eine Drehbewegung
des Ringes 2"9a unabhängig von dem Zahnrad 29 nach erfolgter Auslösung von den
Einschnitten. Die Vorderseite des Ringes 29" ist mit einem hervorstehenden Ring 29^
(Fig. 3) versehen, dessen äußerer Durchmesser dem äußeren Durchmesser der Stellplatte
28 entspricht. Der außerhalb des hervorstehenden Ringes 29^ befindliche Teil des
Ringes 29* ist mit einer Teilung entsprechend
der Anzahl der Zähne des Sperrades 29 versehen ; bei der gezeichneten Ausführungsform
der Vorrichtung hat das Zahnrad 28" 96 Zähne, und das. Zahnrad 29 hat 95 Zähne, so daß also
der Kranzteil des Stellringes 29* in 95 Teile
zerlegt ist, wobei jede Teilungslinie so angebracht ist, daß sie mit der Mitte eines der
Einschnitte am inneren Rand des Ringes zusammenfällt. Ähnlich wie die Stellplatte 28
ist auch der hervorstehende Ring 29^ des Stellringes 29° mit einer Einkerbung 29° an einer
Stelle versehen, die im radialen Sinne dem Nullpunkt der Teilung entspricht. Die Einkerbung
29" läßt sich demnach so einstellen, daß sie unmittelbar hinter der entsprechenden
Einkerbung 28^ der Stellplatte 28 steht, so daß
dann die Stellplatte 28 und der Stellring 29" gleichzeitig durch Eingriff des Stiftes 31 der
Klinke 31", die an dem Zapfen 15 drehbar angebracht
ist, gegen Drehung verriegelt werden können. Bei dieser Verriegelung befinden sich
die Nullpunkte der auf der Stellplatte 28 und dem Stellring 29s befindlichen Teilungen in
gleicher Stellung.
Die Vorderseite der Stellplatte 28 ist mit einem hervortretenden Nabenteil 28° ausgestattet,
auf dem drehbar der Zeiger 36 sitzt. Dieser Zeiger selbst hat einen nabenartigen
Vorsprung, auf dem der Stellzeiger 35 sich befindet. Eine Nut in dem Nabenteil des Zeigers
36 wirkt mit dem Kopfteil einer Schraube 36^ (Fig. 1) zusammen, die dazu dient, um
die beiden Zeiger in irgendeiner gewünschten Winkelstellung zueinander zu sichern. Beide
Zeiger treten in radialem Sinne über den Kranzteil der Stellplatte 28 hinaus und sind
von angelassenem Stahl, aber so dünn gemacht, daß sie die Stifte ^6a und 35* außer
Eingriff mit den Löchern der Stellplatte 28 heben können, wenn sie um diese Platte herumbewegt
werden sollen. Die Stifte 36® und 35a treten in Eingriff mit Löchern der Stellplatte,
wenn diese Stifte sich in der eingestellten Lage in Ruhe befinden, und verhindern dadurch
ein unbeabsichtigtes oder unbeobachtetes Verlagern der Zeiger aus ihrer Stellung.
Eine Klemme 29* (Fig. 1) läßt sich auf
irgendeinen Punkt der Teilung am Stellring 29° einstellen und befestigen, indem die Vor-.
derkante dieser Klemme hierzu so ausgeschnitten ist, daß sie gegen das hintere Ende
des Stiftes 31 der Klinke 31" faßt, um dadurch
diese Klinke außer Eingriff mit den Einkerbungen 28δ und 29° zu halten. Diese Klemme
2912 ist entweder, wie gezeichnet, rechtsseitig für eine Drehung des Apparates im Sinne des
Uhrzeigers oder linksseitig für einen in entgegengesetzter Richtung sich drehenden Apparat
eingerichtet.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung beim selbsttätigen Anhalten der
Drehbewegung der Welle 1401 nach Vollendung
einer vorher bestimmten Anzahl voller Umdrehungen mit oder ohne einen weiteren Bruchteil einer Umdrehbewegung läßt sich
am besten in einem Zahlenbeispiel erläutern,
und zu diesem Zweck soll angenommen werden, die Welle 14° habe, von der Nullstellung
ausgehend, 15 Ylü-Umdrehungen zu machen.
In solchen Fällen bringt man die Klemme 29/ an dem Stellring 29" so an, daß ihre linksseitige
Vorderkante mit der Teillinie 15 des Ringes in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise
zusammenfällt. Dieser Ring dient zum Anzeigen und Regeln irgendeiner beliebigen Anzahl
voller Umdrehungen. Man bringt nun den Zeiger 36 in Berührung mit dem Stift 27 der Handkurbel 26, der in das Nulloch der
Stellplattenteilung eingreift. Der Stift 36" des Zeigers 36 greift dann in das Loch 99 ein.
Man dreht den Zeiger 35, bis sein Stift 35* in
das Loch Nr. 11 eingreift, in welcher Stellung man dann die Mutter der Schraube 3ο6 fest
anzieht. Nunmehr zieht man den Stift 27 der Handkurbel 26 aus dem Nulloch der Steliao
platte 28 heraus und dreht diese Kurbel, bis der Stift 27 gegen die Innenfläche des Zeigers
35 trifft, in welcher Stellung er sich in gleicher Linie mit dem Loch 10 der Stellplatte 28
befindet, worauf man den Stift in dieses Loch drückt. Die Welle I4a ist dadurch um eine V10-Umdrehung
gedreht worden, wie dies durch die Lochung der .Stellplatte bestimmt worden
ist. Hierauf dreht man den Sperrhebel 32 nach unten, wie in Fig. 2 gezeigt, und hebt
damit die Kupplung der Stellplatte 28 mit dem Stellring 29" auf, der nunmehr entgegengesetzt
der Uhrzeigerdrehung gedreht wird, bis die Vorderkante der Klemme 29ci gegen
den Stift 31 trifft, worauf man den Sperrhebel 32 wieder in die aus Fig. 3 ersichtliche
wirksame Stellung bringt.
Durch diese Bewegung ist die Marke 15 der Teilung des Ringes 29" in eine der Nullmarke
der Stellplatte 28 entsprechende Stellung bewegt und in dieser verriegelt worden.
Da der Stift 38^ sich noch in Eingriff mit der
Einkerbung 28" der Stellplatte 28 befindet, ist
diese samt ihrem Zahnrad 28" gegen Drehung gesichert und verhindert demnach unter der
Einwirkung des Triebes 30 eine Drehung des Zahnrades 29, wenn man die Sperrklinke 310'
aus den Einkerbungen 28!) und 29° der Stell-■
platte und des Stellringes heraushebt.
Durch die Bewegung der Handkurbel von der Nullstellung nach dem Loch Nr. 10 ist die
Handkurbel und mit ihr die Welle I4a um eine 10Z10n- oder eine V^-Umdrehung bewegt
worden. Es müssen also jetzt noch 15 Umdrehungen
vollführt werden, um die als vorgeschrieben oben angenommene Arbeitstätigkeit zu vollenden. Zu diesem Zweck bringt man den
Stift 38s außer Eingriff mit der Einkerbung
28° und dreht die Handkurbel 26 in Richtung des Uhrzeigers. Diese dreht mittels des
Stiftes 27 die Stellplatte 28; das mit ihr verbundene Zahnrad 28s versetzt mittels des
Triebes 30 auch das Zahnrad 29 in gleichem Sinne in Umdrehung. Da dieses einen Zahn
weniger als das Zahnrad 28" hat, so gewinnt es bei jeder vollen Umdrehung des Zahnrades
28" diesem gegenüber um einen Zahn. Wenn demnach 15 Umdrehungen des Rades 28* vollendet
sind, hat das Rad 29 15 Zähne gewonnen, wodurch die Einkerbung 29" des an dem
Rad 29 festen Stellringes 29^ eine entsprechende radiale Stellung zu der Einkerbung 28s
der Stellplatte erreicht. Der Sperrstift 31 fällt dann in die Einkerbungen 28s und 28° ein1 und
verriegelt die ganze Vorrichtung gegen weitere Drehbewegung.
Der ganze Arbeitsvorgang kann jetzt wiederholt werden, indem man zunächst die Steilplatte
28 durch den Stift 38'* in der Einkerbung
28f verriegelt und dann die Handkurbel
samt dem Ring 29"· in der vorgeschriebenen Weise von neuem einstellt sowie schließlich
den Stift 38^ abermals entriegelt.
Claims (4)
1. Stellvorrichtung, insbesondere für photographische Reproduktionsapparate,
mit lose auf einer Welle drehbarer Stellplatte, in deren Löcher ein beweglicher Stift-eingreift, nebst in Eingriff mit einem
gemeinsamen Trieb (30) befindlichen Zahnrädern (28^,29), die eine um einen
Zahn voneinander abweichende Verzahnung haben, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Zahnrad (29) ein parallel zu
dessen Ebene drehbarer und daran anklemmbarer Ring (29®) angeordnet ist,
der eine der Zähnezahl seines Zahnrades (29) entsprechende Teilung hat und entsprechend
dem Nullpunkt seiner Teilung mit einer Kerbe (29°) versehen ist, in
welche eine an einem ortsfesten Teil befestigte Klinke (310) einfallen kann, die
gleichzeitig in eine dem Nullpunkt der Teilung einer Stellplatte (28) entsprechende
Kerbe (28Ö) eingreifen kann, um Sperrplatte und Ring nach einer vorher
eingestellten Anzahl Umdrehungen aufzuhalten.
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Löchern
versehene Stellplatte (28) zur Anzeige von Bruchteilen einer Umdrehung und der Stellring (290), welcher vollständige
Umdrehungen der Welle anzeigt, frei drehbar auf der Welle (14°) der Vorrichtung
angebracht sind.
3. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Paar Zeiger (35, 36) an der Stellplatte (28) mit nach rückwärts vorstehenden Stiften (35°, 36") für den Eingriff mit
Teilungslöchern der Stellplatte versehen sind.
4. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stellplatte (28) mit zwei Einkerbungen (28s, 28°) versehen ist, in. deren eine der
Stift (31) der Sperrklinke (31") einfallen
kann, während die andere (28°·) beim Herausheben der Sperrklinke aus der Einkerbung
(28^) die Drehung der Stellplatte
(28) durch den Eingriff eines Stiftes (38&) hindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR434668T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE273632C true DE273632C (de) |
Family
ID=8899597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT273632D Active DE273632C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE273632C (de) |
| FR (1) | FR434668A (de) |
-
0
- DE DENDAT273632D patent/DE273632C/de active Active
-
1911
- 1911-09-28 FR FR434668A patent/FR434668A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR434668A (fr) | 1912-02-09 |
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