DE266772C - - Google Patents
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- DE266772C DE266772C DENDAT266772D DE266772DA DE266772C DE 266772 C DE266772 C DE 266772C DE NDAT266772 D DENDAT266772 D DE NDAT266772D DE 266772D A DE266772D A DE 266772DA DE 266772 C DE266772 C DE 266772C
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Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 3
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
- A63H13/02—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
- A63H13/04—Mechanical figures imitating the movement of players or workers
- A63H13/12—Gymnastic or acrobatic toy figures
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES /k
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
,. - M 266772 KLASSE 77f. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juni 1912 ab.
Die Erfindung betrifft ein Turnspielzeug, welches aus einer zwischen parallelen Stäben
oberhalb eines Distanzstabes an einem diesem parallelen Drahtstab angeordneten Gelenkfigur
besteht. Es kommt dabei darauf an, daß der Drahtstab, dessen Enden zu Doppelösen für
die Drallschnüre ausgebildet sind, mit den durch eine Querbohrung des Rumpfes der
Figur hindurchgeführten Drahtarmen durch Verschweißen zu einem geschlossenen, ein
Ganzes bildenden Rahmen vereinigt ist. Dadurch wird der Spielzeugfigur eine große Widerstandsfähigkeit
und Dauerhaftigkeit gegeben. In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform
des Spielzeuges veranschaulicht und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische
Ansicht des Spielzeuges, Fig. 2 einen Schnitt nach der. Linie 2-2 der Fig. 1 in größerem
Maßstabe und Fig. 3 eine perspektivische Einzelansicht der Aufhängevorrichtung, ebenfalls
in größerem Maßstabe.
In dieser Zeichnung bezeichnet 1 ein Paar in Abstand voneinander angeordneter, für gewöhnlich
senkrecht stehender Stäbe, die durch einen wagerecht angeordneten Stab 2 in Abstand
voneinander gehalten werden. Der Stab 2 ist zwischen den Stäben 1 durch
Schrauben 3 befestigt, welche durch diese hindurch und in die entgegengesetzten Enden des
wagerechten Stabes 2 hineingehen. Infolgedessen werden sich die Stäbe 1, wenn sie an
ihren unteren Enden zusammengedrückt werden, an ihren oberen Enden voneinander entfernen
und dadurch die Figur 4 in bekannter Weise in Bewegung setzen.
Die Figur 4 besteht aus einem Rumpf 5, dessen unteres Ende mit einem Paar in Abstand
voneinander angeordneten Schlitzen 6 versehen ist. Durch geeignete Öffnungen im unteren Ende des Rumpfes 5 ist ein Stift 7
hindurchgesteckt, mit welchem die oberen Enden der Gelenke 8 drehbar verbunden sind.
Die Gelenke 8 sind mit Ösen 9 an ihren oberen Enden versehen, durch welche die drehbare
Verbindung mit dem Stift 7 hergestellt wird. Die unteren Enden der Gelenke 8 sind
ebenfalls als Ösen 10 ausgebildet. Jedes der Beine 11 der Figur ist am oberen Ende mit
einem Schlitz 12 versehen, in welchem eine der ösen 10 der Gelenke 8 liegt. ■ Durch die
Beine 11 sind Stifte 13 hindurchgesteckt,
welche in die ösen 10 der Gelenke 8 eingreifen und so die Beine 11 drehbar mit den
Gelenken verbinden.
Der Schulterteil des Rumpfes 5 ist mit einer Querbohrung 14 versehen. Die Arme 15
der Figur werden aus einem einzigen Stück Draht gebildet, welches in U-Form gebogen
35
40
45
5o
55
Claims (1)
- ist, und dessen Bugteil lose drehbar in der Bohrung 14 angeordnet ist. Die äußeren Enden der Arme 15 sind gemäß der Erfindung an dem wagerechten Stab 16 durch Verschweißen sicher befestigt, und zwar an Stellen, welche zwischen den Enden des Stabes 16 liegen. Die entgegengesetzten Enden dieses Stabes 16 sind schleifenartig umgebogen, so daß einander gegenüberliegende ösen 17 gebildet werden. Durch diese ösen 17 gehen Schnüre 18 hindurch, und diese sind gekreuzt, zusammengedreht ,und an den oberen Enden der Stäbe 1 befestigt.Pate ν T-A NSPRU CH:
Turnspielzeug, bestehend aus einer zwisehen parallelen Stäben oberhalb eines Distanzstabes an einem diesem parallelen Drahtstab angeordneten Gelenkfigur, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Drahtstabes (16) zu Doppelösen (17) für die Drallschnüre ausgebildet und der Drahtstab (16) mit den durch eine Querbohrung (14) des Rumpfes (5) der Figur hindurchgeführten Drahtarmeri (15) durch Verschweißen zu einem geschlossenen, ein Ganzes bildenden Rahmen vereinigt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US191213056XA | 1911-09-25 | 1911-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266772C true DE266772C (de) |
Family
ID=32597026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT266772D Active DE266772C (de) | 1911-09-25 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266772C (de) |
| GB (1) | GB191213056A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948042C (de) * | 1954-09-26 | 1956-08-23 | Max Ernst | Trapezturngeraet |
-
0
- DE DENDAT266772D patent/DE266772C/de active Active
-
1912
- 1912-06-03 GB GB191213056D patent/GB191213056A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948042C (de) * | 1954-09-26 | 1956-08-23 | Max Ernst | Trapezturngeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191213056A (en) | 1912-09-26 |
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