DE2655C - Verfahren zur Karbonisirung der in Wollgeweben enthaltenen vegetabilischen Stoffe auf kaltem Wege durch wasserfreie und trockene Gase - Google Patents
Verfahren zur Karbonisirung der in Wollgeweben enthaltenen vegetabilischen Stoffe auf kaltem Wege durch wasserfreie und trockene GaseInfo
- Publication number
- DE2655C DE2655C DENDAT2655D DE2655DA DE2655C DE 2655 C DE2655 C DE 2655C DE NDAT2655 D DENDAT2655 D DE NDAT2655D DE 2655D A DE2655D A DE 2655DA DE 2655 C DE2655 C DE 2655C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- anhydrous
- chamber
- dry
- vessel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 15
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title claims description 9
- 238000003763 carbonization Methods 0.000 title claims description 8
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 title claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 5
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 10
- 229910052572 stoneware Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 6
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 5
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 238000010000 carbonizing Methods 0.000 claims description 2
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims 2
- 239000003292 glue Substances 0.000 claims 1
- DNHVXYDGZKWYNU-UHFFFAOYSA-N lead;hydrate Chemical compound O.[Pb] DNHVXYDGZKWYNU-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N Hydrochloric acid Chemical compound Cl VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N Calcium oxide Chemical compound [Ca]=O ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L Calcium chloride Chemical compound [Cl-].[Cl-].[Ca+2] UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000899 Gutta-Percha Substances 0.000 description 1
- 229910021380 Manganese Chloride Inorganic materials 0.000 description 1
- GLFNIEUTAYBVOC-UHFFFAOYSA-L Manganese chloride Chemical compound Cl[Mn]Cl GLFNIEUTAYBVOC-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N Nitric acid Chemical compound O[N+]([O-])=O GRYLNZFGIOXLOG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 240000000342 Palaquium gutta Species 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 239000001110 calcium chloride Substances 0.000 description 1
- 229910001628 calcium chloride Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000292 calcium oxide Substances 0.000 description 1
- 235000012255 calcium oxide Nutrition 0.000 description 1
- IZMHKHHRLNWLMK-UHFFFAOYSA-M chloridoaluminium Chemical compound Cl[Al] IZMHKHHRLNWLMK-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 229920000588 gutta-percha Polymers 0.000 description 1
- 229910000041 hydrogen chloride Inorganic materials 0.000 description 1
- IXCSERBJSXMMFS-UHFFFAOYSA-N hydrogen chloride Substances Cl.Cl IXCSERBJSXMMFS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004941 influx Effects 0.000 description 1
- 239000011565 manganese chloride Substances 0.000 description 1
- 235000002867 manganese chloride Nutrition 0.000 description 1
- 229940099607 manganese chloride Drugs 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910017604 nitric acid Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
- 238000000844 transformation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01C—CHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
- D01C5/00—Carbonising rags to recover animal fibres
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
1878.
Klasse 29.
BOYRON FRERES & CO. in BARR (Elsass).
Verfahren zur Carbonisirung der in Wollgeweben enthaltenen vegetabilischen Stoffe
auf kaltem Wege durch wasserfreie und trockene Gase.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. März 1878 ab.
Bei dem nachstehend beschriebenen Verfahren zur Carbonisirung der vegetabilischen Stoffe in
Wollengeweben werden letztere in kaltem Zustande bearbeitet und es verbleibt demnach dem
Wollfaserstoff seine natürliche Weichheit, welche er besitzen mufs, um die verschiedenen Umwandlungen
zu Gegenständen des Gebrauches aushalten zu können. Dies bezieht sich namentlich
auf feinere Wollen.
Um diesen Zweck zu erreichen, trocknet oder entwässert man die Gase, welche zur Carbonisation
der vegetabilischen Stoffe dienen, vollkommen, ehe man dieselben in den Apparat treten läfst, in dem die Carbonisation stattfindet,
oder worin sie mit den zu carbonisirenden Stoffen in Berührung treten. Da dieselben keine
Wasserdämpfe mehr enthalten, kann man die Carbonisation ohne Anwendung höherer Temperaturen
vollziehen.
Zur Erzeugung des Gases wendet man Salpetersäure, Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure
oder Chloraluminium an. Zum Trocknen derselben bedient man sich verschiedener Mittel.
Entweder verwendet man dazu Manganchlorür in trockenem Zustande, oder Chlorcalcium, oder
ungelöschten Aetzkalk, oder auch concentrirte Schwefelsäure.
Vorzugsweise bedient man sich der Chlorwasserstoffsäure; in zweiter Linie der Schwefelsäure,
mit welcher man in nachstehend beschriebener Weise verfährt.
Man benutzt hierbei den in der Zeichnung dargestellten Apparat.
In Fig. ι ist B eine Säurefiasche, auch Korbflasche,
welche auf einem Gestell oder einem Untersatze steht und darauf gestellt wird, wie
sie von der chemischen Fabrik kommt, um das Umfüllen der Säure zu vermeiden.
Die Flasche ist mit einem Heber C von Blei oder Guttapercha versehen, an dem ein Hahn
von demselben Material angebracht ist, womit man den Auslauf der Flüssigkeit regeln kann,
sobald der Heber einmal im Gange ist.
Die Säure fliefst (Fig. 2) in den Trichter des Speiserohrs A ein, welches gleichzeitig als
Sicherheitsrohr dient. Die in der Krümmung eingeschlossene Flüssigkeit verhindert den Austritt
des Gases aus dem Behälter B\
Letzterer ist aus Gufseisen und ziemlich starkwandig hergestellt. Er besitzt eine Flantsche,
womit er auf dem Mauerwerk E aufruht und ist mit Schrauben versehen, mittelst deren man
den Deckel C nach Zwischenlegung eines Gummiringes befestigt, Der Deckel, wie auch der
obere Theil des Behälters B1 ist innen emaillirt
und ersterer ist mit zwei Oeffnungen versehen, deren eine zur Aufnahme des Speiserohres oder
Syphons A, welches durch einen fest eingedrehten Kork geht, dient, während die andere mit dem
Bogenrohr G verbunden wird, durch welches das im Recipienten B1 (Fig. 2) entwickelte Gas
austritt. Letzteres wird darin durch seine Berührung mit den von dem Feuer erhitzten Körpern
D aus Porzellan oder Glas erzeugt, auf welche die Säure träufelt.
Durch diese Einrichtung hat man die Verdampfung vollständig in seiner Hand und kann
sie augenblicklich unterbrechen, indem man den Zuflufs hemmt, was bei dem Kochen der Säure
in ihrer ganzen Masse, ohne Anwendung der erhitzten Glas- oder Porzellankörper nicht möglich
ist.
Die Chlorwasserstoffdämpfe finden ihren Ausweg durch die Tubulatur des Recipienten B1
und gelangen durch die Steingutröhre G in den Steinzeugbehälter A1 (Fig. 3), um darin entwässert
zu werden.
In dem Gefäfse A ', Fig. 3 (aus Steinzeug, Porzellan oder Glas), befindet sich Schwefelsäure,
in welche das Rohr G ungefähr 15 bis 20 cm tief eintaucht. Dieses Rohr reicht bis
beinahe auf den Boden, von dem es 2 bis 3 cm entfernt ist.
Das im Behälter B'1 sich entwickelnde Gas
oder die Säurendämpfe besitzen eine gelinde Pressung, welche die Sperrflüssigkeit aus dem
Rohre G zurückdrängt und das Gas in Blasen aus letzterem austreten läfst. In dieser Weise
geht das Gas durch die Schwefelsäure, um darin alle Wassertheile zurückzulassen. Es tritt an
der Oberfläche in vollkommen trocknem oder wasserfreiem Zustande aus und nimmt seinen
Weg durch die Röhre B- (Fig. 3), um in den Carbonisationsapparat zu gelangen.
Das Gefäfs A' (Fig. 3) ist auf einer Seite
mit einer Tubulatur versehen, in welcher ein
Claims (1)
- cylinderförmiges Glas befestigt ist, mittelst welchem man die Grade der Säure durch eine Säurewaage prüfen kann. Es dient auch dazu, die Schwefelsäure hineinzugiefsen und den Stand derselben im Gefäfse anzuzeigen. Auf der anderen Seite und in der Höhe des Bodens des Gefäfses befindet sich eine Oeffnung D, welche gestattet, dasselbe zu entleeren, wenn die Säure eine zu grofse Menge von Wasser aufgenommen hat.Der Deckel des Gefäfses A' (Fig. 3) ist gleichfalls von Steinzeug, Porzellan oder Glas und besitzt zwei Oeffnungen, in welche Röhren G und B2 aus Steinzeug eingekittet werden. Der Hals des Rohres B geht nur einige Centimeter durch den Deckel hindurch, damit die trocknen oder wasserfreien Gase ungehindert hier eintreten können.Die beiden Rohre G und B 2 besitzen an der Stelle, wo sie auf dem Deckel des Gefäfses A1 (Fig. 3) aufsitzen, einen Rand oder Flantsche, der sie trägt und unter welchen man einen Kitt streicht, um Gasverlust zu verhindern. Das Gewicht derselben ist hinreichend, um die Dichtung zu bewerkstelligen. Die Carbonisationskammer (Fig. 4) enthält die Wolle, wollene Lumpen etc., welche vegetabilische Stoffe enthalten, die man carbonisiren will.Die Wände der Kammer bestehen aus Platten von gebranntem, glasirten Steinzeug. Zur Verbindung derselben können verschiedene Mittel zur Anwendung kommen. In der Kammer befinden sich in gewissen Abständen kleine Holzwalzen B3 B4 Bs .... B" der Länge nach durchbohrt, welche an jedem Ende eine mit einer centralen Oeffnung versehene Metallzwinge besitzen. Jede Walze sitzt auf einer festen eisernen Axe, auf welcher sie sich dreht. Jede dieser Axen ist in den Steinzeugwänden befestigt, ohne sie jedoch zu durchdringen.Die Cylinder sind mit einem Anstrich versehen, der aus Wasserblei besteht, das mit dem sogenannten Givet'schen thierischen Leim gemischt ist. Sie sind ferner mit einem Ueberzug von Filz umgeben, um sie der Einwirkung der wasserfreien Säure zu entziehen. Dieselben dienen zum Tragen eines Metalltuches C4 ohne Ende, auf welches man die zu behandelnde Wolle etc. legt. Sollen Tücher in dem Apparate carbonisirt werden, so kann die Länge desselben vergröfsert werden. Man legt die Tücher, eines über das andere, zwischen jedem einen Raum von 10 cm lassend.Die Zahl der Walzen, welche das Metalltuch unterstützen, wird vermehrt, wenn man den Apparat für Tücher einrichtet.Den Tüchern oder dem endlosen Metalltuch wird eine langsame Bewegung ertheilt, um eine continuirliche Arbeit zu erzielen. Die Bewegung kann, wo keine Triebkraft vorhanden ist, eine intermittirende sein und wird einer der grofsen Walzen D1 oder Έ' (Fig. 4) mitgetheilt.Das wasserfreie oder trockene Gas tritt aus dem Gefäfs A1 (Fig. 3) durch das Rohr B2, das oben mit mehreren Ausgangsstutzen versehen ist, aus letzteren aus. Diese Oeffnungen sind mit denen unter der Kammer A4 (Fig. 4) durch Kautschukröhren in Verbindung gesetzt, welche über die Stutzen gestreift sind. Die Röhre B2 bezw. der Behälter A1 (Fig. 3) steht daher mit dem Carbonisationsapparate (Fig. 4), worin die zu behandelnden Stoffe sich befinden, in Verbindung. 40 bis 45 Minuten sind hinreichend, um die härtesten in der Wolle enthaltenen vegetabilischen Stoffe zu carbonisiren.Beim Austritt aus dem Apparate müssen die behandelten Stoffe auf einem Metalltuch ohne Ende eine hölzerne Kammer passiren, welche mit dünnem Eisenblech ausgeschlagen ist. Diese Kammer ist mäfsig geheizt. Es hat dies den Zweck, den gröfsten Theil des wasserfreien Gases, welches .die Stoffe oder die Wolle enthält, auszutreiben und die Zeit der Entsäuerung zu verkürzen und letztere zu erleichtern.Die hier beschriebene Operation hat, wie hier besonders hervorzuheben ist, da mit wasserfreiem Gas gearbeitet wird, nichts mit den Verfahren gemein, bei welchen Säuredämpfe verwendet werden.Patent-Anspruch: Das oben beschriebene Verfahren zur Carbonisation der vegetabilischen Stoffe in Wolle, wollenen Lumpen und Tüchern, alt oder neu, unter Anwendung von wasserfreien Säuregasen, vermittelst der oben beschriebenen Apparate.Hierzu r Blatt Zeichnungen.I („
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE13171T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2655C true DE2655C (de) |
Family
ID=5620789
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT2655D Active DE2655C (de) | Verfahren zur Karbonisirung der in Wollgeweben enthaltenen vegetabilischen Stoffe auf kaltem Wege durch wasserfreie und trockene Gase | ||
| DENDAT13171D Active DE13171C (de) | Neuerungen an Apparaten zur Karbonisation der in Wollgeweben, Wolle etc. enthaltenen vegetabilischen Stoffe |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13171D Active DE13171C (de) | Neuerungen an Apparaten zur Karbonisation der in Wollgeweben, Wolle etc. enthaltenen vegetabilischen Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE13171C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432457A (en) * | 1980-02-25 | 1984-02-21 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Article selection apparatus |
-
0
- DE DENDAT2655D patent/DE2655C/de active Active
- DE DENDAT13171D patent/DE13171C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432457A (en) * | 1980-02-25 | 1984-02-21 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Article selection apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE13171C (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2655C (de) | Verfahren zur Karbonisirung der in Wollgeweben enthaltenen vegetabilischen Stoffe auf kaltem Wege durch wasserfreie und trockene Gase | |
| DE613036C (de) | Abaenderung der Vorrichtung zum Digerieren von Nitrocellulose | |
| DE384288C (de) | Verfahren zur Erlangung nicht rostender Oberflaechen an Eisenstuecken | |
| DE537893C (de) | Verfahren zur unmittelbaren Behandlung von Fluessigkeiten mit fluessigem Chlor | |
| DE51558C (de) | Apparat zum Waschen und Rühren von Häuten und dergl. in einer Flüssigkeit unter Anwendung eines periodischen Luftstromes | |
| DE50735C (de) | Verfahren und Apparat zur Gewinnung von Zinn, Loth u. dergl. aus Weifsblechabfällen | |
| DE39114C (de) | Apparat zum Spülen von Fässern mittelst Druckwassers | |
| DE532530C (de) | Schwenkfilter mit durch die Schwenkachse gefuehrter Filtratableitung zur Filtration von Schlaemmen | |
| DE215607C (de) | ||
| DE520495C (de) | Maschine zum Mischen und Reiben von Farben, Emaillen, Tinten, Tuschen o. dgl. | |
| AT19041B (de) | Vorrichtung zur Entfernung der Luft und des freien Schwefelkohlenstoffes aus der Viskose. | |
| DE136835C (de) | ||
| DE1546176C (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Gegen standen in einem siedenden Behandlungsbad | |
| DE536078C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Mennige | |
| DE895248C (de) | Verfahren zum gleichmaessigen und endlosen Beschichten der Mantelflaeche von Walzen, insbesondere fuer die photomechanische Herstellung von Druckwalzen, und Einrichtung zum Ausueben des Verfahrens | |
| DE56400C (de) | ||
| CH373747A (de) | Oxydationsapparat mit Kühleinrichtung für die Luftoxydation von alkylsubstituierten aromatischen Kohlenwasserstoffen | |
| DE896788C (de) | Einrichtung zur Durchfuehrung von Dekatierproben an Gewebemustern | |
| DE63764C (de) | Verfahren und Apparat zur Sterilisirung von Wasser | |
| DE856742C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Duengemitteln und Gasen durch Gaerbehandlung von vergaerbaren Stoffen | |
| DE742842C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verzuckern von cellulosehaltigen Stoffen durch Behandlung mittels fluechtiger Saeuren | |
| DE193972C (de) | Sterilisationsapparat zum Keimfreimachen insbesondere von Verbandstoffen mittels Dampf unter Druck | |
| AT22728B (de) | Vorrichtung zum Pichen von Fässern, Bottichen und ähnlichen Gefäßen. | |
| AT8491B (de) | Acetylenentwickler. | |
| DE380942C (de) | Verfahren zur Behandlung von Pflanzenfasern mit Chlor |