DE2639780C2 - - Google Patents

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DE2639780C2
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Sa Francois Salomon Et Fils Annecy Haute-Savoie Fr Ets
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1013Ski-stoppers actuated by the boot
    • A63C7/102Ski-stoppers actuated by the boot articulated about one transverse axis

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine Skibremse mit diesen Merkmalen ist in einem Ausführungsbeispiel der DE-OS 24 30 812 gezeigt. Der Bremshebel der bekannten Skibremse ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der um eine mittig angeordnete Querachse schwenkbar ist. Der beim Fahren nach vorne weisende Arm des Bremshebels ist als Bremsorgan ausgebildet, während am Ende des anderen Arms des Bremshebels das Abstützpedal um eine Querachse drehbar gelagert ist. Das Abstützpedal ist in diesem bekannten Falle von zwei Rollen gebildet, die auf einer zwei auf den Skilängsseiten angeordnete Brems­ hebel miteinander verbindenden Querachse mittels reibungsarmen Lagern drehbar ge­ lagert sind.
Die Rollen sind so angeordnet und in bezug auf die Bremshebel so ausgebildet, daß beim Einsteigen in die Bindung der Absatz des Skistiefels mit den Rollen in Kontakt gelangt und der Skistiefel so den Bremshebel gegen eine Vorspannkraft in die unwirk­ same Stellung schwenkt, in der die Rollen zwischen der Oberseite des Skis und der Unterseite der Stiefelsohle zu liegen kommen.
Beim Einsteigen in die Bindung wird in der Regel zunächst die Stiefelspitze in den vorderen Bindungsteil eingeführt und dann der Absatz auf die Skioberfläche abgesenkt, bis der hintere Bindungsteil den Absatz auf der Skioberseite verriegelt. Bei der Absenkbewegung des Stiefelabsatzes und der damit gleichlaufenden Schwenkbewegung des Bremshebels führen die Unterseite der Stiefelsohle und das Abstützpedal relative Gleitbewegungen zueinander aus, da beide um im Abstand auseinanderliegende Querachsen schwenken. Wenn die Stiefelsohle oder wenigstens der Stiefelabsatz mit einem ausgeprägten Profil versehen ist, tritt in der Praxis die Gefahr auf, daß sich das bekannte Abstützpedal während des Einsteigens in die Bindung in dem Profil der Stiefelsohle verhakt. Dadurch wird einerseits der Einstieg in die Bindung behindert und andererseits die Gefahr heraufbeschworen, daß die Skibremse sich verbiegt oder beschädigt wird.
Man kann theoretisch dieser Gefahr dadurch begegnen, daß man den Durchmesser und damit den Krümmungsradius der Rollen vergrößert. Dadurch würden sich aber auch die Querschnittsabmessungen des Abstützpedals in der Ruhestellung des Bremshebels, also der normalen Laufstellung der Skibremse, in Richtung senkrecht zur Skioberseite vergrößern. Der in der Einstiegsstellung zwischen der Oberseite des Skis und der Unterseite der Sohle des Skistiefels vorhandene Zwischenraum reicht jedoch zur Aufnahme von Rollen mit ausreichend großem Durchmesser nicht aus. Dieser Lösungsweg ist daher in der Praxis verschlossen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Skibremse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 weiterzubilden, und ein Verhaken des Abstützpedals in der Profil­ sohle des Skistiefels beim Einsteigen in die Skibindung auszuschließen, ohne dazu die Abmessungen des das Abstützpedal in der Ruhestellung der Skibremse auf­ nehmenden Zwischenraum zwischen Unterseite der Stiefelsohle und Oberseite des Skis vergrößern zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Wenn beim Einsteigen in die Bindung das Profil der Stiefelsohle in ersten Kontakt mit dem Abstützpedal kommt, spielt es grundsätzlich keine Rolle, in welcher Drehstellung sich das Abstützpedal in diesem Augenblick befindet, da aufgrund der neuen Ausbildung des Abstützpedals dieses bei der Absenkbewegung der Sohle in jedem Falle und automatisch durch die Stiefelsohle zunächst in eine Stellung verschwenkt wird, in der das Abstützpedal mit seiner Länge annähernd parallel zu der Ebene der Stiefelsohle ausgerichtet wird, bevor infolge der weiteren Absenk­ bewegung des Stiefels der Bremshebel um seine Querachse verschwenkt wird. Bei dieser anfänglichen Drehbewegung wird das Abstützpedal selbst dann, wenn es sich mit seiner Schmalseite anfänglich in dem Profil der Stiefelsohle verfangen hat, aus dem Eingriff mit dem Profil herausgedreht, so daß bei Einsetzen der Schwenkbewegung des Bremshebels das Abstützpedal unbehindert über das Profil der Stiefelsohle gleiten kann, da sein Längenmaß ausreichend ist, um ein Hängen­ bleiben durch formschlüssigen Eingriff in das Profil der Sohle auszuschließen. Es besteht somit keinerlei Gefahr mehr, daß sich Skibremse und Stiefelsohle beim Einsteigen in die Bindung ineinander verhaken. Vielmehr kann der Einstieg unab­ hängig von der Art des Profils der Stiefelsohle unbehindert und ungestört erfolgen, wobei die Gefahr einer Beschädigung der Skibremse selber vermieden wird. Die Abmessungen des Abstützpedals senkrecht zur Richtung der größeren Länge des Abstützpedals sind gegenüber dieser Länge klein. Da das Abstützpedal in der Fahrtstellung des Skistiefels zu der Ebene der Stiefelsohle und damit auch zur Ebene der Oberseite des Skis parallel ausgerichtet ist, reicht der übliche be­ grenzte Zwischenraum zwischen Skioberseite und Stiefelsohle zur störungsfreien Aufnahme des Abstützpedals ohne weiteres aus. Eine Vergrößerung dieses Zwischenraumes erfordert die neue Ausbildung des Abstützpedals nicht.
Die Unteransprüche beinhalten Merkmale, die die Lehre des Anspruchs 1 weiter­ bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Ausschnitt und in Seitenansicht einen Ski mit einer Skibremse gemäß der Erfindung bei Beginn des Einstiegvorganges.
Fig. 2 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 die Anordnung in der Fahrtstellung.
Fig. 3 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 ein abgewandeltes Ausführungsbei­ spiel der Skibremse bei Beginn des Einstiegvorganges.
Fig. 4 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 die Skibremse nach Fig. 3 in der Fahrtstellung und
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung und im größeren Maßstabe ein Detail der Skibremse nach den Fig. 3 und 4.
In den Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen benannt. Sie zeigen auf einem Ski 1 einen Vorderbacken 2 und einen Fersenbacken 3 zur auslösbaren Verriegelung eines Skistiefels 5, dessen Sohle allgemein mit 7 bezeichnet ist, deren Spitze bei 6 und deren Absatz bei 9 wiedergegeben ist.
Beim Einstieg in die Bindung wird zunächst die Sohlenspitze 6 in den Vorder­ backen 2 eingeführt und dann der Absatz 9 in Richtung auf die Skioberseite abge­ senkt. Dabei schwenkt die Sohle bei 8 um die vordere Sohlenkante. Die Absenkbewegung erfolgt, bis der Fersenbacken 3 den Absatz 9 der Stiefelsohle auf dem Ski automatisch und auslösbar verriegelt.
Bei beiden Ausführungsformen ist die Skibremse allgemein mit 4 bezeichnet. Sie weist auf beiden Längsseiten des Skis einen zweiarmigen Bremshebel 10 auf, der um eine quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse 11 schwenkbar und durch eine nicht dargestellte Vorspanneinrichtung etwa in die in Fig. 1 bzw. Fig. 3 gezeigte bremswirksame Stellung vorgespannt ist.
Der in der Laufstellung nach Fig. 2 nach vorne weisende Arm des Bremshebels 10 ist als Bremsorgan ausgebildet oder mit einem solchen versehen. An dem freien Ende des entgegen der Fahrtrichtung weisenden Armes des Bremshebels 10 ist gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ein Abstützpedal 12 um eine Querachse 13 drehbar gelagert. Die Querachse 13 kann z.B. durch die jeweils in Richtung auf die senkrechte Längsmittelebene des Skis zugebogenen Enden der beiden an der Längsseite des Skis angeordneten Bremshebel gebildet sein.
Das Abstützpedal 12 weist in Ebenen senkrecht zu seiner Querachse 13 einen langgestreckten Querschnitt auf, während in Richtungen senkrecht zu diesem langgestreckten Querschnitt die Querschnittsabmessungen des Abstützpedals ver­ gleichsweise gering sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Abstützpedal bei Seitenansicht einen langovalen Umriß auf.
Da sich das Abstützpedal auf seiner Querachse 13 frei drehen kann, kann sich das Abstützpedal bei Beginn des Einsteigens in die Bindung (Fig. 1) z.B. in der in Fig. 1 gezeigten senkrechten Stellung befinden. In dieser Stellung gelangt die Schmalseite des Abstützpedals in Eingriff mit einer der Nuten 14 des Sohlenpro­ fils des Skistiefels. Da die Querachsen 8 und 11 einen erheblichen gegenseitigen Abstand aufweisen, findet beim Absenken des Stiefels 5 aus der Lage nach Fig. 1 in die Lage nach Fig. 2 eine Relativverschiebung zwischen der Sohle 7 des Stiefels und dem Bremshebel 10 statt. Diese Relativbewegung führt dazu, daß die Sohle während der Absenkbewegung des Skistiefels 5 das mit dem Sohlenprofil in Eingriff stehende Abstützpedal zunächst um seine Querachse 13 aus der Eingriffs­ stellung in eine zur Ebene der Stiefelsohle etwa parallelen Stellung verschwenkt. In dieser Stellung kann die profilierte Stiefelsohle leicht auf dem Abstützpedal gleiten, so daß der Skistiefel in die Stellung nach Fig. 2 abgesenkt werden kann, ohne daß der Bremshebel 10 bzw. sein Abstützpedal 12 in dem Profil der Stiefelsohle hängenbleibt. In der parallel zur Stiefelsohle ausgerichteten Stellung kann das Abstützpedal, wie Fig. 2 zeigt, leicht in dem üblichen Zwischenraum zwischen der Oberseite des Skis 1 und der Unterseite der Sohle des Skistiefels 5 aufgenommen werden.
Die langovale Umrißform des Abstützpedals verringert weiterhin den Reibungs­ kontakt zwischen dem Abstützpedal und der Stiefelsohle und erleichtert so das Einsteigen in die Bindung.
Vorstehend wurde der Einstiegvorgang anhand eines Beispiels beschrieben, in dem sich das Abstützpedal in einer besonders ungünstigen Stellung gegenüber dem Profil der Stiefelsohle befindet. Es ist für den Fachmann ersichtlich, daß in jeder davon abweichenden Stellung des Abstützpedals im Augenblick des ersten Kontaktes zwischen diesem und der Stiefelsohle der Einstiegvorgang noch unproblematischer verläuft als zuvor beschrieben wurde.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 ist das um die Querachse 13 drehbare Abstützpedal als langgestrecktes Plättchen ausgebildet. Dieses weist an seiner Unterseite eine Ausnehmung auf, in der eine auf der Querachse 13 aufgefädelte Vorspannfeder 20 aufgenommen ist, deren Enden sich einerseits im Abstand von der Querachse 13 an der Unterseite des Plättchens und andererseits an dem Bremshebel 10 abstützen. Diese Feder ist so ausgebildet, daß sie bestrebt ist, das Abstützpedal in Form des Plättchens 19 von vorneherein in einer Stellung zu halten, in der es mit seiner Oberfläche annähernd parallel zur Stiefelsohle ausgerichtet ist.
Es können dem Abstützpedal und dem Bremshebel auch miteinander zusammenwirkende Anschlagelemente zugeordnet sein, welche die Drehmöglichkeiten des Abstützpedals um seine Querachse begrenzen. Wenn eine Vorspannfeder vorgesehen ist, soll deren Vorspannkraft ausreichen, um das Abstützpedal in der zuvor definierten optimalen Stellung zu halten. Die Feder­ kraft ist jedoch so gering, daß das Abstützpedal beim Einsteigen dem Druck der Stiefelsohle leicht nachgibt.

Claims (5)

1. Skibremse
  • - mit einem Bremshebel, der um eine quer zur Skilängsachse verlaufende Achse schwenkbar ist und
  • - mit einem Abstützpedal für einen Skistiefel, das am skistiefelseitigen Ende des Bremshebels um eine Querachse drehbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützpedal (12, 19) in Ebenen senk­ recht zu seiner Querachse (13) einen langgestreckten Querschnitt von einer die Breite der Nuten (14) der Sohle (7) des Skistiefels übersteigenden Länge aufweist.
2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstütz­ pedal (12) einen ovalen Querschnitt aufweist.
3. Skibremse nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Feder (20), durch die das Abstützpedal (19) in eine vorbestimmte, insb. zur Unterseite der Sohle (7) parallele, Stellung vorgespannt ist.
4. Skibremse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeich­ net durch einen die Drehbarkeit wenigstens nach einer Seite einschränkenden Anschlag für das Abstützpedal (12, 19) .
DE19762639780 1975-09-03 1976-09-03 An einem ski oder an einer skibindung montierbare vorrichtung, wie sicherheitsbindung oder skibremse Granted DE2639780A1 (de)

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