DE263233C - - Google Patents
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- DE263233C DE263233C DENDAT263233D DE263233DA DE263233C DE 263233 C DE263233 C DE 263233C DE NDAT263233 D DENDAT263233 D DE NDAT263233D DE 263233D A DE263233D A DE 263233DA DE 263233 C DE263233 C DE 263233C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B17/00—Hoistway equipment
- B66B17/14—Applications of loading and unloading equipment
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- B66B17/26—Applications of loading and unloading equipment for loading or unloading mining-hoist skips
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 263233 KLASSE 81 e. GRUPPE
Zusatz zum Patent 242481.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. September 1911 ab. Längste Dauer: 26. März 1925.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, um die Aufzugskasten, mittels welcher die Kohlen
den in den verschiedenen Stockwerken eines Hauses übereinanderliegenden Feuerstellen bzw.
Brennstoffbehältern durch einen gemeinsamen Schacht zugeführt werden, selbsttätig in die
verschiedenen Stockwerke zu entleeren.
Zu diesem Zwecke sind nach der Erfindung die Verschlußklappen der Stockwerksbehälter
in an sich bekannter Weise als Drehschieber ausgebildet, welche der hochgehende Aufzugskasten
faßt, so daß er seitwärts über den Stockwerksbehälter gezogen wird, während dieser dabei allmählig geöffnet wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenstand dar.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenstand dar.
Fig. ι zeigt einen Schnitt durch den Aufzugsschacht,
den Kasten, die Beschickungsklappe und den Aufnahmebehälter in einem Stockwerk,
Fig. 2 zeigt im größeren Maßstabe die Stockwerksstellplatte sowie die Fangöse am
unteren Ende der Beschickungsklappe,
Fig. 3 zeigt im Durchschnitt den Aufzugskasten und die Beschickungsklappe, und läßt
das Zusammenarbeiten beider Teile erkennen,
Fig. 4 bis 6 zeigen die Bau- und Befestigungsart der Bodenzuhaltung des Aufzugskastens
und die Stockwerksstellvorrichtung.
Der Aufzugskasten 1 (Fig. 1 und 3) hat 40
Der Aufzugskasten 1 (Fig. 1 und 3) hat 40
eine hohe, längliche Form und ist mit einer auswechselbaren, unten näher beschriebenen
Platte 24 mit einem Haken 2 versehen, der beim Hochziehen des Kastens 1 die an der
Füllklappe 3 befindliche Öse 4 faßt (Fig. 2), so daß sich die Füllklappe 3 öffnet. Da
diese sich um den Punkt 5, der hinter der Klappe liegt, dreht, so wird sie den Kasten
nach der Seite hin über die jetzt offene Beschickungsöffnung des Behälters 25 ziehen.
Am Ende der Öffnungsbewegung stößt das Ende des Hebels 6, der in den Winkeln 26 an dem Kasten 1 drehbar ist und mit einem
Vorsprung 7 die um ein Scharnier 9 schwingbare Bodenklappe 8 festhält (Fig. 4), gegen
einen über der Beschickungsklappe im Schacht angebrachten Widerstand 10, so daß der Vorsprung
7 die Bodenklappe 8 freigibt und diese herunterfällt, und sich auf den Rand des Behälters
25 legt, somit die Brücke bildend, über welche sich der Inhalt des Kastens 1
in den Behälter 25 entleert. Um eine günstige Rutschfläche für den Inhalt des Kastens 1
zu erzielen, ist die Bodenklappe 8 gekrümmt gestaltet; auch ist dieselbe, um beim Entleeren
des Kastens ein Herunterfallen des Materials in den Schacht 14 zu verhüten, zu
beiden Seiten mit Backen 15 versehen (Fig. 3). Die Stelle, wo sich der Haken 2 befindet,
ist auf den einzelnen Stockwerksstellplatten 24
Früheres Zusatzpatent: 257117.
verschieden und entspricht der Lage der einzelnen, an den Füllklappen 3 befindlichen
Fangösen 4, wodurch ein beabsichtigtes Stockwerk durch Einsetzen der zugehörigen Stellplatte
24 beschickt werden kann. Die Stellplatte 24 hat vier einzelne Vorsprünge 16 (Fig. 5
und 7), welche den an der einen Seite der Kastenwand in einem besonderen Bleche 27
angebrachten Öffnungen 28 und den hinter dem Zuhaltungshebel 6 befindlichen Stellen
29 entsprechen. Um ein Herausrutschen der Vorsprünge 16 aus den Öffnungen 28 zu verhüten,
ist die Platte 24 mit der Rippe 17 versehen, welche, wenn die Platte eingesetzt,
sich gegen den geschlossenen Hebel 6 legt, dadurch ein Verschieben verhindernd.
Ein Überfüllen des Aufzugskastens und Herausfallen von Material während des Hochziehens
würde, da sich das Material zwischen Schacht und Kasten festklemmen kann, schwere Störungen des Betriebes zur Folge
haben; um dieses zu vermeiden, sind am Kopf des Kastens Klappen 18 bei 19 drehbar
angeordnet, an welchen zugleich die Vorrichtung zum Aufhängen des Kastens angebracht
ist. Sollte nun der Kasten überfüllt sein, so werden, da die Klappen gegen das Material stoßen, die beiden Aufhängepunkte
20 nicht zusammenkommen, und somit wird ein Befestigen des Kastens unmöglich, wodurch
das Personal gezwungen wird, die Uberfüllung zu beseitigen. Aufgeklappt stehen die Klappen 18 schräg nach außen, wie mit
gestrichelten Linien angedeutet, so eineTrichterform bildend, welche eine bequemere Füllung
des Kastens erlaubt.
Um Betriebsstörungen durch herausfallendes Material und nicht ordnungsmäßig geschlossene
Beschickungsklappen bei Uberfüllung des zu beschickenden Raumes zu verhindern, ist die
im Punkt 21 drehbare Fangöse 4 (Fig. 2) mit einer dicht hinter dem Drehpunkt befestigten
Kette 22 versehen, an welcher ein Gewicht 23 in dem zu beschickenden Raum hängt, welches
den Zweck hat, die Fangöse in den Schacht hineinragend zu weiterer Beschickung so lange
bereit zu halten, bis die Füllung im Füllraum das Gewicht erreicht. Bei der nächsten Beschickung
wird durch den Kasteninhalt die Füllung derart aufgehöht, daß das beim Öffnen
der Klappe gehobene Gewicht bei Klappenschluß auf das Material zu liegen kommt und dadurch unwirksam wird. Infolgedessen
fällt die Fangöse infolge ihres nunmehrigen Übergewichtes aus der Fangstellung in die
senkrechte Stellung, wie in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet, wodurch ein
Auffangen des Kastens unmöglich und damit die Beschickung abgeschnitten wird.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:1, Beschickungseinrichtung nach Patent 242481, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappen (3) der Stockwerksbehälter (25) als Drehschieber ausgebildet und je mit einer Öse (4) versehen sind, in welche der hochgehende Aufzugskasten (1) eingreift; so daß er seitwärts über den sich allmählich öffnenden Behälter (25) gezogen wird.
- 2. Beschickungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen drehbar angeordnet und ihre rückwärtigen Verlängerungen mit einem Gewicht (23) verbunden sind, durch dessen Einwirkung die ösen in der Eingriffsstellung gehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE263233C true DE263233C (de) |
Family
ID=520644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT263233D Active DE263233C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE263233C (de) |
-
0
- DE DENDAT263233D patent/DE263233C/de active Active
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