DE586269C - Rundraenderstrickmaschine - Google Patents
RundraenderstrickmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/06—Circular knitting machines with independently-movable needles with needle cylinder and dial for ribbed goods
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine mit zwei Nadelbetten, beispielsweise
einem Nadelzylinder und einer Rippscheibe, bei welcher mit einem der Nadelbetten ein
getriebenes Zahnrad verbunden ist, um dieses zwecks Versetzens zu drehen.
Es sind Maschinen bekannt, bei welchen sich die Rippscheibe und der Nadelzylinder
nicht nur ununterbrochen drehen, sondern die
to Rippscheibe 'sich auch ununterbrochen gegen-. über dem Nadelzylinder dreht. Das Versetzen
erfolgt, solange die Maschine läuft.
Gegenüber dieser Maschine besteht das Wesen der Erfindung darin, daß bei gleicher ,
Nadelzahl in beiden Betten ein stetiger Versatz ermöglicht wird, indem neben der Vorrichtung
zum Versetzen des einen Nadelbettes noch eine Vorrichtung zum Ausrücken der Nadeln in einem Nadelbett vorgesehen ist.
Es kann beliebig lange gearbeitet werden, ohne zu versetzen, oder es -kann beliebig in
der einen oder anderen Richtung versetzt werden. Der Abstand zwischen benachbarten
Nadeln des einen Nadelbettes ist dem Abstand zwischen benachbarten Nadeln des anderen Nadelbettes gleichartig, so daß
glatte, unversetzte Ware auf den Nadeln der beiden zusammenarbeitenden Betten, z. B.
eine gewöhnliche oder unversetzte gerippte Ware, hergestellt werden kann, wobei die
Nadeln des einen Bettes in den Räumen zwischen den Nadeln des anderen Bettes arbeiten.
Das mit dem einen Nadelbett verbundene getriebene Zahnrad kämmt mit einem Zahn
rad, welches das getriebene Zahnrad gegenüber dem Nadelbett, mit dem das getriebene
Zahnrad nicht verbunden ist, festhält, so daß beide Nadelbetten in Ruhe verbleiben oder
beide mit der gleichen Geschwindigkeit sieh drehen, wenn eine glatte, unversetzte Ware ^0
gestrickt werden soll, oder das Zahnrad wird auf Wunsch z. B. durch eine aus einem Malteserrad
und einem oder mehreren mit letzterem zusammenarbeitenden Stifträdern bestehende Vorrichtung getrieben, wodurch
das Rad jedesmal um einen genau vorbestimmten Winkel gedreht wird, so daß das entsprechende Nadelbett versetzt wird.
In den- Zeichnungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Rundränderstrickmaschine
mit Zungennadeln, an welcher die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung angebracht
ist; Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht, Fig. 3 eine geschnittene
Einzelansicht der Vorrichtung zum Schalten der Rippscheibe, Fig. 4 eine Ansicht der
gleichen Teile dieser Vorrichtung von links (Fig. 3) gesehen; Fig. 5 zeigt eine Ansicht
einer beispielsweisen Ausführungsform einer Fadenwechselvorrichtung, Fig. 6 eine Draufsieht
auf letztere,· Fig. 7 eine Draufsicht einer gewählten Vorrichtung zur Bewegung des
Schloßteils der Scheibennadel in die wirksame Lage und aus dieser heraus und Fig. 8
eine Ansicht einer Vorrichtung zur Abwärtsbewegung eines Hubschloßteils für die Zylindernadeln
in die Ruhestellung.
Obgleich auf der Zeichnung eine Maschine mit einer einzigen Arbeitsstelle dargestellt
ist, bei welcher der Zylinder und die Rippscheibe feststehen, ist es selbstverständlich,
daß die Erfindung nicht auf diese Art Maschine beschränkt werden soll.
Der feststehende Nadelzylinder ist mit 1, die Rippscheibe mit 2, der umlaufende Schloßzylinder
mit 3 und die Kappe der Rippscheibenschloßteile mit 4 bezeichnet. Der feststehende
Teil des Rahmens ist mit 6 bezeichnet.
Der Nadelzylinder 1 und der Schloßzylinder
3: werden in irgendeiner Weise vom feststehenden
Rahmen der Maschine getragen, und der Schloß zylinder 3 wird durch die
Kraftwelle der Maschine getrieben. Die Rippscheibe 2 und die Kappe 4 der Rippscheibenschlösser
werden ebenfalls in üblicher Weise, d. h. von einer Welle 7, getragen,
die in einer Konsole 8 angeordnet ist; letztere wird von Säulen 9 des Schloßzylinders 3 getragen.
Die Welle 7 ist bei 10 mit einem an der Rippscheibe 2 befestigten Ring verbunden,
die Kappe 4 ruht auf der Rippscheibe 2 und'-sitzt lose auf der Welle 7. Die
Welle ist in eine Einstellmutter 15 eingeschraubt, welche sich in einem vereinigten,
auf der Konsole 8 .ruhenden radialen und Drucklager 16 abstützt. Durch Drehen der
Mutter 15 kann die Rippscheibe 2 gegenüber dem Zylinder 1 gehoben oder gesenkt werden.
Die Konsole 8 dreht sich selbstverständ-Hch mit dem Schloß zylinder 3; durch den
Mitnehmer 17 wird auch, wie üblich, die Schloßkappe 4 synchron gedreht.
Um die Rippscheibe 2 feststehend, d. h. mit Bezug auf den Zylinder 1 feststehend, zu
halten, erstreckt sich die Welle 7 über die sie tragende Mutter 15 hinaus nach einer
Vorrichtung, die von der ringförmigen Konsole 18 getragen wird. Letztere wird ihrerseits
von Säulen 19 an dem feststehenden Rahmenteil 6 der Maschine getragen.
Um die Welle 7 und mithin die Rippscheibe 2 gegen Drehung mit der Konsole 8
zu verriegeln, ist das obere Ende der Welle gegen Drehung gesichert an einem Ring 20
befestigt. Letzterer wird von einem ringförmigen Teil 21 umgeben und sind die
beiden Teile 20 und 21, wie bei 22 in Fig. 1
angedeutet ist, in geringem Abstand voneinander angeordnet. Die Teile sind dauernd
durch einige der Riegel 23 miteinander verbunden. Im Augenblick kann der Verriegelungsteil
21 als in der Konsole 18 feststehend angenommen werden.
Zur Einstellung wird die Welle 7 mit dem Ring 24 gegen Drehung verkeilt und wird
der Ring 24 durch einen Stift 28 mit dem
Ring 20, der Konsole 29 am Ring 20 und den einander gegenüberliegenden Schrauben
zwischen der Konsole und dem Stift 28 verbunden. Es ergibt sich, daß durch Einstel-■
lung der Schrauben 30 die Welle und mithin die Rippscheibe 2 ein wenig nach der einen
oder anderen Richtung gedreht werden kann, um die Scheibennadeln in die gewünschte
Winkellage zu den Zylindernadeln zu bringen, zwischen welchen sie liegen. Der ringförmige
Sperrteil 21 ruht mit seiner oberen Ringfläche 31 auf der Konsole 18. Wäre die
Schaltvorrichtung für die dargestellte Versatzeinrichtung
nicht vorhanden, könnte der Teil 21 'dauernd mit der Konsole 18 verbunden
sein oder die Konsole selbst bilden. Der Ring 20, mit welchem der Ring 24 verbunden
ist, ruht auf einem ringförmigen Teil 32, welcher von der unteren ringförmigen Tragfläche
33 der Konsole 18 getragen wird und durch den Ring 34 und die Klammer 35 von einem
an der Konsole 8 sitzenden Stift 36 getrieben wird. Der Teil 32 läuft synchron mit dem
Schloßzylinder und der Kappe 4 der Rippscheibenschlösser um. Um die Schaltvorrichtung
zu treiben, ist der ringförmige Teil 32 mit einer Verzahnung versehen. Als ein Bestandteil
der eigentlichen klinkenlosen Vorrichtung ist dieser Teil die Vorrichtung zur Beeinflussung der Zungen 23. Zu diesem Zwecke
ist er bei 37 mit einer Exzenterbahn versehen, in welche sich an den verschiebbaren
Zungen 23 sitzende Stifte 38 hinein erstrecken. Mit Ausnahme der Stelle gegenüber
der Durchbrechung oder den Durchbrechungen 43 des Teiles 32 zur Durchführung des
Fadens oder der Fäden kann diese Bahn 37 im wesentlichen kreisförmig sein und unterhalb
des Raumes 22 zwischen dem Ring 20 und dem Verriegelungisteil 21 liegen (Fig. 1
und 2). An einer oder mehreren Stellen 43 im gleichen Abstand von der Mittellinie der
Welle 7 wie der Raum 22 ist die Vorrichtung zur Beeinflussung der Zungen mit einer
oder mehreren Löchern versehen, durch welche hindurch der von den Spulen auf den
Fadenträgern 44 kommende Faden auf seinem Wege nach den Fadenführern und
Nadeln läuft. Der kreisförmige Teil 45 dient nur dazu, die Fäden weiter von der mittleren
Vorrichtung beim Durchgang durch diese
Öffnungen "43 nacn den die'Nadeln des Zylinders
ι und der Rippscheibe 2 beschickenden Fadenführern zu halten. Wie Fig. 2 zeigt,
.erstreckt sich die Bahn 37 eiriwärts gegen die Welle 7 gegenüber dem Punkt oder Punkten
43, an welchen der Teil 32 für die Durchführung der Fäden durchbrochen ist-. Da mehr Zungen 23 als Führungen 43 vorgesehen
sind oder die Zungen geeignete Lage gegenüber den Führungen 43 haben, ist ersichtlich,
daß einige.der Zungen in der richtigen Lage gehalten werden, um den Ring 20
stets an dem Sperring 21 zu. befestigen (Lage der Zunge 23 in Fig. 1), jedoch jede Zunge
in den Ring 20 jedesmal dann vollständig zurückgedrückt wird, wenn eine der Führungsbahnen 43 nach der zugehörigen Zunge
kommt und milihin die Fäden an den Zungen vorbeigehen können.
ao Der Spulenhalter 44 kann von Füßen 48 getragen werden, die an einem Ring 46
sitzen. Letzterer liegt auf einer ringförmigen, vom Ring 20 sich auswärts erstreckenden
Leiste 47 (Fig. 1 und 2). An jeder Stelle 43 ist;der Ring 46 an der die Zunge beeinflussenden
Vorrichtung 32 befestigt und dreht sich mithin mit dieser Vorrichtung, dem Ring 3
und der Kappe 4 der Rippscheibe.
Zum Schalten der Rippscheibe 2 ist eine Schnecke 51 mit den zugehörigen Vorrichtungen
vorgesehen. Die Schnecke 51 kämmt mit entsprechenden Zähnen in der Außenkante
des Sperriniges 2.1 und dient mithin dazu, den Ring 21 vor- und rückwärts zu drehen und
bei stillstehender Schnecke den Sperring festzuhalten. Es ist ersichtlich, daß durch Verschiebung
des Sperringes 21 in dem einen oder anderen Sinne die Rippscheibe 2 gegenüber
dem Zylinder 1 entsprechend verschoben wird.
Zweckmäßig sind die Hilfs- und -Antriebsvorrichtungen für das Schneckengetriebe 51,
wie bereits angedeutet, so ausgebildet, daß bei jeder Drehung der Schnecke diese weit
4-5 genug gedreht wird, um die Rippscheibe 2 um einen gewissen vorher bestimmten Winkelbetrag,
gewöhnlich beispielsweise den Betrag zwischen den Mitten benachbarter Zylindernadeln,
zu verschieben. Um die Rippscheibe um größere Entfernungen zu verschieben, wird die Schnecke wiederholt und sooft erforderlich
zur Wirkung gebracht. Um die Schnecke 51 in dieser Weise anzutreiben,
wird zweckmäßig auf der Schneckenwelle ein Malteserrad 52 angeordnet, welches durch
zwei Stifte 53.und 54 gedreht wird. Letztere
sind an im entgegengesetzten Sinne sich drehenden Scheiben 55 und 56 angeordnet und mit in geeigneter Weise gesteuerten Vorrichtungen
versehen, um die beiden Scheiben ihrer eigenen Achse entlang zu verschieben,
so daß entweder die Seheibe 53 oder 54 niit dem Maltesernad 52 zusammenarbeitet und
dieses in dem einen oder anderen Sinne gedreht wird. "
Wie Fig. 2 zeigt, sind beide Stifte 53 und 54 in ihrer Mittellage außer Eingriff mit dem
Malteserrad 52, welches ebenso wie die Rippscheibe 2 alsdann stillsteht. Bei der zweckmäßig
Verwendung findenden Ausführungsform der Erfindung werden die beiden Scheiben 55 und .56 durch Verbindung mit
dem Teil 32 dauernd getrieben, solange die Hauptwelle der Strickmaschine arbeitet.
Wie bereits angedeutet, dreht sich der Teil 32 ununterbrochen infolge seiner Verbindung
mit der an dem Zylinder 3 vorgesehenen Konsole 8. Um die Schaltvorrichtung zu beeinflussen, ist der die Zungen beeinflussende Teil
32 an der Außenkante mit einer Verzahnung versehen und steht mit einem verzahnten
Getriebe 57 in Eingriff, welches seinerseits das Rad 58 dreht. Durch letzteres wird der
Teil 59 getrieben, welcher mit einer das Kegelrad 61 tragenden Welle 60 verbunden
ist. Die beiden Kegelräder 62 und 63 kämmen dauernd mit dem Kegelrad 61, und das Rad
62 ist auf der Welle 64 aufgekeilt, während letztere wiederum mit der Hülse 65 verkeilt
ist, von welcher aus sich die Scheibe 55 erstreckt. Das Kegelrad 63 wird von einer
Hülse 66 getragen, die drehbar auf der Welle 64 sitzt und an der Außenhülse 67 befestigt
ist. Letztere ist mit einer Hülse 68 verbunden, kann sich jedoch frei auf einer Verlängerung
der Hülse 65 drehen, wie dies deutlich aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Infolge dieser Verbindung werden die beiden Stiftenscheiben 55 und 56 dauernd
von der Hauptantriebswelle der Stridemaschinen getrieben, und infolge des Kegelrädergetriebes
laufen beide Stiftenscheiben nach entgegengesetzten Richtungen um. Um
die Stifte 53 und 54 mit Bezug auf das Malteserrad 52 einzustellen, ist die Hülse 65 und
mithin auch die Hülse 68 auf der Welle 64 verschiebbar. Die Hülse 68 ist mit der Außenhülse
67 verschiebbar verkeilt. Durch Verschieben der Hülse 65 kann entweder der
Stift 53 oder 54 in eine solche Lage gebracht n0
werden, daß das Malteserrad 52 getrieben wird. Um die Hülse 65 zu verschieben, können
Vorrichtungen verschiedener Bauart vorgesehen werden.
Zweckmäßig erhält die Hülse zwei einander gegenüberliegende kreisförmige Exzenter
72 und 73 (Fig. 2 und 3). In der Mittellage, der Hülse 65, wenn beide Stifte 53 und
54 außer Eingriff mit dem Malteserrad 52 stehen, erstreckt sich ein verschiebbarer Stift 120 74
zwischen die beiden Exzenter 72 und 73 ,(Fig. 2). Es ergibt sich, daß der Stift 74 mit
den Exzentern 72 und 73 die Hülse 65 in dieser Mittelstellung 'hält und diese in diese
Lage zurückbringt, wenn sie sich daraus entfernen will. Der Stift 74 wird durch eine
Schraubenfeder 75 gegen die Hülse 65 ge-. drückt und wird von den beiden parallelen
Gleitstiften 76 und JJ begleitet, die zur gemeinsamen Arbeit nach entgegengesetzten
Richtungen durch den bei 79 drehbar gelagerten Hebel 78 miteinander verbunden sind. Es
wird bemerkt, daß die Stifte 76 und JJ zwischen der Welle 64 und dem Ring 81 auf dem
Stift 75 mit vorspringenden Schultern 80 versehen sind, wodurch der Stift 74 von den Exzentern
72 und 73 zurückgezogen wird, wenn entweder der Stift 76 oder Jj in die in Fig. 2
veranschaulichte Lage zwischen den Exzentern (Fig. 3) bewegt wird.
Von einer Mustervorrichtung 84 erstrecken sich zwei Stangen 85 und 86 aufwärts, die
mit den Sdhwingarmen 87 und 88 einer Schwingwelle 89 und 90 verbunden sind.
Letztere tragen Schwingarme' 91 bzw. 92, welche mit den Gleitstiften 76 und JJ in Eingriff
kommen. Wenn die Welle 64 dieser Schaltvorrichtung um i8o° aus ihrer Stellung
(Fig. 2) herausgedreht worden ist, kann durch die Mustervorrichtung 84 die Verbindungsstange
86 gehoben werden und mithin der Stift 77 in seine in Fig. 3 veranschaulichte Lage gedrückt werden, in welcher er zwischen
den beiden Exzentern 72 und 73 liegt. Hierdurch wird der Stift 74 zwischen den zwei Exzentern herausgezogen, wie oben angegeben.
Durch die weitere Drehung der Welle 64 wird dann das Exzenter 73 zur Anlage gegen
den Stift JJ gebracht und drückt letzterer die Hülse 65 und mithin die Hülse 68 in die in
Fig. 3 dargestellte Lage, d. h. die Teile kommen in diejenige Lage, in welcher der Stift 53
in das Malteserrad 52 eingreift.
Durch die Mustervorrichtung kann die Stange 86 ausgelöst werden, sobald die Welle
64,weit genug gedreht worden ist, um das Exzenter 72 unterhalb des Stiftes 74 zu bringen.
Wenn dies der Fall ist, drückt die Feder 75 den Stift 74 gegen dieses Exzenter
und hat letzterer seinerseits das Bestreben, den Stift Jj zurückzuziehen. Da jedoch das
Exzenter 72 einen vollständigen Vorschub des Stiftes 74 verhindert, bleibt der Stift jj in
der in Fig. 3 veranschaulichten Lage, bis sich die Welle 64 um etwa weitere i8o° gedreht,
d. h. eine vollständige Umdrehung ausgeführt hat von dem Augenblick an, in welchem der
Stift JJ gegen die Welle 64 gedrückt wurde.
Jedesmal wenn die Mustervorrichtung die
Stange 86 anhebt, drückt der Stift 53 das Malteserrad 62 um einen Schritt vorwärts.
Wenn die Stange 86 dann nicht wieder gehoben wird, gleitet der Stift 74 in Stellung
zwischen die Exzenter 72 und 73 (Fig. 2), wodurch der Stift Jj zurückgezogen wird und
im Verein mit dem Exzenter 72 die Hülsen 65 und 68· in ihre Ausgangslage (Fig. 2) zurückgebracht
werden. Die Nuten in dem Malteserrad 52 sind so angeordnet, daß durch
jeden Schritt oder jede Drehung des Malteserrades 52 von einer Nut nach einer anderen die Schnecke 51 gerade genügend
weit gedreht wird, um die Rippscheibe um den gewünschten vorher bestimmten Betrag
zu verschieben.
Aus dieser Erläuterung ergibt sich, daß durch die Mustervorrichtung 84 durch Heben
der Stange 85 an Stelle der Stange 86 die Hülsen 65 und 68 nach entgegengesetzter
Richtung bewegt werden können, wodurch der Stift 54 in Eingriff mit dem Malteserrad 52
gebracht und dadurch die Rippscheibe 2 nach der entgegengesetzten Richtung geschaltet
wird.
Da die ganze Rippscheibe um einen Schritt gedreht wird, muß entweder die Strickkurve
der Scheibennadel oder die der Zylindernadel aus der normalen Eingriffslage gebracht werden.
Im vorliegenden Falle werden die Scheibennadeln während des Schaltvorganges in der zurückgezogenen Lage gehalten, und zu
diesem Zwecke kann der die Scheibennadeln vorschiebende Schloßteil 98 (Fig. J) mit der
Kappe 4 drehbar verbunden und mit einem Stift 99 versehen werden, mit welchem der
ebenfalls an der Kappe 4 drehbar gelagerte Hebel 100 in Eingriff kommt. Der Hebel 100
ist mit einer am Zylinder 3 sitzenden Welle 100' in Verbindung, und der Zylinder ist ferner
mit zwei Hebeln 101 und 102 versehen, welche drehbar gelagert sind, um die Welle
100' vor- und rückwärts zu schwingen. Wird der Hebel 101 einwärts in die in Fig. 7 dargestellte
Lage gedruckt, so befindet sich der Schloßteil 98 für die Scheibennadel in der in
dieser Figur veranschaulichten Lage, und die Nadeln werden vorgeschoben, um in der üblichen
Weise den Faden zu erhalten. Wenn dagegen der Hebel 102 einwärts gedrückt und
hierdurch die Welle 100' geschwungen sowie der Hebel 101 auswärts gedrückt wird, wird
der Schloßteil 98 in seine Innenlage gedreht, in welche sich die Nadeln vorbeibewegen können,
ohne vorgeschoben zu werden.
Selbstverständlich wird bei einer Maschine mit mehreren Arbeitsstellen das die Scheibennadeln
vorschiebende Schloß einer jeden Arbeitsstelle aus der Arbeitsstellung herausgebracht,
da dies für die Schaltung notwendig ist. Da die Rippscheibe geschaltet werden soll, wenn sich der Schloßzylinder 3 und
die Kappe4 des Rippscheibenschlosses drehen, werden Fadenführungs- und Haltevorrich-
tungeh vorgesehen, um alle Fäden in der unwirksamen
Lage zu halten.
Eine derartige Vorrichtung für zwei Fäden ist bei 105 dargestellt. Die beiden Fadenführer
106 und 107 haben die Gestalt von bei 108 drehbar gelagerten Hebeln. Oberhalb der
Ebene des Drehzapfens 108 arbeiten zwei Hebel 109 und 110 mit den Fadenführern 106
bzw. 107 zusammen, um letztere auswärts in die in Fig. 5 für den Fadenführer 106 veranschaulichte
Lage zu drehen. Unterhalb der Ebene des Drehzapfens 108 arbeiten zwei ähnliche
Hebel 111 und 112 mit diesen Fadenführern
zusammen, um letztere in die für die Fadenzufuhr geeignete Lage, d. h. die in
Fig. 5 für den Fadenführer 107 dargestellte
Lage, zu drücken.
Da alle Fäden beim Schalten der Rippscheibe außer Wirkung sind, ist für jeden
Faden eine Abschneide- und Haltevorrichtung vorgesehen. Im vorliegenden Falle dienen die
Abschneide- und Haltevorrichtungen 113 und 114 für den Faden des Fadenführers 106 bzw.
107. Durch Einwärtsdrücken des vorspri'ngenden Führerhebels 115 wird der herabhängende
Hebel 116 beeinflußt, um die Abschneide- und Haltevorrichtung 113 zu öffnen.
In ähnlicher Weise wird beim Einwärtsschieben der Führerhebel 117 der herabhängende
Hebel 118 beeinflußt, um die Absohneide- und Haltevorrichtung zu öffnen. Wenn die
Fiührerhebel 116 und 117 ausgelöst werden,
werden durch die Federn 119 die Fadenhalte- und Abschneidevorrichtungen geschlossen und
die Hebel in die dargestellten Lagen zurückgebracht. Selbstverständlich sind entsprechende
Fadenabschneide- und Haltevorrichtungen an jeder der Arbeitsstellen vorgesehen.
Wenn also Fäden während des Schaltens der Rippscheibe außer Wirkung gebracht
werden, ist es nötwendig, daß die Nadeln der Rippscheibe und des Zylinders während des
Schaltvorganges unwirksam oder wenigstens so weit unwirksam bleiben, daß sie ihre
Maschen nicht abwerfen. Angenommen, die Scheibennadeln sollen zurückgezogen werden,
um sie aus den Zylindernadeln herauszubewegen, was für die Nadeln dieses Bettes genügend
ist. Der die Zylindernadeln anhebende Daumen oder die entsprechenden Daumen
können dann so weit abwärts bewegt werden, daß die Zylindernadeln nicht hoch genug angehoben
werden, um ihre Schleifen oder Maschen hinter den Zungen abzuwerfen. Zu diesem Zwecke kann, wie Fig. 8 zeigt, der zum
Anheben der Zylindernadel dienende Schloßteil von einer in dem Zylinder 3 angeordneten
Gleitstange 123 getragen werden.
Letztere ist mit einer Zahnstange 124 und einem gezahnten Sektor 125 versehen, um in
die angehobene Lage gebracht zu werden, in welcher die Zylindernadeln so hoch verschoben
werden können, daß die Schleifen oder Maschen hinter die Zungen fallen. Ferner ist
eine Zunge 126 vorgesehen, welche bei 127 an
dem Zylinder 3 drehbar gelagert ist, um sich unterhalb der Zahnstange 124 zu erstrecken,
zum Zwecke, die die Nadeln haltenden Schloßteile entgegen der Wirkung der Feder 128 in
der angehobenen Stellung zu halten. Ein Finger 129 kann dazu dienen, den gezahnten
Sektor 125 zu drehen, wenn er von rechts nach links in die in Fig. 8 veranschaulichte
Lage gedrückt wird. Selbstverständlich kann der die Zylindernadeln hebende Schloßteil
einer jeden Arbeitsstelle in der gleichen Weise beeinflußt, d. h. in eine unwirksame Lage gesenkt
werden als Vorbedingung für das Schalten der Rippscheibe.
Zur Bewegung oder Steuerung der verschiedenen obenerwähnten Teile können Hubstifte
verwendet werden. Im vorliegenden Falle hat der Hubstift 131 einen die Platten
132 und 133 tragenden Kopf, um die Fäden
außer Wirkung zu bringen. Der Stift hat drei verschiedene Lagen, eine tiefe, eine mittlere
und eine hohe. In der Höchstlage hat die Platte 132 eine solche Stellung, daß der Fingerhebel
109 gegen sie stößt und mithin den Fadenführer 106 außer Wirkung bringt. Die
Platte 133 befindet sich in einer Lage, um gegen den Fingerhebel 115 zu stoßen und mithin
die Fadenhalte- und Abschneidevorrichtung 113 zu beeinflussen. In der Mittelstellung
befindet sich die Platte 132 in einer Lage, daß der Fingerhebel 110 gegen sie
stoßen und mithin den Fadenführer 107 außer Wirkung bringen kann. Gleichzeitig nimmt
die Platte 113 eine solche Lage ein, daß sie den Fingerhebel 117 und mithin die Fadenabschneide-
und Haltevorrichtung 114 beeinflussen kann. In der Tiefstlage des Hubstiftes
sind die Platten 132 und 133 unwirksam. In der gleichen Weise trägt der Hubstift 134
Platten 135 und 136, um die Fingerhebel in
und 112 zu beeinflussen und gleichzeitig die Hebel 115 und 117 zu steuern, durch welche
die Fäden zur Wirkung gebracht werden. Ein weiterer nicht veranschaulichter Hubstift uo
mit Platte 137 hat ebenfalls drei Stellungen. In seiner Höchstlage stößt der Fingerhebel
101 geigen ihn, in der Mitellage der Fingerhebel 102 des Schloßteiles 98 der Rippscheibe;
in der Tiefstlage ist er unwirksam. In ahn- u5
licher Weise trägt ein anderer Hubstift eine Platte 138, durch welche in einer angehobenen
Lage der Arm 129 der Zylinderschloßteile 122 beeinflußt wird, in der Mittelstellung
die Zunge 126 unter der Zahnstange 124 fortgeschoben
wird, während er in der Tiefstlage unwirksam ist. Alle diese Hubstifte können
durch die gleiche Mustervorrichtung 84 gesteuert werden. Die genaue Bauart der
Mustervorrichtung 84 ist für die Zwecke der Erfindung nicht von Bedeutung. Die gegenseitigen Lagen der in Fig. 2 veranschaulichten
Hubstiftplatten zeigen die gegenseitige Folge der Arbeitsgänge der
Teile an, welche sie bei der Drehung des Schloßzylinders und der Kappe 4 beeinflussen,
wobei die verschiedenen Fingerhebel in Berührung mit diesen Platten gebracht werden.
Kurz ausgedrückt, werden vor dem Versetzen die Schloßteile der Zylindernadeln für
gewöhnlich abwärts gedrückt, kurz bevor die Schloßteile der Scheibennadeln außer Wirkung gesetzt werden. Wenn ein Faden durch
die Platte 132 außer Wirkung gebracht werden soll, werden die Fadenhalte- und Abschneidevorrichtung
vorher geöffnet und in dieser Stellung gehalten, bis der Fadenführer seine äußerste Stellung einnimmt. Wenn ein
Faden durch die Platte 135 zur Wirkung gebracht werden soll, wird die entsprechende
Fadenhaltevorrichtung ein wenig später durch die Platte 136 beeinflußt. Das Herausnehmen
des Fadens aus der Arbeitsstellung vor dem Schalten erfolgt im wesentlichen gleichzeitig
mit dem Ausschalten der Schloßteile.
Die Erfindung soll selbstverständlich nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform
beschränkt werden.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Rundstrickmaschine mit zwei Nadelbetten, beispielsweise einem Nadelzylinder und einer Rippscheibe, bei welcher mit einem der Nadelbetten ein getriebenes Zahnrad verbunden ist, um dieses zwecks Versetzens zu drehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen benachbarten Nadeln des einen Nadelbettes dem Abstand zwischen benachbarten Nadeln des anderen Nadelbettes gleichartig ist, daß eine Ausrückvorrichtung für die. Nadeln des einen Bettes vorgesehen ist und daß der Versatzantrieb ausrückbar ist, so daß auch glatte, unversetzte Ware auf den Nadeln der beiden zusammenarbeitenden Betten, z. B. eine gewöhnliehe oder unversetzte gerippte Ware, hergestellt werden kann.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das getriebene Zahnrad (21) mit einem treibenden Zahnrad (51) kämmt, welches das getriebene Zahnrad gegenüber dem Nadelbett (1), mit dem das getriebene Zahnrad (21) nicht verbunden ist, festhält, so daß beide Nadelbetten in Ruhe verbleiben oder beide mit der gleichen Geschwindigkeit sich drehen, wenn eine glatte, unversetzte Ware gestrickt werden soll, oder daß das treibende Zahnrad (51) durch eine aus einem Malteserrad (52) und ein oder mehreren mit letzterem zusammenarbeitenden Stifträdern (5S> 5*5) bestehende Vorrichtung o. dgl. getrieben wird, wodurch das getriebene Rad (21) jedesmal um einen genau vorbestimmten Winkel gedreht und damit das entsprechende Nadelbett versetzt wird. 7"
- 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das getriebene Rad (21), welches mit einem der Nadelbetten zwecks dessen Drehung verbunden ist, am ganzen Umfange mit Zähnen versehen ist und das mit ihm kämmende Getrieberad (51) ebenfalls ein vollständiges Zahnrad ist, so daß das Nadelbett, wenn gewünscht, ununterbrochen in einer Richtung versetzt werden kann.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Malteserrad (52) mit einem Paar dauernd angetriebenen, entgegengesetzt zueinander umlaufenden Stifträdern (55, 56) zusammenarbeitet, die mit Vorrichtungen zum axialen Verschieben der ■ Stifträder zusammenwirken, um das eine oder anderemit dem Malteserrad in Eingriff zu bringen.
- 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifträder (S5> 56) durch einen dauernd umlaufenden Teil (32) gedreht werden.
- 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Fadenzuführervorrichtungen und Mittel, um sie vor dem Versatz in unwirksame Lage zu bringen und alle Fäden abzuschneiden.
- 7. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Unterbrechen des Strickvorganges auf den Nadeln beider Betten während des Versetzens, um ein Abwerfen der Maschen zu verhindern.
- 8. Maschine nach Anspruch i bis 7, bei der die Rippscheibe und die mit ihr zusammenarbeitende Rippscheibenkappe von einer Spindel getragen werden, die ihrerseits von einer am Schloßzylinder angebrachten Konsole getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Verriegeln der Rippscheibe gegen Drehung dienende Vorrichtung von einer anderen Konsole getragen wird, die an einem feststehenden Teil der Strickmaschine angebracht ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US364616XA | 1930-05-29 | 1930-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586269C true DE586269C (de) | 1933-10-20 |
Family
ID=21888724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930586269D Expired DE586269C (de) | 1930-05-29 | 1930-06-29 | Rundraenderstrickmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE380188A (de) |
| DE (1) | DE586269C (de) |
| GB (1) | GB364616A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133494B (de) * | 1955-07-05 | 1962-07-19 | Wildman Jacquard Co | Versatzvorrichtung fuer Rundraenderstrickmaschinen |
-
0
- BE BE380188D patent/BE380188A/xx unknown
-
1930
- 1930-06-08 GB GB20661/30A patent/GB364616A/en not_active Expired
- 1930-06-29 DE DE1930586269D patent/DE586269C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133494B (de) * | 1955-07-05 | 1962-07-19 | Wildman Jacquard Co | Versatzvorrichtung fuer Rundraenderstrickmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE380188A (de) | |
| GB364616A (en) | 1932-01-08 |
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