DE2658110C3 - Schwimmende Lernanlage für Stehsegler - Google Patents

Schwimmende Lernanlage für Stehsegler

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine schwimmende Lernanlage für Stehsegler mittels der sich die beim Segeln auf Segelbrettern erforderlichen segeltechnischen Vorgänge leichter und schneller erlernen lassen.
Segelbretter bestehen aus einem Rumpf mit flacher Oberseite und abgerundeter Unterseite sowie einem spitzen vorderen und einem stumpfen hinteren Ende und einem in der Rumpfmitte angeordneten, das Segel tragenden Mast, der über ein Kreuzgelenk mit dem Rumpf verbunden und somit nach allen Richtungen frei beweglich ist. Der Mast ist mit einem Baum versehen, mit dem der Stehsegler den Mast in aufrechter Stellung hält und das Segel in die gewünschte Position zum Wind bringt. Durch Richtungsverlagerung des Baumes und entsprechende Gewichtsverlagerung kann der Segler seinen Kurs entsprechend ändern. Ein Schwert verleiht Richtungsstabilität. Es ist klar, daß es für den Anfänger beträchtliche Schwierigkeiten bereitet, je nach Windrichtung die richtige Segelstellung und damit den richtigen Winddruck einzustellen, zumal das Brett bei entsprechenden Verlagerungen des Baumes sofort mit Kursänderungen reagiert.
; Es wäre daher für den Anfänger wünschenswert, wenn dieser sich bei einer vorgegebenen Windrichtung und einem festgelegten Geradeauskurs allein auf die richtige Segeleinstellung konzentrieren könnte. Für den Fortgeschrittenen wäre es wünschenwert, wenn dieser
ίο die Ausführung von komplizierteren Segelmanövern, beispielsweise volle Kreisdrehung, Anluven, Abfallen, durch entsprechende Veränderung der Segelstellung lernen und auch hierzu eine entsprechende Hilfsführung für das Segelbrett in Anspruch nehmen könnte, durch die ein Abdriften oder Kippen des Brettes verhindert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schwimmende Lernanlage für Stehsegler zur Verfügung zu stellen, mittels der der Anfänger und Fortgeschritte-
:ii ne die beim Segein auf Segelbrettern erforderlichen segeltechnischen Vorgänge leicht und schnell erlernen kann. Die Anlage soll möglichst wenig stationäre Einrichtungen erforderlich machen, vielseitig einsetzbar sowie leicht und schnell montierbar und demontierbar
2) sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine schwimmende Lernanlage für Stehseglar, die zwischen zwei ortsfesten Schwimmkörpern befestigbar ist und eine oder mehrere, im Abstand parallel zueinander
in angeordnete, jeweils eine Lernbahn vorgebende Schwimmleinen aufweist, denen jeweils ein Segelbrett zugeordnet ist, das mittels am Segelbrett angeordneter Führungseinrichtungen, durch die sich die jeweilige Schwimmleine erstreckt, entlang der entsprechenden
si Lernbahn bewegbar ist.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Lernanlage läßt sich besonders schnell und einfach einrichten. Hierzu sind lediglich zwei im Abstand voneinander angeordnete ortsfeste Schwimmkörper erforderlich, zwischen
»o denen die entsprechenden Schwimmleinen so befestigt werden, daß sie straff gespannt sind und auf der Wasseroberfläche schwimmen. Die Schwimmleinen werden in einem bestimmten Winkel zum Wind angeordnet, wobei im allgemeinen ein Winkel von 90°
·»' bevorzugt wird. Diese Anordnung ist insbesondere für Anfänger geeignet, während für Fortgeschrittene die Leinen eher in einem Winkel von 45° bzw. 135° zum Wind angeordnet werden. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Lernanlage besteht darin, daß diese
">" bei plötzlich auftretenden Änderungen der Windrichtung schnell abgebaut und an einer anderen Stelle wieder eingerichtet werden kann, an der sie wieder die gewünschte Position zum Wind einnimmt. Dieser kurzfristige Umbau in die gewünschte Richtung zum
">· Wind wird dadurch erleichtert, daß eine Vielzahl von ortsfesten Schwimmkörpern in einem Kreis angeordnet ist, so daß die Lernanlage jeweils an den gegenüberliegenden Schwimmkörpern befestigt werden kann, die die gewünschte Stellung zum Wind ermöglichen. Dieser
n" Kreis sollte etwa einen Durchmesser von 20—50 m besitzen, entsprechend der gewünschten Länge der Bahnen der Lernanlage.
Wie erwähnt, wird die Lernanlage für Anfänger in einer Position befestigt, in der sie einen Winkel von 90°
"> zum Wind einnimmt. Der Kurs des Segelbrettes ist durch die Richtung der straff gespannten Schwimmleinen vorgegeben, die sich durch die an den Segelbrettern angeordneten Führungseinrichtungen erstrecken. Der
Schüler hält daher den gewünschten Kurs zum Wind automatisch und kann sich ausschließlich darauf konzentrieren, die richtige Segelstellung und damit den richtigen Winddruck einzustellen.
Vorzugsweise weisen die Segelbretter kein Schwert auf. Damit ist die Lernanlage insbesondere auch im Flachwasser einsetzbar, was wesentliche Vorteile mit sich bringt, beispielsweise eine leichtere Montierbarkeit und Demontierbarkeit, eine leichtere Erreichbarkeit durch die Schüler sowie entsprechend weniger Sicherheitsvorkehrungen. Die verwendeten Segelbretter sind vorn und hinten abgerundet, sie lassen sich vorwärts wie rückwärts bewegen, so daß ein umständlicher Wendevorgang entfallen kann. Der Schüler fährt daher eine Lernbahn von Schwimmkörper zu Schwimmkörper ab und kann die gleiche Bahn bei entsprechend geänderter Segelstelhing ohne Wenden des Segelbrettes wieder zurückfahren.
Die erforderlichen Führungseinrichtungen für die Segelbretter sind vorteiihafterweise seitlich am Rumpf des Segelbrettes angeordnet. Je nachdem, ob die üretter allein für Geradeauskurs oder für Geradeaus- und/oder Drehkurs geeignet sein sollen, sind sie entweder mit einer festen hinteren und vorderen Führungseinrichtung und/oder mit einer mittleren drehbaren Führungseinrichtung ausgestattet Vorteilhafterweise sind die Segelbretter mit allen drei Führungseinrichtungen zusammen versehen, so daß die Führungsleinen entweder durch die vordere und hintere Einrichtung oder nur durch die mittlere Einrichtung gezogen werden können. Im ersten Falle steuert das Brett nur Geradeauskurs, während im zweiten Fall Geradeauskurs und Drehkurs gesteuert werden kann, da das Brett nur noch an einer Stelle mit der Führungsleine in Verbindung steht. In diesem Falle ist die Führungseinrichtung dehbar angeordnet, so daß bei entsprechenden Drehbewegungen des Brettes die Führungseinrichtung immer automatisch eine Lage einnimmt, in der die Schwimmleine durch sie hindurch gleiten kann. Es kann dabei nicht zu einem Verklemmen der Leine kommen. Als Führungseinrichtungen können einfaciierweise Karabinerhaken Verwendung finden. Natürlich sind jedoch auch andere dem Fachmann bekannte Einrichtungen für diesen Verwendungszweck denkbar.
Diejenige Ausführungsform, bei der sich die Schwimmleine nur durch die mittlere Führungseinrichtung erstreckt, ist insbesondere für Fortgeschrittene geeignet. Diese Anordnung ermöglicht das Drehen des Brettes auf der Stelle, so daß von dem Schüler volle Kreisdrehungen geübt werden können. Bei Geradeausfahrt lernt der Schüler die Korrektur von Anluven und Abfallen durch Veränderung der Segelsteilung. Es versteht sich von selbst, daß die Segelbretter zur Aufnahme der Führungseinrichtungen und der durch diese weitergeleiteten Seitenkräfte einen besonders seitenstabilen Rumpf aufweisen.
Um durch Strömung, Wind etc. verursachte Distanzschwankungen auszugleichen, sind die Schwimmleinen vorzugsweise mindestens an einem Ende mit einer Ausgleichsrichtung versehen, die die Leinen immer im straff gespannten Zustand hält. Als derartige Ausgleichseinrichtungen können beispielsweise Taljen Verwendung finden, die zwischen dem Schwimmkörper und der Schwimmleine bzw. einem gemeinsamen Angriffspunkt von mehreren Schwimmleinen angeordnet werden. Im Falle der Anordnung von mehreren parallelen Schwimmleinen sind deren Enden vorteilhafterweise jeweils an einer gemeinsamen schwimmenden Halteeinrichtung befestigt, die, ggf. über eine Ausgleichseinrichtung, mit dem ortsfesten Schwimmkörper verbunden ist Als geeignete Halteeinrichtungen können Schwimmrohre, Schwimmbalken etc. eingesetzt werden. Die Schwimmleinen sind geeigneterweise in ihren jeweiligen Endbereichen mit Stoppern versehen, so daß die Segelbretter nicht mit den Schwimmkörpern bzw. den gemeinsamen Halteeinrichtungen in Berührung treten können und somit Beschädigungen an den Brettern oder den entsprechenden Einrichtungen vermieden werden.
Zur besseren Verdeutlichung der Erfindung dient die nachfolgende detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der Zeichnung, von der
F i g. 1 eine schwimmende Lernanlage für Stehsegler in der Draufsicht zeigt;
F i g. 2 ein an einer Schwimmleine befindliches Segelbrett in verschiedenen Stellunger «—c/zeigt;
F i g. 3 ein Segelbrett der Lern^ninge in der Draufsicht, Seitenansicht und Rückansicht zeigt und
Fig.4 eine Ausführungsform der eingesetzten Führungseinrichtungen zeigt
Eine A<iSführungsform der schwimmenden Lernanlage für Stehsegler 1 ist in Fig.! in der Draufsicht dargestellt. Die Lernanlage 1 weist drei im Abstand parallel zueinander angeordnete, jeweils eine Lernbahn vorgebende Schwimmleinen 2 auf. Jeder Schwimmleine 2 ist ein Segelbrett 5,6 zugeordnet, das mittels am Brett angeordneter Führungseinrichtungen 4,7 durch die sich die jeweilige Schwimmleine 2 erstreckt, entlang der entsprechenden Bahn bewegbar ist.
Die Schwimmleinen 2 besitzen etwa eine Länge von 20—50 m und sind jeweils mit ihren Enden an einer schwimmenden Halteeinrichtung 8, beispielsweise einem Schwimmrohr, befestigt, die mit einem ortsfesten Schwimmkörper 12 in Verbindung steht. Qei dir in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform ist diese Verbindung am rechten Ende der Schwimmleinen einfacherweisc über Leinen bzw. Ketten 9 hergestellt, während ar.i linken Ende zwischen die Leinen bzw. Ketten 9 ur, i dem Schwimmkörper 12 eine Talje als Ausgleichseinrichtung 10 zwischengeschaltet ist, um entsprechende durch Strömung, Wind etc. verursachte Distanzschwankungen auszugleichen.
Die gesamte Anlage ist bewegbar und kann durch einfaches Lösen von den jeweiligen Schwimmkörpern 12 demontiert werden. Im gezeigten Beispiel ist die Anlage in einem Winkel von 90° zum Wind angeordnet, was die für Anfänger geeigneteste Lage ist. Bei Änderung der Windrichtung kann die Anlage schnell und einfach von den Schwimmkörpern gelöst und an anderen Schwimmkörpern befestigt werden, so daß die Anlage wieder die gewünschte Richtung k.urri Wind einnimmt. Bei Anordnung einer Vielzahl von Schwimmkörpern 12 in einen Kreis kann somit die Lernanlage schnell und einfach auf nahezu jede beliebige Windrichtung eingestellt weroen.
Von. den in F i g, 1 gezeigten Segelbrettern befinden sich die Segelbretter 5 auf Geradeauskurs, während sich das Segelbrett 6 auf Drehkurs befindet. Diese unterschiedlichen Möglichkeiten der Einhaltung bzw. Steuerung eines bestimmten Kurses sind durch die Art und Weise der Führung der Bretter an den Schwimmleinen 2 vorgegeben. So sind beispielsweise die auf Geradeauskurs befindlichen Segelbretter 5 an einer vorderen und hinteren Führungseinrichtung 4 geführt, während das sich auf Drehkurs befindliche Segelbrett 6
nur durch eine mittlere Führungseinrichtung 7 geführt ist. Auf die spezielle Ausbildung der Führungseinrichtungen wird nachfolgend in Verbindung mit Kig.4 eingegangen.
In den Fig. 2a —2d sind zwei Segelbretter 5, 6 in verschiedenen Segelstellungen gezeigt. Das in Fig. 2a dargestellte Segelbrett 5 befindet sich auf Steuerbordkurs in Geradeausfahrl, d. h. das Brett wird mittels der vorderen und hinleren Führungseinrichtung 4, durch die sich die Schwimmleine 2 erstreckt, geführt. Diese Art der Führung ist für Anfänger geeignet, die damit bei einem gewünschten konstanten Kurs zum Wind die richtige Einstellung des Segels 13 erlernen können, ohne auf die Einhaltung des Kurses achten zu müssen.
In Fig. 2b ist ein Segelbrett 5 in Geradeausfahrt auf Backbord-Kurs dargestellt. Für dieses Brett trifft das zu Fig. 2a Gesagie zu. Die Segeibreiter tier Lernaiiiage sind für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt geeignet, so daß ein Wenden des Brettes bei Erreichen der in F i g. 1 dargestellten Stopper 3 an den Endbereichen der Schwimmleinen 2 entfallen kann und zur Kursumkehr lediglich die Segelstellung geändert werden muß.
Bei dem in F i g. 2c dargestellten Segelbrett 6 erstreckt sich die Schwimmleine 2 nur durch die mittlere Rihrungseinrichtung 7, so daß der vordere und hintere :" I eil des Brettes frei beweglich sind. Dir^c Λ ι der Führung ist für Fortgeschrittene geeignet, die hiermit die Korrektur von Anluven und Abfallen durch Veränderung der Segelstellung lernen können Das in F i g. 2c dargestellte Segelbrett 6 befindet sich auf Steuerbordkurs, leicht angeluvt, wobei das Segel vorgekippt wird, um wieder abzufallen.
In F i g. 2d ist ein Segelbrett 6 auf Drehkurs gezeigt. Die Erlernung dieses Segelmanövm ist ebenfalls mit der Lernanlage möglich, wobei das Segelbrett 6 an der mittleren Führungseinrichtung 7 geführt wird. Diese Führungseinrichtung 7 ist am Brett drehbar befestigt, so daß es bei einer Änderung des Kurses nicht zu einem Verklemmen der Schwimmleine 2 in der Führungseinrichtung 7 kommt.
In den Fig. 3a —3c ist das Segelhrct1 J eier Lernanidge in der Draufsicht, Seitenansicht und Rückansicht gezeigt. Das Brett unterscheidet sich von üblichen Brettern dadurch, daß es einen besonders seitenstabilen Rumpf aufweist und mit keinem Schwert ausgestattet ist. Darüber hinaus sind an einer Seite des Rumpfes die bereits erwähnten Führungseinrichtungen 4, 7 angeordnet. Diese Führun^einrichtungen sine >■■
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straff gespannten Schwimmleinen 2 einwandfrei hindurchgleiten können. Die mittlere Führungseinrichtung 7 ist dabui etwas tiefer angeordnet als die vordere und hintere Führungseinrichtung 4, wie man insbesondere in F i g. 3c erkennen kann.
in Fig. 4 sind die seitlich am Brett angeordneten Fülirungseinrichtungen 4, 7 gezeigt. Hierfür werden einfacherweise i laken, beispielsweise Karabinerhaken, verwem'.it. die seitlich in dem Rumpf des Segelbrettes 5 eingesetzt sind. Der für Geradeausfahrt geeignete Haken, der am vorderen und hinteren Teil des Brettes befestigt ist, ist dabei fest in den Ρ'?·ηρί eingesetzt, während der für Drehkurs geeignete Haken drehbar ausgebildet ist, was konstruktiv durch das Einsetzen in eine hierfür geeignete Hülse verwirklicht werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schwimmende Lernanlage für Stehsegler, die zwischen zwei ortsfesten Schwimmkörpern (12) befestigbar ist und eine oder mehrere, im Abstand parallel zueinander angeordnete, jeweils eine Lernbahn vorgebende Schwimmleinen (2) aufweist, denen jeweils ein Segelbrett (5,6) zugeordnet ist, das mittels am Segelbrett (5,6) angeordneter Führungseinrichtungen (4, 7), durch die sich die jeweilige Schwimmleine (2) erstreckt, entlang der entsprechenden Lernbahn bewegbar ist
2. Lernanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segelbretter (5, 6) kein Schwert aufweisen.
3. Lernanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (4, 7) seitlich am Rumpf des Segelbrettes (5, 6) angeordnet sin<t
4. Lernanlage nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dall das Segelbrett (5, 6) mit einer festen hinteren und vorderen Führungseinrichtung (4) für Geradeauskurs und/oder mit einer mittleren drehbaren Führungseinrichtung (7) für Geradeauskurs und/oder Drehkuri versehen ist.
5. Lernanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (4,7) von Karabinerhaken gebildet sind.
6. Lernanlage nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmleinen (2) mindestens an einem Ende mit ei"^r Ausgleichseinrichtung (10) für durch Strömung, Wind etc. verursachte Distanzschwankungen versehen sind, die die Leinen (2) immer im straff gespannten Zustand hält.
7. Lernanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anordnung von mehreren parallelen Schwimmleinen, deren Enden jeweils an einer gemeinsamen schwimmenden Halteeinrichtung (8) befestigt sind, die, ggf. über eine Ausgleichseinrichtung (10), mit dem ortsfesten Schwimmkörper(12) verbunden ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scnwimmleinen (2) in ihren jeweiligen Endbereichen mit Stoppern (3) versehen sind.
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