DE273632C - - Google Patents

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DE273632C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/22Exposing sequentially with the same light pattern different positions of the same surface

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 273632 -KLASSE 57a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. September 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung, insbesondere für Reproduktionsapparate zur Herstellung zusammengesetzter Muster und zum Arbeiten mit photographischen Linsen überhaupt.
Die Stellvorrichtung nach dieser Erfindung soll dazu dienen, um nach Vollendung eines Arbeitsganges die Bewegung einer als Spindel ausgebildeten Welle für den nächstfolgenden
ίο neuen Arbeitsgang selbsttätig so · zu begrenzen, daß sie dann jedesmal eine genau gleich große Bewegung wie bei dem vorausgegangenen Arbeitsgang veranlaßt, d.h., daß sie also nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen, gegebenenfalls auch einer weiteren Teilumdrehung, selbsttätig angehalten wird. Die Umdrehungen dieser Spindelwelle, durch welche ein Schlitten verschoben wird, der den Träger einer lichtempfindlichen Schicht aufnimmt, sollen mechanisch gezählt werden.
Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art, bei denen an einer Stellplatte zwei Zeiger angeordnet sind, welche die Bewegung einer Handkurbel innerhalb einer Teilumdrehung einer Welle begrenzen, und gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen, bei denen Mittel vorhanden sind, um nach der gewünschten Anzahl von Wellenumdrehungen ein Zurückführen der Zählvorrichtung in die Ausgangsstellung zu ermöglichen und sie dort anzuhalten, besteht bei der Stellvorrichtung nach dieser Erfindung das Neuartige der Anordnung insbesondere in folgendem. .· .-.■.·'
Auf der Welle der mit Einstellstif-t' versehenen Handkurbel sitzt lose eine Teilungsplatte, in deren Teillöcher der Einstellstift eingreifen kann und die auf ihrer Rückseite ein daran festes Zahnrad hat. Auf derselben Welle sitzt lose ein zweites Zahnrad, dessen Zähnezahl von der des ersten Zahnrades um einen Zahn abweicht. Beide Zahnräder befinden sich in Eingriff mit einem gemeinsamen Trieb. Ein hinter dem zweiten Zahnrad auf diesem drehbarer Ring mit einer Teilung entsprechend der Zähnezahl dieses zweiten Rades läßt sich mit diesem Rad durch eine Klinke verriegeln, die in innere Randeinschnitte dieses Ringes greift. Mit einer Randeinkerbung, ' die in der Stellplatte dem Nullpunkt ihrer Teilung radial gegenüber liegt, und zugleich mit einer anderen Einkerbung, die an der Stirnfläche des vorerwähnten Ringes dem Nullpunkt von dessen Teilung radial gegenüber liegt, tritt eine Klinke auf der Welle des vorerwähnten Triebes in Eingriff, um Teilplatte und Ring in den betreffenden Nullstellungen zu sichern.
Fig. ι zeigt die Stellvorrichtung in Vorderansicht.
Fig. 2 ist eine zum Teil im Schnitt gezeigte Seitenansicht der Stellvorrichtung.
Fig. 3 zeigt im Schnitt eine Einzelheit der Sperrung zum Verriegeln des Stellringes der Vorrichtung.
Die Hauptarbeitsteile der Vorrichtung sind auf einer Spindel 140 angebracht. Diese ruht in Lagern 14 eines Gestellteiles 16 der Maschine, an der die Stellvorrichtung angebracht
ist. Eine auf der Spindel aufgekeilte Handkurbel 26 trägt einen in seitlicher Richtung beweglichen Stift 27, der mit den einzelnen Löchern, die im Kreise in der Nähe des Randes der Stellplatte 28 angeordnet sind, in Eingriff tritt. Im vorliegenden Fall ist angenommen, daß hundert solcher Löcher vorhanden sind. Diese Stellplatte 28 befindet sich lose auf der Spindel I4a und ist an ihrem Umfang mit zwei Einkerbungen 28* und 28° versehen. Die Einkerbung 28& fällt mit der Stellung des Nullpunktes der Teilung auf der Stellplatte zusammen, während die Einkerbung 28° sich an irgendeiner Stelle des Umfanges befinden kann, wo sie in Eingriff mit einem Sperrstift 38* gebracht werden kann, der mittels eines Knopfgriffes 38" in einem Gestellteil 38 verschoben werden kann. Dieser Gestellteil befindet sich an dem Rahmenwerk der nicht besonders gezeichneten Maschine, an der die Vorrichtung" angebracht wird. Die Aufgabe dieser beiden Einkerbungen soll weiter unten erläutert werden.
Konzentrisch zu der Stellplatte 28 befindet sich auf deren Rückseite ein Zahnrad 28", das an der Platte mittels Schrauben 28i! festgeschraubt ist. Dieses Zahnrad 28s greift in einen Trieb 30 ein, der eine beliebige Anzahl Zähne haben kann und drehbar an dem Zapfen 15 des.Gestellteiles 16 gelagert ist. Unmittelbar hinter der Stellplatte 28 und ihrem Zahnrad 2&a sitzt lose auf der Spindel 14s ein zweites Zahnrad 29, das einen Zahn weniger als das Zahnrad 28a hat. Der Trieb 30 ist so breit, daß er gleichzeitig mit beiden Zahnrädern in Eingriff tritt. Auf der Rückseite des Zahnrades 29 befindet sich konzentrisch zu diesem ein Ring 29". Dieser ist mit radial von seinem inneren Rand verlaufenden Einschnitten versehen, deren Anzahl derjenigen der Zähne des Rades 29 entspricht. Ein Haltering 2gb dient zum Halten des Ringes 29* an dem Zahnrad 29, und ein Sperrhebel 32 (Fig. 2 und 3) gestattet das Verriegeln des Ringes 29« und des Zahnrades 29 miteinander unter Vermittlung eines der vorerwähnten Einschnitte, oder er gestattet eine Drehbewegung des Ringes 2"9a unabhängig von dem Zahnrad 29 nach erfolgter Auslösung von den Einschnitten. Die Vorderseite des Ringes 29" ist mit einem hervorstehenden Ring 29^ (Fig. 3) versehen, dessen äußerer Durchmesser dem äußeren Durchmesser der Stellplatte 28 entspricht. Der außerhalb des hervorstehenden Ringes 29^ befindliche Teil des Ringes 29* ist mit einer Teilung entsprechend der Anzahl der Zähne des Sperrades 29 versehen ; bei der gezeichneten Ausführungsform der Vorrichtung hat das Zahnrad 28" 96 Zähne, und das. Zahnrad 29 hat 95 Zähne, so daß also der Kranzteil des Stellringes 29* in 95 Teile zerlegt ist, wobei jede Teilungslinie so angebracht ist, daß sie mit der Mitte eines der Einschnitte am inneren Rand des Ringes zusammenfällt. Ähnlich wie die Stellplatte 28 ist auch der hervorstehende Ring 29^ des Stellringes 29° mit einer Einkerbung 29° an einer Stelle versehen, die im radialen Sinne dem Nullpunkt der Teilung entspricht. Die Einkerbung 29" läßt sich demnach so einstellen, daß sie unmittelbar hinter der entsprechenden Einkerbung 28^ der Stellplatte 28 steht, so daß dann die Stellplatte 28 und der Stellring 29" gleichzeitig durch Eingriff des Stiftes 31 der Klinke 31", die an dem Zapfen 15 drehbar angebracht ist, gegen Drehung verriegelt werden können. Bei dieser Verriegelung befinden sich die Nullpunkte der auf der Stellplatte 28 und dem Stellring 29s befindlichen Teilungen in gleicher Stellung.
Die Vorderseite der Stellplatte 28 ist mit einem hervortretenden Nabenteil 28° ausgestattet, auf dem drehbar der Zeiger 36 sitzt. Dieser Zeiger selbst hat einen nabenartigen Vorsprung, auf dem der Stellzeiger 35 sich befindet. Eine Nut in dem Nabenteil des Zeigers 36 wirkt mit dem Kopfteil einer Schraube 36^ (Fig. 1) zusammen, die dazu dient, um die beiden Zeiger in irgendeiner gewünschten Winkelstellung zueinander zu sichern. Beide Zeiger treten in radialem Sinne über den Kranzteil der Stellplatte 28 hinaus und sind von angelassenem Stahl, aber so dünn gemacht, daß sie die Stifte ^6a und 35* außer Eingriff mit den Löchern der Stellplatte 28 heben können, wenn sie um diese Platte herumbewegt werden sollen. Die Stifte 36® und 35a treten in Eingriff mit Löchern der Stellplatte, wenn diese Stifte sich in der eingestellten Lage in Ruhe befinden, und verhindern dadurch ein unbeabsichtigtes oder unbeobachtetes Verlagern der Zeiger aus ihrer Stellung.
Eine Klemme 29* (Fig. 1) läßt sich auf irgendeinen Punkt der Teilung am Stellring 29° einstellen und befestigen, indem die Vor-. derkante dieser Klemme hierzu so ausgeschnitten ist, daß sie gegen das hintere Ende des Stiftes 31 der Klinke 31" faßt, um dadurch diese Klinke außer Eingriff mit den Einkerbungen 28δ und 29° zu halten. Diese Klemme 2912 ist entweder, wie gezeichnet, rechtsseitig für eine Drehung des Apparates im Sinne des Uhrzeigers oder linksseitig für einen in entgegengesetzter Richtung sich drehenden Apparat eingerichtet.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung beim selbsttätigen Anhalten der Drehbewegung der Welle 1401 nach Vollendung einer vorher bestimmten Anzahl voller Umdrehungen mit oder ohne einen weiteren Bruchteil einer Umdrehbewegung läßt sich am besten in einem Zahlenbeispiel erläutern,
und zu diesem Zweck soll angenommen werden, die Welle 14° habe, von der Nullstellung ausgehend, 15 Y-Umdrehungen zu machen. In solchen Fällen bringt man die Klemme 29/ an dem Stellring 29" so an, daß ihre linksseitige Vorderkante mit der Teillinie 15 des Ringes in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zusammenfällt. Dieser Ring dient zum Anzeigen und Regeln irgendeiner beliebigen Anzahl voller Umdrehungen. Man bringt nun den Zeiger 36 in Berührung mit dem Stift 27 der Handkurbel 26, der in das Nulloch der Stellplattenteilung eingreift. Der Stift 36" des Zeigers 36 greift dann in das Loch 99 ein.
Man dreht den Zeiger 35, bis sein Stift 35* in das Loch Nr. 11 eingreift, in welcher Stellung man dann die Mutter der Schraube 3ο6 fest anzieht. Nunmehr zieht man den Stift 27 der Handkurbel 26 aus dem Nulloch der Steliao platte 28 heraus und dreht diese Kurbel, bis der Stift 27 gegen die Innenfläche des Zeigers 35 trifft, in welcher Stellung er sich in gleicher Linie mit dem Loch 10 der Stellplatte 28 befindet, worauf man den Stift in dieses Loch drückt. Die Welle I4a ist dadurch um eine V10-Umdrehung gedreht worden, wie dies durch die Lochung der .Stellplatte bestimmt worden ist. Hierauf dreht man den Sperrhebel 32 nach unten, wie in Fig. 2 gezeigt, und hebt damit die Kupplung der Stellplatte 28 mit dem Stellring 29" auf, der nunmehr entgegengesetzt der Uhrzeigerdrehung gedreht wird, bis die Vorderkante der Klemme 29ci gegen den Stift 31 trifft, worauf man den Sperrhebel 32 wieder in die aus Fig. 3 ersichtliche wirksame Stellung bringt.
Durch diese Bewegung ist die Marke 15 der Teilung des Ringes 29" in eine der Nullmarke der Stellplatte 28 entsprechende Stellung bewegt und in dieser verriegelt worden. Da der Stift 38^ sich noch in Eingriff mit der Einkerbung 28" der Stellplatte 28 befindet, ist diese samt ihrem Zahnrad 28" gegen Drehung gesichert und verhindert demnach unter der Einwirkung des Triebes 30 eine Drehung des Zahnrades 29, wenn man die Sperrklinke 310' aus den Einkerbungen 28!) und 29° der Stell-■ platte und des Stellringes heraushebt.
Durch die Bewegung der Handkurbel von der Nullstellung nach dem Loch Nr. 10 ist die Handkurbel und mit ihr die Welle I4a um eine 10Z10n- oder eine V^-Umdrehung bewegt worden. Es müssen also jetzt noch 15 Umdrehungen vollführt werden, um die als vorgeschrieben oben angenommene Arbeitstätigkeit zu vollenden. Zu diesem Zweck bringt man den Stift 38s außer Eingriff mit der Einkerbung 28° und dreht die Handkurbel 26 in Richtung des Uhrzeigers. Diese dreht mittels des Stiftes 27 die Stellplatte 28; das mit ihr verbundene Zahnrad 28s versetzt mittels des Triebes 30 auch das Zahnrad 29 in gleichem Sinne in Umdrehung. Da dieses einen Zahn weniger als das Zahnrad 28" hat, so gewinnt es bei jeder vollen Umdrehung des Zahnrades 28" diesem gegenüber um einen Zahn. Wenn demnach 15 Umdrehungen des Rades 28* vollendet sind, hat das Rad 29 15 Zähne gewonnen, wodurch die Einkerbung 29" des an dem Rad 29 festen Stellringes 29^ eine entsprechende radiale Stellung zu der Einkerbung 28s der Stellplatte erreicht. Der Sperrstift 31 fällt dann in die Einkerbungen 28s und 28° ein1 und verriegelt die ganze Vorrichtung gegen weitere Drehbewegung.
Der ganze Arbeitsvorgang kann jetzt wiederholt werden, indem man zunächst die Steilplatte 28 durch den Stift 38'* in der Einkerbung 28f verriegelt und dann die Handkurbel samt dem Ring 29"· in der vorgeschriebenen Weise von neuem einstellt sowie schließlich den Stift 38^ abermals entriegelt.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Stellvorrichtung, insbesondere für photographische Reproduktionsapparate, mit lose auf einer Welle drehbarer Stellplatte, in deren Löcher ein beweglicher Stift-eingreift, nebst in Eingriff mit einem gemeinsamen Trieb (30) befindlichen Zahnrädern (28^,29), die eine um einen Zahn voneinander abweichende Verzahnung haben, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Zahnrad (29) ein parallel zu dessen Ebene drehbarer und daran anklemmbarer Ring (29®) angeordnet ist, der eine der Zähnezahl seines Zahnrades (29) entsprechende Teilung hat und entsprechend dem Nullpunkt seiner Teilung mit einer Kerbe (29°) versehen ist, in welche eine an einem ortsfesten Teil befestigte Klinke (310) einfallen kann, die gleichzeitig in eine dem Nullpunkt der Teilung einer Stellplatte (28) entsprechende Kerbe (28Ö) eingreifen kann, um Sperrplatte und Ring nach einer vorher eingestellten Anzahl Umdrehungen aufzuhalten.
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Löchern versehene Stellplatte (28) zur Anzeige von Bruchteilen einer Umdrehung und der Stellring (290), welcher vollständige Umdrehungen der Welle anzeigt, frei drehbar auf der Welle (14°) der Vorrichtung angebracht sind.
3. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Zeiger (35, 36) an der Stellplatte (28) mit nach rückwärts vorstehenden Stiften (35°, 36") für den Eingriff mit
Teilungslöchern der Stellplatte versehen sind.
4. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellplatte (28) mit zwei Einkerbungen (28s, 28°) versehen ist, in. deren eine der Stift (31) der Sperrklinke (31") einfallen kann, während die andere (28°·) beim Herausheben der Sperrklinke aus der Einkerbung (28^) die Drehung der Stellplatte (28) durch den Eingriff eines Stiftes (38&) hindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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