DE2436155C2 - Skibremse - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Skibremse für einen vom Skistiefel losgelösten Ski, die unterhalb des Skistiefelbereichs
angeordnet ist und die mindestens einen Bremsflügel aufweist, der oberhalb der Skioberseite an einem
Verschwenkteil gelagert ist, das durch Aufsetzen und Niederdrücken des Skistiefels eine elastische Vorspannung
erhält und daß der Bremsflügel beim Entfernen des Skistiefels in die Bremsstellung an der Skiaußenseite
verschwenkt, wobei das Verschwenkteil ein U-förmiger Bügel ist, dessen Sehenkel schräg zur Skilängsachse zu
einer in einer Lagerplatte gelagerten Schwenkwelle nach außen gebogen sind, an die sich nachfolgend mindestens
an einer Seite ein etwa parallel zur Skikante ausgerichteter Bremsflügel anschließt und Bügel,
Schwenkwelle und Bremsflügel aus Federdraht bestehen und dem Verschwenkteil eine Streckvorrichtung
zugeordnet ist.
Eine solche Ausgestaltung der Skibremse wird in einem älteren Vorschlag gemäß DE-OS 24 12 623 insbesondere
anhand der Fig. 5 und 7 beschrieben. Bei dieser Skibremse wird die Streckvorrichtung durch einen am
Verschwenkteil schwenkbar angeordneten Zwischenbügel, auf den der Skistiefel drückt, und einen zwischen
dem Zwischenbügel und dem Ski gelenkig vorgesehenen Druckbügel gebildet, der sein Widerlager in der
Lagerplatte oder an der Skioberfläche derart Fndet, daß
beim Strecken des Verschwenkteils in die Bereitschaftsstellung durch Zusammenwirken von Druck- und Zwischenbügel
die schräg nach außen geführte Schwenkwelle in den Lagerausnehmungen verschwenkt und damit
die Bremsflügel zur Skioberkante hin bewegt werden.
ü5 Aufgabe der Erfindung ist, eine Skibremse der vorgenannten
Art so auszubilden, daß die Bremsflügel beim Niederdrücken des Verschwenkteils auch nach innen in
Richtung zur Skilängsachse verschwenkt werden und vorzugsweise in der Bereitschaftsstellung die Skiober-
:<o kante in Richtung Skilängsachse überlappen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruclis
gelöst Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung werden in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
ΐ5 Ein besonderer Vorteil bei der Streckvorrichtung
wird dadurch erzielt, daß der Grad der Streckung und der Grad des Übergreifens des oder der Bremsflügel
über die Skioberfläche in Richtung auf die Skilängsachse einstellbar ist, was durch die in den Ansprüchen 2 bis
.jo 4 angegebenen Verstellmöglichkeiten erreicht wird.
Der Gegenstand des Anspruchs 5 ist im obenerwähnten älteren Vorschlag zwar schon enthalten; durch die
zusätzliche Verwendung von Nocken in der bereits vorgeschlagenen Art wird auch hier ein zusätzliches Ver-
;j5 setzen der Bremsflügel in Richtung auf die Skilängsachse
bewirkt.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die !»kibremse in der Be-
F i g. 1 eine Draufsicht auf die !»kibremse in der Be-
-lo reitschaftsstellung.
F i g. 2 eine Seitenansicht der Skibremse in der Stellung
gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung der Skibremse in der Bremsstellung.
Auf der Oberfläche des Ski 1 ist im Bereich der Skibindung
eine Lagerplatte S befestigt. Diese Lagerplatte ist in der Draufsicht U-förmig gestaltet und schließt eine
Aussparung 14 eic, die sich in Richtung zum Skiende hin verjüngt. Im hinteren Bereich dieser Aussparung 14
können vorteilhafterwseise Nocken 16 vorgesehen sein, die nach innen zur Skilängsachse 17 ragen. An der Unierseite
der Lagerplatte 5, im Bereich der Außenseiten der U-förmigen Schenkel sind schmale Stege 22, zur
Skispitze hin gerichtet, ausgebildet, in denen je eine Durchtrittsöffnung 21 für die Schwenkwellen 4a, des aus
einem Federdraht 4 bestehenden Skibremsteils vorgesehen sind, die hier zugleich als Widerlager und
Schwenklager dienen. Zwischen der Lagerplatte 5 und der Skioberfläche bzw. zwischen den Stegen 22 ist somit
6i) ein breiter Schlitz gebildet, in dem sich die Schwenkwellen
4a entsprechend dem Pfeil 23 hin- und herbewegen können. Jeder Steg 22 kann auch aus zwei im Abstand
zueinander angeordneten Stegen bestehen, die zwischen sich eine Durchtrittsöffnung 21 für die Schwenk-
6!"> welle 4a belassen. Die Steghöhe ist etwas höher als die Drahtstärke des Federdrahts beträgt. Die Lagerplatte 5
kann unmittelbar oder auf einer auf der Skioberfläche aufgelegten Platte befestigt sein.
Das Skibremsteil aus Federdraht 4 bildet in der Draufsicht (Fig. 1) betrachtet, einen Verschwenkteil
aus einem etwa U-förmigen Bügel 13 mit den U-Schenkeln 15 und dem als Streckbügel dienenden Basissteg
13a. Die Schenkel 15 gehen jeweils in nach außen abgebogene Schweokwellen 4a über, die in den Durchtrittsöffnungen
21 der Lagerplatte 5 verdrehbar gelagert sind und bis in den Außenseitenbereich des Ski reichen, an
denen Bremsflügel 2 angeordnet sind, die sich in Richtung
Skispitze erstrecken und im verschwenkten Zustand (Bremssteliung gemäß F i g. 3) die Außenseite des
Ski seitlich nach außen hin überragen. Zweckmäßigerweise verlaufen die Durcterittsöffnungen 21 und die
Schwenkwellen 4a, in der Draufsicht betrachtet, schräg nach vorne, woraus ein Torsionsmoment resultiert,
wenn die Bremsvorrichtung aus der Bremsstellung gemäß Fig.3 in die Bereitschaftsstellung gemäß Fig.2
gebracht wird. Das auf die aus Federdraht bestehenden Schwenkwellen wirkende Torsionsrnoment sorgt für eine
Rückstellung der Bremsflügel in die Bremssteliung, wenn die Skibremse entlastet wird.
Der als Streckbügel dienende Basissteg 13a des U-förmigen
Bügels 13 ist mit der erfhndungsgemäßen Streckeinrichtung verbunden. Die Streckeinrichtung
wird durch eine Aufsetzplatte 7 für den Skistiefel, eine daran anschließende Biegezone 8 und eine sich daran
wieder anschließende Streckplatte 10 gebildet. Die Aufsetzplatte 7, die Biegezone 8 und die Streckplatte 10
können aus dem gleichen oder einem gleichwertigen Material bestehen, wobei die Biegezone 8 z. B. aus dünnerem
und/oder elastischerem Material hergestellt sein kann, während die Aufsetzplatte 7 und die Streckplatte
10 z. B. Verstärkungen aufweisen können wie Rippen, dickeres Material. Einlagen, beispielsweise aus Metall
wie Platten, Stäbe, Drahtgitter oder dgl.
Die Aufsetzplatte 7 weist an der zum Ski 1 weisenden Unterseite eine Halterung 6 z. B. einen nach hinten offenen
U-förmigen Schlitz, einen Bügel, Scharnier oder dgl. für den als S'reckbügel dienenden Basissteg 13a auf.
Vorzugsweise ist die Halterung 6 an der Aufsetzplatte 7 verstellbar.
Die Streckplatte 10 stützt sich mit ihrem vorderen Bereich an einem Widerlager des Basisstegs 22a der
Lagerplatte 5 ab. Dazu kann an der Vorderkante der Streckplatte 10 eine verstell- und einstellbare sowie
zweckmäßigerweise arretierbare Schraube 11 verwendet werden. Diese legt sich mit ihrem abgerundeten
Kopf bei 12 gegen die Innenkante 18 der Aussparung 14 der Lagerplatte 5.
In der entspannten Stellung (Bremsstellung gemäß
F i g. 3) bilden die Aufsetzptette 7 und die Streckplatte 10 einen vorzugsweise stumpfen Winkel miteinander,
während sie bei aufgesetztem Skischuh annähernd fluchtend zueinander angeordnet sind (Fig. 2). Der
Winkel zwischen den beiden Platten kann mit den Ver-Stellmitteln 6 und 11 verändert werden, woraus eine
Veränderung des Streckweges der Streckeinrichtung und damit verbunden eine Veränderung des Schwenkweges
der Bremsflügel zur Skilängsachse hin resultieren.
Die Funktionsweise der Skibremse ist folgende. Wird die Skibremse durch Nachuntentreten der Aufsetzplatte
7 mit einem Stiefel aus der Bremsstellung gemäß F i g. 3 in die Bereitschaftsstellung gemäß F i g. 2 geführt,
verschwenkt das Verschwenkteil 4a. 13, 13a, 15 mit der Streckeinrichtung 7, 8, 10 in Richtung Skioberfläche,
wobei ein Teil des U-förmigen Bügels 13 in der Aussparung 14 der Lagerplatte 5. deren Breite etwa der
Breite des U-förmigen Bügels entspricht, aufgenommen wird und ebenfalls die Bremsflügel 2 bis über die Oberfläche
des Ski verschwenken. Bei dieser Verschwenkung wird der Federdraht 4 durch die schräg zur Skilängsachse
17 gelagerten Schwenkwellen 4a tordiert und erhält so eine elastische Vorspannung zum Verschwenken der
Skibremse in die Bremssteliung. Danach tritt die Streckeinrichtung in Funktion, indem die - Biegezone 8 zur
Skioberfläche gestreckt wird und damit die Aufsetzplatte 7, die Biegezone 8 und die Streckplatte 10 in etwa eine
Ebene gedrückt wird. Die Länge von Aufsetzplatte 7. Biegezone 8 und Streckplatte 10 ist größer als die Länge
des Verschwenkteils. Dabei greift die Streckeinrichtung an der Halterung 6 der Aufsetzplatte 7 an und drückt
den Streckbügel nach hinten, wodurch die Schwenkwellen 4a in den Durchtrittsöffnungen 21 in Pfeilrichtung 23
nach hinten bewegt werden und die Bremsflügel 2 zur Skilängsachse 17 verschwenken. Durch die Nocken 16
im hinteren Bereich der Aussparung 14 wird die Torsion des Federdrahtes 4 verstärkt und das ; Jegeneinanderführen
der Bremsflügel 2 zusätzlich unterstützt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Skibremse für einen vom Skistiefel losgelösten Ski, die unterhalb des Skistiefelbereichs angeordnet
ist und die mindestens einen Bremsflügel aufweist, der oberhalb der Skioberseite an einem Verschwenkteil
gelagert ist, das durch Aufsetzen und Niederdrücken des Skistiefels eine elastische Vorspannung
erhält, und daß der Bremsflügel beim Entfernen des Skistiefels in, die Bremsstellung an der
Skiaußenseite verschwenkt, wobei das Verschwenkteil ein U-förmiger Bügel ist, dessen Schenkel schräg
zur Skilängsachse zu einer in einer Lagerplatte gelagerten Schwenkwelle nach außen gebogen sind, an
die sich nachfolgend mindestens an einer Seite ein etwa parallel zur Skikante ausgerichteter Bremsflügel
anschließt und Bügel, Schwenkwelle und Bremsflügel aus Federdraht bestehen und dem Verschwenkjgi!
eine in Skilängsrichtung verlängerbare Streckvorrichtung zugeordnet ist, gekennzeichnet durch eine einstückige, kniehebelartige
Streckeinrichtung, gebildet aus einer Aufsetzplatte (7), einer Biegezone (8) und einer Streckplatte (10).
2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Streckplaae (10) zwecks Abstützung an der Innenkante der Aussparung (14) der
Lagerplatte (5) eine verstell- und einstellbare sowie zweckmäßig arretierbare Schraube (11) zugeordnet
ist.
3. Skibremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Aifsetzplatte (7) im zum
Ski (1) weisenden Bereich eine Halterung (6) für das
Verschwenkteil (4a, 13, \3a) ν ^gesehen ist, die vorzugsweise
zum Skiende hin offen ist und z. B. ein U-förmiger Schlitz oder Bügel oder ein Scharnier
oder dgl. ist, in dem der Basissteg (13aJ gelagert ist.
4. Skibremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) verstellbar angeordnet
ist.
5. Skibremse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschenkel (32)
der Lagerplatte (5) im Bereich der Aussparung (14) in Richtung auf die Skilängsachse (17) weisende, vorzugsweise
sich gegenüberliegende Nocken (16) aufweisen.
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-
1974
- 1974-07-26 DE DE19742436155 patent/DE2436155C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2512052A1 (de) * | 1975-03-19 | 1976-09-30 | Salomon & Fils F | Vorrichtung zum abbremsen eines skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse) |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2436155A1 (de) | 1976-02-12 |
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