DE2639780C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2639780C2 DE2639780C2 DE2639780A DE2639780A DE2639780C2 DE 2639780 C2 DE2639780 C2 DE 2639780C2 DE 2639780 A DE2639780 A DE 2639780A DE 2639780 A DE2639780 A DE 2639780A DE 2639780 C2 DE2639780 C2 DE 2639780C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ski
- boot
- sole
- support pedal
- brake
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
- A63C7/10—Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
- A63C7/1006—Ski-stoppers
- A63C7/1013—Ski-stoppers actuated by the boot
- A63C7/102—Ski-stoppers actuated by the boot articulated about one transverse axis
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Eine Skibremse mit diesen Merkmalen ist in einem Ausführungsbeispiel der DE-OS
24 30 812 gezeigt. Der Bremshebel der bekannten Skibremse ist als zweiarmiger Hebel
ausgebildet, der um eine mittig angeordnete Querachse schwenkbar ist. Der beim
Fahren nach vorne weisende Arm des Bremshebels ist als Bremsorgan ausgebildet,
während am Ende des anderen Arms des Bremshebels das Abstützpedal um eine
Querachse drehbar gelagert ist. Das Abstützpedal ist in diesem bekannten Falle von
zwei Rollen gebildet, die auf einer zwei auf den Skilängsseiten angeordnete Brems
hebel miteinander verbindenden Querachse mittels reibungsarmen Lagern drehbar ge
lagert sind.
Die Rollen sind so angeordnet und in bezug auf die Bremshebel so ausgebildet, daß
beim Einsteigen in die Bindung der Absatz des Skistiefels mit den Rollen in Kontakt
gelangt und der Skistiefel so den Bremshebel gegen eine Vorspannkraft in die unwirk
same Stellung schwenkt, in der die Rollen zwischen der Oberseite des Skis und der
Unterseite der Stiefelsohle zu liegen kommen.
Beim Einsteigen in die Bindung wird in der Regel zunächst die Stiefelspitze in
den vorderen Bindungsteil eingeführt und dann der Absatz auf die Skioberfläche
abgesenkt, bis der hintere Bindungsteil den Absatz auf der Skioberseite verriegelt.
Bei der Absenkbewegung des Stiefelabsatzes und der damit gleichlaufenden
Schwenkbewegung des Bremshebels führen die Unterseite der Stiefelsohle und das
Abstützpedal relative Gleitbewegungen zueinander aus, da beide um im Abstand
auseinanderliegende Querachsen schwenken. Wenn die Stiefelsohle oder wenigstens
der Stiefelabsatz mit einem ausgeprägten Profil versehen ist, tritt in der Praxis
die Gefahr auf, daß sich das bekannte Abstützpedal während des Einsteigens in
die Bindung in dem Profil der Stiefelsohle verhakt. Dadurch wird einerseits der
Einstieg in die Bindung behindert und andererseits die Gefahr heraufbeschworen,
daß die Skibremse sich verbiegt oder beschädigt wird.
Man kann theoretisch dieser Gefahr dadurch begegnen, daß man den Durchmesser
und damit den Krümmungsradius der Rollen vergrößert. Dadurch würden sich aber
auch die Querschnittsabmessungen des Abstützpedals in der Ruhestellung des
Bremshebels, also der normalen Laufstellung der Skibremse, in Richtung
senkrecht zur Skioberseite vergrößern. Der in der Einstiegsstellung zwischen der
Oberseite des Skis und der Unterseite der Sohle des Skistiefels vorhandene
Zwischenraum reicht jedoch zur Aufnahme von Rollen mit ausreichend großem
Durchmesser nicht aus. Dieser Lösungsweg ist daher in der Praxis verschlossen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Skibremse mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 1 weiterzubilden, und ein Verhaken des Abstützpedals in der Profil
sohle des Skistiefels beim Einsteigen in die Skibindung auszuschließen, ohne dazu
die Abmessungen des das Abstützpedal in der Ruhestellung der Skibremse auf
nehmenden Zwischenraum zwischen Unterseite der Stiefelsohle und Oberseite des
Skis vergrößern zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Wenn beim Einsteigen in die Bindung das Profil der Stiefelsohle in ersten Kontakt
mit dem Abstützpedal kommt, spielt es grundsätzlich keine Rolle, in welcher
Drehstellung sich das Abstützpedal in diesem Augenblick befindet, da aufgrund
der neuen Ausbildung des Abstützpedals dieses bei der Absenkbewegung der Sohle
in jedem Falle und automatisch durch die Stiefelsohle zunächst in eine Stellung
verschwenkt wird, in der das Abstützpedal mit seiner Länge annähernd parallel zu
der Ebene der Stiefelsohle ausgerichtet wird, bevor infolge der weiteren Absenk
bewegung des Stiefels der Bremshebel um seine Querachse verschwenkt wird. Bei
dieser anfänglichen Drehbewegung wird das Abstützpedal selbst dann, wenn es
sich mit seiner Schmalseite anfänglich in dem Profil der Stiefelsohle verfangen
hat, aus dem Eingriff mit dem Profil herausgedreht, so daß bei Einsetzen der
Schwenkbewegung des Bremshebels das Abstützpedal unbehindert über das Profil
der Stiefelsohle gleiten kann, da sein Längenmaß ausreichend ist, um ein Hängen
bleiben durch formschlüssigen Eingriff in das Profil der Sohle auszuschließen. Es
besteht somit keinerlei Gefahr mehr, daß sich Skibremse und Stiefelsohle beim
Einsteigen in die Bindung ineinander verhaken. Vielmehr kann der Einstieg unab
hängig von der Art des Profils der Stiefelsohle unbehindert und ungestört
erfolgen, wobei die Gefahr einer Beschädigung der Skibremse selber vermieden
wird. Die Abmessungen des Abstützpedals senkrecht zur Richtung der größeren
Länge des Abstützpedals sind gegenüber dieser Länge klein. Da das Abstützpedal
in der Fahrtstellung des Skistiefels zu der Ebene der Stiefelsohle und damit auch
zur Ebene der Oberseite des Skis parallel ausgerichtet ist, reicht der übliche be
grenzte Zwischenraum zwischen Skioberseite und Stiefelsohle zur störungsfreien
Aufnahme des Abstützpedals ohne weiteres aus. Eine Vergrößerung dieses
Zwischenraumes erfordert die neue Ausbildung des Abstützpedals nicht.
Die Unteransprüche beinhalten Merkmale, die die Lehre des Anspruchs 1 weiter
bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Ausschnitt und in Seitenansicht einen Ski mit einer Skibremse gemäß
der Erfindung bei Beginn des Einstiegvorganges.
Fig. 2 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 die Anordnung in der Fahrtstellung.
Fig. 3 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 ein abgewandeltes Ausführungsbei
spiel der Skibremse bei Beginn des Einstiegvorganges.
Fig. 4 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 die Skibremse nach Fig. 3 in der
Fahrtstellung und
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung und im größeren Maßstabe ein Detail der
Skibremse nach den Fig. 3 und 4.
In den Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen benannt. Sie
zeigen auf einem Ski 1 einen Vorderbacken 2 und einen Fersenbacken 3 zur
auslösbaren Verriegelung eines Skistiefels 5, dessen Sohle allgemein mit 7
bezeichnet ist, deren Spitze bei 6 und deren Absatz bei 9 wiedergegeben ist.
Beim Einstieg in die Bindung wird zunächst die Sohlenspitze 6 in den Vorder
backen 2 eingeführt und dann der Absatz 9 in Richtung auf die Skioberseite abge
senkt. Dabei schwenkt die Sohle bei 8 um die vordere Sohlenkante. Die
Absenkbewegung erfolgt, bis der Fersenbacken 3 den Absatz 9 der Stiefelsohle
auf dem Ski automatisch und auslösbar verriegelt.
Bei beiden Ausführungsformen ist die Skibremse allgemein mit 4 bezeichnet. Sie
weist auf beiden Längsseiten des Skis einen zweiarmigen Bremshebel 10 auf, der
um eine quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse 11 schwenkbar und durch
eine nicht dargestellte Vorspanneinrichtung etwa in die in Fig. 1 bzw. Fig. 3
gezeigte bremswirksame Stellung vorgespannt ist.
Der in der Laufstellung nach Fig. 2 nach vorne weisende Arm des Bremshebels
10 ist als Bremsorgan ausgebildet oder mit einem solchen versehen. An dem
freien Ende des entgegen der Fahrtrichtung weisenden Armes des Bremshebels 10
ist gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ein Abstützpedal 12 um eine
Querachse 13 drehbar gelagert. Die Querachse 13 kann z.B. durch die jeweils in
Richtung auf die senkrechte Längsmittelebene des Skis zugebogenen Enden der
beiden an der Längsseite des Skis angeordneten Bremshebel gebildet sein.
Das Abstützpedal 12 weist in Ebenen senkrecht zu seiner Querachse 13 einen
langgestreckten Querschnitt auf, während in Richtungen senkrecht zu diesem
langgestreckten Querschnitt die Querschnittsabmessungen des Abstützpedals ver
gleichsweise gering sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das
Abstützpedal bei Seitenansicht einen langovalen Umriß auf.
Da sich das Abstützpedal auf seiner Querachse 13 frei drehen kann, kann sich das
Abstützpedal bei Beginn des Einsteigens in die Bindung (Fig. 1) z.B. in der in
Fig. 1 gezeigten senkrechten Stellung befinden. In dieser Stellung gelangt die
Schmalseite des Abstützpedals in Eingriff mit einer der Nuten 14 des Sohlenpro
fils des Skistiefels. Da die Querachsen 8 und 11 einen erheblichen gegenseitigen
Abstand aufweisen, findet beim Absenken des Stiefels 5 aus der Lage nach Fig.
1 in die Lage nach Fig. 2 eine Relativverschiebung zwischen der Sohle 7 des
Stiefels und dem Bremshebel 10 statt. Diese Relativbewegung führt dazu, daß die
Sohle während der Absenkbewegung des Skistiefels 5 das mit dem Sohlenprofil in
Eingriff stehende Abstützpedal zunächst um seine Querachse 13 aus der Eingriffs
stellung in eine zur Ebene der Stiefelsohle etwa parallelen Stellung verschwenkt. In
dieser Stellung kann die profilierte Stiefelsohle leicht auf dem Abstützpedal
gleiten, so daß der Skistiefel in die Stellung nach Fig. 2 abgesenkt werden kann,
ohne daß der Bremshebel 10 bzw. sein Abstützpedal 12 in dem Profil der
Stiefelsohle hängenbleibt. In der parallel zur Stiefelsohle ausgerichteten Stellung
kann das Abstützpedal, wie Fig. 2 zeigt, leicht in dem üblichen Zwischenraum
zwischen der Oberseite des Skis 1 und der Unterseite der Sohle des Skistiefels 5
aufgenommen werden.
Die langovale Umrißform des Abstützpedals verringert weiterhin den Reibungs
kontakt zwischen dem Abstützpedal und der Stiefelsohle und erleichtert so das
Einsteigen in die Bindung.
Vorstehend wurde der Einstiegvorgang anhand eines Beispiels beschrieben, in dem
sich das Abstützpedal in einer besonders ungünstigen Stellung gegenüber dem
Profil der Stiefelsohle befindet. Es ist für den Fachmann ersichtlich, daß in jeder
davon abweichenden Stellung des Abstützpedals im Augenblick des ersten
Kontaktes zwischen diesem und der Stiefelsohle der Einstiegvorgang noch
unproblematischer verläuft als zuvor beschrieben wurde.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 ist das um die Querachse 13
drehbare Abstützpedal als langgestrecktes Plättchen ausgebildet. Dieses weist an
seiner Unterseite eine Ausnehmung auf, in der eine auf der Querachse 13
aufgefädelte Vorspannfeder 20 aufgenommen ist, deren Enden sich einerseits im
Abstand von der Querachse 13 an der Unterseite des Plättchens und andererseits
an dem Bremshebel 10 abstützen. Diese Feder ist so ausgebildet, daß sie bestrebt
ist, das Abstützpedal in Form des Plättchens 19 von vorneherein in einer Stellung
zu halten, in der es mit seiner Oberfläche annähernd parallel zur Stiefelsohle
ausgerichtet ist.
Es können dem Abstützpedal und dem Bremshebel auch miteinander
zusammenwirkende Anschlagelemente zugeordnet sein, welche die
Drehmöglichkeiten des Abstützpedals um seine Querachse begrenzen. Wenn eine
Vorspannfeder vorgesehen ist, soll deren Vorspannkraft ausreichen, um das
Abstützpedal in der zuvor definierten optimalen Stellung zu halten. Die Feder
kraft ist jedoch so gering, daß das Abstützpedal beim Einsteigen dem Druck der
Stiefelsohle leicht nachgibt.
Claims (5)
1. Skibremse
- - mit einem Bremshebel, der um eine quer zur Skilängsachse verlaufende Achse schwenkbar ist und
- - mit einem Abstützpedal für einen Skistiefel, das am skistiefelseitigen Ende des Bremshebels um eine Querachse drehbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützpedal (12, 19) in Ebenen senk
recht zu seiner Querachse (13) einen langgestreckten Querschnitt von einer die
Breite der Nuten (14) der Sohle (7) des Skistiefels übersteigenden Länge aufweist.
2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstütz
pedal (12) einen ovalen Querschnitt aufweist.
3. Skibremse nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Feder
(20), durch die das Abstützpedal (19) in eine vorbestimmte, insb. zur Unterseite
der Sohle (7) parallele, Stellung vorgespannt ist.
4. Skibremse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeich
net durch einen die Drehbarkeit wenigstens nach einer Seite einschränkenden
Anschlag für das Abstützpedal (12, 19) .
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7526964A FR2322627A1 (fr) | 1975-09-03 | 1975-09-03 | Perfectionnements aux dispositifs montes sur un ski |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2639780A1 DE2639780A1 (de) | 1977-03-17 |
| DE2639780C2 true DE2639780C2 (de) | 1990-01-11 |
Family
ID=9159577
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2661092A Expired DE2661092C2 (de) | 1975-09-03 | 1976-09-03 | |
| DE19762639780 Granted DE2639780A1 (de) | 1975-09-03 | 1976-09-03 | An einem ski oder an einer skibindung montierbare vorrichtung, wie sicherheitsbindung oder skibremse |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2661092A Expired DE2661092C2 (de) | 1975-09-03 | 1976-09-03 |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4135728A (de) |
| JP (1) | JPS5230536A (de) |
| AT (1) | AT369274B (de) |
| CH (1) | CH609572A5 (de) |
| DE (2) | DE2661092C2 (de) |
| FR (1) | FR2322627A1 (de) |
| IT (1) | IT1071663B (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT367307B (de) * | 1976-09-16 | 1982-06-25 | Tyrolia Freizeitgeraete | Skibremse |
| FR2397850A1 (fr) * | 1977-07-22 | 1979-02-16 | Salomon & Fils F | Perfectionnements apportes aux dispositifs de freinage montes sur un ski |
| AT387336B (de) * | 1986-06-23 | 1989-01-10 | Tyrolia Freizeitgeraete | Langlaufbindung |
| ATE164318T1 (de) * | 1994-02-18 | 1998-04-15 | Marker Deutschland Gmbh | Vorrichtung mit zur abstützung des skischuhes auf dem ski dienenden abstütz- bzw. bindungsteilen |
| FR2788991B1 (fr) | 1999-02-02 | 2001-04-06 | Look Fixations Sa | Frein pour ski |
| DE102011110563A1 (de) | 2011-08-13 | 2013-02-14 | Evonik Degussa Gmbh | Verwendung eisenoxidhaltiger Pulver zur Hitzestabilisierung von Silikonkautschuken |
| US10589165B2 (en) * | 2015-04-01 | 2020-03-17 | Skiquicky, Inc. | Snow sport equipment waxing device and method |
| DE102016006850A1 (de) * | 2016-02-17 | 2017-08-31 | Reinhold Zoor | Schischuhalter mit schwenkbarem Trittsporn |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE581980C (de) * | 1934-03-15 | Bernhard Dressen | Am Laufholz angeordnetes buegelfoermiges Skisteigeisen | |
| DE2010795A1 (de) * | 1962-02-07 | 1971-09-23 | Unger, Paul, 8501 Altenberg | Auslösender Fersenniederhalter |
| US3391944A (en) * | 1965-09-21 | 1968-07-09 | Ever New Inc | Ski boot heel binding device |
| FR1500063A (fr) * | 1966-06-21 | 1967-11-03 | Salomon & Fils F | Perfectionnements aux fixations arrière de sécurité pour skis |
| US3643927A (en) * | 1970-10-15 | 1972-02-22 | Phillips Petroleum Co | Stationary mixture and method for mixing material |
| DE2250299A1 (de) * | 1972-10-13 | 1974-04-25 | Seikosha Kk | Fersen-sicherheitsskibindung |
| US3930659A (en) * | 1973-06-29 | 1976-01-06 | S.A. Francois Salomon & Fils | Ski brake |
| FR2234910A1 (en) * | 1973-06-29 | 1975-01-24 | Salomon & Fils F | Runaway ski brake arm - actuating piston slides in sleeve under spring loading |
| DE2436155C2 (de) * | 1974-03-15 | 1985-03-28 | S.A. Etablissements François Salomon et Fils, Annecy, Haute-Savoie | Skibremse |
| US4059284A (en) * | 1975-03-21 | 1977-11-22 | Gunter Schwarz | Ski brake mechanism |
-
1975
- 1975-09-03 FR FR7526964A patent/FR2322627A1/fr active Granted
-
1976
- 1976-08-24 IT IT26489/76A patent/IT1071663B/it active
- 1976-08-26 AT AT0633076A patent/AT369274B/de not_active IP Right Cessation
- 1976-09-01 US US05/719,449 patent/US4135728A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-09-01 CH CH1106276A patent/CH609572A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-09-02 JP JP51104371A patent/JPS5230536A/ja active Pending
- 1976-09-03 DE DE2661092A patent/DE2661092C2/de not_active Expired
- 1976-09-03 DE DE19762639780 patent/DE2639780A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1071663B (it) | 1985-04-10 |
| JPS5230536A (en) | 1977-03-08 |
| CH609572A5 (de) | 1979-03-15 |
| DE2661092C2 (de) | 1989-01-05 |
| DE2639780A1 (de) | 1977-03-17 |
| FR2322627B1 (de) | 1978-10-27 |
| ATA633076A (de) | 1981-02-15 |
| FR2322627A1 (fr) | 1977-04-01 |
| US4135728A (en) | 1979-01-23 |
| AT369274B (de) | 1982-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2942806C2 (de) | Skibindung, insbesondere Langlaufskibindung | |
| DE3600719C2 (de) | ||
| DE2135450B2 (de) | Skibindung | |
| EP0548806A2 (de) | Skibindung | |
| DE2430812A1 (de) | Skibremse | |
| DE2531466C2 (de) | Skibremse für einen vom Skistiefel losgelösten Ski | |
| DD238726A5 (de) | Fuehrungsvorrichtung eines schischuhes, und an diese vorrichtung angepasster schuh und schigrundflaeche | |
| DE3401435C2 (de) | Skistiefel | |
| DE2513188A1 (de) | Vorrichtung zum montieren einer bremse an einem ski | |
| DE2220550C3 (de) | Spannvorrichtung zum Aufbringen einer Zugkraft zwischen einem ersten und einem zweiten flexiblen Verbindungselement | |
| DE2413099C2 (de) | Skibremse für einen vom Skistiefel losgelösten Ski | |
| DE2639780C2 (de) | ||
| DE2359490C3 (de) | Vorderer Bindungsteil einer Sicherheitsbindung fur Ski | |
| DE3128242A1 (de) | "skibindung mit einem trittgestell" | |
| DE2411414C2 (de) | Vorrichtung zum Arretieren der Gleitschienen eines verstellbaren Sitzes, insbesondere eines Fahrzeugsitzes | |
| DD239338A5 (de) | Seitliche fuehrungsvorrichtung eines skieschuhes, und an diese vorrichtungangepasster schuh und langlaufski | |
| DE828819C (de) | Skibindung | |
| DE2632849C2 (de) | ||
| CH656805A5 (de) | Sicherheitsskibindung. | |
| DE2756898C2 (de) | ||
| DE2449913C2 (de) | Skisicherheitsbindung | |
| DE2312268B2 (de) | Vorderbacken einer Auslöseskibindung | |
| DE3038018A1 (de) | Skibremse | |
| DE2523012A1 (de) | Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse) | |
| DE2500457C2 (de) | Skibindungsteil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref country code: DE Ref document number: 2661092 Format of ref document f/p: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref country code: DE Ref document number: 2661092 |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 2661092 Format of ref document f/p: P |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 2661092 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |