DE273157C - - Google Patents

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DE273157C
DE273157C DENDAT273157D DE273157DA DE273157C DE 273157 C DE273157 C DE 273157C DE NDAT273157 D DENDAT273157 D DE NDAT273157D DE 273157D A DE273157D A DE 273157DA DE 273157 C DE273157 C DE 273157C
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spring
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tension
suspension device
trolleys
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/021Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means the mechanical spring being a coil spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ*273157 KLASSE 63 b. GRUPPE
Elastische Aufhängevorrichtung für Wagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juni 1912 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elastische Aufhängevorrichtung für Wagen aller Art, die den Zweck hat, Erschütterungen zu vermeiden bzw. aufzuheben. Aufhängevorrichtungen dieser Art sind im allgemeinen bereits bekannt, doch leiden diese an dem Ubelstand, daß sie starken Stößen wohl nachgeben und diese mindern, aber für schwache Stöße unempfindlich sind, wodurch beim Fahren über unebenen Boden fortwährende Erschütterungen hervorgerufen werden, die für den im Wagen Sitzenden sehr lästig und ermüdend wirken.
Dieser Übelstand wird dadurch beseitigt, daß gemäß vorliegender Einrichtung das Traggestell des Wagenkastens an die Enden der unteren Schenkel einer Hebelanordnung angeschlossen ist, deren obere Arme ihrerseits an Träger angelenkt sind, die auf einem Querträger sitzen, der an der Wagenachse befestigt ist, wobei die Gelenkzapfen der freien Enden der Hebelanordnung durch eine Spannfeder miteinander verbunden sind; hierdurch wird eine Federaufhängung geschaffen, die selbst kleinen Stößen in sehr empfindlicher Weise nachgibt, aber mit der erforderlichen vollen Energie auch großen Stößen den notwendigen Widerstand leistet.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Fig. 1 bis 4 zeigen schematisch ein und dieselbe Aufhängevorrichtung in verschiedenen Stellungen. Fig. 5 ist eine Teilansicht im Grundriß und in vergrößertem Maßstabe, die die Vorrichtung in Anordnung der Glieder veranschaulicht. Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform.
In Fig. ι bis 5 bezeichnet A einen Träger oder eine gewöhnliche Plattform mit der Achse A1 des Wagens. B ist der Rahmen oder das Gestell der getragenen Teile. An jedem Ende der Plattform A ist ein Träger C, C1 beliebiger Form angeordnet, zwischen dessen Schenkeln andere Träger D1D1 am Gestell B angebracht sind. Die Träger C, C1 und D, D1 nehmen die Gelenke E, E1 und F, F1 der Glieder G, G1 und H, H1 auf, die ihrerseits paarweise durch Gelenkzapfen /, /a verbunden sind, an die wiederum die Feder K angreift. Durch ein Spannschloß L kann die Stärke der Federspannung geregelt werden.
Bei dieser Bauart ist der Wagen B bestrebt, die Glieder der Gelenke G1, H1 senkrecht zu stellen, so daß diese in einer Richtung zu liegen kommen (Fig. 2), während die Feder K bestrebt ist, sie in die Wagerechte zurückzuziehen (Fig. 3).
In der Ruhelage (Fig. 1) herrscht Gleichgewicht zwischen der Spannung der Feder und der durch die Last hervorgerufenen Kräfte. Bei Vermehrung der Last B sowie bei einem geringen Stoß verschieben sich die Glieder und nehmen eine neue Gleichgewichtslage ein,
wobei die Spannung der Feder vergrößert wird. Bei heftigen Stößen sowie sehr großer Überlastung werden die Glieder sich^zu einer Geraden strecken (Fig. 2), wobei die Feder bis zur äußersten Grenze gespännt wird, die dann infolge einer weiteren Überlastung oder eines stärkeren Stoßes nicht mehr überschritten werden kann, wodurch ein Reißen der Feder vermieden wird.
ίο In Fig. 6 ist eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, bei der eine Feder mit großem Spielraum verwendet wird. In diesem Falle müssen die Glieder verlängert werden, was hierbei mit den beiden Gliedern G und G1 geschehen ist, welche Ansätze g und g1 erhalten haben, deren Enden durch die Feder K miteinander verbunden sind. Um die Spannung der Feder zu regeln, können die Ansätze g und g1 mit Löchern o. dgl. versehen sein, die die Enden der Federn aufnehmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Elastische Aufhängevorrichtung für Wagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Achse (A 1J fest verbundener Querträger (A) und das Traggestell (B) des Wagenkastens mit Armen (C, C1 und D, D1) versehen sind, welche durch Lenker (G, G1 und H, H1) miteinander und mit den Enden (J, J1) einer Feder (K) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT273157D 1911-07-08 Active DE273157C (de)

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FR191215697X 1911-07-08

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FR (1) FR433286A (de)
GB (1) GB191215697A (de)

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FR433286A (fr) 1911-12-29
GB191215697A (en) 1913-04-03

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